SETPOINT
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Menü / Parameter
Wertebereich
SP Range Min.
4,0 ... 18,4 mA
SP Range Max.
5,6 ... 20,0 mA
SP Filter
0 ... 120 Sekunden
SP Ramp Up
OFF ... 0 ... 200
Sekunden
SP Ramp Down
OFF ... 0 ... 200
Sekunden
SP Charact. Curve
LINEAR linear
1:25
1:50
25:1
50:1
Custom
SP Direction
Direct
Reverse
34 OI/EDP300-DE | PositionMaster EDP300
Beschreibung
Der Sollwertbereich ist der Bereich des Eingangsstroms, bezogen auf den Arbeitsbereich der
Armatur 0 ... 100 %.
Mit dem Parameter „0" wird die untere Grenze für den Sollwertbereich angegeben.
WICHTIG (HINWEIS)
Der eingestellte Sollwertbereich darf nicht kleiner als 20 % (3,2 mA) sein.
Der Sollwertbereich ist der Bereich des Eingangsstroms, bezogen auf den Arbeitsbereich der
Armatur 0 ... 100 %.
Mit dem Parameter „100" wird die obere Grenze für den Sollwertbereich angegeben.
WICHTIG (HINWEIS)
Der eingestellte Sollwertbereich darf nicht kleiner als 20 % (3,2 mA) sein.
Mit diesem Parameter wird eine Dämpfung des Sollwertsignals eingestellt.
Hier kann die Stellzeit für den Antrieb vergrößert werden.
Eine Sollwertänderung wird nicht direkt an den Stellungsregler weitergegeben, sondern
entsprechend verlangsamt.
VORSICHT – Quetschgefahr!
Im Handbetrieb, bei aktiver Sicherheitsstellung und nach Fehlern ist die Funktion
„Sollwertrampe" nicht wirksam.
Der Antrieb verfährt daher ohne Verzögerung.
Nicht in den Verstellmechanismus hineingreifen.
Hier kann die Stellzeit für den Antrieb vergrößert werden.
Eine Sollwertänderung wird nicht direkt an den Stellungsregler weitergegeben, sondern
entsprechend verlangsamt.
VORSICHT – Quetschgefahr!
Im Handbetrieb, bei aktiver Sicherheitsstellung und nach Fehlern ist die Funktion
„Sollwertrampe" nicht wirksam.
Der Antrieb verfährt daher ohne Verzögerung.
Nicht in den Verstellmechanismus hineingreifen.
Mit diesem Parameter wird eine Funktion gewählt, bei der das Verhalten des Stellungsreglers zum
analogen Eingangssignal nach einem vordefinierten Verlauf angepasst wird. Damit können
Armaturenkennlinien linearisiert und somit das Verhalten des gesamten Regelkreises verbessert
werden.
Neben fünf vorgegebenen Kennlinien kann auch eine benutzerkonfigurierbare Kennlinie gewählt
werden, die jedoch nicht lokal, sondern nur über einen PC mit dem entsprechenden
Konfigurationsprogramm erzeugt und im Gerät gespeichert werden kann.
Der Wirksinn beschreibt die Zuordnung zwischen analogem Sollwert und pneumatischem
Ausgang 1.
Direct: Steigend, Sollwert 0 ... 100 % -> Ausgang 0 ... 100 %
Reverse: Fallend: Sollwert 0 ... 100 % -> Ausgang 100 ... 0 %