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Montageanleitung CLP Pumpe Touch Pumpe für Progressivanlagen Erstelldatum: 20.11.2023 Dokumentnr.: 951-171-072-DE Version: Lesen Sie diese Anleitung vor der Installation oder In- betriebnahme des Produktes und halten Sie sie zum Nachlesen griffbereit.
Die speziellen technischen Unterlagen gemäß Anhang VII Teil B wurden erstellt. Wir verpflichten uns, auf begründetes Verlangen den natio- nalen Behörden die technischen Unterlagen in elektronischer Form zu übermitteln. Bevollmächtigter für die Zusammenstellung der techni- schen Unterlagen ist die SKF (U.K.) Limited, 2 Canada Close, Banbury, Oxfordshire, OX16 2RT, GBR. Bezeichnung: Elektrisch betriebene Pumpe zur Förderung von Schmierstoffen im Intervallbetrieb innerhalb einer Zentralschmieran-...
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Anlage zur Einbauerklärung gemäß 2006/42/EG, Anhang II, Nr. 1 B Beschreibung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen gemäß 2006/42/EG, Anhang I, die zur Anwendung kommen und eingehalten wurden. Alle hier nicht aufgeführten grundlegenden Sicherheits- und Gesundheits- schutzanforderungen sind für dieses Produkt nicht relevant. Tabelle 1 Anlage zur Einbauerklärung Gültig für: CLx- Schmierstoffpumpen...
Werk Berlin Es wird empfohlen, diese Schulungen wahrzunehmen. Für Motzener Straße 35/37 weitere Informationen nehmen Sie Kontakt mit Ihrem 12277 Berlin SKF-Vertragshändler oder mit dem Hersteller auf. Deutschland Tel. +49 (0)30 72002-0 Fax +49 (0)30 72002-111 Werk Walldorf Heinrich-Hertz-Straße 2-8...
1 Legende: Eine Legende beschreibt mit Ziffern gekenn- Warnhinweise und Darstel- zeichnete Inhalte einer Abbildung bzw. ist eine numme- rierte Aufzählung. Die Legende hat einen Nummernprä- lungskonventionen fix ohne Punkt und einen Einzug. – Legende zweiter Ordnung: In einigen Fällen kommt Sie werden beim Lesen dieser Anleitung auf eine Reihe es vor, dass mit Ziffern gekennzeichnete Inhalte einer von Darstellungen und Symbolen treffen, die die Naviga-...
Daher sind eigenmächtige Veränderungen • Zuständigkeiten für unterschiedliche Tätigkeiten müs- und Umbauten verboten. Es dürfen nur Original SKF Er- sen klar festgelegt sein und eingehalten werden. Un- satzteile und SKF Zubehörteile verwendet werden. klarheiten gefährden die Sicherheit in hohem Maße.
und Demontage auftreten können, erkennen und vermei- vor dem Lackieren der übergeordneten Maschine voll- den kann. ständig abkleben oder ausbauen. Elektrofachkraft 1.10 Sicherheitsrelevante Kennzeich- Person mit geeigneter fachlicher Ausbildung, Kenntnissen nungen am Produkt und Erfahrungen, welche die Gefahren, die von Elektrizi- tät ausgehen können, erkennen und vermeiden kann.
• Nasse, rutschige Oberflächen trocknen oder entspre- 1.13 Hinweis zur Niederspannungs- chend abdecken richtlinie • Heiße oder kalte Oberflächen entsprechend abdecken Sofern zutreffend: Die Schutzziele der Niederspannungsrichtlinie • drucklos machen 2014/35/EU werden gemäß Anhang I, Nr. 1.5.1 der Ma- • freischalten und gegen Wiedereinschalten sichern schinenrichtlinie 2006/42/EG eingehalten.
1.23 Restrisiken Tabelle 2 Restrisiken Restrisiko Möglich in Lebensphase Vermeidung/Abhilfe Körperverletzung, Sachschaden A B C G H K Unbefugte Personen fernhalten. Es dürfen sich durch Fallen von angehobenen Tei- keine Personen unter angehobenen Teilen aufhal- len. ten. Teile mit geeigneten Hebezeugen anheben. Körperverletzung, Sachschaden Angegebene Anziehmomente einhalten.
Erfahrung haben, setzen Sie sich Der Einsatz von Festschmierstoffen darf nur nach vorheri- mit uns in Verbindung. Wir unterstützen Sie gerne bei der ger Rücksprache mit SKF erfolgen. Beim Einsatz von Fest- Auswahl geeigneter Schmierstoffe und Komponenten schmierstoffen in Schmieranlagen ist generell folgendes zum Aufbau einer für den jeweiligen Anwendungsfall opti-...
Fach und ist ausschließlich zur Verwendung für DIN EN ISO 61076-2-101 durch den Hersteller der Pumpe autorisierte Personen Unten links (10.2) oder unten rechts (10.4) (z.B. SKF Servicepersonal oder Händler) vorgesehen. Bajonettstecker 4-polig Abb. 4 A-codiert ISO 15170-1 Bajonettstecker 7-polig,...
3.3 Behälter 3.4 Pumpengehäuse Unterteil Der Behälter (1) bevorratet den Schmierstoff. Die Folge- Im Pumpengehäuse Unterteil befinden sich: platte (2) liegt auf dem Schmierstoff auf und drückt die- sen mit Federkraft in Richtung der Pumpenelemente. Pumpenelemente Dadurch verbessert sich das Ansaugverhalten der Pumpe Die Pumpe kann mit bis zu zwei Pumpenelementen (5) an und die Pumpe kann zusätzlich auch für den rotierenden den Positionen 5, 6 oder 4 bestückt werden.
3.5 Programmstruktur Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die Programmstruktur der CLP Touch Pumpe und die möglichen Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Die Details finden Sie in den jeweiligen Kapiteln. Tabelle 4 Dieses Menü ist nur im Cycle Controlled Mode verfügbar und dient zur Anzeige, ob Abweichungen der Zyklenschaltersignale vorliegen (Balance Mode).
3.6 Erklärung der Symbole Tabelle 5 Allgemeine Symbole Sym- Funktion Sym- Funktion Sym- Funktion Abbruch der aktuellen Be- Zusatzschmierung ausführen Rücksprung zum Startdisplay nutzereingabe Dient in Verbindung mit dem Einstellwert nach oben än- Bestätigen der aktuellen Be- Symbol Haus zum Verlassen dern nutzereingabe des Bildschirmschoners...
3.7.2 Zusatzschmierung auslösen 3.7 Normalbetrieb der Pumpe HINWEIS HINWEIS Eine Zusatzschmierung kann nur ausgelöst werden, In diesem Kapitel werden die grundlegenden Bedien- wenn sich die Pumpe in der Pausenzeit befindet. Die funktionen der Pumpe, die im Normalbetrieb durch Dauer einer Zusatzschmierung entspricht der einge- den Bediener ausgeführt werden können, dargestellt.
3.7.4 Gesamtbetriebsstunden sowie Da- 3.7.3 Schmierungen anzeigen tum und Uhrzeit anzeigen HINWEIS 1. Drücken Sie auf das Symbol Log und im nächsten Dis- Die Pumpe speichert die letzten 100 durchgeführten play auf das Symbol Uhr. Schmierungen. Danach wird der älteste Datensatz mit Es werden die Gesamtbetriebsstunden sowie das Datum der zuletzt ausgeführten Schmierung überschrieben.
3.7.6 Pumpentemperatur anzeigen 3.7.5 Pumpen Informationen anzeigen 1. Drücken Sie auf das Symbol Log und im nächsten Dis- Der Menüpunkt Info zeigt generelle Informationen der play auf das Symbol Thermometer. Pumpe und der Hard- und Software Ausstattung der Es wird die aktuelle Pumpentemperatur angezeigt. Pumpe.
3.7.8 Warnungen quittieren 3.7.7 Warnungen anzeigen HINWEIS HINWEIS Bei aktiven Warnungen arbeitet die Pumpe zunächst Die Pumpe speichert die letzten 200 Warnungen. Da- weiter. Aktive Warnungen werden orange angezeigt. nach wird der älteste Datensatz durch den neuesten Das Display Warnung und das Display Bildschirm- Datensatz überschrieben.
3.7.9 Fehler anzeigen 3.7.10 Fehler quittieren HINWEIS HINWEIS Die Pumpe speichert die letzten 100 Fehler. Danach Tritt ein Fehler auf, bleibt die Pumpe stehen und muss wird der älteste Datensatz durch den neuesten Daten- durch Beseitigung und Quittieren des Fehlers wieder satz überschrieben.
3.7.11 Aktuellen Arbeitsmodus anzeigen 1. Drücken Sie auf Set und im nächsten Display ebenfalls auf Set und anschließend auf View Settings. – Sie sehen den eingestellten Modus der Pumpe, in die- sem Beispiel den Cycle Controlled Mode. 2. Drücken Sie auf das Symbol Haken. –...
Abb. 16 3.8 Einstellbetrieb der Pumpe HINWEIS Die nachfolgenden Tätigkeiten dürfen nur durch vom Betreiber hierzu autorisierte Personen vorgenommen werden. Änderungen z.B. des Pumpen-Passwortes sind in geeigneter Weise zu dokumentieren und gegen unbefugte Benutzung zu schützen. 3.8.1 Pumpen-Passwort ändern HINWEIS Das mit der Pumpe ausgelieferte Master-Passwort kann nicht geändert werden.
3.8.2 Datum und Uhrzeit einstellen HINWEIS Wird die Pumpe vom Stromnetz getrennt, bleiben die Uhrzeit und das Datum der Pumpe stehen. Daher muss bei der ersten Inbetriebnahme und nach jeder Stromunterbrechung die Uhrzeit und ggf. das Datum aktualisiert werden. 1. Drücken Sie auf das Symbol Log. 2.
Abb. 18 3.9 Modus Time-controlled In diesem Modus arbeitet die Pumpe in zeitabhängigen Schmierzyklen, d.h. in kontinuierlichem Wechsel zwi- schen der eingestellten Schmier- und Pausenzeit. Die Werte der Schmier- und Pausenzeit können über die Steu- erung angepasst werden. HINWEIS Mit aktivierter Zyklenschalterüberwachung wird ne- ben der reinen Zeitsteuerung des Schmierzyklus zu- sätzlich noch ein Signal pro Schmierzyklus des Zyk- lenschalters erwartet.
3.9.2 Schmier- und Pausenzeit einstellen Abb. 20 1. Stellen Sie die Schmierzeit ein und bestätigen Sie jede Ziffer durch Drücken des Symbols Haken. Anschließend wird der eingestellte Wert nochmal angezeigt. Bestäti- gen Sie diesen durch Drücken des Symbols Haken. Abb. 19 Modus Time-Controlled einstellen 2.
Abb. 21 3.10 Modus Counter-controlled In diesem Modus arbeitet die Pumpe mit einer auf Zeit ba- sierenden Schmierzeit und einer auf externen Signalen (z.B. Maschinenkontakt) basierenden Pausenzeit. Zusätz- lich besteht die Möglichkeit den Schmierzyklus durch ein Zyklenschaltersignal zu überwachen. HINWEIS Mit aktivierter Zyklenschalterüberwachung wird ne- ben der reinen Zeit- und Impulssteuerung zusätzlich noch ein Signal pro Schmierzyklus des Zyklenschal-...
3.10.2 Schmierzeit und Anzahl Impulse HINWEIS einstellen Das Display „Waiting for Pulses“ wechselt nach einer Minute in dem Bildschirmschoner. Wird die entspre- 1. Stellen Sie im nächsten Display die Schmierzeit ein und chende Anzahl von Impulsen erreicht, beginnt die bestätigen Sie jede Ziffer durch Drücken des Symbols Pumpe mit einem neuen Schmierzyklus Haken.
3.10.3 Überprüfen der Einstellungen Um die Einstellung des Counter-controlled Modus zu überprüfen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Drücken Sie auf Set, im nächsten Display ebenfalls auf Set und anschließend auf View Settings. – Es wird der Betriebsmodus „Counter-controlled, ange- zeigt. 2.
Abb. 26 3.11 Modus Cycle Controlled In diesem Modus erwartet die Steuerung eine bestimmte, einstellbare Anzahl von Zyklenschaltersignalen innerhalb des zeitabhängigen Schmierzyklus. Empfängt die Pumpe die erwartete Anzahl von Zyklenschaltersignalen in der eingestellten Zykluszeit, gilt der Schmierzyklus als erfolg- reich beendet. HINWEIS Ist bei der Zykluszeit der Pausenanteil größer als die Schmierzeit, wird die Pausenzeit ebenfalls zum Erwar-...
Abb. 27 Abb. 28 Empfangener Zyklenschaltersignale (CS) 3.11.3 Abweichungen der Zyklenschalter- signale Abweichungen der Zyklenschaltersignale sehen Sie durch Modus Cycle Controlled einstellen Drücken des Symbols View. 7. Drücken Sie auf das Symbol Haus, um wieder in das Startdisplay zu gelangen. Abb.
3.11.3.1 Abweichung der Zyklenschaltersignale 3.11.3.2 Abweichung der Zyklenschaltersignale nach unten nach oben Die Pumpe startet ohne Pausenzeit direkt mit einer weite- Empfängt die Pumpe während eines Schmierzyklus mehr ren Schmierzeit. Kann in dieser Schmierzeit die Anzahl Zyklenschaltersignale, wird die Schmierzeit beendet und der Zyklenschaltersignale ausgeglichen werden, wird die Pumpe geht für die restliche Zeit des Schmierzyklus in diese vorzeitig beendet und die Pumpe geht in die regu-...
3.11.4 Überprüfen der Einstellungen Um die Einstellung des Modus Cycle Controlled zu über- prüfen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Drücken Sie auf Set, im nächsten Display ebenfalls auf Set und anschließend auf View Settings. – Es wird der Betriebsmodus „Cycle Controlled „ ange- zeigt.
3.12 Blockbetrieb Bei der Überwachung einer Schmieranlage mit einem Zyklenschalter kann es aus unterschiedlichen, nicht kritischen Grün- den vorkommen, dass während der regulären Schmierzeit und der anschließenden Überwachungszeit der Pumpe das Zyk- lenschaltersignal nicht erfolgt. In diesem Fall schaltet die Pumpensteuerung nach der Überwachungszeit in den Blockbe- trieb.
Auslieferung der Pumpe noch keine Einstellungen geän- 3.13 Werkseinstellungen dert, ist Undo / Redo nicht möglich. Stellt die Werkseinstellungen, d.h. die Einstellungen beim HINWEIS Auslieferungszustand der Pumpe wieder her. Undo/Redo ändert auch das Pumpen-Passwort. Stel- len Sie daher sicher, dass Ihnen das vorherige und HINWEIS das aktuelle Pumpen-Passwort bekannt sind.
4.1 Diagramm relative Einschaltdauer Tabelle 9 A = Laufzeit der Pumpe in Minuten B = Minimal einzuhaltende Pausenzeit in Minuten 4.2 Hydraulische Anschlussbilder Abb. 39 Pumpe mit Folgeplatte Pumpe mit Folgeplatte und Leermeldung Tabelle 10 Hydraulisches Anschlussbild nach ISO 1219-1:2019-01 1 = Behälter 5 = Leermeldung 2 = Pumpe...
4.4 Typenschlüssel PUMP - CLP - X G 1 A T 2 - T 3 F X - 7 S 7 X - M X A X 4 X X Pumpentyp: Konformität: CE + E1 Schmierstoff: Schmierfette NLGI 0 bis ein- schließlich NLGI 2 Füllstandüberwachung: Leermeldung...
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PUMP - CLP - X G 1 A T 2 - T 3 F X - 7 S 7 X - M X A X 4 X X Elektrische Anschlüsse (Unten rechts): Siehe Tabelle 14 Elektrische Anschlüsse (Unten links): Siehe Tabelle 14 Vorbefüllung: ohne Tabelle 12...
5 Lieferung, Rücksendung, 5.4 Lagerungstemperaturbereich Lagerung Bei nicht mit Schmierstoff gefüllten Teilen entspricht die zulässige Lagerungstemperatur dem zulässigen Umge- bungstemperaturbereich (siehe Technische Daten). 5.1 Lieferung 5.5 Lagerbedingungen für mit Schmier- Nach Empfang der Lieferung ist diese auf eventuelle stoff gefüllte Produkte Transportschäden und anhand der Lieferpapiere auf Voll- ständigkeit zu prüfen.
Die Befestigung erfolgt an den Befestigungspunkten (A) 6 Montage mit: • 2 Montagewinkeln (B) Beachten Sie die Sicherheitshinweise und die Techni- • 4 Schrauben M8 (8.8) und 4 Scheiben gemäß DIN 7349 schen Daten in dieser Anleitung. Zusätzlich ist bei der •...
6.3 Einstellen der Fördermenge am Gehen Sie zur Montage folgendermaßen vor: 1. Verschlussstopfen aus dem Pumpenelement (5) entfer- Pumpenelement R nen. 2. Druckbegrenzungsventil (5.3) in Pumpenelement (5) HINWEIS einschrauben. Anziehmoment = 6 Nm -0,5 Nm. Die Fördermenge des Pumpenelements R kann nur 3.
• Die Schmierstoffhauptleitung sollte aufsteigend verlau- fen und an der höchsten Stelle entlüftbar sein. HINWEIS Schmierleitungen sind grundsätzlich so zu verlegen, Die Kabel so anschließen, dass keine Zugkräfte auf dass sich an keiner Stelle Lufteinschlüsse bilden kön- das Produkt übertragen werden können. nen.
7 Erstmalige Inbetriebnahme Zur Gewährleistung der Sicherheit und Funktion sind die nachfolgenden Kontrollen durch die vom Betreiber bestimmte Per- son durchzuführen. Erkannte Mängel sind umgehend zu beseitigen. Die Beseitigung von Mängeln hat ausschließlich durch eine hierzu befähigte und beauftragte Fachkraft zu erfolgen. Tabelle 15 7.1 Kontrollen vor der erstmaligen Inbetriebnahme NEIN...
8 Betrieb Abb. 47 SKF Produkte arbeiten weitestgehend automatisch. Die Tätigkeiten während des Normalbetriebes beschrän- ken sich im Wesentlichen auf die Kontrolle der Pumpe auf Beschädigungen und korrekte Funktion. < ACHTUNG Beschädigung der Pumpe und Luft im Schmiersys- tem möglich Bei Pumpen ohne Leermeldung ist der Füllstand regel-...
8.3 Regelmäßiges Befüllen mit Kartu- 8.5 Zusatzschmierung auslösen sche HINWEIS 1. Kartusche mit dem Befüllanschluss (7.1) verbinden. Ein Zusatzschmierung kann nur während der Pausen- 2. Pumpe bis kurz unter die - MAX - Markierung füllen. zeit der Pumpe ausgelöst werden. Die Dauer einer Zu- 3.
9 Wartung 9.1 Wartung Eine sorgfältige und regelmäßige Wartung ist die Voraussetzung dafür, eventuelle Störungen rechtzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Die konkreten Fristen sind immer durch den Betreiber aufgrund der Betriebsbedingungen zu ermitteln, regelmä- ßig zu überprüfen und ggf. anzupassen. Kopieren Sie ggf. die Tabelle für regelmäßige Wartungstätigkeiten. HINWEIS Zusätzlich zu den beschriebenen Tätigkeiten sollten bei jeder Wartung oder Reparatur auch die Log-Dateien der Fehler und Warnungen ausgelesen werden.
Beim Entlüftungsrohr handelt es sich um eine Option, Die Durchführung der Reinigung sowie die Auswahl der die nicht über den SKF Konfigurator ausgewählt wer- Reinigungsmittel und -geräte und die zu verwendende den kann und nicht in allen Pumpen vorhanden ist.
11 Störung, Ursache und Beseitigung Tabelle 17 Störungstabelle Störung Mögliche Ursache Beseitigung • Spannungsversorgung zur Pumpe unterbro- chen – übergeordnete Maschine ausgeschaltet – Anschlusskabel der Pumpe gelöst oder de- fekt Pumpe läuft nicht – externe Sicherung defekt • Pumpe befindet sich in der Pausenzeit •...
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Tabelle 18 Störungstabelle Angezeigte Fehlermeldung Mögliche Ursache Beseitigung • Schmierstoffvorrat der Pumpe ist • Schmierstoff nachfüllen aufgebraucht • Das betreiberseitig definierte • Schmierstoff nachfüllen und das Nachfüllintervall ist zu lang für den Nachfüllintervall verkürzen Schmierstoffverbrauch Leermeldung • Die Zykluszeit der Pumpe ist zu kurz eingestellt, d.h.
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Tabelle 18 Störungstabelle Angezeigte Fehlermeldung Mögliche Ursache Beseitigung • Die maximal zulässige Temperatur Pumpe abkühlen lassen. Wenn die der Pumpe wurde überschritten Abschalttemperatur unterschritten wird, kann anschließend der Fehler quittiert werden. Die werksseitige Einstellung beträgt 70 °C. Die maximal zulässige Temperatur der Pumpe wurde überschritten •...
12 Reparaturen 13 Stilllegung, Entsorgung < WARNUNG 13.1 Vorübergehende Stilllegung Verletzungsgefahr Eine vorübergehende Stilllegung erfolgt durch vom Betrei- Vor allen Reparaturen sind mindestens die folgenden Sicherheitsmaßnahmen zu tref- ber festzulegende Maßnahmen. fen: • Unbefugte fernhalten 13.2 Endgültige Stilllegung, Demontage • Arbeitsbereich kennzeichnen und sichern •...
14 Ersatz- und Zubehörteile Ersatzteile dienen ausschließlich als Ersatz für baugleiche defekte Teile. Modifizierungen an bestehenden Produkten sind damit nicht erlaubt. Zubehörteile dienen zur Erweiterung, Ergänzung des Funktionsumfangs oder zur Montage des Produktes. Tabelle 19 14.1 Pumpenelemente Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung Pumpenelement 5 inkl.
Tabelle 22 14.4 Adapter mit Befüllnippel Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung Adapter mit Befüllnippel ST 1/4 nach NPTF inkl. Dichtung 519-33840-1 Adapter mit Befüllnippel A2 AR 1/4 inkl. Dichtung 519-33959-1 Adapter mit Befüllnippel ST AR 1/4 inkl. Dichtung 519-33955-1 Schutzkappe für Befüllnippel (rot) 898-210-050 Tabelle 23 14.5 Verschlussschraube...
Tabelle 26 14.8 Befüllanschluss, steckbar Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung Optionaler Befüllanschluss zur Befüllung mit Schmier- 5590-00000002 fett von unten über das Gehäuseunterteil Tabelle 27 14.9 Befüllanschluss, schraubbar Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung Optionaler Befüllanschluss zur Befüllung mit Schmier- 538-36763-1 fett von unten über das Gehäuseunterteil (Anschluss- muffe M26x1,5) Tabelle 28 14.10 Befüllanschluss mit Schmierstoffrückführung...
Tabelle 29 14.11 Befüllanschluss ohne Schmierstoffrückführung Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung Optionaler Befüllanschluss zur Befüllung mit Schmier- 995-997-301 stoff von unten über das Gehäuseunterteil mit Schmiernippel R1/4 gemäß DIN 71412. Tabelle 30 14.12 Entlüftungsrohr kpl. Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung Entlüftungsrohr kpl. zur Be- und Entlüftung von Behäl- 5590-00000014 tern bei CLx Pumpen Tabelle 31...
Tabelle 32 14.14 Anschlusskabel Bezeichnung Merkmal* Stk Sachnummer Abbildung Anschlusskabel 10 m mit Bajonettsteckdose (4-polig) 664-34167-9 Anschlusskabel 10 m mit Bajonettsteckdose (7-polig) mit 1 6640-00000182 CS** Anschlusskabel 10 m mit Bajonettsteckdose (7-polig) 664-34428-3 Anschlusskabel 10 m mit Würfelstecker Anschlussdose 664-36078-7 (schwarz) Anschlusskabel 5 m mit M12x1 Buchse gerade (A-codiert) 179-990-600...
15.2 Übersicht Kabel und Anschlussmöglichkeiten Tabelle 34 Stecker Farbe Sachnummer Länge Querschnitt Schutzart 664-34428-3* 10 m 7 x 1,5 mm IP69K Bajonett 7-polig A-codiert *) mit Kolbendetektor Signalleitung RD/BK 6640-00000182 10 m 7 x 1,5 mm IP69K VT/GN Bajonett 7-polig A-codiert RD/YE BN/YE 664-34167-9...
15.3 Anschlussplan für 7-poligen Bajonettstecker HINWEIS Die nachfolgenden Anschlusspläne zeigen immer nur die Spezifikation für einen elektrischen Anschluss. Bei Pumpen mit mehreren elektrischen Anschlüssen sind daher auch immer mehrere Anschlusspläne zu beachten. Die Zuordnung der Anschlusspläne zum elektrischen Anschluss einer konkreten Pumpe erfolgt über die Spezifikation der Anschlussstecker bzw.