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BWT AQA basic Einbau- Und Bedienungsanleitung
BWT AQA basic Einbau- Und Bedienungsanleitung

BWT AQA basic Einbau- Und Bedienungsanleitung

Einsäulen-weichwasseranlage
Einbau- und Bedienungsanleitung DE
AQA basic
Einsäulen-Weichwasseranlage
Änderungen vorbehalten!
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für BWT AQA basic

  • Seite 1 Einbau- und Bedienungsanleitung DE AQA basic Einsäulen-Weichwasseranlage Änderungen vorbehalten!
  • Seite 2 Vielen Dank für das Vertrauen, das Sie uns durch den Kauf Inhaltsverzeichnis Seite 3 eines BWT-Gerätes entgegen- gebracht haben.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Sicherheitshinweise Bedienung Allgemeine Sicherheitshinweise Weichwasservorrat einstellen Gültigkeit der Dokumentation Verschnittwasserhärte einstellen 1.3 Qualifikation des Personals Anlagenübergabe an den Betreiber Transport, Aufstellung 8.4 Uhrzeit, Wochentag einstellen Verwendete Symbole Regeneration von Hand auslösen Darstellung der Sicherheitshinweise Regeneriermittel einfüllen 1.7 Produktspezifische Sicherheitshinweise Servicemeldung Wichtige Hinweise Ausserbetriebnahme zu Weich w asseranlagen Betriebsunterbrechungen und Wiederinbetriebnahme Lieferumfang...
  • Seite 4: Sicherheitshinweise

    Kapitel 12, Technische Daten, aufgeführt ist. kannten Regeln und Normen der Technik hergestellt und entspricht den gesetzlichen Vorschriften zum Zeitpunkt der Inverkehrbringung. Diese Dokumentation richtet sich an Betreiber, Installateure ohne Ausbildung durch BWT, Installa- Trotzdem besteht die Gefahr von Personen- oder teure mit Ausbildung durch BWT (z. B. „Trinkwas- Sachschäden, wenn Sie dieses Kapitel und die serprofi“) und BWT-Servicetechniker. Sicherheitshinweise in dieser Dokumentation nicht beachten.
  • Seite 5: Transport, Aufstellung

    Transport, Aufstellung Darstellung der Sicherheitshin- weise Um beim Transport zum Aufstellungsort Beschä- digungen zu vermeiden, nehmen Sie das BWT- In dieser Dokumentation stehen Sicherheitshinwei- Produkt erst unmittelbar am Aufstellungsort aus der se vor einer Handlungsabfolge, bei der die Gefahr Verpackung und entsorgen Sie diese anschliessend von Personen- oder Sachschäden besteht. Die fachgerecht.
  • Seite 6: Produktspezifische Sicherheitshinweise

    Signalwort Farbe Schwere der Gefahr Hoher Risikograd der Gefährdung. GEFAHR Führt bei Nichtbeach- tung zu schweren Ver- letzungen oder zum Tod. Mittlerer Risikograd der Gefährdung. Kann bei Nichtbeach- WARNUNG tung zu schweren Ver- letzungen oder zum Tod führen. Niedriger Risikograd der Gefährdung. VORSICHT Kann zu leichten oder mittelschweren Verlet- zungen führen.
  • Seite 7: Wichtige Hinweise

    TrinkwV § 16 und § 21 über die Installation und entsorgt werden! Funktionsweise der Weichwasseranlage sowie über Sie sind verpflichtet, Batterien zu einer geeigneten das eingesetzte Regeneriermittel. Sammelstelle zu bringen oder kostenlos an BWT zu schicken. Altbatterien enthalten wertvolle Rohstoffe, die wieder verwertet werden. Mikrobiologische und sensorische Qualität des (teil-) enthärteten Wassers Die Qualität des behandelten Wassers wird entscheidend von den Installations- und Betriebsbedingungen der Anlage beeinflusst. Die wichtigsten Faktoren sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
  • Seite 8: Lieferumfang

    Lieferumfang Weichwasseranlage AQA basic mit: Mehrwege-Steuerventil mit Mikroprozessor- Steuerung Präzisions-Durchflussmengenmesser für Sole Enthärtersäule mit Austauscherharz Abdeckhaube Vorratsraum für Regeneriermittel Soleraum Hartwassereingang Weichwasserausgang Spülwasseranschluss Sicherheitsüberlauf Kabel und Netzstecker Anschluss-Set DN 32/32 DVGW 2 m Spülwasserschlauch 2 m Überlaufschlauch 18 x 24 Syphon Anschluss-Set Befestigungsmaterial AQA test Härteprüfgerät Multiblock X Sonderzubehör (nicht im Lieferumfang)
  • Seite 9: Verwendungszweck

    AQA basic ist eine Einsäulen-Weichwasseranlage von Trink- und Brauchwasser geeignet. nach Ionenaustauscherprinzip. Die Anlage ist mit organischem Ionenaustauschermaterial gefüllt. AQA basic minimiert Funktionsstörungen und Schä- den durch Kalkverkrustungen in Wasserleitungen Eine Regeneration wird volumetrisch (wassermen- und den daran angeschlossenen Armaturen, Ge- genabhängig) ausgelöst. Dadurch wird bei der...
  • Seite 10: Einbauvorbedingungen

    Wenn kein Bodenablauf vorhanden ist und die Weichwasseranlage keine integrierte Aquastop- funktion besitzt, muss eine bauseitige Sicherheits- einrichtung in Fliessrichtung vor der Weichwasser- anlage eingebaut werden. Die Sicherheitseinrichtung (z. B. BWT AQA stop extern) muss die Wasserzufuhr stromlos absperren, um einen nicht bestimmungsgemässen Wasser- austritt aus der Weichwasseranlage im Falle eines Anlageschadens zu verhindern.
  • Seite 11: Einspeisewasser

    Einspeisewasser Zum Einbau korrosionsbeständige Rohrmaterialien verwenden. Die korrosionschemischen Eigen- Das einzuspeisende Hartwasser muss stets den schaften bei der Kombination unterschiedlicher Vorgaben der Trinkwasserverordnung bzw. der Rohrwerkstoffe (Mischinstallation) müssen beachtet EU-Direktive 98/83 EC entsprechen. Die Summe werden – auch in Fliessrichtung vor der Weichwas- an gelöstem Eisen und Mangan darf 0,1 mg/l nicht seranlage.
  • Seite 12: Einbau

    Einbau Einbauschema Gartenwasserleitung, Füllleitung Trinkwasser, warm Schwimmbad Trinkwasser, kalt Dosier- Filter stop gerät Probenahmehahn Probenahmehahn Wasserstop, Druckminderer, Do- sieranlage optional erforderlich je nach Betriebsbedingungen Bodensensor Bodenablauf Multiblock X ● Die Anlage gem. Einbauschema anschliessen. ● Im Multiblock X ist ein Bypass integriert. ●...
  • Seite 13 Die graue Abdeckung auf die linke Seite des Steu- erventils aufstecken. Spülwasserschlauch in den Spülwasseranschluss- Winkel (7) fest einstecken. Spülwasserschlauch mit Gefälle zum Kanalan- schluss (Abfluss) führen und das Ende mit dem beiliegenden Befestigungsmaterial gegen „Druck- Wedeln“ sichern. Überlaufschlauch (18 x 24) auf den Sicherheits- überlauf (8) aufstecken, mit Kabelbinder sichern und mit mind. 10 cm Gefälle zum Kanalanschluss (Abfluss) führen.
  • Seite 14: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Werkseinstellungen Bedienung der Steuerung Kapazitätsangaben (in Liter) beziehen sich auf eine Verschnittwasserhärte von 4 °d Tastenfeld Kapazität: 6,3 m x°d (1,1 mol) Trinkwasserhärte / Kapazität: 22 °d / 350 Liter Funktion der Tasten Bestätigt Eingabe Verschiebt den Cursor, ändert Eingabewerte Verschiebt den Cursor Modus wechseln zwi- schen Betrieb und Pro- grammierung Betriebsanzeige Angezeigt werden abwech- selnd Wochentag und 2 14 : 49 Uhrzeit oder Restkapazität in Litern.
  • Seite 15: Solebereitung

    Solebereitung Anlage auf ordnungsgemässe Installation prüfen. Mit AQUATEST die Trinkwasserhärte vor dem Enthärter messen und notieren. ● Abdeckhaube (4) abnehmen. ● Regeneriermittel (Tablettensalz DIN EN 973 Typ A, z. B. Clarosal oder Sanisal/Sanitabs) in den Vorratsraum (5) einfüllen. ● Den Soleraum (6) mit 5 Litern Trinkwasser auffüllen. Hinweis: Falls nach der Inbetriebnahme eine gros- se Weichwasserentnahme vorgesehen ist, bitte beachten: Die Anlage benötigt ca.
  • Seite 16: 8 Bedienung

    Bedienung Weichwasservorrat einstellen Taste Moduswechsel drücken Display zeigt SEt Taste OK drücken Uhrzeit 0350 L Taste Cursor ab drücken 350 L Display blinkt Weichwasservorrat einstellen (nur gültig bei 4° Verschnittwasserhärte) Entsprechend Ihrer Eingangswasserhärte entneh- men Sie den Literwert aus der Tabelle: Eingangswasserhärte Weichwasservorrat z.B. °d Liter 0394 L 1050 Beispiel :...
  • Seite 17: 8.2 Verschnittwasserhärte Einstellen

    Die Anlage ist auf 4°d voreingestellt. Zum Prüfen an der nächstgelegen Entnahmearma- tur reichlich Wasser laufen lassen (ca. 400-500 l/h), mit dem AQUATEST-Härteprüfgerät die Verschnitt- wasserhärte kontrollieren und am Verschneideventil V korrigieren bis der gewünschte Wert (BWT Emp- fehlung 4° - 8° d) erreicht ist. Die Trinkwasserverordnung sieht für Natrium einen Grenzwert von 200 mg/l vor. Der Grenzwert wurde so niedrig gewählt, damit das Trinkwasser auch von Menschen, die eine natriumarme Diät einhalten...
  • Seite 18: Uhrzeit, Wochentag Einstellen

    Uhrzeit, Wochentag einstellen Taste Moduswechsel drücken Display zeigt SEt Die blinkenden Ziffern können geändert werden. 4 08:32 ändert die Ziffer 5 07:43 verschiebt den Cursor z.B. 5 07:43 Aktueller Wochentag und Uhrzeit Programmierung beenden. Regeneration von Hand auslösen Taste OK ca. 4 sek. gedrückt halten, bis die Rege- neration startet 26:45 Display zeigt abwechselnd die verbleibende Rege-...
  • Seite 19: 8.6 Regeneriermittel Einfüllen

    Regeneriermittel einfüllen Regeneriermittel spätestens dann nachfüllen, wenn der Siebboden sichtbar wird. Erscheint im Display die Leermeldung SALt, ist das Regeneriermittel SALt vollständig aufgebraucht. Es dürfen ausschliesslich handelsübliche Regene- riersalze nach DIN EN 973 Typ A (Tablettensalz z.B. Clarosal oder Sanisal/Sanitabs) eingesetzt werden. Bei Einsatz anderer Salze ist der Betrieb nicht mehr gewährleistet. ● Abdeckhaube (4) öffnen. Regeneriermittel in den Vorratsraum (5) einfüllen. ● Taste OK drücken. Die Anzeige SALt erlischt. Die Nachfüllung muss so vorgenommen wer- den, dass keine Verunreinigungen in den Vor- ratsraum (5) gelangen (Regeneriermittelpa-...
  • Seite 20: Ausserbetriebnahme

    Ausserbetriebnahme 8.10 Warenrücksendung Multiblock schliessen. Das Trinkwassernetz wird Warenrücksendungen werden bei BWT aus- über den Bypass im Multiblock mit Rohwasser schliesslich über eine Rücksendenummer (RMA- versorgt. Nr.) abgewickelt. Die Rücksendenummer erhalten Sie in Deutschland über Tel. 06203 73 73. Inbetriebnahmespülung auslösen ● Taste Moduswechsel drücken Eine Spülung wird durchgeführt, bis das Was-...
  • Seite 21: 9 Betreiberpflichten

    (durch den Betreiber) Produkts sind Kontrollen, die regelmässigen Ins- pektionen (alle 2 Monate) durch den Betreiber und BWT empfiehlt dem Betreiber, folgende Kontrollen eine halbjährliche (alle 6 Monate) routinemässige regelmässig durchzuführen und zu protokollieren: Wartung (EN 806-5) durch den BWT-Kundendienst oder einen von BWT zur Wartung autorisierten ● Wasserqualität. Je nach Produkt müssen Ein- Installateur. gangswasserwerte und eingestellte Ausgangs- Eine weitere Voraussetzung für Funktion und Ge- wasserwerte evtl. korrigiert werden. währleistung ist der Austausch der Verschleissteile ● Wasserdruck. Bei Änderung der Druckverhält- in den vorgeschriebenen Intervallen.
  • Seite 22 Inspektion (nach EN 806-5 durch den Betreiber) Inspektions-Tätigkeit Intervall Hinweis für Hinweis für Produkte Produkte OHNE aktive MIT aktiver BWT-DES- BWT-DES- Registrierung Registrierung Kontrolle Nachfüllen Regeneriermittel nach Verbrauch Erforderlich Erforderlich Kontrolle Verschmutzung Solebehälter alle 2 Monate Erforderlich Erforderlich Dichtigkeitsprüfung, Sichtkontrolle alle 2 Monate...
  • Seite 23: Wartung Nach En 806

    Wartung nach EN 806-5 Siebboden (nach EN 806-5 durch BWT Kundendienst oder Salzmangelschwimmer autorisierte Fachkraft) Soleniveauschalter Neben allen Inspektionstätigkeiten sind alle 6 Mo- AQA stop Bodensensor nate Wartungsarbeiten an den unten aufgeführten AQA Test Baugruppen durch den BWT-Kundendienst oder eine von BWT geschulte Fachkraft erforderlich.
  • Seite 24: Störungsbeseitigung

    Störungsbeseitigung Störung Ursache Beseitigung Im Display wird SALt angezeigt. Zu wenig Regeneriermittel im Regeneriermittel nachfüllen Regeneriermittelbehälter (3). und Taste OK drücken, bis die Anzeige SALt erlischt. Leitungsdruck zu gering, da- Mit OK-Taste quittieren. durch Absauggeschwindigkeit Bei erneutem Auftreten Kunden- zu gering. dienst anfordern. Anlage liefert kein Weichwasser, Kein Regeneriermittel im Rege- Regeneriermittel nachfüllen, bzw Verschnittwasser neriermittelbehälter (5).
  • Seite 25: Technische Daten

    Technische Daten Weichwasseranlage AQA basic Anschlussnennweite Anschlussart G 11/4“ Nennkapazität nach DIN EN 14743 mol (m³ x°dH) 1,1 ( 6) Kapazität / kg Regeneriersalz nach DIN EN 14743 Betriebsdurchfluss bei Verschneidung von 20 °dH auf 0 °dH m³/h Nenndurchfluss nach DIN EN 14743 m³/h Nenndruck PN Betriebsdruck, min./max. Druckverlust bei Betriebsdurchfluss Einsatzbereich Wohneinheiten Personen Füllmenge Ionenaustauschermaterial Regeneriermittelvorrat, max. Regeneriermittelverbrauch pro 100%-Regeneration, ca. 0,25 Spülwasserverbrauch pro 100%-Regeneration bei 4 bar, ca. Spülwasserdurchfluss bei Regeneration, max.
  • Seite 26: Abmessungen

    12.1 Abmessungen Höhe Breite Tiefe 430/495 Anschlusshöhe Wassereingang Anschlusshöhe Wasserausgang Anschlusshöhe Sicherheitsüberlauf Kanalanschluss, mind.
  • Seite 27: Ausserbetriebnahme Und Entsorgung

    Ausserbetriebnahme und Entsorgung der Transportverpackung Entsorgung Das Rückführen der Verpackung in den Mate- rialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das 13.1 Ausserbetriebnahme Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück. Das Produkt darf nur von qualifizierten Fachkräften ausser Betrieb genommen und demontiert werden. Entsorgung des Altgerätes Beachten Sie bei der Demontage die einschlägigen Sicherheitsvorschriften.
  • Seite 28: 14 Normen Und Rechtsvorschriften

    Normen und Rechtsvorschriften Normen und Rechtsvorschriften werden in der jeweils neuesten Fassung angewendet. Je nach Einsatzzweck müssen folgende Normen und Rechtsvorschriften beachtet werden: ● Allgemeine Rahmen-Verwaltungsvorschrift über Mindestanforderungen an das Einleiten von Abwasser in Gewässer (Rahmen-AbwasserVwV) Anhang 31-Wasseraufbereitung, Kühlsysteme, Dampferzeugung ● Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen (Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz) ● Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz) ● Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserverordnung) ● EN 806, Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen ● Normenreihe DIN 1988, Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen ●...
  • Seite 29: Betriebsprotokoll

    Betriebsprotokoll Die Trinkwasserverordnung, §16, fordert die Führung eines Betriebsprotokolls in der folgenden Form Bezeichnung der Anlage: Einbauort der Anlage: Datum Wasserzähler- Wasserhärte Erhöhung des Natriumgehaltes Regeneriermittel stand vor der vor l nach im Trinkwasser. Wasserhärte, nachgefüllt Anlage [m³] der Anlage [°dH] vor l nach x 8,2 mg [mg] [kg] x 8,2 = x 8,2 =...
  • Seite 30: 16 Info Trinkwasserverordnung

    Information nach § 16 und § 21 der Trinkwasserverordnung Info Trinkwasserverordnung In diesem Gebäude wird das Trinkwasser wie folgt nachbehandelt: Art der Nachbehandlung: Teilenthärtung / (Teilentkalkung) Dosierung Bezeichnung der Anlage: Einbauort der Anlage: Dosierung von silikathaltigen Stoffen Zur Minimierung der Korrosivität des Trinkwassers und zur Vermeidung erhöhter Schwermetallkonzentrationen Silikat-Konzentration ihres Wassers ca.
  • Seite 31: Eu-Konformitäts-Erklärung

    BWT Wassertechnik GmbH, Industriestr. 7, 69198 Schriesheim (WEEE-Reg.-Nr. DE 80428986) Schriesheim, November 2014 Lutz Hübner Ort, Datum / Place, date / Lieu et date Unterschrift (Geschäftsleitung)
  • Seite 32: Weitere Informationen Erhalten Sie Hier

    Weitere Informationen erhalten Sie hier BWT Austria GmbH BWT Wassertechnik GmbH Walter-Simmer-Straße 4 Industriestraße 7 A-5310 Mondsee D-69198 Schriesheim Phone: +43 / 6232 / 5011 0 Phone: +49 / 6203 / 73 0 Fax: +43 / 6232 / 4058 Fax: +49 / 6203 / 73 102 E-Mail: office@bwt.at...

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