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Modulationsrad; Pitch Bend-Rad - M-Audio Axiom Benutzerhandbuch

Midi-controller-keyboard
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Modulationsrad

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Mit diesem Rad ändern Sie die Intensität bestimmter Effekte während der Wiedergabe. Standardmäßig weisen
die meisten Synthesizer diesem Rad die Regelung von Vibrato (Änderung der Intonation) oder Tremolo
(Änderung der Lautstärke) zu. Wenn Sie das Rad nach oben rollen, wird der Modulationseffekt verstärkt,
während das Rollen nach unten ihn verringert.
Beim Betätigen dieses Bedienelements werden auf dem LCD der zugewiesene MIDI-Befehl („cc 1"), die aktive
Keyboard-Zone (z. B. „z1") und die gesendeten Werte angezeigt. Ist die Funktion „Control Mute" aktiv (Weitere
Informationen finden Sie unter „Weitere Funktionen" auf Seite 12.), werden auf dem LCD dieselben Daten mit
dem Zusatz „MUTE" angezeigt. Dies signalisiert, dass keine MIDI-Daten übertragen werden.
Diesem Rad können andere MIDI-Befehle als Modulationsdaten zugewiesen werden (siehe Kapitel 5,
„Erweiterte Programmierfunktionen). Für jede der vier Keyboard-Zonen können unterschiedliche Zuweisungen
vorgenommen werden. Die Art des gesendeten Befehls wird also von den aktiven Zonen bestimmt. Lesen Sie
hierzu Kapitel 6, „Keyboard-Zonen mit den genauen Details. Eine Liste der unterstützten Zuweisungen ist in
Anhang A, „Standard-MIDI-Controller-Nummern (MIDI-CCs)" und Anhang B, „Zuweisbare MIDI-CCs". zu
finden.
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Pitch Bend-Rad

Mit diesem Rad heben bzw. senken Sie die Tonhöhe während der Wiedergabe. Wenn Sie das Rad nach oben
rollen, wird die Tonhöhe angehoben, während das Rollen nach unten sie absenkt. Die Ober- und Untergrenze
der Änderung wird hierbei von den Einstellungen des Hardware- bzw. Software-Synthesizers bestimmt, nicht
durch das Pitch Bend-Rad von Axiom. Das Rad ist gefedert gelagert und kehrt beim Loslassen in die
Mittelstellung zurück.
Beim Betätigen dieses Bedienelements werden auf dem LCD der zugewiesene MIDI-Befehl (z. B. „P.bENd"),
die aktive Keyboard-Zone (z. B. „z1") und die gesendeten Werte angezeigt. Ist die Funktion „Control Mute" aktiv
(Weitere Informationen finden Sie unter „Weitere Funktionen" auf Seite 12.), werden auf dem LCD dieselben
Daten mit dem Zusatz „MUTE" angezeigt. Dies signalisiert, dass keine MIDI-Daten übertragen werden.
Diesem Rad können andere MIDI-Befehle als Pitch-Bend-Daten zugewiesen werden. Für jede der vier
Keyboard-Zonen können unterschiedliche Zuweisungen vorgenommen werden. Die Art des gesendeten
Befehls wird also von den aktiven Zonen bestimmt. Lesen Sie hierzu Kapitel 6, „Keyboard-Zonen mit den
genauen Details. Eine Liste der unterstützten Zuweisungen ist in Anhang A,
„Standard-MIDI-Controller-Nummern (MIDI-CCs)" und Anhang B, „Zuweisbare MIDI-CCs". zu finden.
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Oktaven-/Transponiertaster
Im Oktavenmodus verschieben diese Taster das Keyboard in der Tonhöhe um je eine Oktave nach oben bzw.
nach unten, um den Bereich spielbarer Noten zu erweitern. Der rechte Taster (+) oktaviert hierbei nach oben
(z. B. wird die Note F3 zu F4), der linke (–) nach unten (z. B. wird F3 zu F2).
Die Transponierfunktion wird aktiviert, indem Sie den linken (–) und rechten Taste (+) gleichzeitig drücken.
Wenn Sie in diesem Modus den rechten Taster drücken, wird das Keyboard um je einen Halbtonschritt nach
oben transponiert (z. B. wird die Note F3 zu F#3). Wenn Sie den linken Taster drücken, wird das Keyboard um
einen Halbton nach unten transponiert (z. B. wird F3 zu E3).
Globale und zonenspezifische Verschiebung
Wie in Kapitel 6, „Keyboard-Zonen" beschrieben, können den vier Keyboard-Zonen individuelle Oktaven-
bzw. Transponiereinstellungen zugewiesen werden. Globale und zonenspezifische Einstellungen wirken
dabei gemeinsam und verschieben so die Tonhöhe des gesamten Keyboard, während die relativen
Tonhöhen-Offsets zwischen den Zonen erhalten bleiben. Die Zonen-Oktave und Zonen-Transponierung sind
hilfreich, wenn unterschiedliche Verschiebungen über mehrere Zonen hinweg benötigt werden.
Axiom-Benutzerhandbuch
Kapitel 3: Bedienelemente und Anschlüsse
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