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Gutbrod TERRA-System Betriebsanleitung Seite 12

Anbaugeräte
ZUSAMMENBAU DER HACKSÄTZE
DievorangegangeneAbbiidu
ng
Die bildliche Darsteilungkann sinngemåss auch fUrden Zusammenbau d er Hacksätzefur IIT61' verwendetwerden.
Hacksterne sind so zu montieren, dass sich gleic}nrtige Messer eines Hacksternpaaresimmer sinngemässgegen—
Uberliegen (A + A, B+ B, C+ C, usw.Abb.22).
E s gibt Hacksterne, die links und solchedie rechtsan das Getriebezu montieren Sind.DieseHacksterne . lassen
sich durch die SchneidFIächenan den Messerendenunterscheiden. Auf ieden Fall sind die Hacksteme so anzu—
bringen, das stets die Schneidflächen'ISIS (Abb.22) der Messerenden
und somit bei laufendem Getriebe zuerst in den Boden eingreifen.
Werden mehrere Hacksterne auf einer Getriebeseite montiert, so ist ieder weitere Hackstern versetzt gegen den
vorangegangenen anzubringen.Wie in Abb.22 dargestellt, soil das Hackmesser I 'D" deszweiten Hacksternesin
den LtJcken der Hackmesser
gegenUberliegen sollten. Nur so ist ein gieichmassiger V orschubdes Hacksatzesbei der Arbeit gewährleistet,
was gleichzeitig die FUhrungder IITERRAtl i n Reihenku!turen erleichtert.
Die Zusatznaben haben zur ZusammenfUgung mit den inneren und eusserenHacksternen an beiden Enden eInen
Sechskante
Achsboizen werden — in Fahrtrichtung gesehen — von rechts nach links durch die Hackwelle "E" (Abb. 19) des
HackgetTiebesgesteckt. Dabei kommt die fßte Abschluss—Scheibe d es Achsbolzens unmittelbar in den Sechskant
der Nabe des rechten
Hacksternes.
mutter. Die Sechskant—Prägung d er Abschlus—Scheibemussebenfalls gut im Sechskantder Nabe des tinken Hack—
sterneseinrasten. Zur Sicherung der Sechskantmutterist ein Ziehsplint durch die Bohrungim Ach5bolzen zu steckm.
Hackwellenschutz. Die SchutzbUgeI "B + CII (Abb.23) am Hackgetriebe lassensich nach Herausziehender Splinte
"D" (Abbe 23) auf die Grösse des verwendeten Hacksatzeseinstellen. Auf keinen Fall dUrfen die SchutzbUgel,
die der UnfallverhUtung dienen, gänzlich vom Hackgetriebe entfernt werden.
Bei dieser Gelegenheit sei noch vermerkt, dassgemäss den UnfallverhUtungsvorschriften der LandwirtschaFtIichen
t
Berufsgenossenschaf
Hackarbeitennicht ohne die vorgæehenen SchutzbUgeI a usgefUhrt w erden dUrfen.
HACKZUBEHÖR "T
FUHRUNGSRAD
Die Anbringung eines FUhrungsrades i st beim Hackgetriebe
wesentlich die Führungder "TERRAii bei Verwendung von Hacksatzen mit Arbeitsbreite 18 Oder 25 cm.
DarUberhinausverhindert das FUhrungsrad a uch das Eingrabendes Hacksatzes auf leichten Böden,selbst dann,
wennArbeitsbreitenUber25 cm verwendet w erden.Weiterhindient dasFUhrungsrad auchzumFahren auf Wegen
und leichterem Wenden der "TERRA'i am Reihenende der Kulturen.
TIEFENREGULIERUNG
DER HACKARBEIT
In der Anhöngekupplung des Getriebes Wird der Spornhaltermit Bremsporn'IBSSH'I, A rtikel—Nr.7443.O—
Regulierungder Hacktiefe — befestigt. Der SpornhalterWird an den Sechskantschrauben so eingestellt, dasser
bei Freilandbearbeitung Pendelbewegungen
eine genaue FUhrung des Getriebes bei den Hack— OderSpatenarbeiterfordern— sind die Sechskantschrauben
so einzustetlen, dass der Spornhalter fest und starr mit dem Getriebe verbunden ist.
Die gewUnscht
e
ArbeitstiefeWirddurch Höher— OderTiefersetzen des Bremsspornes im Spornhalter e rreicht. In
leichten Böden ist der Sporn mit Gänsefussnach unten, in schwerenBödenmit Gänsefus nach oben zu verwenden.
HÄUFELKÖRPER
Zum Hacken und Häufeln in einemArbeitsgangist bei den Hacksätzen von 18 — 43 cm
Arbeitsbreitestatt desBremspornes lediglich derHäufelkörper an denWerkzeugträger—
Spornhalter "Fl' (Abb.23) zu montieren.
22zeigtdie richtigeZusammenstelIung
+ Bii bzw.
+ III sein, während sich die Hackmesser"A + B" bzw. 'IB+
Den Abschluss auf der linken
in der Anhangekupplung ausfUhren kann. In Reihenkulturen
eines Hacksatzes furHackgetriebe IIT2B 411.
— in Fahrtrichtung gesehen — vorn sind
Seite bilden Abschluss—Scheibe und Sechskant—
61' am Gewichtsträgermöglich und erleichtert
genau
zur
— die
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