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Plötzliche Knall-Geräusche entstehen manchmal durch Steine, die aufgrund der Hitze platzen.
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Die Ausdehnung der Ofenteile wegen der Hitze kann bei der Erwärmung des Ofens Geräusche verursachen.
Saunakabine
Struktur der Saunakabine
A
Isolierwolle, Stärke 50–100 mm. Die Saunakabine muss sorgfältig isoliert werden, damit
der Ofen nicht zu viel Leistung erbringen muss
B
Feuchtigkeitsschutz, z.B. Aluminiumpapier. Die glänzende Seite des Papiers muss zur Sauna zeigen. Nähte mit
Aluminiumband abdichten.
C
Etwa 10 mm Luft zwischen Feuchtigkeitsschutz und Täfelung (Empfehlung).
D
Leichtes, 12–16 mm starkes Täfelbrett. Vor Beginn der Täfelung elektrische Verkabelung und für Ofen und
Bänke benötigte Verstärkungen in den Wänden überprüfen.
E
Etwa 3 mm Luft zwischen Wand und Deckentäfelung.
F
Die Höhe der Sauna ist normalerweise 2100– 2300 mm. Die Mindesthöhe hängt vom Ofen ab (siehe Tabelle
2). Der Abstand zwischen oberer Bank und Decke sollte höchstens 1200 mm betragen.
G
Bodenabdeckungen aus Keramik und dunkle Zementschlämme verwenden. Aus den Saunasteinen
entweichende Partikel und Verunreinigungen im Wasser können sensible Böden verfärben oder beschädigen
ACHTUNG!
Fragen Sie die Behörden, welcher Teil der feuerfesten Wand isoliert werden kann. Rauchfänge, die
benutzt werden, dürfen nicht isoliert werden.
ACHTUNG!
Leichte, direkt an Wand oder Decke angebrachte Schutzabdeckungen sind ein Brandrisiko.
Schwärzung der Saunawände
Es ist ganz normal, wenn sich die Holzoberflächen einer Sauna mit der Zeit verfärben. Die Schwärzung wird
beschleunigt durch
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Sonnenlicht
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Hitze des Ofens
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Täfelungsschutz an den Wänden (mit geringem Hitzewiderstand)
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Feinpartikel, die aus den zerfallenden Saunasteinen in die Luft entweichen.
Belüftung der Saunakabine
Abbildung 4