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Elsner Cala Touch KNX T Handbuch

Elsner Cala Touch KNX T Handbuch

Raum-controller mit touch-display
Inhaltsverzeichnis
Cala Touch KNX
Raum-Controller mit Touch-Display
Artikelnummern
Cala Touch KNX T:
70800 (Reinweiß RAL 9010)
70802 (Tiefschwarz RAL 9005)
D
Cala Touch KNX TH:
70810 (Reinweiß RAL 9010)
70812 (Tiefschwarz RAL 9005)
Cala Touch KNX AQS/TH:
70820 (Reinweiß RAL 9010)
70822 (Tiefschwarz RAL 9005)
Handbuch
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Elsner Cala Touch KNX T

  • Seite 1 Cala Touch KNX Raum-Controller mit Touch-Display Artikelnummern Cala Touch KNX T: Cala Touch KNX TH: Cala Touch KNX AQS/TH: 70800 (Reinweiß RAL 9010) 70810 (Reinweiß RAL 9010) 70820 (Reinweiß RAL 9010) 70802 (Tiefschwarz RAL 9005) 70812 (Tiefschwarz RAL 9005) 70822 (Tiefschwarz RAL 9005)
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    6.5.11. Schaltuhr ..................... 63 6.5.12. Infoseite 1-2 ....................65 6.6. Stellgrößenvergleicher ..................65 Elsner Elektronik GmbH • Sohlengrund 16 • 75395 Ostelsheim • Deutschland Raum-Controller Cala Touch KNX • ab ETS-Programmversion 3.2, Software-Version 0.3.45 Stand: 28.02.2024 • Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
  • Seite 4 9.2.1. Grenzwert 1, 2, 3, 4 ................... 110 9.3. CO PI-Regelung ....................112 Elsner Elektronik GmbH • Sohlengrund 16 • 75395 Ostelsheim • Deutschland Raum-Controller Cala Touch KNX • ab ETS-Programmversion 3.2, Software-Version 0.3.45 Stand: 28.02.2024 • Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
  • Seite 5: Zeichenerklärungen Für Dieses Handbuch

    Den Änderungsstand (Software-Version und Datum) finden Sie in der Fußzeile des Inhaltsverzeichnis. Wenn Sie ein Gerät mit einer neueren Software-Version haben, schauen Sie bitte auf www.elsner-elektronik.de im Menübereich „Service“, ob eine aktuellere Handbuch- Version verfügbar ist. Zeichenerklärungen für dieses Handbuch Sicherheitshinweis Sicherheitshinweis für das Arbeiten an elektrischen Anschlüssen,...
  • Seite 6 Zeichenerklärungen...
  • Seite 7: Sicherheits- Und Gebrauchshinweise

    Abschluss aller Installations- und Inbetriebnahmearbeiten und nur im dafür vorgesehenen Umfeld. Für Änderungen der Normen und Standards nach Erscheinen der Bedienungsanlei- tung ist Elsner Elektronik nicht haftbar. Informationen zur Installation, Wartung, Entsorgung, zum Lieferumfang und den technischen Daten finden Sie in der Installationsanleitung.
  • Seite 8 Beschreibung verknüpfen. Multifunktions-Module verändern Eingangsdaten bei Bedarf durch Be- rechnungen, Abfrage einer Bedingung oder Wandlung des Datenpunkttyps. Zusätzlich kann ein integrierter Stellgrößenvergleicher Werte, die über Kommunikationsobjekte empfangen wurden, vergleichen und ausgeben. Integrierte PI-Regler steuern je nach Modell eine Lüftung (nach Luftfeuchtigkeit oder -Konzentration) und/oder eine Heizung/Kühlung (nach Temperatur).
  • Seite 9: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Die Konfiguration erfolgt mit der KNX-Software ab ETS 5. Die Produktdatei steht im ETS-Online-Katalog und auf der Homepage von Elsner Elektronik unter www.elsner- elektronik.de zum Download bereit. Nach dem Anlegen der Busspannung befindet sich das Gerät einige Sekunden lang in der Initialisierungsphase.
  • Seite 10: Gerät Adressieren

    Inbetriebnahme 3.1. Gerät adressieren Das Gerät wird mit der Bus-Adresse 15.15.255 ausgeliefert. Eine andere Adresse kann mithilfe der ETS programmiert werden. Der Programmier-Taster ist über die Öffnung an der Gehäuserückseite erreichbar und versenkt. Verwenden Sie einen dünnen Gegenstand, um den Taster zu erreichen, z. B. einen Draht 1,5 mm².
  • Seite 11: Bedienung Des Geräts Am Touch-Display

    Bedienung des Geräts am Touch-Display Bedienung des Geräts am Touch- Display Welche Anzeige- und Bedienmöglichkeiten am Gerät zur Verfügung stehen, ist abhän- gig von den ETS-Einstellung „Menüs“. Dort wird festgelegt welche Menüs angezeigt werden. Am Display erreichen Sie die einzelnen Menüs durch Wischen nach rechts oder links. In Untermenüs wird über die Touch-Tasten und über die Navigationsleiste am unteren Bildschirmrand navigiert mit den Symbolen Zurück (= Abbrechen), Startseite, OK = Bestätigen).
  • Seite 12 Bedienung des Geräts am Touch-Display Raum-Controller Cala Touch KNX • Stand: 28.02.2024 • Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
  • Seite 13: Geräte-Einstellungen

    Bedienung des Geräts am Touch-Display 4.2. Geräte-Einstellungen Die Anpassung von Display-Einstellungen am Gerät ist nur möglich, wenn im ETS-Ein- stellungspunkt „Menüs“ die „Einstelllungen“ aktiviert wurden.  Menüs, Seite 55 Auf den Display-Seiten „Einstellungen“ können Sie • Bildschirm-Einstellungen ändern • den Tastenton ein- und ausschalten •...
  • Seite 14 Bedienung des Geräts am Touch-Display Abb. 3: Menü Einstellungen > Bildschirm Helligkeit Bildschirmschoner Startseite Wechsel auf Startseite (1) Mit den Touch-Tasten der Navigationsleiste können Sie in der Übersicht und in al- len Untermenüs Abbrechen und ohne Speichern zur vorherigen Menüebene zurückkehren zur Startseite springen ohne Speichern und auf Einstellungsseiten auch bestätigen und mit Speichern der Änderung zur vorherigen Menüebene zurückkehren...
  • Seite 15 Bedienung des Geräts am Touch-Display (2) Mit den Tasten der Navigationsleiste gelangen Sie zurück, auf die Startseite oder bestätigen die Änderung mit OK. Bildschirmschoner Tippen Sie auf das Bildschirmschoner-Symbol, um die Art des Bildschirmscho- ners auszuwählen oder den Bildschirmschoner auszuschalten. Abb.
  • Seite 16 Bedienung des Geräts am Touch-Display Abb. 6: Menü Einstellungen > Bildschirm > Bildschirmschoner (1) Wechseln Sie mit den Pfeiltasten rechts/links zum gewünschten Menü für die Start- seite. Angezeigt wird der Name des Menüs und gegebenenfalls ein Symbol. Einstellungen Sensorik (Messwertanzeige) Licht 1-3 Antrieb 1-3 Szenen...
  • Seite 17: Wechsel Auf Startseite

    Bedienung des Geräts am Touch-Display Wechsel auf Startseite Tippen Sie auf das „Wechsel auf Startseite“-Symbol, um den automatischen Wechsel auf die Startseite ein- oder auszuschalten. Abb. 7: Menü Einstellungen > Bildschirm > Bildschirmschoner (1) Aktivieren oder deaktivieren Sie die Funktion durch Tippen auf die Worte Nein oder Ja oder ziehen Sie den Schieberegler auf den gewünschten Zustand.
  • Seite 18: Version

    Bedienung des Geräts am Touch-Display (1) Aktivieren oder deaktivieren Sie die Funktion durch Tippen auf die Worte Aus oder An oder ziehen Sie den Schieberegler auf den gewünschten Zustand. (2) Mit den Touch-Tasten der Navigationsleiste können Sie Abbrechen und ohne Speichern zur vorherigen Menüebene zurückkehren zur Startseite springen ohne Speichern Bestätigen und mit Speichern der Änderung zur vorherigen Menüebene zurück- kehren...
  • Seite 19 Bedienung des Geräts am Touch-Display Abb. 10: Menü Sensorik, Beispiel Cala Touch KNX AQS/TH Abb. 11 a+b: Menü Sensorik: Cala Touch KNX TH, Cala Touch KNX T Auf der Display-Seite „Sensorik“ werden unter den (1) Symbolen für die Messgröße die (2) aktuellen Messwerte des Sensors dargestellt.
  • Seite 20: Temperaturregler

    Bedienung des Geräts am Touch-Display 4.4. Temperaturregler Auf der Bedienseite „Temperaturregler“ kann die Raumtemperatur individuell einge- stellt werden. Die manuelle Temperatur-Einstellung am Gerät ist nur möglich, wenn im ETS-Einstel- lungspunkt „Menüs“ der „Temperaturregler“ aktiviert wurde.  Menüs, Seite 55 und Temperaturregler, Seite 56. Abb.
  • Seite 21: Licht

    Bedienung des Geräts am Touch-Display Gebäudeschutz (längere Abwesenheit, z. B. Urlaub), Heizen bzw. Kühlen aktiv Das kleine Zusatzsymbol zeigt an, ob gerade geheizt oder gekühlt wird (Stellgröße un- gleich Null, Verwendung abhängig vom angeschlossenen System). So lange der Eco-Modus aktiv ist, gibt es ein zusätzliches Symbol für „Komfort- verlängerung“.
  • Seite 22 Bedienung des Geräts am Touch-Display Umschaltung über eine Fläche An/Aus Abb. 13: Menü Licht, eine Fläche Symbol Glühbirne Touch-Fläche (rot markiert) Lichtschalter (tippen oder für Dimmen län- ger berühren) Symbol Kreis Wenn die Umschaltung über eine Fläche An/Aus gewählt ist, werden angezeigt: (1) Name (2) Fläche mit dem ausgewählten Symbol.
  • Seite 23 Bedienung des Geräts am Touch-Display Schalten über zwei Flächen An – Aus Abb. 14: Menü Licht, zwei Flächen (Schalten) Symbol Glühbirne Touch-Flächen (rot markiert) Lichtschalter (tippen) Symbol Kreis Wenn das Schalten über zwei Flächen An – Aus gewählt ist, werden angezeigt: (1) Name (2) zwei Flächen mit dem ausgewählten Symbol.
  • Seite 24: Antrieb (Beschattung, Fenster)

    Bedienung des Geräts am Touch-Display (2) Wenn zusätzlich gedimmt werden kann, dann wird ein Minus- und ein Plus-Symbol dargestellt. Durch längeres Berühren der linken Hälfte des Bildschirms (-), wird dunkler gedimmt. In der rechten Hälfte (+), wird heller gedimmt. (3) Alternativ ziehen Sie den dargestellten Schieberegler durch Wischen mit dem Fin- ger in der unteren Displayhälfte nach links (dunkler) oder rechts (heller).
  • Seite 25: Szenen

    Bedienung des Geräts am Touch-Display Die Reaktion der Tasten (Standard, invertiert, Komfort, Totmann) kann in der ETS ein- gestellt werden.  Antrieb 1-3, Seite 58 (3) Die (a) Fahrposition und bei Jalousien auch die (b) Lamellenposition können als Prozentwerte dargestellt werden. Sobald eine Fahrposition oder ein Schieberegler vorhanden ist, werden Icons für Mar- kise, Rollladen, Jalousie und Jalousie-Lamellen dargestellt.
  • Seite 26: Universalanzeige

    Bedienung des Geräts am Touch-Display Die Grundlegende Einrichtung der Szenen, wie die Zuordnung der Funktionen erfolgt in der ETS.  Szenen, Seite 59 Eine Szene wird durch kurzes Tippen in das Szenen-Feld aufgerufen. Wenn die Spei- cherung in der ETS aktiviert wurde, dann können die aktuellen Einstellungen der zuge- ordneten Funktionen durch längeres Berühren des Feldes in den Szenenspeicher über- nommen werden.
  • Seite 27: Rgb-Steuerung

    Bedienung des Geräts am Touch-Display (1) Name (2) Anzeigefeld mit individueller Bezeichnung (3) Wert (4) Einheit Das Universalmenü dient als reine Anzeige-/Informationsseite, nicht zur Bedienung von Funktionen. Die Grundlegende Einrichtung des Universalmenüs erfolgt in der ETS.  Universalanzeige, Seite 60 (5) Die Punkte am unteren Displayrand symbolisieren in den Hauptmenüs die einzel- nen Menü-Seiten.
  • Seite 28: Farbtemperatur

    Bedienung des Geräts am Touch-Display (3) Das Ergebnis wird im Farbfeld rechts oben angezeigt. Um die neu eingestellte Farbe auf den Bus zu senden, tippen Sie auf das Farbfeld. Erst dann wird die Änderung bei eingeschaltetem Licht sichtbar. Beachten Sie, dass Farbton und Intensität der gesteuerten Leuchte anders wirken kön- nen als auf dem Display von Cala Touch KNX.
  • Seite 29: Hcl-Steuerung

    Bedienung des Geräts am Touch-Display (7) Die Punkte am unteren Displayrand symbolisieren in den Hauptmenüs die einzel- nen Menü-Seiten. Die aktuell gewählte Position ist farbig markiert. Wischen Sie im Dis- play nach links oder rechts, um die anderen Menü-Seiten anzuzeigen. 4.11.
  • Seite 30 Bedienung des Geräts am Touch-Display erung linear den Verlauf der Werte. Ab welcher Änderung die Werte auf den Bus ge- sendet werden, das heißt wie fein die Abstufungen sein sollen, kann in der ETS definiert werden. (2) Die gesamte HCL-Steuerung kann mit der Taste An/Aus aktiviert und deaktiviert werden.
  • Seite 31: Wochenzeitschaltuhr

    Bedienung des Geräts am Touch-Display Abb. 24: Sequenz X Start/Stopp Tippen Sie die einzelnen Felder für Stunde, Minute und Sekunde, der Start- und der Stopp-Zeit an, um diese zu ändern. Das angewählte Feld ist dann blau umran- det und der Wert kann mit +/- geändert wer- den.
  • Seite 32 Bedienung des Geräts am Touch-Display Abb. 26: Menü Schaltuhr (1) Name (2) Zur Einstellung. Tippen Sie hier um Änderungen vorzunehmen. (3) Infotext zeigt an, ob die aktuelle Uhrzeit sich in einem oder mehrere Schaltzeiträu- men befindet. So lange keine Uhrzeit über den Bus empfangen wird, wird angezeigt „Keine Uhrzeit vorhanden“.
  • Seite 33 Bedienung des Geräts am Touch-Display Abb. 28: Schaltuhr X Einstellung Angezeigt werden die Start- und Stopp-Zeit und das Sendeverhalten. Tippen Sie auf das Feld mit den Zeiten um diese zu ändern. Tippen Sie auf das Feld „Tag Auswahl“ um die Wochentage zu wählen. Tippen Sie auf das Feld „Sendeverhalten“...
  • Seite 34: Infoseiten

    Bedienung des Geräts am Touch-Display Abb. 31: Sequenz X Sendeverhalten Ändern Sie mit +/- das Sendeverhalten. Da- mit legen Sie fest ob die Schaltuhr • nur einschaltet bzw. Beschattungen herunter und Fenster auf fährt • nur ausschaltet bzw. Antriebe in die sichere Position fährt •...
  • Seite 35: Übertragungsprotokoll

    Übertragungsprotokoll Übertragungsprotokoll Einheiten: Temperaturen in Grad Celsius Luftfeuchtigkeit in % Absolute Luftfeuchtigkeit in g/kg bzw. g/m -Gehalt in ppm Stellgrößen in % 5.1. Liste aller Kommunikationsobjekte Abkürzungen Flags: Kommunikation Lesen Schreiben Ü Übertragen Aktualisieren Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe Display und Bedienoberflächen (Objekte 1-124) bei allen Modellen...
  • Seite 36 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe Licht 1 Dimmen Ausgang L-KÜ [3.7] DPT_Con- 4 Bit trol_Dimming Licht 1 Helligkeit Eingang / LSKÜ [5.1] DPT_Scaling 1 Byte Ausgang Licht 2 Schalten Eingang / LSKÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit Ausgang Licht 2 Dimmen Ausgang L-KÜ...
  • Seite 37 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe Szene 2 Ausgang L-KÜ [18.1] DPT_Scene- 1 Byte Control Szene 2 Status Eingang -SK- [5.10] DPT_- 1 Byte Value_1_Ucount Szene 3 Ausgang L-KÜ [18.1] DPT_Scene- 1 Byte Control Szene 3 Status Eingang -SK- [5.10] DPT_- 1 Byte...
  • Seite 38 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe HCL-Steuerung Wechsel auf Manu- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit ell mit Schalten HCL-Steuerung Wechsel auf Manu- Eingang -SK- [5.1] DPT_Scaling 1 Byte ell mit Helligkeit HCL-Steuerung Wechsel auf Manu- Eingang -SK- [7.600] DPT_Ab- 2 Bytes ell mit Farbtemperatur...
  • Seite 39 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 115 Schaltuhr 8 Ausgang Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 116 Schaltuhr 8 Sperre Eingang / -SKÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit Ausgang 121 Infoseite 1 Text 1 Eingang -SK- [16.0] 14 Bytes DPT_String_ASCII 122 Infoseite 1 Text 2 Eingang...
  • Seite 40 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 151 Temp. Grenzwert 2: Schaltverzöge- Eingang -SK- [7.005] DPT_Ti- 2 Bytes rung von 1 auf 0 mePeriodSec 152 Temp. Grenzwert 2: Schaltausgang Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 153 Temp. Grenzwert 2: Schaltausgang Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch...
  • Seite 41 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 180 Temp.Regler: Sollwert Komfort Küh- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit lung (1:+ | 0:-) 181 Temp.Regler: Basissollwertverschie- Eingang / LSKÜ [9.1] DPT_- 2 Bytes bung 16 Bit Ausgang Value_Temp 182 Temp.Regler: Sollwert Standby Hei- Eingang / LSKÜ...
  • Seite 42 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 203 Temp. Regler: Fan Coil Stufe 2 Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 204 Temp. Regler: Fan Coil Stufe 3 Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 205 Temp. Regler: Fan Coil Auto=1 Eingang / LSKÜ...
  • Seite 43 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 230 Feuchte Grenzwert 2: Verzögerung Eingang -SK- [7.005] DPT_Ti- 2 Bytes von 1 auf 0 mePeriodSec 231 Feuchte Grenzwert 2: Schaltausgang Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 232 Feuchte Grenzwert 2: Schaltausgang Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch...
  • Seite 44 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe Absolute Feuchte (Objekte 271-272) bei Cala Touch KNX AQS/TH, Cala Touch KNX TH 271 Absolute Feuchte [g/kg] Ausgang L-KÜ [14.5] DPT_- 4 Bytes Value_Amplitude 272 Absolute Feuchte [g/m³] Ausgang L-KÜ [14.17] DPT_- 4 Bytes Value_Density Raumklimastatus (Objekte 274-275)
  • Seite 45 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 337 CO2 Sensor: Messwert Max Reset Eingang -SK- [1.017] DPT_Trig- 1 Bit 338 CO2 Grenzwert 1: Absolutwert Eingang / LSKÜ [9.008] DPT_- 2 Bytes Ausgang Value_AirQuality 339 CO2 Grenzwert 1: (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch...
  • Seite 46 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 362 CO2 Regler: Sperre (1 : Sperren) Eingang -SK- [1.2] DPT_Bool 1 Bit 363 CO2 Regler: Sollwert Eingang / LSKÜ [9.008] DPT_- 2 Bytes Ausgang Value_AirQuality 364 CO2 Regler: Sollwert (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.2] DPT_Bool...
  • Seite 47 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 427 Stellgrößenvergleicher 4: Ausgang Ausgang L-KÜ [5.1] DPT_Scaling 1 Byte 428 Stellgrößenvergleicher 4: Sperre (1 : Ausgang -SK- [1.2] DPT_Bool 1 Bit Sperren) Berechner (Multifunktions-Module) (Objekte 441-504) bei allen Modellen 441 Berechner 1: Eingang E1 Eingang LSKÜ...
  • Seite 48 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 473 Berechner 5: Eingang E1 Eingang LSKÜ Je nach Einstllg. 4 Bytes 474 Berechner 5: Eingang E2 Eingang LSKÜ Je nach Einstllg. 4 Bytes 475 Berechner 5: Eingang E3 Eingang LSKÜ Je nach Einstllg. 4 Bytes 476 Berechner 5: Ausgang A1 Ausgang...
  • Seite 49 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 524 Logikeingang 4 Eingang -SK- [1.2] DPT_Bool 1 Bit 525 Logikeingang 5 Eingang -SK- [1.2] DPT_Bool 1 Bit 526 Logikeingang 6 Eingang -SK- [1.2] DPT_Bool 1 Bit 527 Logikeingang 7 Eingang -SK- [1.2] DPT_Bool 1 Bit 528 Logikeingang 8...
  • Seite 50 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 560 UND Logik 5: Sperre Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 561 UND Logik 6: 1 Bit Schaltausgang Ausgang L-KÜ [1.2] DPT_Bool 1 Bit 562 UND Logik 6: 8 Bit Ausgang A Ausgang L-KÜ...
  • Seite 51 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 589 ODER Logik 5: 1 Bit Schaltausgang Ausgang L-KÜ [1.2] DPT_Bool 1 Bit 590 ODER Logik 5: 8 Bit Ausgang A Ausgang L-KÜ [5.010] DPT_- 1 Byte Value_1_Ucount 591 ODER Logik 5: 8 Bit Ausgang B Ausgang L-KÜ...
  • Seite 52 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 630 Taster 1 NTC Messwert Gesamt Ausgang L-KÜ [9.1] DPT_- 2 Bytes Value_Temp 631 Taster 1 NTC Störung Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 632 Taster 2 Langzeit Ausgang L-KÜ [1.8] DPT_Up- 1 Bit Down 633 Taster 2 Kurzzeit...
  • Seite 53 Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags DPT Typ Größe 656 Taster 4 Schalten Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 657 Taster 4 Dimmen Eingang / LSKÜ [3.7] DPT_Con- 4 Bit Ausgang trol_Dimming 658 Taster 4 Wertgeber 8 Bit Ausgang L-KÜ [5.10] DPT_- 1 Byte Value_1_Ucount 659 Taster 4 Wertgeber 16 Bit...
  • Seite 54: Einstellung Der Parameter Und Funktionen Bei Allen Modellen

    Einstellung der Parameter und Funktionen Einstellung der Parameter und Funktionen bei allen Modellen Die Parameter sind für alle Gerätemodelle gleich. Einzelne Abweichungen werden im Text genannt. 6.1. Verhalten bei Spannungsausfall/-wiederkehr Verhalten bei Busspannungsausfall: Das Gerät sendet nichts. Verhalten bei Busspannungswiederkehr und nach Programmierung oder Reset: Das Gerät sendet alle Ausgänge entsprechend ihres in den Parametern eingestellten Sendeverhaltens.
  • Seite 55: Bildschirm

    Einstellung der Parameter und Funktionen 6.3. Bildschirm Für die Bildschirmdarstellung des Raum-Controller Cala Touch KNX können Start- seite, Bildschirmschoner, Helligkeit und Sprache vorgegeben werden. Die Bildschirm- Einstellungen können über Objekte, im ETS-Menü oder am Display angepasst werden. Objektsteuerung Die Einstellung über Objekte, d. h. über den Bus, erfolgt mit den Objekten 25-30. Akti- vieren Sie die Objektsteuerung, falls gewünscht.
  • Seite 56: Tastenton

    Einstellung der Parameter und Funktionen Wählen Sie aus, welche Menü-Seite als Startseite angezeigt wird. Menü Startseite • Einstellungen • Sensorik • Temperaturregler • Licht 1 • Licht 2 • Licht 3 • Antrieb 1 • Antrieb 2 • Antrieb 3 •...
  • Seite 57: Menüs

    Einstellung der Parameter und Funktionen Display Die Einstellungsmöglichkeiten am Display des Geräts werden im Kapitel Bedienung des Geräts am Touch-Display > Geräte-Einstellungen > Tastenton, Seite 15 erläutert. 6.5. Menüs Der Raum-Controller Cala Touch KNX kann Display-Einstellungsseiten, Sensor- werte und verschiedene Bedienoberflächen anzeigen. Welche Menüs für den Nutzer sichtbar sein sollen, wählen Sie hier aus.
  • Seite 58: Temperaturregler

    Einstellung der Parameter und Funktionen Die Darstellungsmöglichkeiten am Display des Geräts werden im Kapitel Bedienung des Geräts am Touch-Display > Messwertanzeige/Sensorik, Seite 16 erläutert. 6.5.3. Temperaturregler Das Temperaturregler-Menü ist an die interne Temperatur-PI- Regelung des Geräts gebunden! • Damit das Temperaturregelungs-Menü angezeigt werden kann, muss die Temperatur-PI-Regelung des Geräts aktiviert sein.
  • Seite 59: Licht 1-3

    Einstellung der Parameter und Funktionen Bei Verwendung als Reglernebenstelle können folgende Parameter zusätzlich einge- stellt werden (siehe auch Temperatur-PI-Regelung – Reglernebenstelle, Seite 95): Reglerinformationen spätestens nach 5...60; 10 Sekunden lesen Sollwerte bei Bedienung der +/- Tasten Nein • Ja ändern und senden Schrittweite für Sollwertänderungen 1...50;...
  • Seite 60: Antrieb 1-3

    Einstellung der Parameter und Funktionen Wiederholung des Dimmbefehls 2...50; 5 bei langem Tastendruck in 0,1 s [wenn der Dimmbefehl wiederholt wird] Dimmen um 100,00% • 50,00% • 25,00% • 12,50% • 6,25% [wenn der Dimmbefehl wiederholt wird] • 3,13% • 1,56% Die Bedienmöglichkeiten am Display des Geräts werden im Kapitel Bedienung des Ge- räts am Touch-Display >...
  • Seite 61: Szenen

    Einstellung der Parameter und Funktionen Die weiteren Einstellungsmöglichkeiten entsprechen denen der Eingänge. Bitte beach- ten Sie dazu das Kapitel Steuermodi für Antriebssteuerung, Seite 78. Aktivieren und konfigurieren Sie bei Bedarf die Bediensperre des Antriebs. Damit kön- nen andere Funktionen im KNX-System die manuelle Bedienung blockieren, beispiels- weise eine Schutzfunktion.
  • Seite 62: Universalanzeige

    Einstellung der Parameter und Funktionen Der Status der Szene kann im Display-Menü dargestellt werden. Das Status-Objekt der Szene wird dann wie folgt ausgewertet: Wert 0: Szene nicht aktiv, Text weiß Wert 1: Szene wird ausgeführt/eingestellt, Text weiß, blinkt Wert 2: Szene ist ausgeführt (läuft, ist aktiv), Text blau Status verwenden Nein •...
  • Seite 63: Farbtemperatur

    Einstellung der Parameter und Funktionen Tragen Sie den Namen ein, der auf der Menü-Seite angezeigt werden soll. Name [Freitext] Wählen Sie, ob das 3 Byte Objekt (RGB in einem Objekt) und die drei 1 Byte Objekte (separate Objekte für Rot, Grün und Blau) beim Ausschalten den Wert 0 senden sollen oder nichts.
  • Seite 64: Hcl-Steuerung

    Einstellung der Parameter und Funktionen 6.5.10. HCL-Steuerung In diesem Unterpunkt der Applikation wird festgelegt, wie das Menü heißt und es wer- den die Einstelloptionen festgelegt. Außerdem können Sequenzen konfiguriert wer- den. Tragen Sie den Namen ein, der auf der Menü-Seite angezeigt werden soll. Name [Freitext] Allgemeine HCL-Einstellungen...
  • Seite 65: Schaltuhr

    Einstellung der Parameter und Funktionen Helligkeitswerte senden bei Änderung ab 1...50%; 5 Farbtemperaturwerte senden bei Änderung 1...500 K; 50 Sequenz 1/2/3/4/5/6/7/8 Stellen Sie so viele Sequenzen ein, wie Sie benötigen. Bei gleichen Start- und Stopp- Uhrzeiten (z. B. 0:00 Uhr - 0:00 Uhr) wird die Sequenz übersprungen. Die Sequenz 1 be- ginnt mit den Stoppwerten der Sequenz 8, daher sollten die Werte der Sequenz 8 im- mer eingestellt werden.
  • Seite 66 Einstellung der Parameter und Funktionen Legen Sie zunächst fest, ob am Display vorgenommene Änderungen nach Bus-Span- nungswiederkehr und nach Programmierung des Geräts beibehalten werden sollen, oder nicht. Geänderte Zeiten, Tage und Sendeverhal- • nicht ten sollen erhalten bleiben • nach Spannungswiederkehr •...
  • Seite 67: Infoseite 1-2

    Einstellung der Parameter und Funktionen 6.5.12. Infoseite 1-2 Jeder Infoseite hat zwei Eingangsobjekte, über die Texte empfangen werden können. Diese Texte werden untereinander im Display angezeigt. Die Texte können maximal 14 Zeichen lang sein. Tragen Sie den Namen ein, der auf der Menü-Seite angezeigt werden soll. Name [Freitext] 6.6.
  • Seite 68: Berechner

    Einstellung der Parameter und Funktionen 6.7. Berechner Aktivieren Sie die multifunktionalen Berechner, mit denen Eingangsdaten durch Be- rechnung, Abfrage einer Bedingung oder Wandlung des Datenpunkttyps verändert werden können. Die Menüs für die weitere Einstellung der Berechner werden darauf- hin angezeigt. Berechner 1/2/3/4/5/6/7/8 Nein •...
  • Seite 69 Einstellung der Parameter und Funktionen Eingangsart [Auswahlmöglichkeiten abhängig von der Funktion] • 1 Bit • 1 Byte (0...255) • 1 Byte (0%...100%) • 1 Byte (0°...360°) • 2 Byte Zähler ohne Vorzeichen • 2 Byte Zähler mit Vorzeichen • 2 Byte Fließkomma •...
  • Seite 70 Einstellung der Parameter und Funktionen Stellen Sie das Sendeverhalten des Ausgangs ein. Ausgang sendet • bei Änderung • bei Änderung und nach Reset • bei Änderung und zyklisch • bei Empfang eines Eingangsobjektes • bei Empfang eines Eingangsobjektes und zyklisch Art der Änderung •...
  • Seite 71: Logik

    Einstellung der Parameter und Funktionen Bei Berechnungen der Form Ausgang 1 = E1 × X + Y | Ausgang 2 = E2 × X +Y legen Sie die Variablen X und Y fest. Die Variablen können ein positives oder negatives Vorzeichen, 9 Stellen vor und 9 Stellen nach dem Komma haben.
  • Seite 72: Und Logik 1-8 Und Oder Logik 1-8

    Einstellung der Parameter und Funktionen Logikeingänge verwenden Ja • Nein Objektwert vor 1. Kommunikation für - Logikeingang 1 0 • 1 - Logikeingang ... 0 • 1 - Logikeingang 16 0 • 1 Aktivieren Sie die benötigten Logikausgänge. UND Logik UND Logik 1 nicht aktiv •...
  • Seite 73 Einstellung der Parameter und Funktionen Ausgangswert 1 • 0 wenn Sperre aktiv Ausgangswert wenn 1 • 0 Überwachungszeitraum überschritten Wenn die Ausgangsart zwei 8 Bit-Objekte sind, stellen Sie Objektart und die Aus- gangswerte für verschiedenen Zustände ein. Objektart • Wert (0…255) •...
  • Seite 74: Überwachung

    Einstellung der Parameter und Funktionen Sperrung Aktivieren Sie bei Bedarf die Sperre des Logikausgangs und stellen Sie ein, was eine 1 bzw. 0 am Sperreingang bedeutet und was beim Sperren geschieht. Sperre verwenden Nein • Ja Auswertung des Sperrobjekts • Bei Wert 1: sperren | Bei Wert 0: freigeben •...
  • Seite 75 Einstellung der Parameter und Funktionen Logikeingang 7 invertiert Logikeingang 8 Logikeingang 8 invertiert Logikeingang 9 Logikeingang 9 invertiert Logikeingang 10 Logikeingang 10 invertiert Logikeingang 11 Logikeingang 11 invertiert Logikeingang 12 Logikeingang 12 invertiert Logikeingang 13 Logikeingang 13 invertiert Logikeingang 14 Logikeingang 14 invertiert Logikeingang 15 Logikeingang 15 invertiert...
  • Seite 76: Verknüpfungseingänge Der Oder Logik

    Einstellung der Parameter und Funktionen Bei Geräten mit Feuchtigkeitssensor: Feuchtesensor Störung EIN Feuchtesensor Störung AUS Schaltausgang 1 Feuchte Schaltausgang 1 Feuchte invertiert Schaltausgang 2 Feuchte Schaltausgang 2 Feuchte invertiert Schaltausgang 3 Feuchte Schaltausgang 3 Feuchte invertiert Schaltausgang 4 Feuchte Schaltausgang 4 Feuchte invertiert Schaltausgang Kühlmediumtemperatur Schaltausgang Kühlmediumtemperatur invertiert Raumklima ist behaglich...
  • Seite 77: Eingänge

    6.9. Eingänge An den vier Analog-/Digital-Eingängen des Cala Touch KNX können mechanische Taster oder Temperatursensoren T-NTC (Elsner Elektronik Artikelnummer 30516) an- geschlossen werden. Aktivieren Sie die Eingänge, die sie verwenden möchten. Eingang 1 / 2 / 3 / 4 verwenden Nein •...
  • Seite 78 Einstellung der Parameter und Funktionen Befehl beim Loslassen der Taste • 0 senden • 1 senden • kein Telegramm senden Wert senden • bei Änderung • bei Änderung auf 1 • bei Änderung auf 0 • bei Änderung und zyklisch •...
  • Seite 79 Einstellung der Parameter und Funktionen Zeit zwischen Schalten und Dimmen 1...50; 5 (in 0,1 s) Wiederholung des Dimmbefehls Nein • Ja Wiederholung des Dimmbefehls alle 0,1 s... • alle 2 s; alle 0,5 s bei langem Tastendruck (wenn Dimmbefehl wiederholt wird) Dimmen um 1,50% •...
  • Seite 80: Steuermodi Für Antriebssteuerung

    Einstellung der Parameter und Funktionen Busfunktion Temperatursensor NTC Störobjekt verwenden Ja • Nein Offset in 0,1°C -50...50; 0 Externen Messwert verwenden Ja • Nein Ext. Messwertanteil am Gesamtmesswert 5% • ... • 50% • ... • 100% nur wenn externer Wert verwendet wird Alle folgenden Einstellungen beziehen sich dann auf den Gesamtmesswert.
  • Seite 81 Einstellung der Parameter und Funktionen Zeit zwischen kurz und lang 1...50; 10 in 0,1 Sekunden Wiederholung des Schrittbefehls alle 0,1 s... • alle 2 s; alle 0,5 s bei langem Tastendruck Komfortmodus: Im Komfortmodus lösen kurzes, etwas längeres und langes Betätigen des Tasters un- terschiedliche Reaktionen des Antriebs aus.
  • Seite 82 Einstellung der Parameter und Funktionen Steuermodus Totmannschaltung Verhalten bei Tasterbetätigung: Taster drücken = Auf oder Ab Befehl Taster loslassen = Stopp Befehl Raum-Controller Cala Touch KNX • Stand: 28.02.2024 • Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
  • Seite 83: Einstellung Der Temperatur-Parameter

    Parameter Nachfolgend werden alle Parameter beschrieben, die bei Geräten mit Temperatursen- sor vorhanden sind, also bei Cala Touch KNX T, Cala Touch KNX TH und Cala Touch KNX AQS/TH. 7.1. Temperatur Messwert Wählen Sie, ob ein Störobjekt gesendet werden soll, wenn der Sensor defekt ist.
  • Seite 84: Temperatur Grenzwerte

    Einstellung der Temperatur-Parameter 7.2. Temperatur Grenzwerte Aktivieren Sie die benötigten Temperatur-Grenzwerte. Die Menüs für die weitere Ein- stellung der Grenzwerte werden daraufhin angezeigt. Grenzwert 1/2/3/4 verwenden Ja • Nein 7.2.1. Grenzwert 1, 2, 3, 4 Grenzwert Stellen Sie ein, in welchen Fällen per Objekt empfangenen Grenzwerte und Verzö- gerungszeiten erhalten bleiben sollen.
  • Seite 85 Einstellung der Temperatur-Parameter Grenzwertvorgabe per Parameter • Kommunikationsobjekte Start Grenzwert in 0,1°C -300 … 800; 200 gültig bis zur 1. Kommunikation Objektwertbegrenzung (min) in 0,1°C -300…800 Objektwertbegrenzung (max) in 0,1°C -300…800 Art der Grenzwertveränderung Absolutwert • Anhebung / Absenkung Schrittweite 0,1°C •...
  • Seite 86: Temperatur-Pi-Regelung - Eigenständiger Regler

    Einstellung der Temperatur-Parameter Wenn die Sperre aktiviert ist, machen Sie hier Vorgaben für das Verhalten des Aus- gangs während der Sperre. Auswertung des Sperrobjekts • Bei Wert 1: sperren | Bei Wert 0: freigeben • Bei Wert 0: sperren | Bei Wert 1: freigeben Sperrobjektwert vor 1.
  • Seite 87: Regelung Allgemein

    Einstellung der Temperatur-Parameter Regelung Allgemein Stellen Sie ein, in welchen Fällen die per Objekt empfangenen Sollwerte und die Verlängerungszeit erhalten bleiben sollen. Der Parameter wird nur berücksichtigt, wenn die Einstellung per Objekt weiter unten aktiviert ist. Beachten Sie, dass die Ein- stellung „nach Spannungswiederkehr und Programmierung“...
  • Seite 88: Sollwert Allgemein

    Einstellung der Temperatur-Parameter Legen Sie fest, welcher Modus nach einem Reset (z. B. Stromausfall, Reset der Linie über den Bus) ausgeführt werden soll (Default). Konfigurieren Sie dann die Sperrung der Temperaturregelung durch das Sperrobjekt. Modus nach Reset • Komfort • Standby •...
  • Seite 89 Einstellung der Temperatur-Parameter Geänderte Sollwerte nach Moduswechsel Nein • Ja erhalten Sollwerte können entweder für jeden Modus separat vorgegeben werden oder der Komfortsollwert wird als Basiswert verwendet. Wird die Regelung zum Heizen und Kühlen verwendet, kann zusätzlich die Einstellung „separat mit Umschaltobjekt“ gewählt werden. Systeme, die im Sommer als Kühlung und im Winter als Heizung verwendet werden, können so umgestellt werden.
  • Seite 90: Sollwert Komfort

    Einstellung der Temperatur-Parameter längerungszeit wird vorgegeben. Nach Ablauf der Komfort-Verlängerungszeit schaltet die Regelung wieder in den Eco-Modus. Komfort-Verlängerungszeit in Sekunden 1…36000; 3600 (nur im Eco-Modus aktivierbar) Sollwert Komfort Der Komfort-Modus wird in der Regel für Tagbetrieb bei Anwesenheit verwendet. Für den Komfort-Sollwert wird ein Startwert definiert und ein Temperaturbereich, in dem der Sollwert verändert werden kann.
  • Seite 91: Sollwert Eco

    Einstellung der Temperatur-Parameter Wenn der Komfortsollwert als Basis verwendet wird: Wenn der Komfortsollwert als Basis verwendet wird, wird die Anhebung/Absenkung dieses Werts angegeben. Absenkung Heizsollwert (in 0,1°C) 0…200; 30 (bei Heizung) Anhebung Kühlsollwert (in 0,1°C) 0…200; 30 (bei Kühlung) Sollwert Eco Der Eco-Modus wird in der Regel für den Nachtbetrieb verwendet.
  • Seite 92: Heizregelung Stufe 1/2

    Einstellung der Temperatur-Parameter Stellgröße verwendet werden soll. Wenn die 2. Stufe eine gemeinsame Stellgröße hat, dann wird auch die Regelungsart der 2. Stufe hier festgelegt. Für Heizen und Kühlen werden • getrennte Stellgrößen verwendet • gemeinsame Stellgrößen verwendet bei Stufe 1 •...
  • Seite 93 Einstellung der Temperatur-Parameter Einstellen des Reglers durch • Reglerparameter • vorgegebene Anwendungen Geben Sie vor, bei welcher Abweichung vom Sollwert die maximale Stellgröße er- reicht wird, d. h. ab wann die maximale Heizleistung verwendet wird. Die Nachstellzeit gibt an, wie schnell die Regelung auf Sollwertabweichungen reagiert. Bei einer kleinen Nachstellzeit reagiert die Regelung mit einem schnellen Anstieg der Stellgröße.
  • Seite 94: Kühlregelung Stufe 1/2

    Einstellung der Temperatur-Parameter Geben Sie nun noch vor, was bei gesperrter Regelung gesendet wird. Stellen Sie hier- einen Wert größer 0 (= AUS) ein, um eine Grundwärme zu erhalten, z. B. bei Fußboden- heizungen. Beim Freigeben folgt die Stellgröße wieder der Regelung. Bei Sperren soll Stellgröße •...
  • Seite 95 Einstellung der Temperatur-Parameter In der 2. Stufe (also nur bei Zweistufen-Kühlung) wird die Kühlung durch eine PI- oder eine 2-Punkt-Regelung gesteuert. In der Stufe 2 muss außerdem die Sollwertdifferenz zwischen beiden Stufen vorgege- ben werden, d. h. ab welcher Sollwertüberschreitung die 2. Stufe zugeschaltet wird. Sollwertdifferenz zwischen 1.
  • Seite 96 Einstellung der Temperatur-Parameter Einstellen des Reglers durch • Reglerparameter • vorgegebene Anwendungen Anwendung • Kühldecke Maximale Stellgröße wird erreicht Kühldecke: 5 bei Soll-/Ist-Differenz von (in °C) Nachstellzeit (in Min.) Kühldecke: 30 Geben Sie nun noch vor, was bei gesperrter Regelung gesendet wird. Beim Freigeben folgt die Stellgröße wieder der Regelung.
  • Seite 97: Fan Coil-Steuerung

    Einstellung der Temperatur-Parameter 7.3.3. Fan Coil-Steuerung Die Fan Coil-Steuerung ermöglicht die Regelung des Gebläses von Konvektoren-Hei- zungen/Kühlungen. Aktivieren Sie die Fan Coil-Steuerung. Fan Coil-Steuerung verwenden Nein • Ja Bei der Fan Coil-Steuerung wird das Gebläse automatisch von einer oder bei mehrstu- figen Systemen von mehreren Stellgrößen für Heizen oder Kühlen gesteuert.
  • Seite 98: Sommerkompensation

    Einstellung der Temperatur-Parameter Für die Nutzung dieser Reglerart muss das Menü „Temperaturregler“ aktiviert sein (siehe Menüs > Temperaturregler, Seite 56) Legen Sie die Art der Modusumschaltung und der Regelung fest. Informationen zu die- sen Funktionen finden Sie bei der Einstellung als eigenständiger Regler. Modusumschaltung über •...
  • Seite 99 Einstellung der Temperatur-Parameter Definieren Sie mit den Punkten 1 und 2 den Außentemperatur-Bereich, in dem der In- nentemperatur-Sollwert linear angepasst wird. Legen Sie dann fest, welche Innentem- peratur-Sollwerte unterhalb von Punkt 1 und oberhalb von Punkt 2 gelten sollen. Standardwerte nach DIN EN 60529 Punkt 1: Außentemperatur 20°C, Sollwert 20°C.
  • Seite 100: Einstellung Der Feuchtigkeits-Parameter

    Einstellung der Feuchtigkeits-Parameter Einstellung der Feuchtigkeits- Parameter Nachfolgend werden alle Parameter beschrieben, die bei Geräten mit Feuchtigkeits- sensor vorhanden sind, also bei Cala Touch KNX TH und Cala Touch KNX AQS/TH. 8.1. Feuchte Messwert Wählen Sie, ob ein Störobjekt gesendet werden soll, wenn der Sensor defekt ist. Störobjekt verwenden Nein •...
  • Seite 101: Grenzwert 1, 2, 3, 4

    Einstellung der Feuchtigkeits-Parameter 8.2.1. Grenzwert 1, 2, 3, 4 Grenzwert Stellen Sie ein, in welchen Fällen per Objekt empfangenen Grenzwerte und Verzö- gerungszeiten erhalten bleiben sollen. Der Parameter wird nur berücksichtigt, wenn die Einstellung per Objekt weiter unten aktiviert ist. Beachten Sie, dass die Einstellung „nach Spannungswiederkehr und Programmierung“...
  • Seite 102 Einstellung der Feuchtigkeits-Parameter Art der Grenzwertveränderung Absolutwert • Anhebung / Absenkung Schrittweite 0,1% rF • ... • 2,0% rF • ... • 20,0% rF (bei Veränderung durch Anhebung / Absen- kung) Unabhängig von der Art der Grenzwertvorgabe stellen Sie den Schaltabstand ein. Einstellung des Schaltabstands in % •...
  • Seite 103: Feuchte-Pi-Regelung

    Einstellung der Feuchtigkeits-Parameter Sperrobjektwert vor 1. Kommunikation 0 • 1 Verhalten des Schaltausgangs Beim Sperren • kein Telegramm senden • 0 senden • 1 senden Beim Freigeben [Abhängig von Einstellung bei „Schaltaus- (mit 2 Sekunden Freigabeverzögerung) gang sendet“] Das Verhalten des Schaltausgangs beim Freigeben ist abhängig vom Wert des Para- meters „Schaltausgang sendet“...
  • Seite 104 Einstellung der Feuchtigkeits-Parameter Empfänger ankommt. Auch eine zyklische Überwachung durch einen Aktor kann damit eingerichtet werden. Stellgrößen senden • bei Änderung • bei Änderung und zyklisch Sendezyklus 5 s • ... • 5 min • … • 2 h (nur wenn zyklisch gesendet wird) Das Statusobjekt gibt den aktuellen Zustand des Ausgangs Stellgröße aus (0 = AUS, >0 = EIN) und kann beispielsweise zur Visualisierung genutzt werden.
  • Seite 105 Einstellung der Feuchtigkeits-Parameter Start Sollwert in % 0 … 100; 50 gültig bis zur 1. Kommunikation (nicht bei Speicherung des Sollwerts nach Programmierung) Objektwertbegrenzung (min) in % 0…100; 30 Objektwertbegrenzung (max) in % 0…100; 70 Art der Sollwertveränderung Absolutwert • Anhebung / Absenkung Schrittweite 1% •...
  • Seite 106: Taupunkt Messwert

    Einstellung der Feuchtigkeits-Parameter Geben Sie nun noch vor, was bei gesperrter Regelung gesendet wird. Beim Freigeben folgt die Stellgröße wieder der Regelung. Bei Sperren soll Stellgröße • nicht gesendet werden • einen bestimmten Wert senden Wert in % 0...100 (wenn ein Wert gesendet wird) 8.4.
  • Seite 107 Einstellung der Feuchtigkeits-Parameter munikation stets die Werkseinstellungen verwendet werden (Einstellung über Objekte wird ignoriert). Der per Kommunikationsobjekt empfan- gene Offset soll • nicht • nach Spannungswiederkehr • nach Spannungswiederkehr und Programmierung erhalten bleiben Bei der Erstinbetriebnahme muss ein Offset vorgegeben werden, der bis zur 1. Kom- munikation eines neuen Offsets gültig ist.
  • Seite 108 Einstellung der Feuchtigkeits-Parameter Schaltverzögerung von 0 auf 1 keine • 1 s • 2 s • 5 s • 10 s • … • 2 h bei Einstellung über Objekt: gültig bis zur 1. Kommunikation Schaltverzögerung von 1 auf 0 keine •...
  • Seite 109: Absolute Feuchte

    Einstellung der Feuchtigkeits-Parameter 8.5. Absolute Feuchte Der absolute Feuchtewert der Luft wird vom Cala Touch KNX erfasst und kann auf den Bus ausgegeben werden. Absolute Feuchte verwenden Nein • Ja Sendeverhalten • nicht • zyklisch • bei Änderung • bei Änderung und zyklisch Ab Änderung von 0,1 g •...
  • Seite 110 Einstellung der Feuchtigkeits-Parameter Maximale relative Feuchte in % 52 ... 90; 65 (Standard 65%) Minimale relative Feuchte in % 10 ... 43; 30 (Standard 30%) Maximale absolute Feuchte in 0,1g/kg 50 ... 200; 115 (Standard 115 g/kg) Schaltabstand der Temperatur: 1°C Schaltabstand der relative Feuchte: 2% rF Schaltabstand der absoluten Feuchte: 2 g/kg Raum-Controller Cala Touch KNX •...
  • Seite 111: Co Messwert

    Einstellung der CO -Parameter Einstellung der CO -Parameter Nachfolgend werden alle Parameter beschrieben, die bei Geräten mit Kohlendioxid- sensor vorhanden sind, also bei Cala Touch KNX AQS/TH. 9.1. Messwert Wählen Sie, ob ein Störobjekt gesendet werden soll, wenn der Sensor defekt ist. Störobjekt verwenden Nein •...
  • Seite 112: Co Grenzwerte

    Einstellung der CO -Parameter 9.2. Grenzwerte Aktivieren Sie die benötigten CO -Grenzwerte. Die Menüs für die weitere Einstellung der Grenzwerte werden daraufhin angezeigt. Grenzwert 1/2/3/4 verwenden Ja • Nein 300 ppm ... 1000 ppm: frische Luft 1000 ppm ... 2000 ppm: verbrauchte Luft 1000 ppm = 0,1 % 9.2.1.
  • Seite 113 Einstellung der CO -Parameter Ein gesetzter Grenzwert bleibt solange erhalten, bis ein neuer Wert oder eine Ände- rung übertragen wird. Der aktuelle Wert wird gespeichert, damit er bei Spannungsaus- fall erhalten bleibt und bei Rückkehr der Betriebsspannung wieder zur Verfügung steht. Grenzwertvorgabe per Parameter •...
  • Seite 114: Co Pi-Regelung

    Einstellung der CO -Parameter Sperre Der Schaltausgang kann durch ein Objekt gesperrt werden. Sperrung des Schaltausgangs verwenden Nein • Ja Wenn die Sperre aktiviert ist, machen Sie hier Vorgaben für das Verhalten des Aus- gangs während der Sperre. Auswertung des Sperrobjekts •...
  • Seite 115 Einstellung der CO -Parameter Verhalten des Sperrobjekts bei Wert • 1 = Sperren | 0 = Freigeben • 0 = Sperren | 1 = Freigeben Wert des Sperrobjekts 0 • 1 vor 1. Kommunikation Stellen Sie ein, wann die aktuellen Stellgrößen der Regelung auf den Bus gesendet werden.
  • Seite 116: Lüftungsregelung

    Einstellung der CO -Parameter Ein gesetzer Sollwert bleibt solange erhalten, bis ein neuer Wert oder eine Änderung übertragen wird. Der aktuelle Wert wird gespeichert, damit er bei Spannungsausfall er- halten bleibt und bei Rückkehr der Betriebsspannung wieder zur Verfügung steht. Grenzwertvorgabe per Parameter •...
  • Seite 117 Einstellung der CO -Parameter Geben Sie nun noch vor, was bei gesperrter Regelung gesendet wird. Beim Freigeben folgt die Stellgröße wieder der Regelung. Bei Sperren soll Stellgröße • nichts senden • einen Wert senden Wert in % 0...100 (wenn ein Wert gesendet wird) Raum-Controller Cala Touch KNX •...
  • Seite 118: Fragen Zum Produkt

    Fragen zum Produkt? Den technischen Service von Elsner Elektronik erreichen Sie unter Tel. +49 (0) 70 33 / 30 945-250 oder service@elsner-elektronik.de Folgende Informationen benötigen wir zur Bearbeitung Ihrer Service-Anfrage: • Gerätetyp (Modellbezeichnung oder Artikelnummer) • Beschreibung des Problems •...

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