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SWG 100 SYNGAS - Ex BETRIEBSANLEITUNG 9512DE-SYEX...
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Email: info@mru.de Homepage: www.mru.eu Die MRU GmbH haftet nicht für Schäden und Beschädigungen, welche aus der falschen Auslegung / Interpretation von Informationen aus diesem Handbuch oder bei falschem Gebrauch dieser Anleitung hervorgehen. WEITERE INFORMATIONEN ÜBER DIE MRU GMBH ERHALTEN SIE IM INTERNET: www.mru.eu...
INHALT Einleitung und Randbedingungen Aufbewahrungsort der Anleitung Allgemeine Informationen zum Handbuch Sicherheitszeichen Allgemeine wichtige Hinweise für den Anlagen-Betreiber MRU Garantiebedingungen und AGB Entsorgungs-Rücknahmegarantie Rückgabe von Geräten Verpackung Rücknahme von schadstoffhaltigen Teilen Hinweise zum Gerät und zur Sicherheit Allgemeine Hinweise Qualifiziertes Personal...
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5.2.1 Abmaße und Bohrpositionen Eingänge und Ausgänge anschließen Die Spannungsversorgung 5.4.1 Externe Spannungsversorgungsbox 5.4.2 Spannungsversorgung anschließen 5.4.3 Spannungsversorgungsbox anschließen 5.4.4 Spannungsversorgung an Spannungsversorgungsbox anschließen Alarm-Relais anschließen RS-485-Schnittstelle anschließen Gerät einschalten Bedienung Bedienungs- und Anzeigeelemente Menüaufbau 6.2.1 Messmenü-Aufbau 6.2.2 Kontextmenü öffnen Einstellmöglichkeiten Messmenü...
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6.5.8 Werkseinstellungen 6.5.9 Inhalt SD-Karte 6.5.10 Ereignisanzeige 6.5.11 Geräte Info Inbetriebnahme des Geräts Aufwärmen und Selbsttest des Geräts Grundeinstellungen vornehmen Einstellung des Messzyklus 7.3.1 Menüpfad und Grundaufbau 7.3.2 Im Menü navigieren 7.3.3 Phasentyp ändern 7.3.4 Phase löschen 7.3.5 Phase einfügen 7.3.6 Autokonfiguration einfügen 7.3.7...
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8.5.3 Tausch des LEL Sensors PIN code Allgemeine Hinweise zu Prüfgasen 8.7.1 Drucklose Gasaufgabe 8.7.2 Dauerinstallation einer Prüfgasflasche 8.7.3 Prüfgase im Gerät einstellen Multi Gas Küvette abgleichen Paramagnetischen O2-Sensor abgleichen 8.10 Abgleich H2 Wärmeleitfähigkeitssensor Optionen und Zusatzbeschreibungen Flammensperre 9.1.1 Montage der Flammensperre Option: Autokalibration durchführen Option: Profibus-Konverter 9.3.1...
Nähe des Produktes und für das Personal jederzeit zugänglich aufbewahrt werden. 1.2 Allgemeine Informationen zum Handbuch • Dieses Handbuch ermöglicht es Ihnen, dieses MRU-Messgerät zu verstehen und sicher zu bedienen. • Lesen Sie dieses Handbuch mit großer Aufmerksamkeit! •...
Bezeichnet Anwendungstipps und andere besonders wichtige Informationen. 1.4 Allgemeine wichtige Hinweise für den Anlagen-Betreiber MRU Messgeräte werden in Übereinstimmung mit den anwendbaren Normen entwickelt und gefertigt. Dennoch ist ein Ausfall oder eine Fehlfunktion einzelner Gerätekomponenten innerhalb der Lebensdauer des Geräts möglich. Die Auswirkungen von Funktionsstörungen des Geräts zu berücksichtigen, zu beurteilen und...
➢ Bei nicht bestimmungsgemäßer Verwendung erlischt die Garantie 1.5 MRU Garantiebedingungen und AGB Für die Garantiebedingungen zu Ihrem Messgerät konsultieren Sie bitte die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von MRU. Sie finden diese unter www.mru.eu. 1.6 Entsorgungs-Rücknahmegarantie MRU verpflichtet sich, alle von uns gelieferten schadstoffhaltigen Teile, welche nicht auf dem normalen Wege entsorgt werden können,...
Die Rücklieferung muss für uns kostenfrei erfolgen. Schadstoffhaltige Teile sind: z.B. elektrochemische Sensoren. 1.7 Rückgabe von Geräten Die MRU GmbH ist verpflichtet, alle Geräte, die nach dem 13. August 2005 ausgeliefert wurden, zur ordnungsgemäßen Entsorgung zurückzunehmen. Das Gerät muss frankiert an MRU zurückgeschickt werden.
2 Hinweise zum Gerät und zur Sicherheit 2 Hinweise zum Gerät und zur Sicherheit Die Gebrauchsanweisung ist Bestandteil des Produktes und muss vor Gebrauch aufmerksam gelesen werden und jederzeit verfügbar sein. 2.1 Allgemeine Hinweise • Die Bedienungsanleitung ermöglicht Ihnen die sichere Bedienung des Gerätes.
2 Hinweise zum Gerät und zur Sicherheit 2.2 Qualifiziertes Personal WARNUNG Qualifiziertes Personal Die Geräte dürfen nur von qualifiziertem und sachkundigem Personal montiert, in Betrieb genommen und gewartet werden. HINWEIS Schützen Sie das Gerät gegen den Zugriff von Unbefugten 2.3 Gefahr durch Gase Bestimmungsgemäß...
2 Hinweise zum Gerät und zur Sicherheit • Prüfen Sie, ob der Aufstellort des Geräts über ausreichende Belüftung mit Frischluft verfügt, oder andere externe Sicherheitsmaßnahmen, wie eine Gasüberwachung, erforderlich sind • Führen Sie das am Gasausgang abgegebene Messgas in ungefährliche Bereiche ab •...
2 Hinweise zum Gerät und zur Sicherheit ACHTUNG Nutzen Sie bei der Handhabung des Geräts Persönliche Schutzausrüstung und geeignete Werkzeuge. ACHTUNG Aufgrund des Eigengewichts des Geräts muss das Gerät von mindestens zwei Personen bewegt und installiert werden 2.5 Elektrische Gefahren Vom Gerät gehen keine besonderen elektrischen Gefahren aus, sofern in der Elektroinstallation übliche Grundregeln beachtet werden.
2 Hinweise zum Gerät und zur Sicherheit HINWEIS Im Fehlerfall können durch eine Fehlfunktion des Geräts von Elektronikmodulen oder Software höhere Temperaturen als angegeben entstehen. Nutzen Sie in diesem Fall Persönliche Schutzausrüstung, um sich vor Verbrennungen zu schützen. Bei angeschlossener Gasentnahmesonde oder Heizschlauch können dort Temperaturen über 150 °C entstehen ACHTUNG Verbrennungen sind beim Kontakt mit heißen Oberflächen...
2 Hinweise zum Gerät und zur Sicherheit ➢ Spülen Sie betroffene Hautstellen gründlich ab. Prüfen, Sie ob ein Arztbesuch erforderlich ist. ACHTUNG Am Kondensatausgang des Geräts kann es zu Austritt des Messgases in geringem Umfang kommen 2.8 Gefahr durch austretende Säure GEFAHR Verätzung durch Sensorsäure Unter Umständen kann aus elektrochemischen Sensoren Säure...
3 Bestimmungsgemäße Verwendung 3 Bestimmungsgemäße Verwendung Der Analysator ist zur Bestimmung des Anteils verschiedener Gaskomponenten in einer Messgasprobe von Biogas- oder Synthesegasanlagen gedacht. Typische Gaskomponenten sind hierbei Kohlenstoffmonoxid, Methan oder Wasserstoff in Anteilen bis 100 Vol%. Der Analysator ist für Dauerbetrieb ausgelegt und misst dabei die Gaszusammensetzung in einstellbaren Zeitintervallen.
4 Gerätebeschreibung 4 Gerätebeschreibung Den Produktnamen, die Seriennummer und weitere Hinweise zur Geräteidentifikation entnehmen Sie dem Typenschild, das außen auf dem Gehäuse des Analysators angebracht ist. 4.1 Identifikation und Typenschild Die jeweilige Konfiguration Ihres Gerätes können Sie an dem Typenschild ablesen. Bezeichnung Produktname Seriennummer...
4 Gerätebeschreibung Erlaubte Umgebungstemperatur Erfassbare Messgase und ihre Messbereiche Herstellerdatum Kennzeichnungen 4.2 Leistungsbeschreibung • Der Analysator saugt zur Analyse des Gases mittels einer Messgaspumpe Gas an, das über Messgasleitungen zugeführt wird. Der Volumenstrom des Messgases wird erfasst und die Pumpe geregelt, um einen konstanten Volumenstrom des Messgases zu erreichen.
4 Gerätebeschreibung • Das Gerät speichert einzelne Messwerte zum Ende jedes Messintervalls in einem internen Datenspeicher. Eine dauerhafte Verfügbarkeit konsistenter Daten in kurzen Zeitintervallen ist hier nicht garantiert, Dazu ist seitens des Anwenders eine externe Datenerfassung zu realisieren. • Das Gerät stellt über diverse analoge oder digitale Schnittstellen Messwerte zur Verfügung, die den Live-Werten entsprechen oder jeweils ihrer Messstelle zugeordnet sind.
4 Gerätebeschreibung H2S wird ausstattungsabhängig durch eine elektrochemischen Sensor gemessen 4.4 Nullpunktnahme Alle eingesetzten Methoden der Gasanalyse unterliegen einem Kurzzeitdrift am Nullpunkt, der zu Abweichungen von Null führt auch wenn keine Zielgasanteile im Messgas vorliegen. Um dies zu korrigieren, führt das Messgerät in einem festzulegenden Zeitintervall eine Nullpunktnahme durch.
4 Gerätebeschreibung 4.6 Sicherheitskonzept des Geräts Das Gerät analysiert brennbare Gase. Um eine Gefährdung durch Explosion auszuschließen, sind verschiedene Sicherheitsmaßnahmen im Gerät implementiert: • Rohrleitungen im Geräteinneren sind technisch dicht ausgeführt. In einzelnen Komponenten wie der Pumpe oder aufgrund von Alterung oder Wartungsmaßnahmen kann es dennoch im Geräteinneren zu einer Leckstelle kommen.
4 Gerätebeschreibung M20 Kabelverschraubung für IO Module Erdungsbolzen M6 4.8 Bedieneinheit und SD-Kartenlesegerät Die Bedieneinheit dient zur Bedienung des Geräts. Außerdem befindet sich der SD-Kartensteckplatz auf der Rückseite des Steuergeräts. # Beschreibung TFT-Display Tastatur Funktionstasten SD-Karten Slot...
Schutzart und erlaubte Umgebungstemperatur siehe Technische Daten. Diese Schutzart ist nur gegeben, wenn die Tür geschlossen ist. HINWEIS Sofern nicht ausdrücklich angegeben sind alle MRU- Messgeräte durch einen separaten Wetterschutz vor direkter Sonneneinstrahlung und Regen zu schützen. Dieser Wetterschutz ist betreiberseitig zu beschaffen und zu installieren.
5 Montage des Geräts 5.2 Gerät aufstellen Der der Aufstellort soll folgende Abstände einhalten: Position Mindestabstand Min.50 cm Min 30 cm bis zur nächsten Wand Min. 100 cm zum Boden (bei wandhängenden Geräten) Min. 50 cm zur nächsten Wand Position Mindestabstand Min.
5 Montage des Geräts 5.3 Eingänge und Ausgänge anschließen ACHTUNG Machen Sie sich mit den Sicherheitshinweisen zu diesem Gerät vertraut, bevor Sie die Anschlüsse anschliessen Zur Lage der Anschlüsse siehe Kapitel zur Beschreibung des Geräts. ▶ Schließen Sie die Messgaseingänge mit einer passenden Rohrverschraubung an die Messstelle an.
5 Montage des Geräts 5.4 Die Spannungsversorgung ACHTUNG Machen Sie sich mit den Sicherheitshinweisen zu diesem Gerät vertraut, bevor Sie die Spannungsversorgung anschließen 5.4.1 Externe Spannungsversorgungsbox Die externe Spannungsversorgungsbox ist notwendig, um das Gerät in einem sicheren Bereich ein- und auszuschalten. Sie verhindert, dass Funken beim Ausschalten ggf vorhandene explosive Atmosphäre zünden.
5 Montage des Geräts Das Gerät muss mit der mitgelieferten externen Spannungsversorgungsbox eingeschaltet werden. Nur dann kann im Fehlerfall das Gerät aus einem sicheren Bereich funkenfrei ausgeschaltet werden. 5.4.3 Spannungsversorgungsbox anschließen Zuerst müssen Sie die Spannungsversorgungsbox an das Gerät anschließen. ORAUSSETZUNG PANNUNGSVERSORGUNGSBOX MIT ERÄT VERBINDEN...
5 Montage des Geräts L2 Anschluss PE Anschluss ▶ Legen Sie das 5-adrige Kabel durch die Kabelverschraubung. ▶ Schließen Sie die Kabel an die jeweiligen Anschlüsse an. 5.4.4 Spannungsversorgung an Spannungsversorgungsbox anschließen Als nächstes müssen Sie die Spannungsversorgung an die Spannungsversorgungsbox anschließen.
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5 Montage des Geräts ℹ Es handelt sich um Modbus-RTU. Anschluss Beschreibung Alarm Anschluss Alarm Anschluss 1 Alarm Anschluss Alarm Anschluss 2 RS-485 RS-485 B_EXT- RS-485 A_EXT+ CHRITTE ▶ Schließen Sie die Kabel jeweils an die Stecker an.
5 Montage des Geräts 5.7 Gerät einschalten ▶ Öffnen Sie den Analysator. ▶ Stellen Sie sicher, dass die Spannungsversorgung korrekt installiert ist und die Sicherungsautomaten eingeschaltet sind ▶ Schließen Sie den Analysator. ▶ Drücken Sie den Knopf der externen Spannungsversorgungseinheit für 3 Sekunden nach unten. Das Gerätedisplay geht in den Bootvorgang.
6 Bedienung 6 Bedienung 6.1 Bedienungs- und Anzeigeelemente Symbol Beschreibung ESC: Abbrechen oder eine Menüebene zurück. OK: Bestätigungstaste. Ein- und Ausschalten: Drücken Sie diese Taste, bevor Sie das Gerät vom Netz trennen. Das Gerät speichert geänderte Benutzereinstellungen und andere Betriebsdaten und spült die Sensormodule mit Frischluft.
6 Bedienung 6.2 Menüaufbau Nach dem Einschalten ist das Gerät im Messmenü. • Durch die Funktionstaste gelangen Sie in das „MENÜ SPEICHER“ • Durch die Funktionstaste gelangen Sie in das „ MENÜ EXTRAS“ Hier sehen Sie den allgemeinen Menüaufbau.
6 Bedienung 6.2.1 Messmenü-Aufbau Hier sehen Sie den Aufbau des Messmenüs. Bezeichnung Menüleiste Anzeigefeld Funktionsleiste 6.2.2 Kontextmenü öffnen In vielen Fenstern wird über die Kontextmenütaste ein blaues zusätzliches Menüfenster aufgerufen. Darin sehen Sie eine Auflistung aller in diesem Fenster möglichen Schritte oder Funktionen. Der Inhalt dieses Fensters ist abhängig vom Grundfenster von dem aus es aufgerufen wurde und bildet daher ein Kontextmenü..
6 Bedienung • Individuelle Konfiguration des Messfensterinhaltes. 6.3.1 In Anzeigeart Zoom/Standard wechseln CHRITTE Vergleich: Standard und Zoomansicht ▶ Drücken Sie die Menütaste im Messfenster. Untermenü öffnet sich. ▶ Wählen Sie zwischen Zoomansicht und Standardansicht. ✔ Die Ansicht ist ausgewählt. HINWEIS Bei Geräten mit nur einer Messstelle ist das Umschalten auch mit den oben/unten Pfeiltasten ( - ) möglich.
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6 Bedienung ☑ Ihr Gerät besitzt mehrere Messstellen. ℹ Sie unterbrechen die aktive Messung dabei nicht. Es ist Ihnen aber möglich, die letzten Werte der letzten Messstellen anzuschauen. Das hat keinen Einfluss auf die gerade aktive Messung. CHRITTE ▶ Drücken Sie die obere/untere Pfeiltasten ( - ). ✔...
6 Bedienung 6.3.4 Messfenster konfigurieren Sie können im Messfenster die Reihenfolge der angezeigten Messwerte ändern. CHRITTE ▶ Drücken Sie die Menü-Taste im Messfenster. Das blaue Untermenü erscheint. ▶ Wählen Sie “ “. MESSFENSTER DEFINIEREN Das Messfenster ist wieder aktiv. ▶ Markieren Sie die zu ändernde Position mit der oben/unten Pfeiltasten ( ).
6 Bedienung 6.4 Menü: Speichern 6.4.1 Datenspeicherung Im Gerät werden die Messwerte intern gespeichert. • Das Gerät kann bis zu 20 000 Messwerte speichern. • Das Gerät speichert die aktuellen Messwerte am Messzyklusende für jede Messstelle. • Sobald der Speicherplatz voll ist, überschreibt das Gerät die ältesten Messwerte (Ringspeicher-Prinzip).
6 Bedienung 6.4.3 Gespeicherte Werte im Textmodus anzeigen Um gespeicherter Messungen im Textmodus zu Lesen gehen Sie wie folgt vor: ▶ Rufen Sie das auf. DATENSPEICHERMENÜ ▶ Drücken Sie die Funktionstaste = „ ANZ. TEXT“ Die letzte gespeicherte Messung wird angezeigt. ▶...
6 Bedienung 6.4.5 Messungen auf SD-Karte exportieren Sie können Ihre Messungen als CSV-Datei auf eine SD-Karte exportieren. ORAUSSETZUNG ☑ Eine SD-Karte befindet sich im Gerät. ☑ Die SD-Karte darf nicht schreibgeschützt sein. HINWEIS Das CSV Format ist länderspezifisch. Über das Menü „Allgemeine Einstellungen“...
6 Bedienung 6.4.6 CSV-Format einstellen Sie können das CSV-Format direkt am Gerät einstellen. ▶ Rufen Sie das auf. DATENSPEICHERMENÜ ▶ Drücken Sie die Menü-Taste öffnet sich (siehe Bild unten). UNTERMENÜ ▶ Öffnen Sie den Menüpunkt CSV Einstellungen. Das Menü öffnet sich (siehe Bild unten). CSV EINSTELLUNGEN ▶...
6 Bedienung ▶ Öffnen Sie den Menüpunkt CSV-Konfiguration. Das Menü öffnet sich (siehe Bild unten). CSV-KONFIGURATION ▶ Bearbeiten Sie die CSV Konfiguration. Nutzen Sie dazu die Funktionstasten zum einfügen, verschieben oder entfernen von CSV Werten. CSV-vordefinierte Liste wählen Sie haben noch die Möglichkeit 3 vordefinierte Listen für das CSV- Format zu wählen.
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6 Bedienung Menüpfad: EXTRAS / ALLGEMEINE EINTELLUNGEN Einstellung Bedienung LCD Helligkeit Pfeiltasten ( ) Legt die Displayhelligkeit zwischen 20%...100% fest Land Pfeiltasten ( ) Steuert länderspezifische EInstellungen Sprache Pfeiltasten ( ) Auswahl der Displaysprache Tastensignal Pfeiltasten ( ) AN / AUS Abfrage Admin-PIN Pfeiltasten ( ) Legt fest, ob Funktionen wie Abgleich durch PIN...
6 Bedienung Den Modbus stellen Sie folgendermaßen ein. Modbus einstellen ▶ Öffnen Sie das Menü: Modbus: EXTRAS / ALLGEMEINE EINTELLUNGEN→ Das Menüfenster Modbus Slave Einstellungen öffnet sich. ▶ Stellen Sie hier Ihre benötigte Baudrate, Slave Adresse und Parity / Stop bits ein. ▶...
6 Bedienung 6.5.3 Konfiguration der Messung Menüpfad: EXTRAS / KONFIGURATION DER MESSUNG. In diesem Menü können Sie die verwendete Temperatureinheit und den Volumenstrom einstellen. Einstellung Bedienung Temperatureinheit Linke / rechte Pfeiltaste °C / F Messgas Linke / rechte Pfeiltaste 30…70 l/h 6.5.4 Konfiguration Messzyklus Menüpfad: EXTRAS / KONFIGURATION MESSZYKLUS.
6 Bedienung 6.5.7 Abgleichmenü Menüpfad: EXTRAS / ABGLEICHMENÜ. In diesem Kapitel finden Sie alle möglichen Abgleichmöglichkeiten. Auch finden Sie hier ein Hardware Status & Tests Menü. HINWEIS Die Bedienung der einzelnen Abgleichmenüs finden Sie in den jeweiligen Messtechnik-Kapiteln. 6.5.8 Werkseinstellungen ACHTUNG Alle gespeicherten Einstellungen gehen hier verloren.
6 Bedienung 6.5.10 Ereignisanzeige Menüpfad: EXTRAS / EREIGNISSANZEIGE. In diesem Menü können Sie unterschiedliche Ereignisse, wie z.B. Zeiten von Nullpunktnahmen oder Fehlermeldungen ansehen. 6.5.11 Geräte Info Menüpfad: EXTRAS / GERÄTE-INFO. In diesem Menü bekommen Sie allgemeine Informationen über Ihr Gerät. Auch können Sie die unterschiedlichen eingebauten Module hier Updaten.
7 Inbetriebnahme des Geräts 7 Inbetriebnahme des Geräts 7.1 Aufwärmen und Selbsttest des Geräts Nach dem Einschalten wird der Bootvorgang der Bediensoftware wird gestartet. Dieser Vorgang dauert ca. 15 Sekunden. Anschließend erfolgt die Aufwärmphase und ein Selbsttest des Systems. Erreichbarkeit und Zustand eingebauter Module werden erfasst.
7 Inbetriebnahme des Geräts ✔ Das Gerät ist messbereit und folgt dem eingestellten Messzyklus oder einer externen Steuerung, sofern verfügbar. 7.2 Grundeinstellungen vornehmen Im Allgemeinen erfordert eine Inbetriebnahme, dass einige Grundeinstellungen des Geräts geprüft bzw. angepasst werden. Dazu zählen insbesondere: •...
7 Inbetriebnahme des Geräts 7.3 Einstellung des Messzyklus Ein Messzyklus definiert die Abfolge von Phasen des Geräts. Im Rahmen der Inbetriebnahme ist diese Abfolge an die jeweilige Messaufgabe anzupassen. Die möglichen Typen von Phasen sind: • Nullpunktnahme. • Messung des Gehäuseinneren (Innenraumüberwachung bei Gerätevarianten für brennbare Gase) •...
7 Inbetriebnahme des Geräts Funktionstasten 7.3.2 Im Menü navigieren Sie können jede Phase individuell einstellen. Dazu müssen Sie das Phasenuntermenü aufrufen. ▶ Wählen Sie mit der oberen/unteren Pfeilaste Ihre gewünschte Phase aus. ▶ Drücken Sie die -Taste. Das Phasenuntermenü der Phase erscheint. In dem Beispiel unten für die Nullpunktnahme.
7 Inbetriebnahme des Geräts 7.3.5 Phase einfügen ▶ Drücken Sie die Funktionstaste . Es erscheint eine neue Phase. ▶ Drücken Sie die linke/rechte Pfeiltaste, um den gewünschten Phasentyp auszuwählen. ✔ Sie haben eine neue Phase eingefügt. 7.3.6 Autokonfiguration einfügen Es sind zwei Standardzyklen abgespeichert. Sie können die Zyklen über einfügen.
7 Inbetriebnahme des Geräts 7.3.7 Phasenuntermenüs: Einstellmöglichkeiten Hier erfahren Sie, welche möglichen Einstellungen in den Phasenuntermenüs möglich sind. 7.3.7.1 Nullpunktnahme (Zyklusphasendetails) Im Menü können die Details der Zyklusphase für die Nullpunktnahme angeschaut und ggf. geändert werden. Nullpunktnahme Messstellenventil geschlossen Nullpunktnahmeventil offen Dauer Dauer der Phase: 2 min.
7 Inbetriebnahme des Geräts 7.3.7.3 Ruhezustand (Zyklusphasendetails) Innerhalb dieser Zyklusphase kann die Spülzeit und die Ruhezeit eingestellt werden. • Dauer der Phase: Gesamte Ruhemoduszeit. • Spülzeit: Spülung des Gerätes mit Umgebungsluft durch den Nullgaseingang. • Ruhezeit: Die Zeit, in das Gerät im Ruhezustand ist. Ruhemodus Messstellenventil geschlossen...
7 Inbetriebnahme des Geräts 7.3.8 Stickstoff-Spülung Wenn die Option N2-Spülung aktiviert ist, fügt das Gerät zwischen zwei Phasen selbstständig eine N2-Spülphase ein, um eine Mischung von verschiedenen Gasen zu verhindern. Das ist z.B. sinnvoll, wenn hohe Sauerstoffkonzentrationen und das Messgas zu einem explosiven Gemisch führen würden.
7 Inbetriebnahme des Geräts ▶ Öffnen Sie das Phasenuntermenü der Messung M.St.2. ▶ Ändern Sie die Einstellungen. ▶ Gehen Sie mit den Punkten Messung M.St1 und dem Ruhezustand genauso vor. ✔ Der Messzyklus ist eingestellt. 7.4 Zyklus-Timer: Abfangen von Ereignissen Der Zyklus-Timer dient dazu, ein Ereignis von der Messphase zu erfassen.
7 Inbetriebnahme des Geräts Alternative Endezeiten: Anzeige der folgenden Messphasenstarts. Uhrzeit: Zeigt die aktuelle Uhrzeit. Im abgebildeten Beispiel wird die Messphase stets um 12 Uhr, 14 Uhr, 16 Uhr, 18 Uhr, 20 Uhr, 22 Uhr, 0 Uhr, 2 Uhr, 4 Uhr, 6 Uhr, 8 Uhr oder 10 Uhr beendet.
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7 Inbetriebnahme des Geräts Ohne den Zyklus-Timer würden alle 3 Geräte, bei einem Stromausfall synchron laufen, bis die 1.Nullpunktnahme beendet ist. Erst dann würde der konfigurierte Zyklus anfangen zu laufen. Bei einem Stromausfall, um 13 Uhr bedeutet das, dass alle 3 Geräte zur gleichen Zeit den Selbsttest durchführen, die Nullpunktnahme und die 1.
8 Wartung des Geräts 8 Wartung des Geräts Status der Module feststellen Das Gerät besteht aus der Bedieneinheit und einer Reihe installierter Module. Diese Module sind eigenständige Funktionseinheiten, die durch eine eigene Software gesteuert sind und mit der Bedieneinheit über einen internen Bus kommunizieren. Es ist daher wesentlich für die korrekte Funktion des Geräts, dass alle Module erreichbar sind („online“) und die Buskommunikation fehlerfrei abläuft.
8 Wartung des Geräts ☛ SD-Karten-Leser Position: . Das Gerät gibt einen Ton von sich. ▶ Öffnen Sie das Menü „EXTRAS / GERÄTE-INFO“ Es erscheint das Fenster. GERÄTE-INFO ▶ Drücken Sie F2 = „DETAILS“. Es erscheint das Menü „ “. DETAILS HAUPTGERÄT ▶...
Einige Komponenten des Messgeräts unterliegen Verschleiß und Verschmutzung und sind daher regelmäßig zu warten. Empfehlungen für das Wartungsintervall beruhen auf allgemeinen Erfahrungen von MRU. Im Einzelfall sollte durch anfangs häufigere Überwachung des Messgeräts festgestellt werden, ob die Anwendung ein kürzeres Wartungsintervall erfordert und Maßnahmen entsprechend angepasst werden Neben den regelmäßigen Routinekontrollen seitens des Betreibers...
8 Wartung des Geräts Bei Wartungsarbeiten an dem Gassystem können gefährliche Gase austreten. Die Gaszufuhr zum Gerät ist abzuschalten. Für die elektrischen Arbeiten sowie für die Arbeiten am Gassystem sind alle national geltenden Richtlinien am Aufstellungsort einzuhalten. 8.3.2 Regelmäßige Wartungsarbeiten durch den Betreiber Alle Inspektions- und Wartungsarbeiten sind stark abhängig von den individuellen Einsatz- und Betriebsbedingungen vor Ort.
8 Wartung des Geräts 8.4.2 PTFE-Element austauschen ACHTUNG Gefahr durch elektrischen Strom Zu Ihrer Sicherheit schalten Sie das Gerät vor den Wartungsarbeiten stromlos. ACHTUNG Undichtigkeit durch mangelhafte Dichtung Durch fehlende, unsaubere oder beschädigte Dichtung kann es nach Wiedereinsetzen des Filters zu Leckstellen kommen. ▶...
8 Wartung des Geräts Glasgefäß Haltering PTFE-Filter Halterung ▶ Drehen Sie den Haltering 03 des Staubfilters mit der Hand auf. Das Glasgefäß 02 kann mit dem Haltering 03 entfernt werden. Das PTFE-Element 01 liegt frei. ▶ Drehen Sie den PTFE-Filterhalter 03 mit der Hand auf. ▶...
8 Wartung des Geräts 8.5 LEL Sensor warten Der LEL Sensor dient dazu, dass Gehäuseinnere zusätzlich zur zyklischen Innenraumüberwachung auf das Vorhandensein einer explosiven Atmosphäre zu überwachen. Da er dies unabhängig vom Messzyklus permanent durchführt ist diese Art der Überwachung zwar nicht fehlersicher (da nicht selbst-überwacht), aber erlaubt eine schnellere Reaktion auf eine Leckagefall.
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8 Wartung des Geräts ➢ Verwenden Sie CH4-Konzentrationen unter 5 Vol.% → entspricht 100 % LEL für CH4. ▶ Öffnen Sie das Menü: EXTRAS / ABGLEICH CH4 INT. SCHRANK ▶ Drücken Sie F3 = „ “. NULLPUNKT Der Nullpunkt wird genommen. Im Menü sehen Sie den Wert 0.000%.
8 Wartung des Geräts Die LEL-Ist-Konzentration ändert sich. ▶ Warten Sie, bis sich die Gaskonzentration nicht mehr ändert. ▶ Ändern Sie mit der linken / rechten Pfeiltaste den Faktor, bis der angezeigte LEL-Istwert dem Sollwert der Flasche entspricht. ▶ Verlassen Sie das Menü. ▶...
8 Wartung des Geräts 8.6 PIN code Alle Funktionen und Menüs, welche durch Änderungen eine normale Messfunktion des Gerätes verhindern, können bei Bedarf durch den Administrator PIN Code gegen unbefugten Zugriff geschützt werden. Falls unbefugte Personen zu dem Gerät Zugriff haben sollten, empfehlen wir dringendst den Administrator PIN-Code zu aktivieren.
Prüfgase jeweils einzeln in separaten Gasflaschen vorzuhalten. Einige Prüfgase können miteinander in einer Prüfgasflasche gemischt werden. Welche Gasmischungen für welchen Zweck geeignet sind stimmen Sie bitte mit Ihrem Lieferanten und ggf. MRU ab. WARNUNG Hoher Druck Die Abgleichflasche steht unter hohem Druck.
8 Wartung des Geräts Messgerät angesaugt wird und einem Teilstrom, der ohne Widerstand in die Umgebung abfließt. Um die Abströmung des überschüssigen Volumenstroms zu überwachen wird zweckmäßigerweise in den Zweig zur Umgebung ein Kugeldurchflussanzeiger o.ä eingebaut Drucklose Prüfgasaufgabe bei einem Messgerät # Beschreibung # Beschreibung 1 Durchflussanzeiger...
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8 Wartung des Geräts ACHTUNG Zu hoher Gasdruck im Gerät Schäden am Gerät, Gasleckage ➢ Geeignete Druckminderer verwenden ➢ Maximalen Überdruck der Geräte-Eingänge beachten (siehe Technische Daten) Beschreibung Abgleichflasche Druckminderer (maximaler Druck siehe technische Daten) Verbindungsschlauch, z.B. DN4/6 mm PTFE-Schlauch Calibration gas inlet Gerät...
8 Wartung des Geräts 8.7.3 Prüfgase im Gerät einstellen Grundsätzlich unterstützt das Messgerät die Möglichkeit, Prüfgas über unterschiedliche Wege in das Gerät einzuleiten. In der Regel geschieht dies über den Prüfgasanschluss (calibration gas inlet).Fallweise kann aber auch Prüfgas über den Messgaseingang eingeleitet werden, z.B.
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8 Wartung des Geräts CHRITTE ▶ Öffnen Sie das Menü: Abgleich: EXTRAS / ABGLEICHMENÜ. ▶ Öffnen Sie im Abgleichmenü „ “. ABGLEICH MULTI GAS KÜVETTE Das Abgleichmenü öffnet sich. Das Abgleichmenü hat folgenden Aufbau. Beschreibung Gasbezeichnung mit Istwert Unterer Sollwert mit derzeitiger Sollwert- Konzentration und Faktor Oberer Sollwert mit derzeitiger Sollwert- Konzentration und Faktor...
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8 Wartung des Geräts ▶ Drücken Sie die OK-Taste, um zu bestätigen. ▶ Öffnen Sie die Abgleichflasche. Der Istwert im Abgleichfenster ändert sich. ▶ Warten Sie, bis sich der Istwert nicht mehr ändert. HINWEIS Anführungszeichen Sie können den Abgleich erst durchführen, wenn die zeigen, ob Sie den Istkonzentration einen gewissen Mindestwert erreicht hat.
8 Wartung des Geräts 8.9 Paramagnetischen O2-Sensor abgleichen Hier erfahren Sie, wie Sie einen paramagnetischen Sauerstoffsensor abgleichen. ORAUSSETZUNG ☑ 100 Vol. % N2-Flasche ☑ Abgleichaufbau muss eingerichtet sein O2-Sensor CHRITTE BGLEICH Der Nullpunkt wird an Umgebungsluft genommen ▶ Öffnen Sie das Abgleichmenü: EXTRAS / ABGLEICHMENÜ...
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8 Wartung des Geräts ▶ Drücken Sie F2 Der O2-Sensor wird am Nullpunkt abgeglichen. Als Alternative kann der Nullpunkt bei N2-Gasaufgabe genommen werden und der O2 Sensor wird auf den atmosphärischen Sauerstoff (20,96Vol.%) abgeglichen ▶ Entfernen Sie nach der Nullpunktnahme die Abgleichflasche N2. Der O2 Wert steigt ▶...
8 Wartung des Geräts 8.10 Abgleich H2 Wärmeleitfähigkeitssensor Sie können den Wärmeleitfähigkeitssensor für Wasserstoff am Referenzpunkt abgleichen. Das Abgleichfenster finden Sie unter EXTRAS / ABGLEICHMENÜ Geben Sie Prüfgas auf und verstellen den Faktor „Span-Faktor“ bis der angezeigte Messwert (Ist-Wert) der Konzentration der Prüfgasflasche (Sollwert) entspricht. HINWEIS Querempfindlichkeiten und Linearität des Wärmeleitfähigkeitssensors werden einmalig im Werk abgeglichen.
Flamme auf die Struktur wird diese abgekühlt und erlischt. HINWEIS Beachten Sie, dass es unterschiedliche Bauarten von Flammensperren gibt, abgestimmt auf die Gasart der Anwendung. Insbesondere bietet MRU Flammensperren für Methan und Wasserstoff an. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Flammensperre in Ihrer Anwendung einsetzen. HINWEIS Beachten Sie, dass es ggf erforderlich ist, auch am Gasausgang des Geräts (VENT) eine Flammensperre einzusetzen, abhängig...
9 Optionen und Zusatzbeschreibungen Montieren Sie die Flammensperre mit Kupferdichtung an den Gasein- bzw Ausgängen. Am Gaseingang montieren Sie optional leitungsseitig ein Reduzierstück auf G 1/8. 9.2 Option: Autokalibration durchführen Mit der Option Autokalibration kann ihr Gerät in fest definierten Zeitintervallen einen Abgleich selbständig vornehmen.
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9 Optionen und Zusatzbeschreibungen Sollwert der Abgleichflasche ▶ Stellen Sie mit der linken/rechten Pfeiltaste ( - ) ein, für welchen Calibration gas inlet (1 bis max. 5) 3 die Einstellungen gelten soll. ▶ Stellen Sie mit der linken/rechten Pfeiltasten ( - ) ihren gewünschten Auto-Kal.-Intervall 1 ein.
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9 Optionen und Zusatzbeschreibungen ▶ Drücken Sie die -Taste, um die Eingabe zu bestätigen. ▶ Führen Sie die Schritte weiter aus, um alle Gaskomponenten in der Abgleichflasche in die Liste 6 einzutragen. ▶ Führen Sie die gleichen Schritte für die evtl. anderen Abgleichflaschen aus.
9 Optionen und Zusatzbeschreibungen 9.3 Option: Profibus-Konverter Der Profibus-Konverter erlaubt eine direkte Kommunikation zwischen Modbus (RTU) und einer Profibus-Schnittstelle. • Die Option steht erst ab der Firmware V1.01.70 zur Verfügung. • Mehrbytewerte in Motorola ® Order (Big Endian) übertragen. • CRC16 am Ende eines jeden Frames wird mit Intel®...
9 Optionen und Zusatzbeschreibungen Abb. 1: 03 = Verbindung A, 04 = , 05 = GND (isolierter Ground), 06 = Positive Verbindung, 08 = Verbindung B. 9.3.3 Geräteeinstellungen Die Einstellungen sehen wie folgt aus: ▶ Unter dem Menü EXTAS/ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN → MODBUS (F3) Parameter einstellen.
Mit einem Lesekommando können max. 63 32-Bitwerte (126 Modbus Register) gelesen werden. 9.3.5 Spezielle Informationen zur Profibus-Slave-Funktion • Die Profibus-Slave-Funktion benötigt einen im Messgerät installierten und konfigurierten Modbus-Profibus-Umsetzer "Seneca HD67561". • Die Profibus-ID wird von MRU normalerweise auf 84 gesetzt.
10 Störungsbehebung 10 Störungsbehebung Im folgenden werden Hinweise zur Störungsbehebung gegeben. 10.1 Entlüftung des Gehäuses VORSICHT Brennbares Gas kann zur Explosion führen ➢ Folgen Sie den Anweisungen in diesem Kapitel ➢ Identifizieren und beheben Sie die Ursache für das Auftreten brennbarer Atmosphäre im Inneren des Geräts, bevor Sie es wieder einschalten Die Innenraumüberwachung prüft zyklisch das Innere des Geräts auf...
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10 Störungsbehebung Obere und untere Entlüftungsöffung Identifizieren Sie die Ursache der Gasansammlung im Inneren und beheben dies.
14 Anhang 14 Anhang Benötigen Sie Dokumente mit Details zur mechanischen und elektrischen Implementierung des Geräts sowie ggf Unterlagen von Lieferanten des Unternehmens, so wenden Sie sich bitte an die Kundendienstabteilung. Die folgenden Seiten geben...