PFLÜGEN
Anhängekupplung
und Pflug
(siehe
Abb. 29). Gewichtsträger
montieren
und soviel
Belastungsgewichte
dass
beim
Ausheben
des Pfluges
gefähr
die Waa ge hält.
Räder
montieren)
.
Die Einstellung
der Arbeitstiefe
mit
der Handkurbel
und kann
auch
während
halten
nachgestellt
werden.
Einstellung
des Pflugkörpers
Stellen
(Abb.29)
Knebelschraube
und
Pflugkörper
zum
senkrecht
zum
Boden
einstellen.
zweiten
Furche
wird
eine
körpers
notwendig
sein, weil
und das andere
Rad in der bereits
läuft.Auf
jeden
Fall
soll
Oder
senkrecht
zurn
Boden
Maschine
mit
Seitenneigung
MESSERSECH-EINSTELLUNG
Vor jedemPflugkörper
ist ein verstellbares
sech It T tI (Abb. 29) angebracht.
verwachsenen
Böden
trennt
ab, der
anschliessend
vom
per
gewendet
wird.
Die
ist
ca. 30 mm
über
der
B öden tiefer
stellen,
damit
Sech
und
Pflugkörper
verklemmen.
WIE
WIRD
GEPFLÜGT
Vor
dem
Pflügen
wird
Seite 27 ttFrei1aufnabentI)
Furche
kann
nun gezogen
und mit
der Maschine
etwa einen halben bis einen Meter
Sperrklinkenhebel
''Q' t (Abb.29) niederdrücken,WinkeIdrehpflug
gang
stellen,
die
Maschine
Dabei
wird
nur
das rechte
1. Gang
wieder
einschalten,
Jedes
weitere
Wenden
also
nur
zu Anfang
der
Anweisungen
wird
ein
merken
: Niemals
unnütz
Das Pfluggrindel
ist
so beschaffen,
Seiten
pendeln
kann. Der
Pfl uggrindel
und Anhängekupplung
ANBAU
DER
EGGE
Am
Pfluggrindel
kann
(Abb. 29) während
Egge
ist
einfach
und schnell
Pflug
aus dem
Grindel
(Abb. 30) anbringen
und mit
Die Arbeitsbreite
der Egge ist nach Lockern
Arbeitsergebnisse
erzielt
die vorderen
Eggenzinken
am Getriebe
befestigen
vornan
das Getriebe
anbringen,
die Maschine
(Evtl.
auch Eisengreifer-
beim Pflügen
erfolgt
(Abb. 29) am Pfluggrindel
des Pflügens
ohne
anzu—
: Winkeldrehpflug
fest—
(Abb.29)
lösen
Ziehen
der
ersten
Furche
Zum
Pflügen
Nachstellung
des Pflug—
ein Rad auf dem Feld
gezogenen
Furche
der
Pflugkörper
stets
lot—
stehen,
auch
wenn
arbeitet.
Messer—
Auf
schweren
das
Sech
den
Erdstreifen
nachfolgenden
Pflugkör—
richtige
Sech-Einstellung
Scharspitze.
Auf
steinigen
sich
keine
Steine
zwischen
?
— in
Fahrtrichtung
gesehen
gestellt. Die linke Freilaufnabe
werden.
Arn Ende
des F eldes
am
Führungsholm
Rad angetrieben
und wendet
die Maschine
in die Furche
wird
nur
mit
Schalthebel
Pflug— Oder Feldarbeit
vorteilhaftes
Arbeiten
und
Kraft
anwenden,
sondern
dass der
Pflug
würde
sich
nicht von selbst
starr
wäre.
auch
die Egge
angebaut
der Arbeit
die Arbeitstiefe
auszuführen.
Dazu Splint
herausziehen.
Egge von hinten
dem Splint
sichern.
man, wenn die Arbeitstiefe
sollen weniger als die hinteren
un—
der
die
und
die rechte
Freilaufnabe
-
wird auf Freilaufstellung
wird
der
Pflug
in gerader
Richtung
umschIagen.SchaIthebe1
leicht
anheben
und
mit
die Maschine
einfahren
und den Pflug
und Gasgeben
bewältigt.
eingestellt.
Nur
durch
Wenden
gewåhrleistet.
die Maschine
arbeiten
Pflug
in der
Anhängekupplung
in der Furche
werden.
Dies
hat
den Vorteil,
reguliert
werden kann. Der Umbau vom Pflug
'tUt t (Abb. 29) und Steckbolzen
in das Grindel
der Knebelschraube
W
(Handkurbel
Abb. 29) richtig
Zinken in den Boden eingreifen.
29
w
30
auf Sperrsteliung
geschaltet.Die
mit
den Holmen
ausgehoben
weitergefahren.
auf Rückwärts—
wenig
Gas
rückwärts
wenden.
bis in die gewünschte
Richtung.
einsetzen.
Die
Freilaufnaben
Beachtung
der
vorstehende.n
Dabei
ist
grundsätzlich
lassen.
ca. 6 —8 mm
nach
führen,
wenn die Verbindung
dass mit
der Handkurbel
entfernen,
einführen,
den Steckbolzen
(Abb. 30) verstellbar.
eingestellt
(siehe
erste
werden
zu
den
zur
den
Gute
wird,