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Reset-Befehl; Statistische Funktionen; Umwandlung Polar-/Rechtwinklige Koordinaten; Wahl Des Winkelmodus - Texas Instruments Ti-66 Handbuch

Programmierbarer rechner
Inhaltsverzeichnis
ANHANG D
Reset-Befehl [RST]
Statistische Funktionen
Umwandlung Polar-/rechtwinklige Koordinaten
Wahl des Winkelmodus
T-Register-Vergleiche
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ANHANG D
Redigieren von Programmen
Redigieren Sie ihre Programme sorgfältig. Änderungen, die an einer Stelle
nahezu bedeutungslos erscheinen, können an anderer Stelle Störungen
verursachen. Bedenken Sie alle möglichen Auswirkungen einer Änderung.
Besondere Aufmerksamkeit erfordern kombinierte Adressen, gleichlau-
tende Labels und kombinierte Befehle wie z.B. [INV] [SBR].
Das Einfügen und Löschen von Befehlen hat,eine Verschiebung von Teilen
des Programms nach oben und unten zur Folge. Verzweigungsbefehle mit
absoluter Adressierung
müssen
also entsprechend
korrigiert werden.
Bedenken Sie, daß bei jeder Einfügung eines Befehls alle nachfolgenden
Programmspeicherplätze um einen Schritt verschoben werden.
Speicherbereichsverteilung
Achten Sie darauf, daß die Datenregister und der Programmspeicher inner-
halb Ihrer Verteilung
liegen. Ein Datenregister kann 8 Programmbefehle auf-
nehmen. Bei der
Änderung der Speicherbereichsverteilung sollten Sie
darauf achten, daß der Inhalt eines Datenregisters nicht zu 8 Programmbe-
fehlen wird oder umgekehrt.
Programmdiagnose
Der vorige Abschnitt stellte eine Übersicht über allgemeine Programmier-
probleme dar; anschließend sollen spezielle Fragen, die im Zusammenhang
mit Ihrem Programm auftreten können, behandelt werden.
Das Programm wird nicht abgeschlossen
Wird das Programm nicht zum erwarteten Zeitpunkt beendet, läuft esineiner
endlosen Schleife. Das beste Verfahren zum Auffinden dieser Schleife ist
eine genaue Überprüfung des Programms in Einzelschritten und die Analyse
jedes einzelnen
Befehls, wobei den Verzweigungsbefehlen
besondere
Beachtung geschenkt werden muß, Obwohl die Ursache wahrscheinlich
bei einer bedingten Verzweigung liegt, sollten Sie zuerst die unbedingten
Sprünge testen, weil sich hier der Fehler leichter feststellen läßt. Achten Sie
vor allem auf Befehlsfolgen wie [LBL] { D] ... [GTO] [D). Hier ist eine
bedingte Verzweigung erforderlich, um die Schleife zu verlassen. Prüfen Sie
anschließend die bedingten Verzweigungen, insbesondere, wenn sie als
Schleifenanfang oder -ende programmiert sind.
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