Herunterladen Diese Seite drucken

Gutbrod TERRA-System Betriebsanleitung Seite 25

Anbaugeräte
49
50
51
notwendig,
den Keilriemen
Durch Entnehmen von Beilagen zwischen den Riemenscheibenhålften
Spannung
eingestellt
werden.
Einstellung
der Saatmenge : Die Säbänder werden in zweiAusführungen
geliefert.
Das Säband wird
entsprechende Raste am Saatbehålter eingerastet. Durch Verschieben des Säbandes kann nun die gewünschte
Saatmenge unter Berücksichtigung
gedreht ist, genügt es, wenn bei den anderen das gleiche Säband auf die gleiche Raste eingestellt wird,da
dann sämtliche
Maschinen mit der gleichen Säöffnung arbeiten. Nach beendeter Såarbeit empfiehlt es sich
die
Messing—Säbänder
treten
kann.
Zu Beginn der Säarbeit
beirn Anfahrtsweg
in den Saatbehältern
Sämaschinen
das gleiche
WEINBERGPFLUG
Für das Mehrzweckgetriebe
wie
für
das Dreigangfahrgetriebe
pflug, seine Anwendungsmöglichkeiten
tiefe und des Pflugkörpers
be schrieben.
HACKKULTIVATOR
Dieses
Geråt
Weinbergpflug
beim Pflug
zur Pfluganhängekupplurg
vator
ein Seitenspiel
Durch
einen
verschiedenen
Je nach den vorn angebrachten
Verånderung
Kultivatorscharen
SÄMASCHINE
An den Anbaurahmen,der
1 — 3 Sämaschinen
Die
T rågersämaschine
für
alle
Samengrössen
Abstånden
Am
Querrahmen
schluss
befestigt.
stellbar.
Schartiefgang
Pendelschar
wird
bei Ausheben
wi eder beim Einsetzen.
geschlossen
unterste
Raste
Säbänder
entsprechend
Kippräder
rechter
Stellung
werden.
Bei
d. h. die Verriegelung
Antriebsmaschine
automatisch
Samenauslauf
Vor
Beginn
Der
Keilriemen
rutschen
ist
nachzuspannen,
so entfernt
auf das anzunehmende
der Keimfähigkeit
aus der
Maschine
zu entfernen,
die Antriebsräder
der Sämaschine
festgerüttelt
Säband eingesetzt
ist.
- BETTPFLUG
'IT 2011wird derselbe
sind auf Seite
- RISSER (Abb. 50)
wird
genau wie
der
an der
Pfluganhängekupplung
sollen
die beiden Anschlagschrauben
herausgedreht
von 6 —8 mm hat, also nicht
Handhebel
lässt
sich
Stufen
— auch
während
Gegengewichten
der beiden Schleifsohlen
wird
die Arbeitgtiefe
- GSD (Abb. 51) FÜR GETRIEBE
in der Anhångekupplung
montiert
werden.
•Type
GSD
bis
einschliesslich
von 15, 20, 30 und 50 cm
werden
die
benotigten
Gewünschter
Reihenabstand
(Såtiefe)
durch
der
Bodenart
entsprechend
der
Maschinen
S 011b eim Anfahrtsweg
bleiben,
so muss
der
am Säkasten
eingehångt
der Samengrösse.Am
angebracht,
welche
bei Anfahrt
durch
zwei
V erriegelungen
der
Säarbeit
müssen
muss
gelöst
und
leichtes
Anheben
senkrecht,
wobei
die
ges chlossen
wird.
der
Säarbeit
die Sämaschinen
braucht
nur
lose
auch
bei
lockerem
Keilriemen
man die Mutter
der Keilriemenscheibe
kann der Riemen auf die gewünschte
mit kleineren
Loch
eingestellt
eingestellt
werden. Wenn eine Maschine richtig ab—
da sonst
unter
einmal von Hand durchdrehen,
hat. Bitte
achten Sie peinlichst
(Abb. 49)
SpeziaI-Weinbergpf1ug
't T 5 II verwendet.
Dieser
sowie Einstellung
der Arbeits—
30 ausfåhrlich
Winkeldrehpflug
und der
angebracht.
(Abb. 50) soweit
werden,
dass
der Hackkulti—
starr
angehängt
die
Arbeitsbreite
bis
zu
der
Arbeit
-
einstellen.
und durch entsprechende
an den letzten (linken und rechten)
reguliert.
T 5 und T 20
befestigt
wird,können
ist
eine
Drill—
und Dibbelmaschine
Buschbohnen.
gedibbelt
werden.
Såmaschinen
mit
arn
Querrahmen
Verhången
der
Zugfeder
einstellen.
Der
Samenauslauf
automatisch
abgestellt
der Samenauslauf
Feststellhebel
der
Såbånder
werden.
Jede Maschine
Trägerrahmen
zurn Arbeitsplatz
am
Abkippen
die
Räder
nach
hinten
sein.
Durch
Rückwärtsziehen
stellen
sich
die
Sämaschinen
ausgehoben
an allen
Laufstellen
gespannt
zu sein, denn ein Durch—
nicht
zu befürchten.
am Saatkasten.
und grösseren
und mit
dem Feststellhebel
den Säbåndern
eventuell
da sich der Samen
darauf, dass in allen
Spezial—
zur Abb. 31
Spezial—
Ebenso
wie
i St.
70
cm
in
Es kann
in
Schnellver-
ein—
am
und öffnet
daue rnd
in die
hat 2
Sind zwei
in
senk—
gehindert
abgekippt,
der
Stützräder
und der
ölen.
1st
es
Löchern
in die
Rost
auf—
loading