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Anhang F
Zeitspezifikationen
Inhalt
Der Kompensationsfaktor . ... ........ ... ... 374
Berechnung des Kompensationsfaktors . ... ......... ... ... ... ... ... ... ........ 377
Spezifikation von Prézision und Ganggenauigkeit . .. ................. ... .. 377
PraziSION . .. oottt 377
GanggenauigKeit . ... .. ... 378
StOPPURIPIAZISION . . . o ot 378
Der Kompensationsfaktor
Die programmierbaren Zeitkorrekturfunktionen erméglichen das Nachstellen der momentanen Uhrzeit sowie die
Justierung und Uberwachung des Kompensationsfaktors.
Wie bei den meisten Instrumenten zur Zeitmessung kann die Ganggenauigkeit des HP-41 Zeitgebers durch
Schwankungen in der Versorgungsspannung, der Temperatur sowie durch gewisse Fertigungstoleranzen beeinflulit
werden. Solange die Effekte dieser Schwankungen klein und die sie verursachenden Faktoren relativ konstant sind,
konnen Sie die resultierenden Zeitverinderungen mit Hilfe des Kompensationsfaktors ausgleichen. Der in den
Funktionen [correcT], (RcLAF und [sETAF) verwendete Kompensationsfaktor dient zum langfristigen Ausgleich von
Variationen in den Idealbedingungen und ist zur Kompensation kurzfristiger Schwankungen in den Umgebungsbe-
dingungen (wie etwa Temperaturen unter dem Gefrierpunkt iiber mehrere Tage) ungeeignet. In diesen Fillen sollten
Sie die Zeit einfach mittels [T+x] neu einstellen.
Der Zeitgeber im HP-41CX ist im wesentlichen identisch mit dem Zeitgeber in einer Quarzkristalluhr. Wenn Sie die
Ganggenauigkeit des HP-41CX Zeitgebers mit dem Kompensationsfaktor nachjustieren, entspricht die resultie-
rende Genauigkeit derjenigen einer Quarzkristalluhr. Die unjustierte Genauigkeit des HP-41CX Zeitgebersist nicht
ganz so gut wie die einer Quarzkristalluhr, aber immer noch besser als die einer Uhr mit mechanischem Werk.
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