Bedienungsanleitung
Aufschichten der Saunasteine
Die Schichtung der Ofensteine hat eine große Auswirkung auf die Effizienz des Ofens (Abb. 1).
Wichtige Informationen zu Saunaofensteinen:
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Die Steine sollten einen Durchmesser von 5–10 cm haben.
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Verwenden Sie nur spitze Saunasteine mit rauer Oberfläche, die für die Verwendung in Saunaöfen vorgesehen
sind. Geeignete Gesteinsarten sind Peridodit, Olivin-Dolerit und Olivin
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Im Saunaofen sollten weder leichte poröse „Steine" aus Keramik noch weiche Specksteine verwendet werden.
Sie absorbieren beim Erhitzen nicht genügend Wärme, was zu einer Beschädigung der Heizelemente führen
kann.
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Die Steine sollten vor dem Aufschichten von Steinstaub befreit werden.
Beachten Sie beim Platzieren der Steine Folgendes:
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Lassen Sie die Steine nicht einfach in den Ofen fallen.
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Vermeiden Sie ein Verkeilen von Steinen zwischen den Heizelementen.
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Schichten Sie die Steine in lockerer Anordnung, so dass Luft zwischen ihnen hindurchströmen kann
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Schichten Sie die Steine so aufeinander, dass sie nicht gegen die Heizelemente drücken.
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Schichten Sie die Steine oben auf dem Ofen nicht zu einem hohen Stapel auf.
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In der Steinkammer oder in der Nähe des Saunaofens dürfen sich keine Gegenstände oder Geräte befinden,
die die Menge oder die Richtung des durch den Saunaofen führenden Luftstroms ändern.
Abbildung 1: Aufschichtung der Saunaofensteine
Wartung
Aufgrund der großen Wärmeänderungen werden die Saunasteine spröde und brüchig. Die Steine sollten mindestens
einmal jährlich neu aufgeschichtet werden, bei regelmäßigem Gebrauch öfter. Bei dieser Gelegenheit entfernen Sie
bitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und ersetzen beschädigte Steine.
Hierdurch bleibt die Heizleistung des Ofens optimal, und das Risiko der Überhitzung wird vermieden.