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Softwaregestützte Parametrierung - Kübler In68 Betriebsanleitung

Neigungssensoren
Inhaltsverzeichnis
Kübler Group
Parameter
Wasserwaage
Auslieferungszustand
wiederherstellen
Gerät rücksetzen
Anwendung rücksetzen Mit der Funktion werden anwendungsspezifische Parameter
Selbsttest
Drehrichtung
Mittelpunkt festlegen
Prozessdaten
konfigurieren
Filter
5.4.1 Softwaregestützte Parametrierung
Um die Geräte zu parametrieren, gibt es zwei Möglichkeiten:
• über einen PC mit einem FDT-Framework (z. B. PACTware) unter Verwendung des DTM bzw.
der IODD., siehe Kapitel Parametrierung über PC [} 20].
Betriebsanleitung R60114.0001 - 01
Bedeutung
Die Wasserwaagenfunktion kann ausschaltet oder einschaltet
werden.
Mit der Funktion wird das Gerät in den Auslieferungszustand
zurückgesetzt. Nach dem Wiederherstellen wird das Gerät neu
gestartet. Die Kommunikation wird unterbrochen.
Über den Befehl wird das Gerät neu gestartet. Die Kommunikation
wird kurzzeitig unterbrochen.
zurückgesetzt. Die Kommunikation wird nicht unterbrochen und der
Sensor in einen vordefinierten Betriebszustand versetzt.
Identifikationsparameter sind von diesem Befehl nicht betroffen.
Die Funktion der Messzelle wird überprüft. Die drei LEDs leuchten
wiederholt als Lauflicht. Das Gerät nicht bewegen und keinen
Vibrationen aussetzen. Der Selbsttest dauert ca.10 s. Während des
Selbsttests können keine Prozessdaten gelesen werden..
Über die Funktion kann die Drehrichtung der Achse oder der Achsen
eingestellt werden. In der Werkseinstellung geben die Sensoren
aufsteigende Analogwerte im Uhrzeigersinn aus. Mit der Einstellung
des Parameters können aufsteigende Analogwerte gegen den
Uhrzeigersinn ausgegeben werden.
Über die Funktion kann die aktuelle Neigung als neuer
Messbereichsmittelpunkt festgelegt werden. Bei 2-achsigen Geräten
darf der geteachte Messbereichsmittelpunkt vom physikalischem
Nullpunkt nicht mehr als 30° abweichen.
Die Prozessdaten sind gemäß dem IO-Link Smart Sensor Profile
aufgebaut. Bei 1-achsigen Sensoren wird der Winkelwert zweimal
übertragen, wobei der Wert einmal invertiert ist. Pro Achse wird ein
16-Bit-Wert für den Winkel mit einer Genauigkeit von 0,01°
übertragen. Die Winkelinformationen können folgendermaßen
ausgegeben werden:
Mit Vorzeichen (Signed): Pro Messachse werden 16 bit
Winkelinformationen ausgegeben. In der Darstellung Mit Vorzeichen
wird ein Bit zur Vorzeichendarstellung verwendet. Die übrigen 15 bit
lösen die Winkelinformation in 0,01° auf. Die Zahlen werden als
Zweierkomplement ausgegeben.
Ohne Vorzeichen (Unsigned): Pro Messachse werden 16 bit
Winkelinformationen mit der Auflösung von 0,01° ausgegeben. Diese
Konfiguration ist in der Werkseinstellung aktiv.
Für die statischen und dynamischen Neigungssensoren können
unterschiedliche Filter eingestellt werden.
Siehe Kapitel Filter [} 27].
5 Inbetriebnahme und Bedienung
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