ANHANG B
9. Umrechnung von rechtwinkligen in polare Koordinaten, wenn die Summe
der Quadrate von x und y die Kapazitätsgrenze des Rechners über-
schreitet.
10. Versuch einer Speicherbereichsverteilung mit mehr als 64 Datenregi-
stern.
11. Versuch des Zugriffs auf eine Speicheradresse, die durch die jeweilige
Speicherbereichsverteilung nicht definiert ist.
12. Versuch einer Verzweigung zu nicht zugeordneten Labeladressen
oder
außerhalb der Verteilung liegenden, nicht existierenden Programmspei-
cherplätzen.
13. Aufruf einer speziellen Steueroperation außerhalb des Bereichs 00-08,
10-39.
14. Versuch einer Aufzeichnung (OP 07) außerhalb des Bereichs OS INT(Q
515.
15. Aufruf eines anderen Unterprogramms, wenn das Rücksprungregister
voll belegt ist.
Teil 2 — Statistische Fehlerbedingungen
1.
Berechnung der Standardabweichung { [INV} [2nd]
[x]) mit nur
einem Datenpunkt.
2. Eingabe eines Datenpunkts, dessen Wert für x oder y außerhalb des
Bereichs
xS +1 x 10°® oderx2= +1 x 10° liegt.
3. Eingabe einer Reihe von Datenpunkten, wenn die Summe ihrer Qua-
drate außerhalb der Kapazitätsgrenzen dies Rechners liegt.
4.
Subtraktion
von Datenpunkten
durch
[INV]
[{2nd]
[Z +], wenn
dadurch die Anzahl der Datenpunkte kleiner als 0 wird.
5.
Berechnung von x "oder y', der Steigung, des Schnittpunktes oder der
Korrelation einer Geraden, die parallei zur y-Achse verläuft (Senk-
rechte).
6. Berechnung von x "oder y oder der Korrelation einer Geraden, die
parallel zur x-Achse verläuft (Horizontale).
7. Berechnung von x oder y ‚der Steigung, des Schnittpunktes oder der
Korrelation, wenn nur ein Datenpunkt angegeben wurde.
Teil 3 — Fehler während des Programmablaufs
Wenn einer der oben beschriebenen Fehler in einem Programm vorkommt,
liegt die Entscheidung für die weitere Vorgehensweise beim Programmie-
rer. Außer bei den in der ersten Liste unter 10, 11, 12, 13, 14 und 15 auf-
geführten Fehlern sind Programmunterbrechungen nicht die automatische
Folge einer Fehlerbedingung. Bei Fehlern, die den Programmablauf unter-
brechen, wird die Zahl ausgewiesen, beider die Fehlerbedingung auftrat. Bei
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ANHANG C
ANHANG GC — GENAUIGKEIT
1/3 x 3= 0,999999999
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