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Vor ersfrnaliger Benutzung, spätertäglich,mindestens aber einmalwöchentlich, d en
Ölstandim Getriebekontrollieren. Hierzu den Ölkontrollstab"P" (Abb.42) heraus—
schrauben, a bwischen und wieder in die Einfüllöffnungstecken.DasGefriebeölmuss
p
bis an die Ölstandnarkeam Kontrollstab reichen.Fehlendes Öl sofortnachfUllen.
Ölwechsel : Erstmalsnach 30 Betriebsstunden,dann alle 100 Betriebsstunden
(Altöl ausder EinfUllöffnung auslaufen lassen)
Ölsorte : Getriebeöl SAE 90/Hypoid
Was beim Aufsetzendes tv%torsauf das MehrzweckgetriebeI'T 19" zu beachten ist,
wurde ausfUhrlich in der Motor—Ånleitung beschrieben. Den Handhebel zur Ein—und
Ausschaltung desFahrantriebes in GriffnäheamFUhrungsho'rn
FUNK TION
des Handhebels für den Radantrieb
Radanfrieb ausschalten : Hahdhebel soweit anziehen, bis die Sperrklinke selbsttötig
einrastet.
Radantrieb einschalten : Bei laufendem N%tor Gashebel auf "Leerlaufi' stellen, warten
bis der Bhotordie Leerlaufdrehzahlerreicht hat. Sperrklinke amHandhebelentriegeln
und Handhebel langsamloslassen.Wieder mehr Gas geben. Die Motorkraft Wird mit
der Fliehkraftkupplung a uf dasGetriebe übertragen, d abei werden Räderund Zapf—
welle
angetrieben.
Bowdenzug—Nachregulierung.
wandfrei Ein— OderAusschaltenlässt, dann kann dies an der Stellschraubeam Hand—
hebet nachreguliert
BeirnBåehrzweckgetriebe "T 19" (Abb.42) kann das gleiche NAöhwerk wie fur "T 5"
Dreigangfahrgetriebeverwendet werden.Deshalbsind unsere Ausführungen zuAbb.34—41
sinngemösszur Abb.42 anzuwenden.
Mehrzweckgetriebe "T 191' mit Schneeschleuder (Abb.43) mit einem nach links und
rechts
verstellbaren
Mehrzweckgetriebe "T 19" mit angebautem Räumschild (Abb.44) 80 cm Scharbreite,
zurn Schneeräumen
PFLANZENSCHUTZ-AUSRÜSTUNG ( Abb.45)
Fur Pflanzenschutz—Spritzarbeiten aller Art im Obst—und Gartenbau können die Ge—
triebe "T 5" und "T 19" eingesetzt werden :
Die Zweikolbenhochdruckpumpe "SZ" (Fördermenge 16 Ltr./Min.,
atU) Wird zum Spritzen ganz in den Zapfwellenstutzen eingeschoben und mit dem
Sperrbolzen gesichert. Wird nicht gespritzt, so kann die Pumpe (ebenso wie das An—
Bohrung eingerastet werden (Pumpenantrieb abgeschaltet).
Zapfwellenanschluss—StUcksauber und eingefettet halten. Pumpe vor Inbetriebnahme
und alle
Stunden mit Fettpresse am Schmiernippel schmieren. Pumpe mit mittlerer
Nbtordrehzahl
da sonst die Kolben der Hochdruckpumpe beschädigt werden.
Der untere Gewinde—Ånschluss 3/4"
obere 1/2" Anschluss fur den Druckschlauch ("SZB"). Pumpe saugt aus BehaIter in
gleicher Höhe gut an. Bei tiefer liegendem Behälter evtl . Saugschlauch ZUmAnsaugen
mit Wasser fUllen und dann Saugschlauch—Ende in BrUhe einwerfen.
BetriebsdruckWird am Druckregelventil (Handrad)eingestellt : Drehen nach rechts =
mehr Druck, Drehen nach links = weniger Druck.
Pumpe, Schläuche und Spritzrohre nach Gebrauch mit Wasser durchpumpen, bis nur
noch klares Wasser kommt, dann entleeren (vor allem zur Vermeidung von Frostschä—
den im Winter).
Zur Pflanzenschutz—AusrUstung w erden folgende Teile verwendet :
Saugschlauch SAU (3/4" Gewinde,
HochspritzrohrSZA (1 m lang, fur Obstbau)
Hochdruckschlauch SZB (10 m lang, bis 40 atU, Verschraubungen 1/2")
HandspritzpistoleSZE (30 cm lang, fur Gartenbau)
MEHRZWECKGETRIEBE "T 19"
Wennsich der Radantrieb mit demHandhebel nicht ein—
werden.
Auswurfschacht.
und fur
leichte
Planierarbeiten.
et-was herausgezogen und der Sperrbolzen in die 2. dafUr vorgesehene
laufen lassen,möglichst
nicht schneller.Nicht
ist fur den Saugschlauch ("SAU") bestimmt, der
cm tang, mit Saugsieb)
Ölmenge: ca.
Liter
befestigen.
Betriebsdruck 0—30
ohne Wasser laufen lassen,