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Knick Ceramat WA 150 Betriebsanleitung
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Ceramat® WA 150
Betriebsanleitung
keramische
Sensorschleuse
097308
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Knick Ceramat WA 150

  • Seite 1 Ceramat® WA 150 Betriebsanleitung keramische Sensorschleuse 097308...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Sicherheitshinweise ................3 Bestimmungsgemäßer Gebrauch ............5 Typschilder .....................7 Produktschlüssel Ceramat® WA 150.............8 Funktionsbeschreibung ..............10 Aufbau der Sensorschleuse ..............11 verfügbare Module: Antriebe, Prozessadaptionen ........12 Allgemeine Installationshinweise ............13 Schutzscheiben, Lage des Schutzkorbes .............13 Montage am Haltewinkel, Montage Abflussschlauch ......15 Montage Multistecker, Montage Sensorkabel ...........17 Anschluss an Unical®...
  • Seite 3: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Prozessbedingte Risiken Die Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG übernimmt keine Haftung für Schäden durch dem Betreiber bekannte prozessbedingte Risiken, welche den Einsatz der Sensorschleuse WA 150 nicht zulassen würden. Warnung Stellen Sie in jedem Fall sicher, dass die Sensorschleuse während der Montagearbeiten (z.B.
  • Seite 4: Betrieb In Explosionsgefährdeten Bereichen

    Die metallischen Teile der Ceramat WA150-X müssen mittels des dafür vorgesehenen Erdungsanschlusses oder der metallischen Prozessadaption mit dem Potentialausgleich der Anlage verbunden sein. Durch den Austausch von Komponenten mit Knick-Originalersatzteilen aus anderen Materialien (z. B. O-Ringe) kann es zu Abweichungen zwischen den Angaben auf dem Typschild und der tatsächlichen Ausführung der Ceramat WA150-X kommen.
  • Seite 5: Bestimmungsgemäßer Gebrauch

    Bestimmungsgemäßer Gebrauch Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Die pneumatische Sensorschleuse Typ Ceramat® WA 150 mit keramischer Abdichtung dient zum Einbau von Sensoren für die Messung von Prozessgrößen in flüssigen Medien. Der Sensor kann unter Prozessbedingungen (Druck und Temperatur) gereinigt, kalibriert oder gewechselt werden. Die modulare Trennung des pneumatischem Antriebes von der Prozesseinheit mit der kera- mischen Sensorschleuse ermöglicht den Ausbau und ggf.
  • Seite 6: Lieferumfang

    Lieferumfang Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Kontrollieren Sie die Lieferung auf Transportschäden und Vollständigkeit! Zum Lieferumfang gehören: • Sensorschleuse • Dokumentation • Prüfbescheinigungen...
  • Seite 7: Typschilder

    Ceramat ® Max. pressure Retractable Fitting/Process Unit Temperature range Type 14163 Berlin Made in Germany Ceramat WA 150-X Antrieb ® KEMA 04 ATEX 4035X Ceramat Ex h IIC T6 ... T3 Ga II 1 G Retractable Fitting / Drive Unit II 1 D Ex h IIIC T80°C ...
  • Seite 8: Produktschlüssel Ceramat® Wa 150

    Produktschlüssel Ceramat® WA 150 WA 150- Explosionsschutz ATEX Zone 0 ohne Sensor Sensor Ø 12 mm mit PG13,5 pH-Sensor Ø 12 mm mit Druckbeaufschlagung optischer Sensor Ø 1/2“ (12,7 mm) optischer Sensor Ø 12 mm Material Dichtungen EPDM FFKM / FKM FFKM / EPDM EPDM - FDA FFKM - FDA...
  • Seite 9 Produktschlüssel Ceramat® WA 150 WA 150- Prozessadaption Flansch, fest, 1.4571, PN10/16, DN 50 Flansch, lose, 1.4571, PN10/16, DN 50 Flansch, lose, 1.4571, PN10/16, DN 65 Flansch, lose, 1.4571, PN10/16, DN 80 Flansch, lose, 1.4571, PN10/16, DN 100 Flansch, lose, 1.4571, PN40, DN 50 Flansch, lose, 1.4571, PN40, DN 65 Flansch, lose, 1.4571, PN40, DN 80 Flansch, lose, 1.4571, PN40, DN 100...
  • Seite 10: Funktionsbeschreibung

    Funktionsbeschreibung Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Die pneumatisch betriebene Sensorschleuse ermöglicht im laufenden Prozess die Kalibrierung oder Justierung des Messsystems sowie die Reinigung des Sensors. Zu diesem Zweck kann der Sensor zwischen zwei Positionen verfahren werden: Position PROCESS: Der Sensor befindet sich im Prozessmedium. Position SERVICE: Der Sensor befindet sich in der Kalibrierkammer.
  • Seite 11: Aufbau Der Sensorschleuse

    Aufbau der Sensorschleuse Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Die Sensorschleuse Ceramat® besteht aus 2 Hauptbaugruppen: der Antriebseinheit und der Prozesseinheit. Die Antriebseinheit realisiert die notwendigen Bewegungsabläufe zum Öffnen und Schließen des keramischen Drehschiebers sowie zum Verfahren des Sensors in und aus dem Prozess. Die Prozesseinheit umfasst die keramische Sensorschleuse mit Kalibrierkammer im Sondengehäuse sowie die Prozessadaption (z.
  • Seite 12: Verfügbare Module: Antriebe, Prozessadaptionen

    Aufbau der Sensorschleuse verfügbare Module: Antriebe, Prozessadaptionen Antriebe Antrieb für Sensoren mit Antrieb für Sensoren mit Flüssigelektrolyt Gel-Elektrolyt Prozessadaptionen (Beispiele) Fest- und Losflansch Milchrohrverschraubung Varivent...
  • Seite 13: Allgemeine Installationshinweise

    Allgemeine Installationshinweise Schutzscheiben, Lage des Schutzkorbes Grundsätzlich sollten nur weiche Prozessdichtungen (Flanschdichtungen) eingesetzt werden (z.B. PTFE, Elastomer). Schutzscheiben Bei Flanschadaptionen mit Nennweite DN80 oder DN100 sind vor der Installation auf dem Messstellenflansch entsprechende Schutzscheiben zu montieren. Diese Schutzscheiben werden auf das Sondengehäuse geschoben und schützen den Edelstahlflansch vor Berührung mit Prozessmedium.
  • Seite 14 Allgemeine Installationshinweise Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Für die Funktion der Ceramat® müssen Steuerluft, Spül- oder Kalibriermedien sowie die elektrische Rückmeldung zur Anzeige der Sondenposition mit der Ceramat® verbunden werden. Dazu existieren grundsätzlich 2 Möglichkeiten. Im Zusammenspiel mit der elektropneumatischen Steuerung Unical® bzw. Uniclean® und dem Messsystem Protos®...
  • Seite 15: Montage Am Haltewinkel, Montage Abflussschlauch

    Allgemeine Installationshinweise Montage am Haltewinkel, Montage Abflussschlauch Bei der Installation des Medienanschlusses wird folgende Vorgehensweise empfohlen (auch zutreffend für Installation von Standard-Medieninterface ZU 0631): Montage am Haltewinkel der Ceramat® Winkel des Medienanschlusses mittels Schrauben am Haltewinkel der Ceramat befestigen. Montageschrauben Montage Abflussschlauch Den Abflussnippel so drehen, dass der Abflussschlauch wie dargestellt nach außen...
  • Seite 16 Allgemeine Installationshinweise Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Verlegung des Abflussschlauchs Den Abflussschlauch nicht mehr als 1 Meter nach unten verlegen (siehe Abb. 2). Sonst besteht durch den entstehenden Unterdruck (bei unbelüftetem Schlauch) die Gefahr des Leersaugens der Kalibrierkammer. Ein Auslaufen der Kalibrierkammer allein durch Schwerkraft wird durch den im Bogen verlegten, an der Ceramat®...
  • Seite 17: Montage Multistecker, Montage Sensorkabel

    Allgemeine Installationshinweise Montage Multistecker, Montage Sensorkabel Montage Multistecker Multistecker (A) wie dargestellt mit 2 Schrauben (B) montieren. Montage Sensorkabel Anschlusskabel (A) an den Sensor anschlie- ßen und im Bogen wie dargestellt zum Montagewinkel (B) führen. Kabel durch Schelle (C) nur leicht fixie- ren, so dass das Kabel gesichert ist und nicht eingeschnürt wird.
  • Seite 18: Anschluss An Unical® Bzw. Uniclean

    Anschluss an Unical® bzw. Uniclean® Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Der Medienanschluss wird in den Längen 5 m und 10 m (Sonderlängen auf Anfrage) geliefert und besteht aus Wellschlauch Ø 30 mm mit Metallspirale. 2 Varianten stehen zur Verfügung: • nur für Spülfunktion (ohne Abzweig zum Medienadapter) •...
  • Seite 19: Prozessadaption Flansch Dn50

    Prozessadaption Flansch DN50 Montageanleitung Flansch DN50 Die Ceramat® erfordert einen minimalen freien Durchmesser der Messstelle von 53,5 mm. (Bei Verwendung von ANSI-Flanschen 2“ ist durch einen modifizierten Zentrierring ein minimaler freier Durchmesser von 52,6 mm möglich) Im Schweißbereich der Messstellenflansche besteht bei Nennweite DN50 durch das Schweißen die Gefahr der Einschnürung des freien Durchmessers der Messstelle.
  • Seite 20: Prozessadaption Flansch Mit Belagentferner

    Prozessadaption Flansch mit Belagentferner Sensorschleuse Cermat® WA 150 Druckluftanschluss DN6 Bei Prozessmedien mit der Neigung zu sprö- den Verkrustungen besteht die Möglichkeit, eine Prozessadaption mit Belagentferner zu verwenden. Dabei wird ein Elastomer-Überzug mit- tels Druckluft kurzzeitig kontrolliert auf- gepumpt und wieder entlastet. Durch die Volumenänderung des Überzuges werden die spröden Verkrustungen abgesprengt.
  • Seite 21: Ein- Und Ausbau Von Sensoren

    Ein- und Ausbau von Sensoren Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Achtung! Der Ein- und Ausbau von Sensoren darf nur durch vom Betreiber autorisiertes Fachpersonal erfolgen. Dabei muss sich die Sensorschleuse Ceramat® WA 150(X) in SERVICE-Position befinden. Diese Position wird erreicht über: •...
  • Seite 22: Sensorausbausicherung

    Sensorausbausicherung (nur zutreffend für Sensoren mit Festelektrolyt) Die Ceramat® ist im Zusammenspiel mit der elektropneumatischen Steuerung Unical® bzw. Uniclean® und dem Messsystem Protos® mit einer Sensorausbausicherung ausgestattet. Diese soll das Einfahren der Sensorschleuse ohne Sensor verhindern (Meldung wird im Protos® signalisiert). Bei fehlendem oder falsch montiertem Sensor strömt Druckluft spürbar und hörbar unter der Überwurfmutter des Antriebs ab.
  • Seite 23: Ein- Und Ausbau Von Sensoren Mit Gelelektrolyt

    Medium am Abfluss abströmt (Hinweis auf defekte Keramikschieber oder defektes Sondengehäuse). 3) Sensorstecker lösen. 4) Sensor mit passendem Werkzeug lösen und herausziehen. Dabei nicht verkanten, sonst besteht die Gefahr des Sensorbruchs (emp- fohlenes Werkzeug für die Sensordemontage SW19, z. B. Knick ZU 0647).
  • Seite 24: Ein- Und Ausbau Von Sensoren Mit Flüssigelektrolyt

    Ein- und Ausbau von Sensoren mit Flüssigelektrolyt Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Einsetzbar sind Sensoren der Länge 250 mm mit Elektrodendurchmesser 12 mm, z. B. Knick SE 551. Um den Elektrolytfluss von der Bezugselektrode zum Messmedium zu gewährleisten, muss der Luftdruck im Sensordruckraum um 0,5 bis 1 bar über dem des Messmediums liegen. Hierzu kann die Baugruppe ZU 0670/1 bzw.
  • Seite 25 Ein- und Ausbau von Sensoren mit Flüssigelektrolyt Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Ein- oder Ausbau des Sensors 1) Der Sensor-Ein- oder Ausbau darf nur in der Position SERVICE erfolgen. 2) Überwurfmutter, klein (A) lösen, nicht los- schrauben 3) Überwurfmutter, groß (B) vollständig los- schrauben (entgegen dem Uhrzeigersinn).
  • Seite 26: Funktion Der Hohlraumspülung

    Funktion der Hohlraumspülung Sensorschleuse Ceramat® WA 150 In der Position SERVICE sind der Zu- und Ablauf direkt mit der Kalibrierkammer verbunden. Die Keramikschieber sind in einem Außengehäuse aus Kunststoff montiert, welches dem Prozessmedium ausgesetzt ist. Durch Diffusion (Permeation) besteht die Gefahr des Durchdringens von Prozessmedium in den Hohlraum zwischen Keramik und Außengehäuse.
  • Seite 27: Wartungsarbeiten An Der Antriebseinheit

    Wartungsarbeiten an der Antriebseinheit Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Die Demontage der Antriebseinheit ist notwendig z. B. bei: • allgemeiner Wartung oder Überprüfung, • Säuberung der Kalibrierkammer z. B. nach einem Sensorbruch, • Austausch der Sensordichtung / Kalibrierkammerdichtung • einer technischen Störung der Antriebseinheit. Achtung! Bei allen Arbeiten an der Antriebseinheit muss sich die Sensorschleuse in der Position SERVICE befinden.
  • Seite 28: Demontage Der Antriebseinheit

    Demontage der Antriebseinheit Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Achtung: Bei einer Demontage ist die Reihenfolge unbedingt ein- zuhalten! Zum Schutz vor austretenden Prozessmedien sind ent- sprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. 1) Sonde in SERVICE-Position bringen. Nur in dieser Position ist eine Demontage möglich. 2) Druckluft abschalten und entlüften! 3) Kontrollieren, dass am Abfluss kein Medium austritt.
  • Seite 29: Montage Der Antriebseinheit

    Montage der Antriebseinheit Sensorschleuse Ceramat® WA 150 Achtung: Bei der Montage ist die Reihenfolge unbedingt ein- zuhalten! 1) Vor der Montage des Antriebs in die Prozesseinheit prüfen, ob sich der Antrieb in der Position SERVICE befindet. Nur dann lässt sich der Antrieb ausreichend tief in die Prozesseinheit einschieben, so dass das Gewinde der Überwurfmutter greifen kann.
  • Seite 30: Einbaumaße

    Einbaumaße Ceramat® WA 150, Festelektrolyt ® Anschluß zum Unical 9000(X) Anschluss zum Unical® 9000(X) Abflussschlauch DN8 EPDM Abflußschlauch DN 8 EPDM Anschlusskabel Sensor Anschlußkabel Sensor Multistecker Multistecker Schlauchhalter Schlauchhalter Überwurfmutter Überwurfmutter Prozessadaption, z.B. Prozeßadaption z. B. Flansch DN50 PN16, 1.4571 Flansch DN50 PN16, 1.4571 Sechskantschraube M16x65 (SW24) Sechskantschraube M16x65 (SW24)
  • Seite 31: Einbaumaße

    Einbaumaße Ceramat® WA 150, Flüssigelektrolyt Anschluss zum Unical® 9000(X) ® Anschluß zum Unical 9000(X) Abflussschlauch DN8 EPDM Abflußschlauch DN 8 EPDM Druckversorgung Sensor Druckversorgung Sensor Anschlußkabel Sensor Anschlusskabel Sensor Multistecker Multistecker Schlauchhalter Schlauchhalter Überwurfmutter Überwurfmutter Prozessadaption, z.B. Prozeßadaption z. B. Flansch DN50 PN16, 1.4571 Flansch DN50 PN16, 1.4571 Sechskantschraube M16x65 (SW24)
  • Seite 32: Technische Daten

    Technische Daten Ceramat® WA 150 zulässiger Prozessdruck und Temperatur bei Bewegung Prozessadaption PEEK HD 6 bar (bei 0 ... 120 °C), kurzzeitig (30 min 140 °C) Prozessadaption PVDF HD 6 bar (bei 0 ... 120 °C), kurzzeitig (30 min 140 °C) zulässiger Prozessdruck und Temperatur 16 bar (bei 0 …...
  • Seite 33: Wartungsintervalle

    Wartungsintervalle Ceramat® WA 150 Durch unterschiedlichste Prozessbedingungen (Druck, Temperatur, chemisch aggressive Medien usw.) sind allgemeingültige Angaben über notwendige Wartungsintervalle nur schwer möglich. Sollten gesicherte Erfahrungen aus ähnlichen Messstellen hinsichtlich verwendeter Materialien und deren Beständigkeiten unter Prozessbedingungen vorliegen, können die Wartungsintervalle kundenseitig angepasst werden.
  • Seite 34: Materialeigenschaften Der Verfügbaren Sondengehäuse Und Sensorbuchsen

    Materialeigenschaften der verfügbaren Sondengehäuse und Sensorbuchsen Edelstahl Werkstoff-Nr. 1.4571 3 1) Hastelloy C-22 Werkstoff-Nr. 2.4602 PEEK (kohlefaserverstärkt) 2 2) PVDF (kohlefaserverstärkt) 2 3) 1 = sehr gut 5 = ungeeignet 1) nicht beständig bei Salz- oder Schwefelsäure 2) nicht beständig bei stark oxidierenden Medien (konz. Schwefelsäure, Salpetersäure oder Fluorwasserstoff ) 3) nicht beständig bei Ketonen, Aminen, rauchender Schwefel- und Salpetersäure 4) nicht beständig bei stark oxidierenden Medien (z.B.
  • Seite 35: Dichtungssätze Für Wartung Und Instandsetzung

    Dichtungssätze für Wartung und Instandsetzung Ceramat® WA 150 Die Dichtungssätze sind in verschiedenen Werkstoffen erhältlich. Die ersetzten Dichtungsringe sind mit dem beiliegendem Schmierfett zu fetten. Folgende Dichtungssätze für die Reparatur und Wartung sind verfügbar: Dichtungs- Dichtungen mit Dichtungen mit Bestell-Nr. geeignetes satz Prozesskontakt...
  • Seite 36: Zubehör / Ersatzteile

    Zubehör / Ersatzteile Übersicht Ceramat® WA 150 Zubehör / Ersatzteile Bestell-Nr. Sensor-Montageschlüssel SW19 ZU 0647 Luftversorgung für druckbeaufschlagte Sensoren 0,5-4 bar ZU 0670/1 Luftversorgung für druckbeaufschlagte Sensoren 1-7 bar ZU 0670/2 Montageschlüssel Ceramat® ZU 0648 pneumatisch Handsteuerventil ZU 0646 Standard-Medien (SM)-Interface ZU 0631 pneumatisch gesteuertes 3/8“-Ventil für Zusatzmedium ZU 0669...
  • Seite 37 Zubehör / Ersatzteile Ceramat® WA 150 ZU0647 Sensor-Montageschlüssel SW19 Dient zum sicheren Einschrauben des Sensors, ohne das Kunststoffgewinde des Sensorkopfes Pg 13,5 durch zu starkes Anziehmoment (z.B. Maulschlüssel) zu überlasten. ZU0648 Montageschlüssel Ceramat® Dient zum Trennen und Montieren des Antriebs von der Prozesseinheit über die Überwurfmutter des Antriebs.
  • Seite 38: Sensorbuchse, Sensorvollschutz Mit Montierten O-Ringen

    Zubehör / Ersatzteile Ceramat® WA 150 Sensorbuchse, lang mit montierten O-Ringen Diese Sensorbuchse wird bei spröden Verkrustungen (z.B. Kalk) empfohlen. (Werkstoff Hastelloy C22 erkennbar an einer fehlenden Griffmulde) • ZU 0672/A Sensorbuchse 1.4571, O-Ringe FKM • ZU 0672/B Sensorbuchse 1.4571, O-Ringe EPDM •...
  • Seite 39 Zubehör / Ersatzteile Ceramat® WA 150 Sensorbuchse mit montierten O-Ringen und Abstreifring mit Abstreifkante aus PEEK Diese Sensorbuchse wird bei anhaftenden oder klebrigen Medien sowie bei Partikeln im Prozessmedium empfohlen Bitte Hinweis auf Seite 22 beachten. • ZU 0705 Sensorbuchse PEEK, O-Ringe FKM •...
  • Seite 40: Adapter Für Zusatzmedium

    Zubehör / Ersatzteile Ceramat® WA 150 Adapter für Zusatzmedium Dieser Adapter ermöglicht das Einleiten eines zusätzlichen Spülmediums außerhalb des vorhande- nen Medienanschlusses (Medienschlauches). Er wird zwischen der Ceramat® und dem Multistecker des Medienschlauches montiert. Folgende Ausführungen sind lieferbar: • ZU 0654/1 Adapter aus PEEK, O-Ringe FKM •...
  • Seite 41 Das Rückschlagventil RV/01 ist dazu geeignet, ein Zurückfließen von Prozessmedium oder Spül- oder Kalibrierflüssigkeit in den Zulauf von Sensorschleusen, Steuerungen oder Armaturen der Fa. Knick zu verhindern. Anschlüsse: G1/8 oder G1/4 (Innen- oder Außengewinde) Material Gehäuse, Ventilkörper: Edelstahl 1.4404 oder PEEK Material Dichtungen: FKM, EPDM, FFKM, FKM FDA,...
  • Seite 43: Kontaminationserklärung

    Die o.g. Fragen habe ich nach bestem Wissen beantwortet. Name: Firma: Datum: Unterschrift: Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG, Beuckestraße 22, 14163 Berlin Telefon +49 (0) 30 801 91 - 0 / Telefax +49 (0) 30 801 91-200 087148 E-Mail: knick@knick.de / Internet: www.knick.de...
  • Seite 44 Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG Beuckestr. 22 14163 Berlin Tel.: +49 30 80191-0 Fax: +49 30 80191-200 Web: www.knick.de E-Mail: knick@knick.de TA-203.000-KNDE06 20200615...

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