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BIOS Handbuch D25xx
Beschreibung
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Inhaltszusammenfassung für Fujitsu D25 Serie

  • Seite 1 BIOS Handbuch D25xx Beschreibung...
  • Seite 2 ... technische Probleme oder Fragen zum Produkt? Dann wenden Sie sich bitte an: • Unseren Helpdesk • Ihren Vertriebspartner • Ihre Verkaufsniederlassung Die jeweils neuesten Informationen zu unseren Produkten sowie Tipps, Updates usw. finden Sie im Internet unter: "http://ts.fujitsu.com" Liste unserer Helpdesks im Internet: "http://ts.fujitsu.com/helpdesk"...
  • Seite 4 Published by Fujitsu Technology Solutions GmbH A26361-D2500-Z220-1-19, Edition 1 2009/04 Produced by XEROX Global Services...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    BIOS Handbuch D25xx Beschreibung Einleitung Bedienung des BIOS-Setup Main Menu – Systemfunktionen Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration Security Menu - Sicherheitsfunktionen Power Menu – Energiesparfunktionen Boot Menu – Systemstart Exit Menu – BIOS-Setup beenden Stichwörter...
  • Seite 6 Alle weiteren genannten Warenzeichen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Inhaber und werden als geschützt anerkannt. Copyright © Fujitsu Technology Solutions GmbH 2009 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere (auch auszugsweise) die der Übersetzung, des Nachdrucks, der Wiedergabe durch Kopieren oder ähnliche Verfahren.
  • Seite 7 Inhalt Inhalt Einleitung ................Darstellungsmittel .
  • Seite 8 Inhalt LAN Remote Boot – Betriebssystem laden über LAN ........18 FireWire Controller .
  • Seite 9 Inhalt Host MAC Address ..............32 Dedicated MAC Address .
  • Seite 10 Inhalt USB At Power-off ............... 59 USB Keyboard .
  • Seite 11: Einleitung

    Einleitung Einleitung Im BIOS-Setup können Sie Systemfunktionen und die Hardware-Konfiguration des Geräts einstellen. Die geänderten Einstellungen sind wirksam, sobald Sie die Einstellungen abspeichern und das BIOS-Setup beenden. In den einzelnen Menüs des BIOS-Setup können Sie Einstellungen in folgenden Bereichen vornehmen: Main: Systemfunktionen Advanced:...
  • Seite 12: Darstellungsmittel

    Querverweise auf einen anderen Abschnitt z. B. "Sicherheitshinweise" • Querverweise auf eine externe Quelle, z. B. eine Webadresse: Lesen Sie weiter auf "http://ts.fujitsu.com" • Namen von CDs, DVDs sowie Bezeichnungen und Titel von anderen Materialien, z. B.: "CD/DVD Drivers & Utilities" oder Handbuch "Sicherheit"...
  • Seite 13: Bedienung Des Bios-Setup

    Bedienung des BIOS-Setup Bedienung des BIOS-Setup BIOS-Setup aufrufen ► Starten Sie das Gerät neu durch Ein-/Ausschalten. BIOS-Setup Setup, BIOS-Setup Warten Sie bis die Bildschirmausgabe erscheint. ► Drücken Sie die Funktionstaste ► Wenn ein Supervisor-Passwort vergeben ist, müssen Sie nun das Supervisor-Passwort eingeben und mit der Eingabetaste bestätigen.
  • Seite 14: Bios-Setup Mit Fehlerhaften Einstellungen

    Bedienung des BIOS-Setup BIOS-Setup mit fehlerhaften Einstellungen Systemstart Wenn eine fehlerhafte Einstellung im BIOS-Setup den Systemstart verhindert und sich das System dreimal hintereinander nicht starten lässt, werden beim nächsten Systemstart einmalig die Standardeinträge des BIOS-Setup eingetragen. Es erscheint die folgende Fehlermeldung: Previous boot incomplete - Default configuration used Wenn Sie die Funktionstaste drücken, können Sie im BIOS-Setup die...
  • Seite 15: Bios-Setup Bedienen

    Bedienung des BIOS-Setup Hilfebereich (3): Im Hilfebereich wird eine kurze Information zum ausgewählten Feld angezeigt. BIOS-Setup Bedienleiste (4): In der Bedienleiste sind alle Tasten aufgeführt, mit denen Sie das BIOS-Setup bedienen können. Mit der Funktionstaste können Sie sich zusätzliche Informationen (z.
  • Seite 16: Main Menu - Systemfunktionen

    Main Menu – Systemfunktionen Main Menu – Systemfunktionen MainMenü BIOS-Setup Main System Time: [08:15:28] Item Specific Help System Date: [10/03/2007] <Tab>, <Shift>, or <Enter> selected field Diskette A: [1,4M] SATA Port 0 [Type xxxx-(PM)] SATA Port 1 [Type xxxx-(SM)] SATA Port 2 None SATA Port 3 None...
  • Seite 17: Sata Port

    Main Menu – Systemfunktionen SATA Port ruft das Untermenü auf, in dem Sie die Einstellungen für das entsprechende Festplattenlaufwerk vornehmen können. Neben dem jeweiligen Untermenü steht die Herstellerbezeichnung des Laufwerks. Die folgenden Menüpunkte können nicht verändert werden. SATA Port 0 [Type xxxx-(S1)] Total Sectors: 156301488...
  • Seite 18: Maximum Capacity - Festplattenkapazität

    Main Menu – Systemfunktionen Maximum Capacity – Festplattenkapazität Festplattenparameter Festplattenkapazität zeigt die Kapazität der Festplatte als LBA-Wert. Der LBA-Wert entspricht der Kapazität, die das BIOS aus der von der Festplatte gemeldeten maximal möglichen Sektorenanzahl errechnet. IDE und BIOS schränken die Einteilung von Festplatten in Zylinder, Köpfe und Sektoren durch maximal zulässige Werte ein.
  • Seite 19: Lba Mode Control

    Main Menu – Systemfunktionen LBA Mode Control stellt die Adressierung über fortlaufende Sektornummern (LBA = Logical Block Addressing) ein. Enabled Wenn die Festplatte den LBA-Modus unterstützt und ihre Speicherkapazität größer als 528 Mbyte ist, dann verwendet das BIOS umgewandelte Festplattenparameter. Dadurch kann die volle Speicherkapazität der Festplatte genutzt werden.
  • Seite 20: Firmware

    Main Menu – Systemfunktionen Firmware zeigt die Firmware-Versionsnummer des Festplatten-Controllers an. Silent Mode – Geräuschverhalten von Festplatten und optischem Laufwerk Optisches Laufwerk Lärm,optisches Laufwerk legt das Geräuschverhalten von Festplatte oder optischem Laufwerk fest. Um den Geräuschpegel des Laufwerks zu senken, wird die Umdrehungsgeschwindigkeit verringert.
  • Seite 21: Password Status - Status Des Festplattenpasswortes Anzeigen

    Dies ist für Situationen gedacht, in denen das normale Passwort vergessen Password oder unbekannt ist. Das Master Passwort wird geheim gehalten und kann beim Fujitsu Technology Solutions Kundendienst angefragt werden. Das Master Passwort kann deaktiviert werden, so dass der Zugriff auf die Festplatte einzig mit dem normalen Passwort möglich ist.
  • Seite 22: Hard Disk Master Password - Master Festplattenpasswort

    Der Festplattenzugriff wird auch bei Eingabe des Master Passworts gewährt. Dies ist z. B. nützlich, wenn das normale Passwort vergessen wurde oder nicht bekannt ist. Das Master Passwort unterliegt jedoch der Geheimhaltung und muss beim Fujitsu Technology Solutions Service angefragt werden. Das Master Passwort kann deaktiviert sein, so dass der Zugriff auf die Festplatte einzig und allein über das normale Passwort möglich ist.
  • Seite 23: Sm Error Halt - Fehlerbehandlung Für Die Systemüberwachung

    Main Menu – Systemfunktionen SM Error Halt – Fehlerbehandlung für die Systemüberwachung konfiguriert das Systemverhalten während des Selbsttests, wenn durch das System Monitoring Device (z. B. Lüfterüberwachung, Temperaturüberwachung) ein Systemüberwachungsfehler festgestellt wird. Enabled Meldet das System Monitoring Device dem BIOS einen Lüfterfehler, wird der Systemstart abgebrochen und das System nach dem Selbsttest angehalten.
  • Seite 24: Advanced Menu - Erweiterte Systemkonfiguration

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration AdvancedMenü BIOS-Setup Ändern Sie die Standardeinstellungen nur bei Spezialanwendungen. Falsche Einstellungen können zu Fehlfunktionen führen. Advanced Setup Warning Item Specific Help Setting items on this menu to incorrect values may cause your system to malfunction. Peripheral Configuration Peripheral Configuration...
  • Seite 25: Peripheral Configuration - Schnittstellen Und Controller

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration Peripheral Configuration – Schnittstellen und Controller Peripherie Schnittstelle Controller ruft das Untermenü auf, in dem Sie die Schnittstellen und Controller einstellen können. Peripheral Configuration [Auto] Serial 1: Item Specific Help [Disabled] Parallel Port: Diskette Controller: [Enabled] Configure serial port using options...
  • Seite 26: Parallel Mode - Parallel Data Transfer

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration Parallel Mode - Parallel data transfer legt fest, ob die parallele Schnittstelle bidirektional als Eingangs-/Ausgangs-Schnittstelle verwendet werden soll, oder nur als Ausgangs-Schnittstelle. Die ECP- und EPP-Übertragungsmodi ermöglichen höhere Übertragungsgeschwindigkeiten von 2 bzw. 2,4 Mbyte/s. Diese Modi sind jedoch nur in Verbindung mit Peripheriegeräten wirksam, die diese Modi unterstützen.
  • Seite 27: Usb Bios Hot-Plug

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration USB Speed legt fest, welche USB Host Controller Geschwindigkeiten unterstützt werden. USB 1.1 Nur der USB 1.1 Host Controller ist eingeschaltet. USB 1.1 AND Der USB 1.1 und der USB 2.0 Controller sind eingeschaltet. USB 2.0 USB Devices legt fest, für welche USB Geräte Legacy Support vorhanden ist.
  • Seite 28: Spdif Output

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration Front Panel Audio ermöglicht den Einsatz eines AC97 Frontaudiosteckers. In dieser Einstellung wird keine automatische Belegungserkennung der Audio-Buchsen unterstützt. High Zur Verwendung eines High Definition Audio Kabels mit automatischer definition Belegungserkennung. Legacy Zur Verwendung eines Legacy Audio Kabels ohne automatische Belegungserkennung. SPDIF output legt fest, ob der interne SPDIF-Ausgang zur Verfügung steht.
  • Seite 29: Firewire Controller

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration FireWire Controller Falls der FireWire Controller auf dem Mainboard bestückt ist, kann dieser ein- oder ausgeschaltet werden. Enabled Der FireWire Controller ist verfügbar. Disabled Der FireWire Controller ist nicht verfügbar. Advanced System Configuration – Zusätzliche Systemeinstellungen Systemeinstellungen,zusätzliche Advanced System Configuration...
  • Seite 30: Igd - Device 2

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration IGD – Device 2 legt fest, ob die integrierte Grafik (Integrated Graphics Device - IGD) zur Verfügung steht. Disabled Die integrierte Grafik steht nicht zur Verfügung. Auto Die integrierte Grafik steht zur Verfügung. Die Verwendung ist abhängig von der Einstellung unter "Primary Display"...
  • Seite 31: Igd Memory Size - Festlegung Des Grafikspeichers Für Die Intergrierte Grafik

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration IGD Memory Size – Festlegung des Grafikspeichers für die intergrierte Grafik Wenn der "DVMT 4.0 Mode" auf "Fixed" oder "DVMT" gestellt ist kann hier der für die integrierte Grafik zur Verfügung stehende Teil des Systemspeichers festgelegt werden. Die zur Verfügung stehenden Größen hängen vom eingestellten "DVMT 4.0 Mode"...
  • Seite 32: Sata0 Compatible Mode

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration SATA0 Compatible Mode legt fest, ob dem Festplatten-Controller legacy resourcen zur Verfügung gestellt werden können. Diese Einstellung ist nur möglich wenn AHCI oder RAID nicht aktiviert ist. Auto Falls verfügbar, werden dem Festplatten-Controller legacy resourcen zur Verfügung gestellt.
  • Seite 33: Advanced Processor Options

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration Advanced Processor Options Die Einstellmöglichkeiten im Menü Advanced Processor Options sind abhängig vom verwendeten Prozessor. Advanced Processor Options [Enhanced] Item Specific Help CPU Halt Mode: Frequency Ratio: [Automatic] Some O/S may halt CPUs that are not used NX Memory Protection: [Enabled] by any applications.
  • Seite 34: Cpu Halt

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration CPU Halt legt fest, ob nach der Ausführung einer "HLT"- oder "MWAIT"-Anweisung eine logische CPU in den so genannten C1-Zustand ohne weitere Chipsatz-Unterstützung wechselt. In diesem Zustand speichert die CPU nur den Kontext der CPU-Caches. Neuere Prozessoren sind möglicherweise in der Lage, in einen C1E-Zustand ("Enhanced Halt State") zu wechseln, in dem der gesamte Stromverbrauch weiter gesenkt werden kann.
  • Seite 35: Frequency Ratio

    Der Prozessor lädt die angeforderte Cache Line. Hardware Prefetch ermöglicht einen Vorablesezugriff (Prefetch) auf die Hardware. Mit dieser Option können Sie Performance-Einstellungen für außergewöhnliche Anwendungen vornehmen. Fujitsu Technology Solutions empfiehlt, bei Standardanwendungen nicht von den vorgegebenen Einstellungen abzuweichen. Enable Aktiviert den Hardware-Prefetcher der CPU.
  • Seite 36: Hyper Threading

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration Hyper Threading Die Hyper-Threading-Technologie lässt einen einzigen physikalischen Prozessor als mehrere logische Prozessoren erscheinen. Mit Hilfe dieser Technologie kann das Betriebssystem die internen Prozessor-Ressourcen besser ausnutzen, was wiederum zu einer höheren Performance führt. Die Vorteile dieser Technologie können nur von einem Betriebssystem genutzt werden, das ACPI unterstützt.
  • Seite 37: Pci Configuration

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration PCI Configuration PCI Configuration PCI IRQ line 1: [Auto Selected] Item Specific Help [Auto Selected] PCI IRQ line 2: PCI IRQ line 3: [Auto Selected] PCI devices can use [Auto Selected] PCI IRQ line 4: hardware interrupts [Auto Selected] PCI IRQ line 5:...
  • Seite 38: Dmi Event Logging

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration DMI Event Logging DMI Event Logging Event log validity Valid Item Specific Help Event log capacity Space Available View the contents of View DMI event log [Enter] the DMI event log. Event Logging [Enabled] Mark DMI events as read [Enter] Clear all DMI event logs [No]...
  • Seite 39: Clear All Dmi Event Logs

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration Clear all DMI event logs ► Wählen Sie "Yes", um alle DMI Event Logs mit dem nächsten Booten zu löschen. Nach dem Löschen der DMI Event Logs wird diese Option automatisch auf "No" zurückgesetzt. Standardeinstellung System Management System Management Item Specific Help...
  • Seite 40: Fan State - Lüfterzustand

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration Fan State – Lüfterzustand zeigt an, ob die Lüfter für den Prozessor (CPU), die Stromversorgung (Power Supply) und die möglichen Zusatzlüfter (System, Auxiliary) sich drehen oder nicht. Die Lüfter müssen die Funktion unterstützen. Bei der Anzeige OK unterstützt der Lüfter die Funktion und befindet sich in Betrieb.
  • Seite 41: Bios Boot Timeout

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration BIOS Boot Timeout Zeit die das BIOS benötigt, um den Watch Dog Timer nach einem Neustart zu stoppen. OS Boot Timeout Zeit die das Betriebssystem benötigt, um vor einem Neustart des Computers zu starten. Power-on wait time Maximale Zeitdauer für das Alert Sending Device (ASD) zum Herstellen der Verbindung zu seinem Übertragungsmedium.
  • Seite 42: Amt Sku

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration AMT SKU zeigt an, welche Art von Firmware gerade geladen wird. Disabled Wenn ME Firmware Status deaktiviert ist. Error Wenn beim Lesen der FW SKU ein Fehler aufgetreten ist. AMT+ASF Das ME FW Abbild enthält sowohl den AMT-Teil als auch den ASF-Teil. Das ME FW Abbild enthält nur den ASF-Teil.
  • Seite 43: Dedicated Mac Address

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration Dedicated MAC Address zeigt die MAC-Adresse des ME Teilsystems. Disabled Wenn ME Firmware Status auf Disabled eingestellt ist oder Platform Manageability nicht auf AMT gesetzt ist. Error Wenn die MAC Adresse nicht gültig ist. Die AMT MAC-Adresse. Address SOL Configuration –...
  • Seite 44: Enable Va Boot

    Advanced Menu – Erweiterte Systemkonfiguration Enable VA Boot ermöglicht die Verwendung eines Hypervisors oder Intel Lightweight Virtual Machine Monitor (Intel LVMM) auf der Hardware, indem einige der vom Betriebssystem benötigten Systemressourcen gesteuert werden. Disabled LVMM Bootloader verlassen. Das Betriebssystem bootet direkt. Enabled Zum Laden des Betriebssystems den LVMM Bootloader verwenden.
  • Seite 45: Security Menu - Sicherheitsfunktionen

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen Security Menu - Sicherheitsfunktionen SecurityMenü BIOS-Setup Das Menü Security bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, Ihre persönlichen Daten gegen unbefugten Zugriff zu schützen. Sie können diese Möglichkeiten auch sinnvoll kombinieren, um einen optimalen Schutz Ihres Systems zu erreichen. Passwörter vergeben und aufheben Supervisor Password zeigt den aktuellen Status des Supervisor Passworts an.
  • Seite 46: User Password Mode - Benutzer-Passwort

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen User Password Mode – Benutzer-Passwort legt fest, ob das User-Passwort vor dem Boot eingegeben werden muss oder direkt in den Keyboard-Controller der PS2 Tastatur geladen wird. Standard Abfrage eines Boot-Passworts wenn Password on boot aktiviert ist. Keyboard Keine Abfrage eines Boot-Passworts.
  • Seite 47: Supervisor-/User-Passwort Einstellen

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen Supervisor-/User-Passwort einstellen Passwort Passwort Supervisor-Passwort User-Passwort Mit dem Supervisor-Passwort können Sie das unbefugte Aufrufen des BIOS-Setup verhindern. Nur wer das Supervisor-Passwort kennt, kann das BIOS-Setup aufrufen. Damit das User-Passwort wirksam ist, müssen Sie auch das Supervisor-Passwort vergeben. Das Passwort muss vier bis acht Zeichen lang sein.
  • Seite 48: Supervisor/User - Passwort Aufheben

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen Supervisor/User – Passwort aufheben Passwort Passwort Wenn Sie das Supervisor-Passwort aufheben, heben Sie damit auch die Wirksamkeit des User-Passworts auf. Um das Supervisor/User-Passwort aufzuheben, ohne ein neues einzustellen: ► Rufen Sie das BIOS-Setup auf und wählen Sie das Menü Security. ►...
  • Seite 49: Smartcard Systemlock / Systemlock 2 (Optional)

    Number) und PUK (Personal Unblocking Key). Bei SICRYPT- und CardOS-SmartCards sind PIN und PUK auf 12345678 voreingestellt. Bei Fujitsu ist die PIN auf 0000 und die PUK auf administrator voreingestellt. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie PIN und PUK unbedingt ändern. Damit auch im laufenden Betrieb geprüft wird, ob die richtige SmartCard gesteckt ist, benötigen Sie eine zusätzliche Software wie z.
  • Seite 50: Zugriffsrechte Der Smartcard

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen Zugriffsrechte der SmartCard SmartCard SmartCard SmartCard Eine neue SmartCard besitzt nur die voreingestellte PIN und PUK. Erst wenn die SmartCard initialisiert wird, werden die Zugriffsrechte festgelegt und die individuelle PIN und PUK vergeben. Je nachdem, welche Zugriffsrechte die SmartCard erhält, wird diese wie folgt bezeichnet: •...
  • Seite 51: Installieren Von Systemlock

    PC wird zur Benutzergruppe hinzugefügt. Die Admin-SmartCard entscheidet, zu welcher Benutzergruppe der PC gehört. Wenn Sie Fujitsu-CardOS SmartCards verwenden, dann kann SystemLock mit dem Windows Programm "SystemLock Admin" administriert werden. Mit "SystemLock Admin" können Sie SystemLock komfortabel auf Betriebssystemebene verwalten, SystemLock Organisationseinheiten und Gruppen anlegen, SmartCards für die Organisationseinheiten oder...
  • Seite 52: Erstes System Der Benutzergruppe Oder Einzelsystem Für Systemlock Einrichten

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen Erstes System der Benutzergruppe oder Einzelsystem für SystemLock einrichten Benutzergruppe ► Starten Sie den PC und rufen Sie das BIOS-Setup auf. ► Wählen Sie im Menü Security die Seite SmartCard SystemLock. Es erscheint folgendes SmartCard SystemLock Menü: Security SmartCard SystemLock Item Specific Help...
  • Seite 53 Security Menu - Sicherheitsfunktionen ► Geben Sie die neue PIN zur Bestätigung noch einmal ein. Es erscheint: • PIN/PUK do not match = Sie haben die PIN falsch bestätigt. Sie werden aufgefordert, noch einmal die neue PIN einzugeben und zu bestätigen. Nach der Bestätigung der neuen PIN warten Sie bitte einige Sekunden: SystemLock wird installiert.
  • Seite 54: System Zu Einer Benutzergruppe Hinzufügen

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen ► Geben Sie die PUK ein. Es erscheint: • ACCESS DENIED = Sie haben die falsche PUK eingegeben. Nach sechs Fehlversuchen wird die SmartCard gesperrt und kann nicht mehr benutzt werden. ► Geben Sie nachfolgend die neue PUK ein. Enter new PUK: Confirm new PUK: Für die neue PUK sind vier- bis achtstellige Zahlen zulässig.
  • Seite 55 Security Menu - Sicherheitsfunktionen ► Stecken Sie die Admin-SmartCard der Benutzergruppe. Enter PIN: ► Geben Sie die PIN ein. Es erscheint: • ACCESS DENIED = Sie haben die PIN falsch bestätigt. Sie werden dann aufgefordert, noch einmal die neue PIN einzugeben und zu bestätigen. Nach drei Fehlversuchen wird die SmartCard gesperrt und kann nur mit der PUK wieder aktiviert werden.
  • Seite 56: Administrator-Funktionen Ausführen

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen Administrator-Funktionen ausführen Wenn Sie einen internen SmartCard-Leser besitzen, dann können Sie den PC auch durch Stecken der SmartCard einschalten. Nach dem Einschalten erscheint die Meldung: Insert a SmartCard. ► Stecken Sie die Admin-SmartCard. Sie erhalten folgende Meldung: Enter PIN.
  • Seite 57 Security Menu - Sicherheitsfunktionen ► Stecken Sie die nächste SmartCard und initalisieren sie diese wie gewünscht. Sie erhalten folgende Meldung: Remove the SmartCard. Ändern Sie bei allen weiteren SmartCards immer PIN und PUK. Die PUK einer SmartCard wird benötigt, um eine gesperrte SmartCard mit der Funktion Unblock Smartcard wieder zu aktivieren.
  • Seite 58: Remote Freischaltung

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen Remote Freischaltung – Voraussetzung: Der PC wird innerhalb einer Organisationseinheit zentral verwaltet und ist in einer SystemLock-Admin Datenbank registriert. Die zur Gruppeninstallation benutzte SmartCard muss zuvor mit dem Windows-Programm SystemLock Admin.EXE initialisiert worden sein (siehe "SmartCard Benutzergruppen", Seite 40).
  • Seite 59: Einschalten Des Pc Mit Systemlock

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen Einschalten des PC mit SystemLock Wenn Sie einen internen SmartCard-Leser besitzen, dann können Sie den PC durch Stecken der SmartCard einschalten. Wenn Sie den PC mit dem Ein-/Ausschalter einschalten, dann erscheint die Meldung: Insert a SmartCard. SystemLock ►...
  • Seite 60: Fehlermeldungen

    Flash-BIOS-Update BIOS-Update Update Unter http://ts.fujitsu.com wählen Sie die gewünschte Sprache (deutsch oder englisch) und dann die Rubrik "Treiber/Handbücher". Danach erreichen Sie mit einem Klick auf "Download/Accessories/Mainboards" die Seite im Internet, auf der Sie nachsehen können, ob für Ihren PC ein Flash-BIOS-Update vorhanden ist.
  • Seite 61 Security Menu - Sicherheitsfunktionen Das BIOS ist im Flash Memory gespeichert. Wenn während des Flash-BIOS-Updates ein Fehler auftritt, ist das BIOS-Setup im Flash Memory zerstört. Sie können das BIOS-Setup dann nur noch über den Flash Memory Recovery Mode wiederherstellen. Wenn dies nicht mehr möglich ist, tauschen Sie das Flash Memory aus oder wenden Sie sich an unseren Service.
  • Seite 62: Fehlermeldung Nach Einem Flash-Bios-Update

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen ► Überprüfen Sie die Einstellungen im BIOS-Setup. Konfigurieren Sie diese gegebenenfalls neu. BIOS-Version Fehlermeldung nach einem Flash-BIOS-Update Wenn die Meldung BIOS update for installed CPU failed Flash-BIOS-Update erscheint, muss der für den gesteckten Prozessor benötigte Mikrocode noch geladen werden. Gehen Sie vor wie beschrieben: ►...
  • Seite 63: Flash Memory Recovery Mode

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen Flash Memory Recovery Mode RecoveryMode FlashMemory RecoveryMode Das BIOS ist im Flash Memory gespeichert. Wenn während des Flash-BIOS-Updates ein Fehler auftritt, ist das BIOS-Setup im Flash Memory zerstört. Sie können das BIOS-Setup über den Flash Memory Recovery Mode wiederherstellen. Wenn dies nicht mehr möglich ist, wenden Sie sich an unseren Service.
  • Seite 64: Tpm (Security Chip) Setting

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen TPM (Security Chip) Setting ruft das Untermenü auf, in dem Sie das TPM aktivieren und Einstellungen vornehmen können. Mainboards mit diesem Setup Menu enthalten einen Sicherheits- und Verschlüsselungsbaustein (TPM – Trusted Platform Module) gemäß der TCG Spezifikation 1.2. Ähnlich wie bei SmartCards, können in diesem Baustein sicherheitsrelevante Daten (Passwörter etc.) zugriffsicher abgelegt werden.
  • Seite 65: Virus Warning - Viruswarnung

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen Virus Warning - Viruswarnung Viruswarnung Bootsektor Computerviren prüft die Bootsektoren des Festplattenlaufwerks auf Veränderungen gegenüber dem letzten Systemstart. Ist die Ursache der Veränderungen der Bootsektoren unbekannt, dann sollte ein geeignetes Programm zum Auffinden von Computerviren gestartet werden. Enabled Wenn sich der Bootsektor seit dem letzten Systemstart verändert hat (z.
  • Seite 66: Cabinet Monitoring - Schutz Nach Öffnen Des Gehäuses

    Security Menu - Sicherheitsfunktionen Cabinet Monitoring – Schutz nach Öffnen des Gehäuses legt fest, ob ein Öffnen des Gehäuses überwacht werden soll. Enabled Sollte das Gehäuse geöffnet gewesen sein, können Sie das Gerät nur nach Eingabe des Supervisor-Passwortes starten. Disabled Das Gerät arbeitet auch nach einer Öffnung des Gehäuses normal weiter. Ein Passwort wird nicht benötigt.
  • Seite 67: Power Menu - Energiesparfunktionen

    Power Menu – Energiesparfunktionen Power Menu – Energiesparfunktionen Power Power-on Source: [BIOS Controlled] Item Specific Help LAN: [Enabled] Wake On LAN boot: [Boot Sequence] Allows the system to Wake Up Timer: [Disabled] be switched on via a Wake Up Time: [00.00.00] LAN wakeup.
  • Seite 68: Power On Source: Wake Up Timer - Einschalten Über Zeit

    Power Menu – Energiesparfunktionen Power On Source: Wake Up Timer – Einschalten über Zeit System einschalten legt fest, ob das System nach einer festgelegten Einschaltzeit (eine bestimmte Uhrzeit, eine festgelegte Zeitdauer) eingeschaltet werden kann. Das Einschaltdatum kann nicht über das BIOS-Setup festgelegt werden. Sie benötigen zur Programmierung des Einschaltdatums ein geeignetes Programm.
  • Seite 69: Usb At Power-Off

    Power Menu – Energiesparfunktionen USB At Power-off aktiviert/deaktiviert die Stromversorgung an den USB-Schnittstellen. Always die USB-Schnittstellen werden mit dem Ausschalten des PC stromlos. Always on die USB-Schnittstellen bleiben auch bei ausgeschaltetem PC unter Strom. USB Keyboard Tastatur aktiviert/deaktiviert den Ein-/Ausschalter der USB-Tastatur. Enabled Der PC kann über den Ein-/Ausschalter der USB-Tastatur ein/ausgeschaltet werden.
  • Seite 70: Boot Menu - Systemstart

    Boot Menu – Systemstart Boot Menu – Systemstart Boot Boot priority order: Item Specific Help Legacy Floppy Drives SATA 1: Type xxxx-(S1) Keys used to view or PCI BEV: BootManage PXE, Slot 1200 configure devices: SATA CD: Type xxxx -(PM) Up and Down arrows select a device.
  • Seite 71: Exit Menu - Bios-Setup Beenden

    Exit Menu – BIOS-Setup beenden Exit Menu – BIOS-Setup beenden ExitMenü BIOS-Setup Exit Save Changes & Exit Item Specific Help Discard Changes & Exit Get Default Values Exit System Setup and Load Previous Values save your changes to CMOS Im Menü Exit können Sie Einstellungen speichern und das BIOS-Setup beenden. Save Changes &...
  • Seite 72: Stichwörter

    Stichwörter Stichwörter Mainboard 50 Advanced Menü 14 Festplatte Übertragungsgeschwindigkeit 9 Festplattenkapazität 8 Festplattenparameter 8 Benutzergruppe Flash Memory Recovery Mode 53 installieren 42 Flash-BIOS-Diskette 50 Betriebssystem laden, LAN 18 Flash-BIOS-Update 50, 55 BIOS-Setup 3 Fehlermeldung 52 aufrufen 3 Internet-Adresse 50 bedienen 5 beenden 61 Sicherheitsfunktionen 35 Systemeinstellungen 14...
  • Seite 73 Stichwörter Schnittstelle 15 SystemLock Schreibschutz einschalten 49 Diskettenlaufwerk 55 SystemLock 2 System-BIOS 55 installieren 44 Security Menü 35 Systemstart 12–13 Selbsttest 12 fehlerhaft 4 Setup, siehe BIOS-Setup 3 SmartCard 39 Tastatur Benutzergruppen 40 Ein-/Ausschalter 59 Pin 40 Puk 40 Zugriffsrechte 40 SmartCard-Leser 50 Uhrzeit 6 Speicher...

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