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Bedienungsanleitung
HettCube
200/200 R; 400/400 R; 600/600 R
Originalbedienungsanleitung
AB66005de
01.2025 / Rev. 07
1 / 181
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Inhaltszusammenfassung für Hettich HettCube 200

  • Seite 1 Bedienungsanleitung HettCube 200/200 R; 400/400 R; 600/600 R Originalbedienungsanleitung AB66005de 01.2025 / Rev. 07 1 / 181...
  • Seite 2 © 2019 Andreas Hettich GmbH Föhrenstraße 12 D-78532 Tuttlingen/Deutschland SRN: DE-MF-000010680 Telefon: +49 (0)7461/705-0 Telefax: +49 (0)7461/705-1125 E-Mail: info@hettichlab.com, service@hettichlab.com Internet: www.hettichlab.com 2 / 181 01.2025 / Rev. 07 AB66005de...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung........Symbolik........Wichtige Schilder auf der Verpackung.
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis Initialisierung........52 Betriebsarten....... . . 6.7.1 Funktionsbeschreibung Stillstandbetrieb.
  • Seite 5 Technische Daten....... . 143 HettCube 200....... . 143 HettCube 200 R.
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis Temperaturabsenkung am Wochenende unter Einbeziehung der Option passive Entfeuchtung. . 173 Externe Geräte werden im Programmbetrieb ein- gebunden, Beispiel TAG-/NACHT-Simulation..174 Kombination Stillstandbetrieb mit Brutbetrieb (Stromsparmodus)......175 Inkubator wird aufgrund der Laborroutine (SOP) immer mittwochs gereinigt (Stillstandbetrieb).
  • Seite 7: Einführung

    Einführung Einführung Symbolik Signalwörter Signalwort Bedeutung GEFAHR Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Verletzungen führt, wenn sie nicht gemieden wird. WARNUNG Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine möglicher- weise gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Verlet- zungen führen kann, wenn sie nicht...
  • Seite 8 Einführung Warnzeichen Art der Gefahr Warnung vor feuergefährlichen Stoffen. Allgemeine Symbole Diese Auflistung kennzeichnet die Beschreibungen von Tätig- keiten, die Sie ausführen sollen. ■ Dieser Punkt kennzeichnet Aufzählungen. Querverweise werden folgendermaßen dargestellt: ⮫  Kapitel 1.1 „Symbolik“ auf Seite 7 Symbolik an dem Inkubator Nicht mehr erkennbare Warnzeichen/Symbole an dem Inkubator sind umgehend vom Betreiber ersetzen zu lassen.
  • Seite 9 Einführung Abb. 2: Hinweise an der Inkubatorvorderseite Achtung, allgemeine Gefahrenstelle Das Nichtbeachten dieses Hinweises kann zu Sach- und Personen- schäden führen. Vor Benutzung des Inkubators unbedingt die Bedienungsanleitung lesen und die sicherheitsrelevanten Hinweise beachten! Achtung, Biogefährdung Das Nichtbeachten dieses Hinweises kann zu Personenschäden führen.
  • Seite 10 Einführung Symbol Zusatzgeräte (nur bei Option Switchboard) Dieses Symbol gibt die maximale Belastung der Anschlüsse für die Zusatzgeräte an (nur bei Option Switchboard). Achtung, allgemeine Gefahrenstelle Das Nichtbeachten dieses Hinweises kann zu Sach- und Personen- schäden führen. Vor Benutzung des Inkubators unbedingt die Bedienungsanleitung lesen und die sicherheitsrelevanten Hinweise beachten! Achtung, Brandgefahr Das Nichtbeachten dieses Hinweises kann zu Personenschäden...
  • Seite 11: Wichtige Schilder Auf Der Verpackung

    Einführung Wichtige Schilder auf der Verpackung OBEN Dies ist die korrekte aufrechte Position der Versandverpackung für die Beförderung und/oder Lagerung. ZERBRECHLICHES PACKGUT Der Inhalt der Versandverpackung ist zerbrechlich, deshalb muss sie mit Vorsicht gehandhabt werden. VOR NÄSSE SCHÜTZEN Die Versandverpackung muss von Regen ferngehalten werden und in trockener Umgebung gehalten werden.
  • Seite 12: Qualifikation Des Personals

    Betreiber im Sinne der Medizinproduktebetreiberverordnung ist dafür verantwortlich, dass Personen, die mit dem Inkubator umgehen, aus- reichend dafür qualifiziert sind. Servicetechniker Servicetechniker ist, wer von der Andreas Hettich GmbH ausgebildet und dazu autorisiert wurde, Servicearbeiten an dem Inkubator durch- zuführen. Bestimmungsgemäßer Gebrauch ■...
  • Seite 13: Ersatzteile/Verbrauchsmaterial

    Nicht bestimmungsgemäße Verwen- Eine andere oder über die bestimmungsgemäße Verwendung dung hinausgehende Benutzung ist nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus entstehende Schäden haftet die Firma Andreas Hettich GmbH nicht. ■ Der Betrieb in einer explosionsfähigen, korrosiven oder radioaktiv kontaminierten Atmosphäre ist nicht bestimmungsgemäß.
  • Seite 14: Rücksendung

    Besteht die Notwendigkeit, den Inkubator oder dessen Zubehör an Hettich zurückzusenden, ■ fordern Sie bei Hettich oder dem für Sie zuständigen Hettich- Vertriebspartner die hierfür notwendigen Rücksendeunterlagen an. Diese enthalten eine Rücksendenummer sowie ein Formular zur Bescheinigung der Unbedenklichkeit der zurückzusendenden Artikel.
  • Seite 15: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise WARNUNG Das in der Kälteanlage enthaltene Kältemittel R290 ≥4 m ist extrem entzündlich (Sicherheitsklasse A3 gemäß 65 g ISO 817 und ASHRAE 34). > 2,2 m x 7,6 Der Raum, in dem der Inkubator betrieben oder gelagert wird, muss groß genug sein, damit ein im Fehlerfall entweichendes Kältemittel in der Raumluft stark verdünnt werden kann.
  • Seite 16 Reparaturen dürfen nur von einer vom Hersteller autorisierten Person ausgeführt werden. ■ Es dürfen nur Originalersatzteile und zugelassenes Originalzu- behör der Firma Andreas Hettich GmbH verwendet werden. ■ Die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Inkubators ist nur dann gewährleistet, wenn –...
  • Seite 17 Sicherheitshinweise Der Inkubator ist bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und unter Beachtung der in dieser Doku- mentation aufgeführten Beschreibungen und Hin- weise sicher. AB66005de 01.2025 / Rev. 07 17 / 181...
  • Seite 18: Gerätebeschreibung

    Gerätebeschreibung Gerätebeschreibung Standardgerät Touchscreen incl. ■ Temperaturwächter Klasse 3.1, bei gekühlten Geräten Klasse 3.1 Kapitel 6.12.5 „Temperatur- und 3.2. Individuell einstellbar ⮫  wächter“ auf Seite 105 . ■ Kapitel 6.12.4 „Toleranz- Toleranzband asymmetrisch einstellbar ⮫  band“ auf Seite 104 . ■...
  • Seite 19 Gerätebeschreibung Die HTS Sicherung kann bis zu 10x autoklaviert werden. Bei ver- stärktem Ein und Ausbau der HTS Sicherung kann die Haltekraft abnehmen und die HTS Sicherung sollte ausgetauscht werden (siehe auch Zubehörliste). Für Kabeldurchführungen sind die Durchführung an der Rückseite oder die zusätzliche Gerätedurchführung zu verwenden.
  • Seite 20: Optionen

    Gerätebeschreibung Abb. 8: Geräterückseite (Größe 200) Nur für Gerätegröße 200: Gewinde- einsatz M6 für Fixing-Kit 60012 Anschluss Netzkabel Potentialfreier Analogausgang Standarddurchführung Ø 42 mm Optionen Optionen stellen Artikel dar, die fest in das Gerät eingebaut sind. 3.2.1 Glastür Die Glastür besteht aus mehreren hintereinander liegenden Glas- scheiben.
  • Seite 21: Zusätzliche Gerätedurchführung

    Gerätebeschreibung Abb. 9: Betauungsdiagramm 3.2.2 Zusätzliche Gerätedurchführung Zusätzliche Gerätedurchführung (Ø 22, 42, 67 mm) mittig auf der linken Geräteseite. Weitere Positionen nach Rücksprache möglich. Neben der Standarddurchführung ist es möglich, weitere Durchfüh- rungen zu realisieren. Der Inkubator kann mit einer Durchführung an der linken Inkubator- seite ausgerüstet werden.
  • Seite 22: Unabhängiger Pt 100 Temperaturfühler Mit 4-20 Ma Analogausgang

    Gerätebeschreibung 3.2.3 Unabhängiger PT 100 Temperaturfühler mit 4-20 mA Analogausgang Das Gerät ist mit einem zusätzlichen, unabhängigen PT 100 Tempe- raturfühler ausgestattet. Die Ausgabe der Temperaturwerte erfolgt über einen 4-20 mA Analogausgang auf der Geräterückseite. Abb. 11: 4-20 mA Analogausgang 4-20 mA Analogausgang für unabhängige Temperaturmessung (Option)
  • Seite 23: Dauerkühlung (Option)

    3.2.5 Dauerkühlung (Option) Für Anwendungen im Dauerbetrieb bei denen Temperaturen von unter 15 °C notwendig sind, bietet Hettich in seinen gekühlten Inku- batoren einen alternativen Betriebsmodus an. Nach Beendigung der Dauerkühlphase den nachfolgenden Entfeuch- tungsprozess durchführen. Insbesondere wenn das Gerät nach der Dauerkühlung zeitweise außer Betrieb gestellt wird.
  • Seite 24: Schiebeabdeckung U. Fixierte Frontblende

    Bohrung mit Gewinde Bedienfeld] Zubehör Zubehör Es dürfen nur Originalersatzteile und zugelassenes Originalzubehör der Firma Andreas Hettich GmbH verwendet werden. Kurzbeschreibung Zubehör: Flexible Ausstattungsartikel mit denen das Gerät nachträglich ausgerüstet werden kann Weitere Informationen zum Zubehör entnehmen Sie bitte dem Anhang C „Zubehörübersicht“...
  • Seite 25 Gerätebeschreibung Schublade (HTS-Set), 60024 Höhe 30 mm Schublade (HTS-Set), 60025 Höhe 65 mm Schublade (HTS-Set), 60026 Höhe 105 mm Einschubgitter 60040 Einschubgitter (Set) 60039 Einschubgitter (HTS- 60038 Set) Einschubgitter 60041 Einschubgitter (Set) 60037 Einschubgitter (HTS- 60036 Set) Gestell L, 16-fach 60027 Gestell XL, 16-fach 60028...
  • Seite 26 Gerätebeschreibung Fixierungskit HTS - 60919 Für die Fixierung von Einschubblechen und Schubladen mit Tele- skopschienen 26 / 181 01.2025 / Rev. 07 AB66005de...
  • Seite 27: Transport Und Lagerung

    Die Länge und Breite der Palette ist bei allen Inkuba- toren identisch. Die Höhe des Inkubators entnehmen Sie der fol- genden Tabelle. Inkubator Höhe HettCube 200/200 R 1111 HettCube 400/400 R 1565 HettCube 600/600 R 2132 Tab. 1: Höhe mit Verpackung Bestell-Nr.
  • Seite 28: Lagerbedingungen

    Transport und Lagerung Bestell-Nr. Benennung HettCube HettCube HettCube 200/200 R 400/400 R 600/600 R 60024 Schublade (HTS-Set), Höhe 30 mm (kg) 60025 Schublade (HTS-Set), Höhe 65 mm (kg) 60026 Schublade (HTS-Set), Höhe 105 mm (kg) 60037 Einschubgitter (Set) für Schräglagerung von Kulturen (Loewenstein) (kg) 60036 Einschubgitter (HTS-Set) für Schrägla-...
  • Seite 29 Transport und Lagerung ■ Die Lagertemperatur muss zwischen -20 °C und +60 °C betragen. ■ Die Luftfeuchtigkeit darf nicht kondensierend sein und muss zwi- schen 10 % und 80 % betragen. ■ Transport Vor dem Transport des Inkubators darauf achten, dass alle Anschlussleitungen entfernt sind.
  • Seite 30: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Inbetriebnahme WARNUNG Lüftungsöffnungen dürfen nicht abgedeckt oder zuge- stellt werden. ■ Prüfen Sie vor der Inbetriebnahme die korrekte Netzspannung laut Typenschild und den korrekten Anschluss des Netzkabels. ■ Bei Bedarf können Zusatzgeräte und Zubehör montiert und/oder angeschlossen werden. Vergewissern Sie sich vor jeder Nutzung des Inkubators, dass ■...
  • Seite 31 Inbetriebnahme Abladen von der Palette HettCube WARNUNG 400/400 R und HettCube 600/600 R Es besteht eine Kippgefahr beim Herabnehmen des Inkubators von der Transportpalette. Es besteht die Gefahr dass der Inkubator kippt, wenn versucht wird den Inkubator ohne die beigegebenen Hilfsmittel von der Transportpalette zu nehmen.
  • Seite 32 Inbetriebnahme Schieben Sie den vorderen Holzbalken unter die Metall- schienen, um diese zu stützen. Der Winkel zwischen den Metallschienen und dem Boden darf nicht mehr als 6° betragen. Abb. 19: Holzbalken unter Metallschienen Metallschienen Vorderer Holzbalken Schrauben Sie die vorderen Nivellierelemente in den Geräte- füßen komplett ein (nach oben).
  • Seite 33 Inbetriebnahme Abladen von der Palette HettCube 200/200 R Entfernen Sie den vorderen Holzbalken. Abb. 22: Vorderer Balken Befestigungsschrauben Vorderer Balken Stecken Sie die mitgelieferten Unterlegscheiben auf die Metall- stangen und schrauben Sie die Metallstangen in die beiden Bohrungen an der Rückwand. Abb.
  • Seite 34: Aufstellen, Anschließen Und Einschalten Des Inkubators

    7 mm über dem Boden befindet, um den Inkubator gegen Kippen zu sichern. Die Sechskantmutter nach oben drehen und festziehen, um den Stellfuß zu sichern. Nur bei Inkubatoren HettCube 200/200 R: ■ Durch Verdrehen der, in den Gerätefüßen eingeschraubten, Nivellierelemente den Inkubator waagerecht ausrichten.
  • Seite 35: Anschluss Des Inkubators

    Um eine Überbelastung des unteren Gerätes zu vermeiden muss beim Stapeln die maximal zulässige Gesamtbeladung der Geräte beachtet werden. Nur von den Inkubatoren HettCube 200/200 R dürfen zwei Inkubatoren aufeinander gestellt werden. Der obere Inkubator muss mit dem Stapelkit (Bestell-Nr. 60009) auf dem unteren Inkubator fixiert und zusätzlich gegen Kippen gesichert...
  • Seite 36 Inbetriebnahme HINWEIS Es besteht eine Gefahr den Inkubator durch eine fal- sche Eingangsspannung zu beschädigen. − Vor Anschluss des Inkubators Netzspannung prüfen. Achten Sie auf die korrekte Betriebsspannung, wie auf dem Typenschild angegeben! Schließen Sie das mitgelieferte Netzkabel am Anschluss Strom- versorgung an der Inkubatorrückseite an.
  • Seite 37 Inbetriebnahme Potentialfreier Alarmausgang Der Anschluss darf nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. HINWEIS Sachschaden an der Reglerplatine durch zu hohe Last. Relais auf der Reglerplatine können bei einer höheren Last beschädigt werden und nicht mehr schalten. − Angegebenen Last nicht überschreiten. −...
  • Seite 38 Inbetriebnahme Anschluss von Zusatzgeräten HINWEIS (Option Switchboard) Eine zu hohe Innenraumtemperatur kann zur Beschä- digung des Inkubators führen. Externe Geräte, die im Innenraum des Inkubators betrieben werden, dürfen die zugelassene Leistung nicht überschreiten, da die unkontrollierte Temperatur- erhöhung zur Beschädigung des Inkubators führen kann.
  • Seite 39: Erstinbetriebnahme

    Inbetriebnahme 5.2.3 Erstinbetriebnahme Schalten Sie den Inkubator am Geräteschalter ein. Über den Touchscreen kann der Inkubator bedient werden. Der Touchscreen kann auch mit Latexhandschuhen bedient werden. Abb. 30: Geräteschalter [EIN/AUS] Geräteschalter �� Leuchtring um den Geräteschalter leuchtet. Die Steuerung fährt hoch. Abb.
  • Seite 40 Inbetriebnahme [Bestätigung] , um die Sprach- Tippen Sie auf die Schaltfläche auswahl zu bestätigen. Abb. 34: Auswahl „Sprache“ Schaltfläche [Bestätigung] „ausgewählte Sprache“ Anzeige Datum und Uhrzeit sind bereits voreingestellt. Sind die voreingestellten Angaben korrekt, bestätigen Sie diese mit der Schaltfläche [Bestätigung]. Der Start- bildschirm (Abb.
  • Seite 41 Inbetriebnahme Geben Sie über die Tastatur die aktuelle Uhrzeit in Stunden und Minuten an. Bestätigen Sie die Eingaben über die Schaltfläche [Bestätigung] . Abb. 36: Uhrzeit einstellen Editieren Uhrzeit „Stunde“ „Minute“ Editieren Uhrzeit [Abbrechen] Schaltfläche [Eingabe löschen] Schaltfläche [Bestätigung] Schaltfläche Tastatur Tippen Sie auf das Datum.
  • Seite 42: Einschübe Einsetzen Und Herausnehmen

    Inbetriebnahme Bestätigen Sie die Eingaben für Datum und Uhrzeit über die [Bestätigung] . Schaltfläche Abb. 39: Datum und Uhrzeit bestätigen [Bestätigung] Schaltfläche �� Der Startbildschirm wird angezeigt und die Konfiguration ist abgeschlossen. Diese Einstellungen sind einmalig. Bei erneutem Einschalten erscheint der Startbildschirm. Die Beschreibung zur Bedienung Kapitel 6 „Bedienung“...
  • Seite 43: Standard-Einschübe

    Inbetriebnahme 5.3.1 Standard-Einschübe Einsetzen Die Standard-Einschübe werden durch Auflageschienen gehalten. Die Standard-Einschübe sind nicht gegen Heraus- fallen gesichert. Die Standard-Einschübe nicht ganz herausziehen. Die Auflageschiene in der gewünschten Höhe in die hintere Rastschiene einschieben. Abb. 41: Auflageschiene hinten einrasten Die Auflageschiene in der vorderen Rastschiene einhängen. Abb.
  • Seite 44: Teleskop-Einschübe

    Inbetriebnahme 5.3.2 Teleskop-Einschübe Vor dem Einsetzen der Einschübe und Schubladen müssen die mit- gelieferten Teleskopschienen eingesetzt werden. Die Teleskop-Einschubbleche und Teleskop-Schub- laden können mit Hilfe von HTS Sicherungen gesi- chert werden. Diese HTS Sicherungen können auch nachträglich bei bestehenden Teleskop-Einschubbleche und Tele- skop-Schubladen montiert werden.
  • Seite 45 Inbetriebnahme Bei Bedarf den Einschub oder die Schublade sichern. Dazu jeweils eine HTS Sicherung (1) auf der rechen und der linken Seite der Schublade auf die Stifte stecken. Abb. 47: HTS Sicherung Herausnehmen der Teleskop- Nicht tief in das Gerät eingreifen und Versuchen mit schienen Kraft die Schiene zu lösen.
  • Seite 46 Inbetriebnahme Die Teleskopschienen aus der hinteren Rastschiene nach vorn herausziehen und entnehmen. Abb. 51: Teleskopschiene aus hinterer Rastschiene entfernen 46 / 181 01.2025 / Rev. 07 AB66005de...
  • Seite 47: Bedienung

    Beim Betrieb eines vibrierenden Gerätes (z. B. eines Schüttlers) muss der Einschub, auf dem das vibrierende Gerät steht, vor dem Heraus- fallen gesichert werden. Hettich empfiehlt für diese Anwendung die Schublade mit Teleskop- auszug (60024) in Verbindung mit dem Fixier- ungskit (60919).
  • Seite 48 Bedienung WARNUNG Es besteht die Gefahr durch die Verwendung von Werkzeugen zur Enteisung. Zur Beschleunigung der Enteisung dürfen keine Werk- zeuge verwendet werden. WARNUNG Es besteht die Gefahr durch die Beschädigung des Kältekreislaufs. Der Kältekreislauf darf nicht beschädigt werden. WARNUNG Es besteht die Gefahr einer falschen Temperierung der Proben.
  • Seite 49 Bedienung VORSICHT Es besteht eine Gefahr durch unsachgemäßes herausziehen oder hereinschieben bei den verschie- denen Einschübe oder Schubladen. Starke Beschleu- nigung vermeiden. − Einschübe, Schubladen oder Applikationen vor- sichtig herausziehen oder hereinschieben. HINWEIS Es besteht die Gefahr der Überhitzung des Innen- raums bei einen Stromausfall.
  • Seite 50: Bedienelemente

    Bedienung Bedienelemente Abb. 52: Bedienelemente Vorderseite Türschloss Service-Schnittstelle (USB) [Inkubator Ein/Aus] Schalter Touchscreen Beladen Die maximale Beladung pro Standard-Einschub beträgt 50 kg. Die maximale Beladung pro Einschub oder Schub- lade mit Teleskopschienen beträgt 40 kg. Die jeweilige Ebene immer gleichmäßig beladen. Den Inkubator so beladen, dass sich das Probenmaterial nur inner- halb des Nutzraums befindet und eine ausreichende Luftzirkulation Kapitel 9.7 „Definition des Nutz-...
  • Seite 51: Türverriegelung

    Bedienung Türverriegelung Um das Öffnen der Tür durch unberechtigte Personen zu verhindern, kann der Inkubator verriegelt werden. Es werden individuelle Schließ- zylinder verwendet. Bei Verlust der Schlüssel können Ersatzschlüssel unter Angabe der Schlossnummer als Ersatzteil bestellt werden. Bei verriegelter Tür wird auch die Schiebeabdeckung blockiert. Dadurch ist eine Bedienung des Inkubators nicht mehr möglich, da das Bedienfeld nur noch zu 30 % zugänglich ist.
  • Seite 52: Einschalten Des Inkubators

    Bedienung Einschalten des Inkubators Schalten Sie den Inkubator am Geräteschalter ein. HINWEIS Im eingeschalteten Zustand ist die Ringbeleuch- tung des Geräteschalters aktiv. Abb. 54: Geräteschalter [EIN/AUS] Geräteschalter �� Leuchtring um den Geräteschalter leuchtet. Die Steuerung fährt hoch. Der Startbildschirm wird angezeigt. Abb.
  • Seite 53: Betriebsarten

    Bedienung Betriebsarten Der Inkubator stellt Ihnen folgende Betriebsarten zur Verfügung: ■ Kapitel 6.7.1 „Funktionsbeschreibung Still- Stillstandbetrieb ⮫  standbetrieb“ auf Seite 53 In dieser Betriebsart wird lediglich die aktuelle Innenraumtempe- ratur angezeigt. Die Innenraumtemperatur wird nicht geregelt. Individuelle Einstellungen des Temperaturwächters sowie timerge- steuerte Startzeiten für den Hand- oder Programmbetrieb werden angezeigt.
  • Seite 54: Funktionsbeschreibung Handbetrieb

    Bedienung 6.7.2 Funktionsbeschreibung Handbetrieb Im Handbetrieb wird eine einstellbare Temperatur dauerhaft gehalten. „Temperaturabsenkung editieren Mit Temperaturabsenkungen ⮫  oder löschen“ auf Seite 68 , können Sie die Soll-Temperatur zu bestimmten Zeitpunkten auf einen definierbaren Wert absenken oder erhöhen. Der Handbetrieb kann zeitverzögert gestartet werden. Die Temperaturabsenkung im Handbetrieb ist nur bei Inkubatoren mit einer Kühlung verfügbar.
  • Seite 55: Funktionsbeschreibung Programmbetrieb

    Bedienung 6.7.3 Funktionsbeschreibung Programmbetrieb Über den Programmbetrieb können Sie komplexe Abläufe von Tem- peraturen und Dauern zu einem Programm kombinieren. Ein Programm wird aus Programmsegmenten zusammengesetzt. Ein Programmsegment kann auch als Stillstandssegment (Inkubator im Stillstand ohne Regelung) definiert werden. Jedes Programmsegment besteht aus einer Temperatur und einer Dauer.
  • Seite 56: Hauptbildschirm

    Bedienung Wird der Inkubator während dem laufenden Hand- oder Programmbetrieb ausgeschaltet, wird beim Ein- schalten des Inkubators angezeigt, dass ein Strom- ausfall registriert wurde. Wurden in den Starteinstellungen Wiederholungen für das Programm „Programmwiederholung“ definiert, so werden diese ausgeführt ⮫  auf Seite 94 . Nach der Ausführung des Programmbetriebs wechselt der Inkubator entweder in den Stillstand oder regelt auf die Haltetemperatur wenn dies bei Programmstart definiert wurde.
  • Seite 57 Bedienung Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion Kapitel 6.9 Verlaufsinformation ⮫  In drei Stufen zoombarer Verlauf der Temperatur. Ereig- „Verlaufsinformation“ auf Seite 58 nisse, wie z. B. Pausen, Fortführungen, Tür öffnen, Strom- ausfall usw., werden auf der Temperaturverlaufskurve durch unterschiedliche Symbole gekennzeichnet. Kapitel 6.9 „Verlaufsinformation“ auf Seite 58 ⮫ ...
  • Seite 58: Verlaufsinformation

    Bedienung Verlaufsinformation In den Verlaufsinformationen können Sie den Verlauf in drei unter- schiedlichen Stufen vergrößern. Abb. 60: Skala Hauptbildschirm Monat Skala 1 Tag Temperaturverlauf (Beispiel) „Ereignisse“ Beispiel Symbol ⮫  auf Seite 59 Stufe (Anzahl Tippen) Skala Angezeigter Zeitraum Stufe 0 (Hauptbildschirm) Ganzer Tag Eine Woche Stufe 1 (1 x tippen)
  • Seite 59 Bedienung Die Anzeige kann horizontal nach links und rechts gescrollt werden. Der Punkt auf dem Anzeigebalken (4) zeigt die aktuelle Position auf der Skala an. Datum, Uhrzeit und Temperatur dieses Zeitpunkts werden angezeigt (1). Wenn der Anzeigebalken auf ein Ereignis trifft, wird das Ereignis in der Anzeige Werte (1) im Klartext angezeigt.
  • Seite 60: Handbetrieb

    Bedienung 6.10 Handbetrieb Im Handbetrieb wird eine vorgegebene Temperatur (Soll-Temperatur) gehalten. Auf dem Hauptbildschirm wird das rotierende Kreissymbol zusammen mit dem Symbol des Handbetriebs zur Kennzeichnung der aktiven Temperaturregelung angezeigt. Bei gekühlten Inkubatoren können im Handbetrieb Temperaturabsen- kungen aktiviert werden. Während dem aktiven Handbetrieb können Sie parallel ein Programm erstellen, editieren, löschen oder starten Kapitel 6.11 „Programmbetrieb“...
  • Seite 61 Bedienung Abb. 64: Hauptbildschirm Temperaturabsenkung vorhanden aber inaktiv Temperaturabsenkung vorhanden aber aktuell inaktiv (Symbol ausge- graut) Abb. 65: Hauptbildschirm Temperaturabsenkung vorhanden und aktiv Temperaturabsenkung vorhanden und aktuell aktiv (Symbol schwarz) Abb. 66: „Handbetrieb  Einstellungen“ �� Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion „Handbetrieb“ ⮫  Kapitel Register Hier können Sie die Einstellungen für den Handbetrieb vor- 6.10 „Handbetrieb“...
  • Seite 62 Bedienung Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion „Startverzöge- Startverzögerung ⮫  Hier können Sie Datum und Uhrzeit für den Startpunkt rung“ auf Seite 63 des Handbetriebs definieren. Ist die Startverzögerung deak- tiviert, startet der Handbetrieb ohne Zeitverzögerung direkt nach der Aktivierung des Handbetriebs. Temperaturabsenkung (nur bei Temperatur Absenkungen können aktiviert, deaktiviert oder „Tem- Inkubatoren mit Kühlung)⮫ ...
  • Seite 63: Startverzögerung

    Bedienung Startverzögerung Zum Einstellen der Startverzögerung gehen Sie wie folgt vor: Aktivieren Sie die Startverzögerung mit dem Schalter [Startverzögerung aktivieren/deaktivieren] . Abb. 67: „Handbetrieb  Startverzögerung“ �� [Startverzögerung Schalter aktivieren/deaktivieren] Durch Tippen auf das Startdatum gelangen Sie zur Auswahl des Datums. Abb.
  • Seite 64 Bedienung Durch Tippen auf die Startzeit gelangen Sie zur Eingabe der Uhrzeit. Abb. 70: „Handbetrieb  Startverzögerung ��  Startzeit“ �� Startzeit Geben Sie die Uhrzeit ein. Bestätigen Sie die Eingabe der [Bestätigung] . Startzeit mit der Schaltfläche Abb. 71: „Handbetrieb  Startverzögerung ��  Startzeit ��  Zeit“ ��...
  • Seite 65 Bedienung Temperaturabsenkung Die Temperaturabsenkung steht nur im Handbetrieb bei Inkubatoren mit einer Kühlung zur Verfügung. Enthält der aktuelle Handbetrieb eine Temperatur- absenkung, wird dies in den HettCube-Aktivitäten angezeigt ⮫  weitere Informationen auf Seite 60. Es können mehrere Temperaturabsenkungen erstellt werden. Ergän- zungen und Änderungen an der Temperaturabsenkung können auch während dem Betrieb des Inkubators durchgeführt werden.
  • Seite 66 Bedienung [Temperaturabsenkung Tippen Sie auf die Schaltfläche editieren] . Abb. 73: „Handbetrieb  Temperaturabsenkung ��  Editieren“ �� Schaltfläche [Temperaturabsenkung editieren] �� Ein Kalender wird angezeigt. Einstellungen der Temperaturabsenkung können nur für die Zukunft, nicht für die Ver- gangenheit angelegt werden. Tippen Sie zweimal auf das gewünschte Startdatum der Tem- peraturabsenkung.
  • Seite 67 Bedienung Beispiele zur Temperaturabsenkung finden Sie im Anhang ⮫  Anhang B „Beispiele“ auf Seite 170. Abb. 76: „Handbetrieb  Temperaturabsenkung ��  Editierfenster“ �� Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion [Bestätigung] Schaltfläche Nachdem Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, können Sie dies mit dieser Schaltfläche bestätigen. Startzeitpunkt Geben Sie den Startzeitpunkt (Datum und Uhrzeit) an.
  • Seite 68 Bedienung Die Linien in dem Kalender kennzeichnen die Temperaturabsen- kungen. Die Punkte am Anfang und Ende der Linie kennzeichnen Start- und Endtag der Absenkung. Einstellungen der Temperaturabsenkung können nur für die Zukunft, nicht für die Vergangenheit angelegt werden. Abb. 77: „Handbetrieb  Temperaturabsenkung“...
  • Seite 69 Bedienung [Löschen] . Tippen Sie auf die Schaltfläche Abb. 80: „Handbetrieb  Temperaturabsenkung ��  Editieren ��  Einstellungen ��  Löschen“ �� Schaltfläche [Löschen] Wählen Sie aus, ob Sie nur die aktuelle oder alle Temperaturab- senkungen löschen möchten. Bestätigen Sie die Auswahl mit [Bestätigung] .
  • Seite 70 Bedienung [PIN-Schutz] . Aktivieren Sie den Schalter Abb. 82: „Handbetrieb ��  Pin-Schutz“ [PIN-Schutz] Schalter „Admin PIN“ über die Tastatur ein und bestä- Geben Sie die [Bestätigung] . tigen Sie die Eingabe mit der Schaltfläche �� Der PIN-Schutz ist aktiv. Abb. 83: „Handbetrieb ��  Pin-Schutz  Admin PIN“...
  • Seite 71 Bedienung Soll-Temperatur HINWEIS Wird der Inkubator bei einer eingestellten Temperatur unter 4 °C betrieben, kann der Verdampfer vereisen. Dies führt zu einer Reduzierung der Kälteleistung. In diesem Fall den Inkubator regelmäßig abtauen. Zum Abtauen die Temperatur auf 60 °C einstellen und den Deckel der Durchführung entfernen.
  • Seite 72: Handbetrieb Starten

    Bedienung 6.10.2 Handbetrieb starten Zum Starten des Handbetriebs gehen Sie wie folgt vor: Nehmen Sie sämtliche Einstellungen für den Handbetrieb vor Kapitel 6.10.1 „Einstellungen Handbetrieb“ auf Seite 60 . ⮫  Starten Sie den Handbetrieb über die Schaltfläche [Handbetrieb starten] . HINWEIS Ein Temperaturwächter ist immer aktiviert und kann nicht abgeschaltet werden.
  • Seite 73: Handbetrieb-Änderungen Während Dem Laufenden Betrieb

    Bedienung 6.10.3 Handbetrieb-Änderungen während dem laufenden Betrieb Während dem laufenden Handbetrieb können Sie folgende Ände- rungen durchführen: ■ Soll-Temperatur Innenraum editieren ■ Temperaturabsenkung ein-/ausschalten und editieren ■ PIN-Schutz aktivieren/deaktivieren ■ Steuerkontakt aktivieren/deaktivieren Um Änderungen während dem laufenden Handbetrieb durchzu- führen, gehen Sie wie folgt vor: Tippen Sie auf dem Hauptbildschirm in den HettCube-Aktivi- täten-Bereich.
  • Seite 74: Programmbetrieb

    Bedienung 6.11 Programmbetrieb 6.11.1 Einstellungen Programmbetrieb Die Einstellungen für den Programmbetrieb erreichen Sie über die [Betriebsarten] oder den HettCube-Aktivitäten-Bereich. Schaltfläche Abb. 94: „Hauptbildschirm  Einstellungen“ �� [Betriebsarten] Schaltfläche HettCube-Aktivitäten-Bereich Abb. 95: Programmbetrieb Einstellungen 74 / 181 01.2025 / Rev. 07 AB66005de...
  • Seite 75: Programm Anlegen

    Bedienung Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion Programmliste Liste aller verfügbaren Programme. Die Liste kann nach oben und unten gescrollt werden. Das aktive Programm ist mit einem weißen Programmnamen gekennzeichnet. [Start] Schaltfläche Das aktuell angewählte Programm wird für die Starteinstel- lungen übernommen. „Programmbetrieb“ Register Register Programmbetrieb Kapitel 6.11 „Programmbetrieb“...
  • Seite 76 Bedienung [Programm anlegen] . Tippen Sie auf die Schaltfläche Abb. 96: „Programmbetrieb  Programm anlegen“ �� [Programm anlegen] Schaltfläche �� Es wird ein neues Programm angelegt. Das Programm „New programx“ . Es wird ein vorkonfigu- erhält den Namen riertes Standard-Programmsegment mit 37 °C und einer Stunde Laufzeit angelegt.
  • Seite 77 Bedienung Sie können nun entweder ■ den vorhandenen Programmnamen durch Antippen mar- kieren und über die Tastatur einen neuen Programmnamen eingeben oder ■ den vorhandenen Programmnamen mit der Schaltfläche [Eingabe löschen] löschen und über die Tastatur einen neuen Programmnamen eingeben. [Bestätigung] .
  • Seite 78 Bedienung Editieren Sie das Programmsegment durch Antippen der [Programmsegment editieren] . Schaltfläche Abb. 102: Programmsegment editieren Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion Schaltfläche [Programmsegment Mit dieser Schaltfläche können Sie das aktuell ausgewählte nach links verschieben] Programmsegment nach links verschieben. [Programmsegment Schaltfläche Mit dieser Schaltfläche können Sie das aktuell ausgewählte nach rechts verschieben] Programmsegment nach rechts verschieben.
  • Seite 79 Bedienung Abb. 103: Programmsegment- Einstellungen Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion Schaltfläche [Bestätigung] Nachdem Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, können Sie dies mit dieser Schaltfläche bestätigen. Startzeitpunkt Geben Sie den Startzeitpunkt (Datum und Uhrzeit) an. Die Startzeit kann nur bei dem ersten Segment definiert werden.
  • Seite 80 Bedienung Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion „Soll-Tempe- [Plus] und [Minus] können Sie Soll-Temperatur ⮫  Über die Schaltflächen ratur“ auf Seite 71 die Soll-Temperatur für dieses Programmsegment in 0,1°- Schritten ändern. Beim Tippen auf die Temperatur öffnet sich ein Dialog, über den die Soll-Temperatur direkt einge- geben werden kann.
  • Seite 81 Bedienung Tippen Sie auf das gewünschte Datum und bestätigen Sie die [Bestätigung] . Auswahl mit der Schaltfläche �� Sie gelangen wieder zurück in das Menü „Programmsegment-Einstellungen“ . Abb. 105: „Programmsegment- Einstellungen ��  Startdatum ��  Auswahl Datum“ [Bestätigung] Schaltfläche Auswahl Datum [Abbrechen] Schaltfläche Tippen Sie auf die Startzeit (nur beim ersten Segment ein-...
  • Seite 82 Bedienung Wenn Sie den Endzeitpunkt über die Dauer einstellen möchten und nicht über das Enddatum und der Endzeitpunkt, tippen Sie auf die Dauer. Abb. 108: „Programmsegment- Einstellungen ��  Dauer“ Einstellung Dauer Sie können nun entweder ■ die vorhandenen Werte durch Antippen markieren und über die Tastatur neue Werte eingeben oder ■...
  • Seite 83 Bedienung Sie können nun entweder ■ den vorhandenen Wert durch Antippen markieren und über die Tastatur einen neuen Wert eingeben oder ■ [Eingabe den vorhandenen Wert mit der Schaltfläche löschen] löschen und über die Tastatur einen neuen Wert eingeben. [Bestätigung] . Bestätigen Sie die Eingaben mit der Schaltfläche ��...
  • Seite 84 Bedienung Editieren Sie das Programmsegment, um die Einstellungen „Programmsegment editieren“ auf Seite 77 . anzupassen ⮫  Abb. 114: Programmsegment hinzufügen [Neues Schaltfläche Programmsegment] Programm speichern Zum Speichern eines Programms gehen Sie wie folgt vor: [Bestätigung] , um das Pro- Tippen Sie auf die Schaltfläche gramm zu speichern.
  • Seite 85: Programm Editieren

    Bedienung Bestätigen Sie das Speichern mit der Schaltfläche [Bestätigung] . Abb. 116: „Programm speichern  Bestätigung“ �� [Bestätigung] Schaltfläche �� Das gespeicherte Programm wird in der Programmübersicht angezeigt. Abb. 117: Programmübersicht Programmübersicht 6.11.3 Programm editieren Zum Editieren eines Programms gehen Sie wie folgt vor: Programm editieren Wählen Sie das zu editierende Programm aus der Programm- liste aus.
  • Seite 86 Bedienung [Programm editieren] , um das Tippen Sie auf die Schaltfläche Programm zu editieren. �� Die Programmsegmente können horizontal nach links und rechts gescrollt werden, um einen Überblick der angelegten Programm- segmente zu erhalten. Das Programm ist geöffnet und kann editiert werden. Abb.
  • Seite 87 Bedienung [Programmsegment löschen] . Tippen Sie auf die Schaltfläche �� Das Programmsegment wird gelöscht. Um die Änderungen an dem Programm zu übernehmen, spei- „Programm speichern“ chern Sie das Programm ⮫  auf Seite 84 . Abb. 122: Programmsegment löschen Schaltfläche [Programmsegment löschen] AB66005de 01.2025 / Rev.
  • Seite 88: Programm Kopieren Und Löschen

    Bedienung 6.11.4 Programm kopieren und löschen Wechseln Sie in das Menü „Einstellungen Programmbetrieb“ ⮫  Kapitel 6.11.1 „Einstellungen Programmbetrieb“ auf Seite 74, wählen Sie das zu editierende Programm aus der Programmliste aus und betätigen Sie die Schaltfläche [Programm editieren]. Wenn Sie sich bereits in dem Menü „Programm editieren“...
  • Seite 89 Bedienung Programm kopieren Zum Kopieren eines Programms gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie das zu kopierende Programm aus und tippen Sie [Programm kopieren] . auf die Schaltfläche Abb. 124: „Programmbetrieb  Programm kopieren“ �� Programmliste Schaltfläche [Programm kopieren] �� Die Kopie wird erstellt. Abb.
  • Seite 90 Bedienung Wählen Sie das zu löschende Programm aus der Programm- liste aus und löschen Sie es durch Tippen auf die Schaltfläche [Programm löschen] . Abb. 126: „Programmbetrieb  Löschen“ �� Programmliste [Programm löschen] Schaltfläche �� Bestätigen Sie das Löschen mit der Schaltfläche [Bestätigung] .
  • Seite 91: Programmbetrieb - Starteinstellungen

    Bedienung 6.11.5 Programmbetrieb — Starteinstellungen Vor dem Start des Programmbetriebes können Sie die Starteinstellungen ändern. Abb. 128: „Programmbetrieb  Starteinstellungen“ �� Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion [Start] Schaltfläche Das aktuell angewählte Programm wird gestartet. Programmverhalten Das Programmverhalten gibt an, ob die Zeiten der Pro- grammsegmente starten, wenn die Temperatur des Pro- grammsegments erreicht ist oder ab dem angegebenen Zeitpunkt.
  • Seite 92 Bedienung Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion [Programmwiederholung] Schalter Hier kann die Anzahl der Programmwiederholungen einge- „Programmwiederholung“ geben werden. ⮫  auf Seite 94 Diese Funktion dient zur Wiederholung des gesamten Pro- gramms. Eine Wiederholung einzelner Programmsegmente ist nicht möglich. Bei Programmwiederholungen kann es sinnvoll sein, am Ende eines Programms ein Stillstandsegment zu integ- rieren.
  • Seite 93 Bedienung Zeitschalter Um den Startpunkt des Programms anzugeben, gehen Sie wie folgt vor: Aktivieren Sie den Zeitschalter. �� Datum und Uhrzeit für den Programmstart können ange- geben werden. Tippen Sie auf das Datumsfeld. �� Der Kalender öffnet sich. Das aktuelle Datum wird hervorgehoben. Abb.
  • Seite 94: Programmwiederholung

    Bedienung Programmwiederholung Um die Anzahl der Programmwiederholungen anzugeben, gehen Sie wie folgt vor: Aktivieren Sie die Programmwiederholung. Tippen Sie auf die Anzahl der Wiederholungen, um diese einzu- stellen. Abb. 133: Programmwiederholungen Schalter [Programmwiederholungen] „Anzahl Wiederholungen“ Angabe Sie können nun entweder ■...
  • Seite 95 Bedienung Sie können nun entweder ■ den vorhandenen Wert durch Antippen markieren und über die Tastatur einen neuen Wert eingeben oder ■ [Eingabe den vorhandenen Wert mit der Schaltfläche löschen] löschen und über die Tastatur einen neuen Wert eingeben. [Bestätigung] . Bestätigen Sie die Eingabe mit der Schaltfläche Abb.
  • Seite 96: Programmstart

    Bedienung Programmstart Das Programm kann nicht gestartet werden, wenn bereits ein anderes ausgeführt wird. Der Start eines Programms beendet den Handbetrieb. Um das Programm zu starten, gehen Sie wie folgt vor: Nachdem Sie die Einstellungen vorgenommen haben, können [Start] starten. Sie das Programm nun über die Schaltfläche Bei Vergabe einer Startverzögerung wird das Programm erst zum angegebenen Zeitpunkt...
  • Seite 97: Programmbetrieb Übersicht

    Bedienung 6.11.6 Programmbetrieb Übersicht Im Programmbetrieb wird das von Ihnen festgelegte Temperaturprofil mit den angegebenen Zeiten durchlaufen. Abb. 141: Hauptbildschirm Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion Kapitel Programmeinstellungen ⮫  Aufruf des Hand- und Programmbetriebs. 6.10 „Handbetrieb“ auf Seite 60 , Kapitel 6.11 „Programmbetrieb“ ⮫ ...
  • Seite 98 Bedienung Im Programmbetrieb läuft ein definiertes Programm ab. Auf dem Hauptbildschirm wird das rotierende Kreissymbol zusammen mit dem Symbol des Programmbetriebs zur Kennzeich- nung der aktiven Temperaturregelung angezeigt. Die Zahl in dem Kreis ist die aktuell ausgeführte Programmsegment-Nummer des Programms. Während dem aktiven Programmbetrieb können Sie parallel ein Pro- gramm erstellen, editieren oder löschen.
  • Seite 99 Bedienung Abb. 143: Detaillierter Programmbildschirm Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion Aktuell ausgeführtes Programm- Die Zahl in dem Kreis ist die aktuell ausgeführte Programm- segment segment-Nummer des Programms. Reglerzustand Zeigt den aktuellen Reglerzustand (heizen oder kühlen) an. Programm Aktuell ausgeführtes Programm. Ist-Temperatur Zeigt die aktuelle Innentemperatur des Inkubators an. Anzahl der Programmläufe Die Zahl innerhalb des Kreises zeigt den aktuellen Pro- grammlauf an.
  • Seite 100: Geräteeinstellungen

    Bedienung Pos. Bezeichnung Beschreibung/Funktion [Pause] Schaltfläche Die zeitliche Abarbeitung des aktuellen Segmentes wird angehalten. Die Laufzeit des Programms verlängert sich um die Pausenzeit. Während der Programmpause regelt der Inkubator weiter auf die Soll-Temperatur. Programmsegment-Informationen Zeigt die Soll-Temperatur sowie die Dauer des aktuellen Programmsegments an.
  • Seite 101: Über Das Gerät

    Bedienung Kapitel 6.12.1 „Über das Gerät“ Über das Gerät ⮫  auf Seite 101 Kapitel 6.12.2 „Datum & Uhrzeit“ Datum & Uhrzeit ⮫  auf Seite 102 Kapitel 6.12.3 „Temperatur“ Temperatur ⮫  auf Seite 103 Kapitel 6.12.4 „Toleranzband“ Toleranzband ⮫  auf Seite 104 Kapitel 6.12.5 „Temperaturwächter“...
  • Seite 102: Datum & Uhrzeit

    Bedienung 6.12.2 Datum & Uhrzeit In diesem Menü können Sie das Datum und die Uhr- zeit der Steuerung ändern. Datum und Uhrzeit sind ab Werk voreingestellt und werden bei Bedarf wäh- rend der ersten Installation geändert. Eine Umstel- lung von Sommer- auf Winterzeit bzw. von Winter- auf Sommerzeit können Sie hier manuell vornehmen.
  • Seite 103: Temperatur

    Bedienung Tippen Sie auf die angezeigte Uhrzeit. Abb. 149: Menü „Datum & Uhrzeit“ �� Es öffnet sich der Dialog zum Editieren der Uhrzeit. Sie können nun entweder ■ die vorhandenen Werte durch Antippen markieren und über die Tastatur neue Werte eingeben oder ■...
  • Seite 104: Toleranzband

    Bedienung 6.12.4 Toleranzband In diesem Menü können Sie die Einstellungen für den Toleranzbandalarm vornehmen. +3 K -5 K + 3 K - 5 K Abb. 152: Toleranzband Temperatur 2 Temperatur 1 Alarm aktiv (grauer Hintergrund in dem Diagramm) Türöffnung - - - Temperaturlimit Temperatur Soll-Wert Temperatur Ist-Wert Das Toleranzband ist das Ergebnis der Einstellung der oberen und...
  • Seite 105: Temperaturwächter

    Bedienung ■ Das Toleranzband, d. h. die Ist-Temperaturüberwachung, greift nun beim Überschreiten von 40 °C und einem Unterschreiten von 32 °C. ■ Wird das Toleranzband überschritten oder unterschritten, wird ein optisches und akustisches Signal ausgegeben, sowie der potenti- alfreie Alarmausgang geschaltet. Aktiv wird das Toleranzband erst, nachdem der Inkubator eine Temperatur erreicht hat, die innerhalb des Toleranzbandes liegt.
  • Seite 106 Bedienung Inkubatoren mit Küh- Klasse 3.1 und 3.2 lung Inkubatoren ohne Küh- Klasse 3.1 lung Fällt während des Betriebs die elektronische Temperaturregelung aus, übernimmt der Temperaturwächter die Regelfunktion. Wurde eine Temperaturverletzung der Klasse 3.1 oder 3.2 erkannt, regelt der Inkubator gemäß diesen eingestellten Temperaturgrenzen, indem er die Heizung (Klasse 3.1 Übertemperaturschutz) oder die Kühlung (Klasse 3.2 Untertemperaturschutz) an- oder ausschaltet.
  • Seite 107 Bedienung Abb. 155: Diagramm „Temperaturwächter“ Klasse 3.1 Soll-Temperatur B Temperaturvorgabe Klasse 3.1 C Abweichung von der Soll-Temperatur ab Zeitpunkt C D Klasse 3.1 aktiv ab Zeitpunkt D Klasse 3.2 Der Einsatz des Temperaturwächters der Klasse 3.2 ist nur im Kühlbetrieb mit Wächtertemperaturen die unterhalb der Raumtemperatur liegen, sinnvoll.
  • Seite 108 Bedienung Abb. 158: Diagramm„Temperaturwächter“ Klasse 3.2 Soll-Temperatur B Temperaturvorgabe Klasse 3.2 C Abweichung von der Soll-Temperatur ab Zeitpunkt C D Klasse 3.2 aktiv ab Zeitpunkt D Klasse 3.3 Abb. 159: Menü „Temperaturwächter“ [An] Klasse 3.3 Der Inkubator wird mit einer Temperaturabsenkung am Wochenende Beispiel Auslösung Klasse 3.3 betrieben.
  • Seite 109: Steuerkontakt (Option)

    Bedienung Abb. 160: Diagramm „Temperaturwächter“ Klasse 3.3 A1 Soll-Temperatur 1 B1 Temperaturvorgabe Klasse 3.1 C1 Abweichung von der Soll-Temperatur ab Zeitpunkt C1 D1 Klasse 3.1 aktiv ab Zeitpunkt D1 A2 Soll-Temperatur 2 B2 Temperaturvorgabe Klasse 3.2 C2 Abweichung von der Soll-Temperatur ab Zeitpunkt C2 D2 Klasse 3.2 aktiv ab Zeitpunkt D2 Kollision zwischen der Soll-Temperatur und der Ein- stellung des Temperaturwächters...
  • Seite 110 Bedienung 6.12.6.1 Option Switchboard Über den Steuerkontakt kann die Option Switchboard An/Aus geschalten werden. An bedeutet, dass das Switchboard (äußere Steckdosenleiste) unter Spannung ist. Abb. 161: Menü „Steuerkontakt“ Wird der Steuerkontakt hier aktiviert, kann er im Hand- und Pro- grammbetrieb verwendet werden. Über die Standarddurchführung (Ø...
  • Seite 111 Bedienung Aus Sicherheitsgründen muss sich der Inkubator in Betrieb befinden (Hand- oder Programmbetrieb), bevor das externe Gerät gestartet wird. Somit wird verhindert, dass das externe Gerät eingeschaltet Abb. 162: Menü „Steuerkontakt“ [An] wird und innerhalb des Nutzraumes Energie (Wärme) erzeugt, ohne dass der Inkubator diese Energie kompensieren kann.
  • Seite 112 Bedienung Aktivieren Sie die Einstellung „Externer Kontakt verfügbar“. Aktivieren Sie die Einstellung „Check Externer Kontakt“. Innerhalb des Inkubators: Abb. 163: Menü „Steuerkontakt“ Sie bringen ein elektrisches Gerät in den Innenraum des Inkubators „Control contact“ [An] ein. Bitte berücksichtigen Sie die zusätzlich im Innenraum freigege- bene Energie.
  • Seite 113: Sprache

    Bedienung feuchtung einzusetzen besteht darin, die Belüftungsöffnung während einer Aufheizphase zu öffnen. Es wird empfohlen, für eine Aufheiz- phase von 4 °C auf 37 °C mindestens 5 h vorzusehen. HINWEIS − Wird die Belüftungsöffnung während dem Kühlbe- trieb geöffnet, besteht die Gefahr, dass Feuchtig- keit aus der Umgebung in den Inkubator gelangt.
  • Seite 114: Tür

    Bedienung 6.12.9 Tür Wird die Tür geöffnet, erscheint umgehend ein Hinweisbanner, wel- ches die Türöffnungsdauer anzeigt. Die Dauer der Türöffnung wird in Echtzeit aktualisiert. Der Inkubator macht darauf aufmerksam, dass sich durch die geöffnete Tür eine Temperaturänderung im Inkubator einstellt; in Richtung der Umgebungstemperatur. [Warnhinweis akustisch] können Sie den akus- Über die Schaltfläche tischen Alarm ein- bzw.
  • Seite 115 Bedienung Ruhemodus Zum Einstellen des Ruhemodus gehen Sie wie folgt vor: Tippen Sie auf den Wert des Ruhemodus. Sie können nun entweder ■ den vorhandenen Wert durch Antippen markieren und über die Tastatur einen neuen Wert eingeben oder ■ [Eingabe den vorhandenen Wert mit der Schaltfläche löschen] löschen und über die Tastatur einen neuen Wert eingeben.
  • Seite 116: Stromausfall

    Bedienung 6.12.11 Stromausfall Wird der Inkubator während dem laufenden Hand- oder Programmbetrieb ausgeschaltet, wird beim Ein- schalten des Inkubators angezeigt, dass ein Strom- ausfall registriert wurde. ■ „Nach Zeit“ . Stromausfallszenario ■ „Nach Toleranzbandverletzung“ . Stromausfallszenario Stromausfallszenario „Nach Zeit“ Die Zeit ist einstellbar von 1 Minute bis 90 Minuten oder ∞. ■...
  • Seite 117: Export

    Bedienung 6.12.13 Export Über die Exportfunktion können Sie Programme, Temperaturabsenkungen, Benutzeranweisungen und Abb. 176: Menü „Export“ Protokolldateien auf einen USB-Stick exportieren. Die exportierten Programme und Temperaturabsen- kungen können so direkt auf andere HettCube-Inku- batoren übertragen werden. Zum Exportieren von Daten gehen Sie wie folgt vor: Stecken Sie einen USB-Stick in die Service-Schnittstelle (USB) an der Vorderseite des Inkubators ein.
  • Seite 118 Bedienung Wählen Sie die zu exportierenden Daten aus. Folgende Daten können exportiert werden: Protokolldateien Die Protokolldateien können als Text- dateien exportiert werden „Programme“ werden Programme Bei der Auswahl alle Programme exportiert. Die export- ierten Programme können Sie auf einem anderen Inkubator importieren. Bei der Übertragung der Daten auf einen anderen Inkubator ist zu Abb.
  • Seite 119: 6.12.14 Import

    Bedienung [USB-Stick entfernen] antippen, Sie können die Schaltfläche um den USB-Stick entfernen zu können. Abb. 183: USB-Stick auswerfen [USB-Stick entfernen] Schaltfläche [Bestätigung] Bestätigen Sie die Meldung mit der Schaltfläche und entfernen Sie den USB-Stick. Abb. 184: USB-Stick auswerfen Meldung 6.12.14 Import Datenimport ist nur im Stillstandbetrieb möglich Abb.
  • Seite 120 Bedienung Wählen Sie aus was Sie importieren möchten und bestätigen [Bestätigung] . Sie die Auswahl mit der Schaltfläche Wenn Sie ein Programm importieren und bereits eins mit identischem Namen vorhanden ist, erscheint eine Meldung. Sie können beide Programme behalten oder das vorhandene Programm überschreiben.
  • Seite 121: Betriebsstunden

    Bedienung [Bestätigung] Bestätigen Sie die Meldung mit der Schaltfläche und entfernen Sie den USB-Stick. Abb. 192: USB-Stick auswerfen Meldung 6.12.15 Betriebsstunden In diesem Menü werden Ihnen die einzelnen Betriebsstunden angezeigt. Abb. 193: Menü „Betriebsstunden“ Es werden Ihnen die Betriebsstunden der einzelnen Baugruppen bzw.
  • Seite 122: 6.12.17 Systeminformationen

    Abb. 196: Menü In den Systeminformationen erhalten Sie Auskunft über die Versions- „Systeminformationen“ nummer der Gerätekomponenten. Zusätzlich werden die Seriennummer und die Kontaktdaten der And- reas Hettich GmbH angezeigt. 6.12.18 Admin Zugang [Admin PIN Admin PIN ändern Beim Tippen auf das Symbol ändern] , wird der Dialog zum Ändern der...
  • Seite 123 Bedienung [Admin Tippen Sie in den Geräteeinstellungen auf das Symbol PIN ändern] . Geben Sie die aktuelle Admin PIN über die Tastatur ein und [Bestätigung] . bestätigen Sie die Eingabe mit der Schaltfläche Die werksseitige PIN lautet „0000“. Abb. 198: Aktuelle PIN angeben Schaltfläche [Bestätigung] Tastatur...
  • Seite 124 Bedienung [Admin Tippen Sie in den Geräteeinstellungen auf das Symbol PIN zurücksetzen] . �� Es wird Ihnen eine zurücksetz-PIN angezeigt. Rufen Sie ihren Kundenservice an. �� Der Kundenservice teilt Ihnen einen 4-stelligen PUK mit. Notieren Sie sich diesen. Abb. 201: zurücksetz-PIN Bestätigen Sie, dass Sie den PUK eingeben möchten durch [Bestätigung] .
  • Seite 125: Wartungsübersicht

    Bedienung Bei korrekter PUK-Eingabe wird das Bestätigungsfenster angezeigt. Abb. 205: PUK [Bestätigung] , um den PUK als Tippen Sie auf die Schaltfläche neuen Admin PIN zu übernehmen. Die Admin PIN kann geän- „Admin PIN ändern“ auf Seite 122 . dert werden ⮫  Abb.
  • Seite 126 Bedienung Die Verwendung externer Geräte im Innenraum des Inkubators ist nur bei Inkubatoren mit Kühlung sinn- voll, da diese die zusätzliche Wärmeleistung kom- pensieren können. Werden solche Anwendungen oder externe Geräte in Inkubatoren ohne Kühlung benutzt, kann es schnell zu Überhitzungen kommen, die der Inkubator nicht kompensieren kann.
  • Seite 127 Tiefste erreichbare Temperatur HettCube 600 R (0 °C bis +65 °C) Tiefste erreichbare Temperatur HettCube 400 R (0 °C bis +65 °C) Tiefste erreichbare Temperatur HettCube 200 R (0 °C bis +65 °C) Tiefste erreichbare Temperaturwerte bei Verwendung externer Geräte, mit unterschiedlichen Wärmeleistungen, im Innenraum des Inkubators.
  • Seite 128: Reinigung, Desinfektion Und Wartung

    Reinigung, Desinfektion und Wartung Reinigung, Desinfektion und Wartung GEFAHR Es besteht eine Gefahr durch eindringende Flüssig- keiten. Es besteht für Personen die Gefahr eines Strom- schlages. WARNUNG Es besteht die Gefahr der Kontamination des mikrobi- ologischen Probenmaterials. Bei nicht ausreichender Reinigung und oder nicht ausreichender Desinfektion nach einer Kontamination besteht die Gefahr, dass das mikrobiologische Pro- benmaterial mit Fremdkeimen kontaminiert wird.
  • Seite 129: Reinigung

    Reinigung, Desinfektion und Wartung Vor der Reinigung den Netzstecker ziehen. Zur einfacheren Reinigung des Innenraums können die Schienen und Bleche aus dem Innenraum herausgenommen werden. Bevor ein anderes als das vom Hersteller empfoh- lene Reinigungs- oder Dekontaminationsverfahren angewandt wird, hat sich der Betreiber beim Her- steller zu vergewissern, dass das vorgesehene Ver- fahren den Inkubator nicht schädigt.
  • Seite 130 Reinigung, Desinfektion und Wartung Die Einschübe und Schubladen herausnehmen. Abb. 209: Einschub entfernen Die Auflageschienen nach oben aus der vorderen Rastschiene aushängen und anschließend aus der hinteren Rastschiene nach vorn herausziehen. Abb. 210: Auflageschienen entfernen Das obere Luftführungsblech festhalten und die beiden Rändel- schrauben herausdrehen.
  • Seite 131: Desinfektion

    Reinigung, Desinfektion und Wartung Die beiden Rastschienen nach oben aushängen und anschlie- ßend nach vorn herausnehmen. Abb. 213: Rastschienen Rastschienen Das rechte Luftführungsblech nach oben aushängen und anschließend nach vorn herausnehmen. Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Beim Einbau des oberen Luftführungsblechs dieses nach oben drü- cken und mit den beiden Rändelschrauben befestigen.
  • Seite 132: Entfernung Radioaktiver Verunreinigungen

    Reinigung, Desinfektion und Wartung Entfernung radioaktiver Verunreinigungen ■ Das Mittel muss speziell für das Entfernen radioaktiver Ver- unreinigungen ausgewiesen sein. ■ Inhaltsstoffe geeigneter Mittel für das Entfernen radioak- tiver Verunreinigungen: anionische Tenside, nichtionische Tenside. ■ Nach dem Entfernen der radioaktiven Verunreinigungen die Reste des Mittels durch Nachwischen mit einem feuchten Tuch entfernen.
  • Seite 133 Servicetechniker durchgeführt, wird die Zeitdauer bis zum erneuten Erscheinen der Meldung auf 2 Jahre eingestellt. Als Sachkundenachweis wird die ISO 22712 für Ser- Abb. 215: Wartungsempfehlung vice-Techniker / Hettich-Mitarbeiter vorausgesetzt. AB66005de 01.2025 / Rev. 07 133 / 181...
  • Seite 134: Fehlerbehebung

    Fehlerbehebung Fehlerbehebung Lässt sich der Fehler laut Störungstabelle nicht beheben, ist der Servicetechniker zu benachrich- tigen. Bitte den Gerätetyp und die Seriennummer angeben. Beide Nummern sind auf dem Typenschild des Inkubators ersichtlich. Beim Auftreten einer Störung erfolgt ein optischer und akustischer Alarm. Nach einer Störung (Stromausfall, Tür zu lange auf usw.) muss der Betreiber bewerten, ob die Proben noch verwertbar sind.
  • Seite 135: Warnungen Und Fehlermeldungen

    Fehlerbehebung Warnungen und Fehlermeldungen Beim Auftreten einer Störung erfolgen ein optischer und ein akusti- scher Alarm und der potentialfrei Alarmkontakt schaltet. Zusätzlicher Signalgeber für die Überwachung der Reglereinheit: Alarme welche von der Bedieneinheit oder Regler- einheit entstehen werden auf den potentialfreien Alarmausgang gelegt und können von dem Kunden mit externen Signaleinrichtungen (akustisch oder optisch) verbunden werden.
  • Seite 136 Fehlerbehebung Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe Aufgezeichnete Daten werden Datum oder Uhrzeit wurden Starten Sie das Gerät neu. im Display nicht mehr ange- zweimal hintereinander geän- zeigt. dert oder aufgerufen und die Eingabe mit der Schaltfläche [Bestätigung] bestätigt. HMI hängt, zeigt keine Reak- HMI überlastet, Software System neu starten.
  • Seite 137 Fehlerbehebung Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe Fehler 15 Regler meldet einen Fehler des Service anrufen; Gerätetyp, Seri- µC. ennummer und Fehlernummer mit- teilen. Fehler 16 Speicherfehler Service anrufen; Gerätetyp, Seri- ennummer und Fehlernummer mit- teilen. Fehler 17 Speicherfehler Service anrufen; Gerätetyp, Seri- ennummer und Fehlernummer mit- teilen.
  • Seite 138 Fehlerbehebung Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe Fehler 28 Die Anwendung hat einen System neu starten. Prüfen ob wei- internen Fehler erkannt. terer Betrieb möglich ist. Erscheint der Fehler erneut: Service anrufen; Gerätetyp, Seriennummer und Fehlernummer mitteilen. [X] quittieren; Fehler 29 Dies ist kein Fehler sondern Bitte Hinweis mit ein Hinweis, dass der Strom- Kunde entscheidet nach Überprü-...
  • Seite 139 Fehlerbehebung Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe Fehler 35 stellte Soll-Temperatur ist höher geht. Die Einstellungen des Tem- als die eingestellte Temperatur peraturwächters müssen angepasst Kapitel 6.12.5 „Tempera- der Klasse 3.1. werden ⮫  turwächter“ auf Seite 105 . Wenn Fehler noch ansteht, kann akustischer Alarm nicht quittiert werden.
  • Seite 140 Fehlerbehebung Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe [Start] Fehler 40 Das aktuelle Programm ist Wird die Schaltfläche angehalten. gedrückt, geht das Programm weiter. [X] quittieren; Fehler 42 Dies ist kein Fehler sondern Bitte Hinweis mit ein Hinweis für den Anwender, Kunde entscheidet nach Überprü- dass es zu einem Stromaus- fung der Proben, wie es weiter fall kam.
  • Seite 141: Türwarnung

    Fehlerbehebung Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe Fehler 55 Es gibt Probleme beim Logging Erscheint der Fehler erneut: Service der Daten. anrufen; Gerätetyp, Seriennummer und Fehlernummer mitteilen. 8.2.1 Türwarnung Ein optischer Hinweis erscheint bei Türöffnung. Je nach Einstellung ertönt zusätzlich ein akustischer Hinweis. Es wird ein Banner eingeblendet, in welchem aktualisiert angezeigt wird, wie lange die Tür geöffnet ist.
  • Seite 142: Toleranzbandalarm

    Fehlerbehebung 8.2.3 Toleranzbandalarm Wenn die Ist-Temperatur die Soll-Temperatur um die eingestellten Werte über-/unterschreitet, ertönt ein Alarm. „Einstellungen ��  Toleranzband“ einge- Die Werte können unter den Kapitel 6.12.4 „Toleranzband“ auf Seite 104 . stellt werden, siehe ⮫  8.2.4 Temperaturschutz Klasse 3.1 bzw. 3.2 Ein Alarm wird ausgelöst, wenn die Temperatur der Temperatur- wächter Klasse 3.1.
  • Seite 143: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten HettCube 200 Hersteller Andreas Hettich GmbH, D-78532 Tuttlingen Modell HettCube 200 Basic UDI-DI 04050674090001CA 62000 62000-01 Netzspannung (± 10 %) 220-240 V 1~ 100-120 V 1~ Netzfrequenz 50-60 Hz Anschlusswert 450 VA/850 VA 500 VA/900 VA Energieverbrauch bei 37 °C...
  • Seite 144: Hettcube 200 R

    Mit Glastür +6 kg. Alle Temperaturdaten wurden bei einer Umgebungstemperatur von 22 °C und nach DIN 12880:2007-05 ermittelt. Die Daten gelten für Inkubatoren mit Standardausstattung. HettCube 200 R Hersteller Andreas Hettich GmbH, D-78532 Tuttlingen Modell HettCube 200 R Basic UDI-DI 04050674090001CA 62005 62005-01 Netzspannung (±...
  • Seite 145 Technische Daten Treibhauspotenzial (GWP) 0,02 Innenvolumen 150 l Umgebungsbedingungen (EN/IEC 61010-1) Aufstellungsort nur in Innenräumen Höhe bis zu 2000 m über Normal-Null Umgebungstemperatur 16 °C bis 35 °C Luftfeuchtigkeit maximale relative Luftfeuchte 75 %, nicht kondensierend. Überspannungskategorie (IEC 60364-4-443) Verschmutzungsgrad Geräteschutzklasse Geräuschpegel ≤...
  • Seite 146 < 0 °C hängt jedoch von den Umgebungsbedingungen ab. Alle Temperaturdaten wurden bei einer Umgebungstemperatur von 22 °C und nach DIN 12880:2007-05 ermittelt. Die Daten gelten für Inkubatoren mit Standardausstattung. HettCube 400 Hersteller Andreas Hettich GmbH, D-78532 Tuttlingen Modell HettCube 400 Basic UDI-DI 04050674090001CA 64000 64000-01 Netzspannung (±...
  • Seite 147 Technische Daten Geräuschpegel ≤ 41 dB(A) Nicht für den Einsatz in explosionsgefährdeter Umgebung geeignet. Störaussendung, Störfestigkeit EN/IEC 61326-2-6, Klasse B Schutzart (EN 60529) IP 20 Temperaturen Temperaturbereich 1 K über der Umgebungstemperatur bis 65 °C Einstellgenauigkeit der Temperatur 0,1 °C Zeitliche Temperaturabweichung ±...
  • Seite 148: Hettcube 400

    Technische Daten HettCube 400 R Hersteller Andreas Hettich GmbH, D-78532 Tuttlingen Modell HettCube 400 R Basic UDI-DI 04050674090001CA 64005 64005-01 Netzspannung (± 10 %) 220-240 V 1~ 100-120 V 1~ Netzfrequenz 50-60 Hz Anschlusswert 450 VA/850 VA 500 VA/900 VA Energieverbrauch bei 37 °C...
  • Seite 149 < 0 °C hängt jedoch von den Umgebungsbedingungen ab. Alle Temperaturdaten wurden bei einer Umgebungstemperatur von 22 °C und nach DIN 12880:2007-05 ermittelt. Die Daten gelten für Inkubatoren mit Standardausstattung. HettCube 600 Hersteller Andreas Hettich GmbH, D-78532 Tuttlingen Modell HettCube 600 Basic UDI-DI 04050674090001CA 66000 66000-01 Netzspannung (±...
  • Seite 150 Technische Daten Energieverbrauch bei 37 °C 0,056 kWh/h Innenvolumen 520 l Umgebungsbedingungen (EN/IEC 61010-1) Aufstellungsort nur in Innenräumen Höhe bis zu 2000 m über Normal-Null Umgebungstemperatur 16 °C bis 35 °C Luftfeuchtigkeit maximale relative Luftfeuchte 75 %, nicht kondensierend. Überspannungskategorie (IEC 60364-4-443) Verschmutzungsgrad Geräteschutzklasse...
  • Seite 151: Hettcube 600

    Mit Glastür +14 kg. Alle Temperaturdaten wurden bei einer Umgebungstemperatur von 22 °C und nach DIN 12880:2007-05 ermittelt. Die Daten gelten für Inkubatoren mit Standardausstattung. HettCube 600 R Hersteller Andreas Hettich GmbH, D-78532 Tuttlingen Modell HettCube 600 R Basic UDI-DI 04050674090001CA 66005 66005-01 Netzspannung (±...
  • Seite 152 Technische Daten Geräuschpegel ≤ 44 dB(A) Nicht für den Einsatz in explosionsgefährdeter Umgebung geeignet. Störaussendung, Störfestigkeit EN/IEC 61326-2-6, Klasse B Schutzart (EN 60529) IP 20 Temperaturen Temperaturbereich 0 °C bis 65 °C Einstellgenauigkeit der Temperatur 0,1 °C Zeitliche Temperaturabweichung ± 0,1 K bei 37 °C Räumliche Temperaturabweichung ±...
  • Seite 153: Definition Des Nutzraumes

    Technische Daten Definition des Nutzraumes Abb. 217: Nutzraum Innenraum 600/600 R 400/400 R 200/200 R C (in mm) D (in mm) E (in mm) 1415 Innenraum gerundet (in Liter) Tab. 3: Innenraum Nutzraum Lage über 600/600 R 400/400 R 200/200 R Messfühler B (in mm) T (in mm)
  • Seite 154: Typenschild

    Technische Daten Nutzraum Lage über 600/600 R 400/400 R 200/200 R Messfühler Nutzraum (in Liter) Tab. 4: Nutzraum gemäß DIN 12880:2007-05 Typenschild Abb. 218: Typenschild Herstellerlogo Produktbezeichnung Typennummer Seriennummer ggf. IVD-Zeichen ggf. EAC-Zeichen, CE-Zeichen Herstellungsland Baujahr Symbol: Bedienungsanleitung beachten. 10 Herstelleradresse 11 max.
  • Seite 155: Abmessungen

    Technische Daten Abmessungen Abmessungen Standard *535 *690 Abb. 219: Abmessungen Innenraum Türöffnung ≤ 90° selbstschließend HettCube 200 / HettCube 400 / HettCube 600 / 200 R 400 R 600 R min. 970 mm min. 1425 mm min. 1990 mm 420 mm...
  • Seite 156 Technische Daten „Durchführung Abmessung Option ±5 seitlich“ Abb. 220: Abmessung „Durchführung seitlich“ Æ22 mm Æ42 mm Æ67 mm X ±5 26 mm 33 mm 40 mm 156 / 181 01.2025 / Rev. 07 AB66005de...
  • Seite 157: Entsorgung

    Das Gerät kann über den Hersteller entsorgt werden. Für eine Rücksendung muss immer ein Rücksende- formular (RMA) angefordert werden. Bei Bedarf den technischen Service des Herstellers kontaktieren. − Andreas Hettich GmbH − Föhrenstraße 12 − 78532 Tuttlingen, Germany − Telefon: +49 7461 705 1400 −...
  • Seite 158: Free And Open Source Software

    For more details and additional conditions for using the software, please read the attached licenses. License Terms and Conditions regarding LGPL components: For those parts of the HETTICH software that are licenses under ■ the "GNU Library General Public License" or the "GNU Lesser General Public License"...
  • Seite 159 Free and Open Source Software Modified software components, esp. those under the GNU Lesser General Public License version (LGPL), can be installed by copying the new software component to the storage device contained within the product. VORSICHT CHANGING THE SOFTWARE OF THE PRODUCT MAY RESULT IN INJURY TO LIFE, LIMB, OR HEALTH! ALSO IT CAN IMPACT THE CERTIFICA- TION OF THE PRODUCT AND RESULT IN A NON-...
  • Seite 160 Free and Open Source Software This product includes software based in part of the work of the FreeType Team (https://freetype.org/). For further information (including license texts and copyright notices) see the enclosed DVD. 160 / 181 01.2025 / Rev. 07 AB66005de...
  • Seite 161: Index

    Index Index Abmessung Option Durchführung seitlich..156 Datum & Uhrzeit......102 Abmessungen.
  • Seite 162 Programmsegment kopieren....86 HettCube 200......143 Programmsegment löschen.
  • Seite 163 Index Warnzeichen....... 7 Wartung......128, 132 Wartungsübersicht.
  • Seite 164 Index 164 / 181 01.2025 / Rev. 07 AB66005de...
  • Seite 165: 13 Anhang

    13 Anhang...
  • Seite 166: A Symbolik Software

    Symbolik Software Symbolik Software Bezeichnung Icon Nach Stromausfall Programm weiterführen. Nach Stromausfall Haltetemperatur halten. Temperaturwächtergrenze oben (3.1) Temperaturwächtergrenze unten (3.2) Abbrechen Alarm stumm geschaltet Editieren Beginnt am Benötigte Zeit bis Ende Berechnetes Programmende Bildschirmsperre im Ruhemodus Datum Einstellungen Endet am Dreieckssymbol (Fehler) Aktivitätsanzeige Gesamtlaufzeit...
  • Seite 167 Symbolik Software Bezeichnung Icon Helligkeit Protokoll Hoch/runter Information Innenraumtemperatur Kopieren Kühlen Lautstärke Listenansicht Löschen Minus Nach links … Nach rechts… OK/Akzeptieren Pause Pause Programmwiederaufnahme Plus Programm Betrieb Programm Wiederholungszähler AB66005de 01.2025 / Rev. 07 167 / 181...
  • Seite 168 Symbolik Software Bezeichnung Icon Betriebsarten Eingabe löschen Schalterpunkt Steuerkontakt (externer Kontakt) aktiv Schließen Ruhemodus Service Einstellungen Haltetemperatur bei Prozessende Start Stop Temperatur erhöhen Temperatur verringern Temperaturabsenkung Timer Uhrzeit setzen Timerwert Toleranzband Ton ausgeschaltet Türwarnung Tür geöffnet Verstrichene Zeit seit Start 168 / 181 01.2025 / Rev.
  • Seite 169 Symbolik Software Bezeichnung Icon Wechselschalter Weiter Zurück Zurück zum Hauptbildschirm Admin PIN zurücksetzen AB66005de 01.2025 / Rev. 07 169 / 181...
  • Seite 170: Beispiele

    Beispiele Beispiele Kundenbeispiele und Wünsche aus Im Handbetrieb: Temperaturabsenkung der Praxis ■ während dem kompletten Wochenende (Freitagnachmittag bis Montagmorgen) ■ über einen Tag (Sonntag) ■ mit Feiertagsfunktion (am Beispiel Mittwoch) ■ über das Wochenende mit Startverzögerung Im Programmbetrieb ■ Externe Geräte werden im Programmbetrieb eingebunden, Bei- spiel TAG-/NACHT-Simulation ■...
  • Seite 171: B.2 Temperaturabsenkung Über Einen Tag (Sonntag)

    Beispiele Temperaturabsenkung über einen Tag (Sonntag) °C Abb. 223: Diagramm „Temperaturabsenkung über einen Tag (Sonntag)“ Betriebsart: Handbetrieb; Temperaturabsenkung über Echtzeit-Kalender Durchführung: Stellen Sie im Handbetrieb die Temperaturabsenkung auf 4°C von Samstagnacht 24:00 Uhr bis Montagmorgen 3:00 Uhr ein „wöchentlich“ ⮫  „Tempera- und das Wiederholungsintervall auf turabsenkung erstellen“...
  • Seite 172: Temperaturabsenkung Am Wochenende Mit Startverzögerung

    Beispiele Stellen Sie im Handbetrieb die Temperaturabsenkung auf 4°C von Freitagnachmittag 14:00 Uhr bis Montagmorgen 3:00 Uhr ein und das Wiederholungsintervall auf „wöchentlich“ ⮫  „Tem- peraturabsenkung erstellen“ auf Seite 65 . Stellen Sie eine weitere Temperaturabsenkung von Dienstag- abend 20:00 Uhr bis Donnerstagmorgen 03:00 Uhr ohne eine Wiederholung ein.
  • Seite 173: B.5 Temperaturabsenkung Am Wochenende Unter Einbeziehung Der Option Passive Entfeuchtung

    Beispiele Temperaturabsenkung am Wochenende unter Einbeziehung der Option pas- sive Entfeuchtung Beschreibung: Der Brutschrank wird die Arbeitswoche über mit einer Temperatur von 37 °C betrieben. Ab Samstag 12 Uhr erfolgt eine Absenkung auf 4 °C. Am darauffolgenden Montag soll das Probenmaterial um ca. 8 Uhr bei einer Temperatur von 37 °C entnommen werden.
  • Seite 174: Externe Geräte Werden Im Programmbetrieb Ein- Gebunden, Beispiel Tag-/Nacht-Simulation

    Beispiele Externe Geräte werden im Programmbetrieb eingebunden, Beispiel TAG-/ NACHT-Simulation Kundenwunsch/Beschreibung: Kunde möchte täglich für seine Orga- nismen (z. B. Pflanze) die Umgebungsbedingungen simulieren (Licht und Temperatur). Die Proben sollen wie folgt beaufschlagt werden: ■ Der Tag wird simuliert mit +22 °C und 16 „Lichtstunden“, ■...
  • Seite 175: B.7 Kombination Stillstandbetrieb Mit Brutbetrieb

    Beispiele Stellen Sie das Programm wie gezeigt ein ⮫  Kapitel 6.11.2 „Programm anlegen“ auf Seite 75. Bitte berücksichtigen Sie den Startzeitpunkt ⮫  „Zeit- schalter“ auf Seite 93. Abb. 230: Programm „Tag/Nacht Simulation“ Kombination Stillstandbetrieb mit Brutbetrieb (Stromsparmodus) °C Abb. 231: Diagramm „Kombination Stillstandbetrieb mit Brutbetrieb (Stromsparmodus)“...
  • Seite 176: B.8 Inkubator Wird Aufgrund Der Laborroutine (Sop) Immer Mittwochs Gereinigt (Stillstandbetrieb)

    Beispiele Inkubator wird aufgrund der Laborroutine (SOP) immer mittwochs gereinigt (Stillstandbetrieb) °C Abb. 233: Diagramm „Inkubator wird aufgrund der Laborroutine (SOP) immer mittwochs gereinigt (Stillstandbetrieb)“ Startzeitpunkt (Donnerstag 00:00 Uhr) PS Programmsegment Betriebsart: Programmbetrieb; immer eine Bruttemperatur und einmaliges Still- standsegment in jeder Woche Stellen Sie das Programm wie gezeigt ein ⮫ ...
  • Seite 177: Zubehörübersicht

    Ganzglas Außentür, für HettCube 600 | 600 R 60029 Glastür Ganzglas Außentür, für HettCube 400 | 400 R 60030 Glastür Ganzglas Außentür, für HettCube 200 | 200 R 60001 Einschubblech (Set) Aus Edelstahl, mit Standardschienen, max. Beladung (kg): 50 60031 Einschubblech (HTS-Set) Aus Edelstahl, mit Teleskopauszug bis zu 70 %, max.
  • Seite 178 Zubehörübersicht Best.-Nr. Artikel 60024 Schublade (HTS-Set), Höhe 30 mm Aus Edelstahl, mit Teleskopauszug bis zu 70 %, dichtgeschweißt, max. Beladung (kg): 40 60025 Schublade (HTS-Set), Höhe 65 mm Aus Edelstahl, mit Teleskopauszug bis zu 70 %, dichtgeschweißt, max. Beladung (kg): 40 60026 Schublade (HTS-Set), Höhe 105 mm Aus Edelstahl, mit Teleskopauszug bis zu 70 %, dichtgeschweißt, max.
  • Seite 179 60010 Rollcontainer Abschließbar, mit einem Schubfach, inkl. Lenkrollen und zwei Feststellern, B x T x H (mm): 770 x 500 x 550, für HettCube 200 | 200 R 60919 Fixierungskit HTS Zur Fixierung von Einschubblechen und Schubladen mit Teleskopschienen, aus Polyamid Best.-Nr.
  • Seite 180 60042 Passive Entfeuchtung Ermöglicht die individuelle oder zeitgesteuerte Betätigung einer Belüftungsöff- nung im Inkubator über den Touchscreen. 60043 Dienstleistung Montage des Stapelkit für HettCube 200 | 200 R 60044 Dienstleistung Wechsel des Türanschlags 60013 Glastür Ganzglas Außentür, für HettCube 600 | 600 R 60029 Glastür...
  • Seite 181 Zur sicheren Stapelung von zwei HettCube 200 | 200 R 60010 Rollcontainer Abschließbar, mit einem Schubfach, inkl. Lenkrollen und zwei Feststellern, B x T x H (mm): 770 x 500 x 550, für HettCube 200 | 200 R 60525 USB-Portblocker Zum Verschluss der Service-Schnittstelle (USB). Schutz vor unbefugtem Zugriff.

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