EG-Einbauerklärung EG-Einbauerklärung gemäß der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, Anhang II Teil 1 B Der Hersteller SKF Lubrication Systems Germany GmbH, Werk Walldorf, Heinrich-Hertz-Str. 2-8, DE - 69190 Walldorf erklärt hiermit die Übereinstimmung der Maschine Bezeichnung: Hydraulisch angetriebene Pumpe zur Förderung von Schmierstoffen oder Meiselpasten...
Der Hersteller haftet nicht für Schäden ver- Um ein Höchstmaß an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen, führt ursacht durch: Werksadressen des Herstellers SKF detaillierte Schulungen durch. Es wird ○ nicht bestimmungsgemäße Verwendung, Hauptverwaltung empfohlen, diese Schulungen wahrzuneh- fehlerhafte Montage, Betrieb, Einstellung Werk Walldorf men.
Verbot bestimmter Tätigkeiten ............11 Technische Daten ................ 22 Prüfungen vor der Auslieferung ............11 Mechanik ....................22 Mitgeltende Dokumente ..............11 Nominelle Fördermengen ..............23 1.10 Kennzeichnungen am Produkt HTL 201 mit 1,5 l Stahlbehälter ..12 4.2.1 Fördermengendiagramm ..............23 1.11 Hinweise zum Typenschild ..............12 Anziehmomente ..................24 1.12 Zur Benutzung berechtigter Personenkreis ........13...
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Inhaltsverzeichnis Montage ..................30 Erstmalige Inbetriebnahme ............43 Allgemeines ...................30 Kontrollen vor der erstmaligen Inbetriebnahme .......43 6.1.1 Montagebohrungen ................31 Kontrollen während der erstmaligen Inbetriebnahme .....43 Hydraulikleitungen ................32 Betrieb ..................44 Förderleitungen ..................32 Einstellen der Fördermenge ..............33 Reinigung ..................45 Füllen mit Schmierstoff ...............34 Reinigungsmittel ...................45 6.5.1 Betrieb mit Schmierstoffkartusche (150/310 ml )
Symbol-, Hinweiserklärungen und Abkürzungen Symbol-, Hinweiserklärungen und Abkürzungen Diese Symbole können in der Anleitung verwendet werden. Symbole innerhalb von Sicherheitshinweisen, kennzeichen die Art und Quelle der Gefährdung. Gefährliche elektrische Allgemeiner Warnhinweis Sturzgefahr Heiße Oberflächen Spannung Ungewollter Einzug Quetschgefahr Druckinjektion Schwebende Last Elektrostatisch gefährdete Explosionsgefahr Explosionsgeschütztes Bauteil...
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Symbol-, Hinweiserklärungen und Abkürzungen Abkürzungen und Umrechnungsfaktoren bzgl. bezüglich °C Grad Celsius °F Grad Fahrenheit zirka Kelvin Ounce d.h. das heißt Newton fl. oz. Flüssigunze etc. et cetera Stunde Inch evtl. eventuell Sekunde pounds per square inch ggf. gegebenenfalls sq.in. square inch i.d.R.
1. Sicherheitshinweise 1. Sicherheitshinweise 1.2 Grundsätzliches Verhalten beim 1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise ○ Schutz- und Sicherheitseinrichtungen Umgang mit dem Produkt ○ Der Betreiber muss gewährleisten, dass dürfen im Betrieb weder entfernt, ver- ○ Das Produkt darf nur gefahrenbewusst, ändert noch unwirksam gemacht werden die Anleitung von allen Personen, die mit in technisch einwandfreiem Zustand und und sind in regelmäßigen Intervallen auf...
1. Sicherheitshinweise 1.3 Bestimmungsgemäße Verwendung 1.4 Vorhersehbarer Missbrauch 1.5 Lackierung Förderung von Schmierstoffen oder Meisel- Eine abweichende Verwendung als in dieser Die Pumpe wird unlackiert geliefert und pasten innerhalb der in dieser Anleitung Anleitung angegeben ist strikt untersagt, kann ohne Lackierung betrieben werden. genannten Spezifikationen, technischen Da- insbesondere die Verwendung: ten und Grenzen.
1. Sicherheitshinweise 1.6 Veränderungen am Produkt 1.8 Prüfungen vor der Auslieferung Hinweis zur Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU: Eigenmächtige Veränderungen und Um- Folgende Prüfungen wurden vor der Auslie- Das Produkt erreicht aufgrund seiner Leis- bauten können unvorhersehbaren Einfluss ferung durchgeführt: tungsdaten nicht die in Artikel 4 Absatz 1, auf die Sicherheit haben.
1. Sicherheitshinweise 1.11 Hinweise zum Typenschild 1.10 Kennzeichnungen am Produkt HTL 201 mit 1,5 l Stahlbehälter Auf dem Typenschild sind wichtige Kennda- ten wie Typenbezeichnung, Bestellnummer, Kennzeichnet die Bohrung, an und regulatorische Merkmale angegeben. der bei maximaler Füllung des Um einen Verlust der Daten durch ein even- 1,5 l Stahlbehälters eine geringe...
1. Sicherheitshinweise 1.12 Zur Benutzung berechtigter 1.13 Betrieb 1.15 Einweisung von Fremdmonteuren Personenkreis Nachfolgende Punkte müssen bei der Inbe- Vor Aufnahme der Tätigkeiten müssen triebnahme und beim Betrieb eingehalten Fremdmonteure vom Betreiber über die 1.12.1 Bediener werden. einzuhaltenden, betrieblichen Sicher- ○...
1. Sicherheitshinweise ○ Durch geeignete Maßnahmen sicherstel- ○ Notwendige Bohrungen nur an unkri- 1.17 Transport, Montage, Wartung, len, dass bewegliche, gelöste Teile wäh- Störung, Reparatur, Stilllegung, tischen, nicht tragenden Teilen vorneh- rend der Arbeit blockiert sind und keine Entsorgung men. Vorhandene Bohrungen nutzen. Gliedmaßen durch unbeabsichtigte Be- Leitungen und Kabel beim Bohren nicht ○...
1. Sicherheitshinweise ○ Angegebene Anziehmomente einhalten. 1.18 Erstmalige Inbetriebnahme, tägliche 1.19 Reinigung Inbetriebnahme Beim Anziehen einen kalibrierten Dreh- ○ Es besteht Brandgefahr durch den Ein- momentschlüssel verwenden. Sicherstellen dass: satz von brennbaren Reinigungsmitteln. ○ Beim Arbeiten mit schweren Teilen geeig- ○...
1. Sicherheitshinweise 1.20 Restrisiken allgemein Möglich in Restrisiko Abhilfe Lebensphase Unbefugte Personen fernhalten. Körperverletzung, Sachschaden durch A B C G H K Es dürfen sich keine Personen unter angehobenen Teilen aufhalten. Fallen von angehobenen Teilen Teile mit geeigneten Hebezeugen anheben. Körperverletzung, Sachschaden durch Angebene Anziehmomente einhalten.
2. Schmierstoffe 2.1 Allgemeines 2.2 Auswahl der Schmierstoffe 2.3 Materialverträglichkeit Schmierstoffe werden gezielt für spezifische Schmierstoffe sind aus Sicht der SKF ein Die Schmierstoffe müssen generell zu fol- Anwendungszwecke eingesetzt. Zur Erfül- Konstruktionselement. Die Auswahl eines genden Materialien kompatibel sein: lung der Aufgabe müssen Schmierstoffe ver-...
(SDS) und ggf. schmieranlagen zu testen. die Gefahrenkennzeichnungen Bei weiteren Fragen zu Schmierstoffen neh- auf der Verpackung zu beachten. men Sie mit der SKF Kontakt auf. Eine Übersicht der von uns getesteten Schmierstoffe kann angefordert werden. - 18 - 951-171-025...
3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3. Übersicht, Funktionsbeschreibung Übersicht Abb. 1 1 Behälter/Kartusche Der Behälter mit auf dem Schmierstoff auflie- gendem Folgekolben bevorratet den Schmier- stoff. Behälter- und Kartuschentypen siehe: Seite 27-29. 1.1 Behälterlüftung Am Behälter 1,5L Stahl befindet sich die Be- hälterlüftung (1.1).
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3. Übersicht, Funktionsbeschreibung Übersicht Abb. 2 5 Entlüftungsschraube Dient zum Entlüften des Schmierstoffs. Hierzu müss, nach dem Befüllen des Behälters, die Entlüftungsschraube (5) gelöst werden, bis eine geringe Menge Schmierstoff austritt. Anschließend die Entlüftungsschraube wieder festziehen. 6 Befüllnippel (nur bei 1,5 l Stahlbehälter) Dient zum Befüllen des Behälters mittels einer Transferpumpe.
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3. Übersicht, Funktionsbeschreibung Übersicht Abb. 3 11 Druckbegrenzungsventil Das Druckbegrenzungsventil (11) schützt die Pumpe und die Komponenten der Schmieran- lage vor zu hohem Druck. Es stehen Pumpen mit einem Druckbegrenzungsventil von 120 bar bzw. 270 bar zur Verfügung. 951-171-025 - 21 - Version 01...
7,2 kg ca. 4,2 kg Einbaulage stehend mit Behälter oben; optional mit Kartusche Bei Förderung von Meisselpaste ist immer das Druckbegrenzungsventil 120 bar zu verwenden HTL 201 K7 mit Druckbegrenzsventil 270 bar auch mit verfügbar - 22 - 951-171-025 Version 01...
4. Technische Daten 4.2 Nominelle Fördermengen Pumpenelement C7 oder K7 Nominielle Fördermenge pro Hub 0,22 cm Die Angaben gelten für Fette der Klasse NLGI 2 bei + 40 °C, 100 bar Gegendruck und dem im Diagramm angegebenen hydraulischen Betriebsdruck. Durch Drehen der Drossel in Richtung Plus oder Minus lassen sich die Fördermengen entsprechend erhöhen bzw.
5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5.1 Lieferung 5.2 Rücksendung ○ möglichst in der Original-Produkt- Nach Empfang der Lieferung ist diese auf Sämtliche verschmutzten Teile sind vor der verpackung eventuelle Transportschäden und anhand Rücksendung zu reinigen und sachgerecht, ○...
6. Montage 5.4 Mechanischer Anschluss Mindesteinbaumaße 1,5 l Stahlbehälter Abb. 5 5.4.1 Mindesteinbaumaße Um genügend Platz für Wartungsarbeiten oder Freiraum für eine eventuelle Demonta- ge des Produktes zu gewährleisten, sollte in jede Richtung zusätzlich zu den angegebe- Mindesteinbaumaße nen Abmessungen, siehe Seite 28, ein Frei- Stahl 1,5 l raum von mindestens 100 mm vorgesehen werden.
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6. Montage Mindesteinbaumaße KF XF und ST FX Behälter Abb. 6 Mindesteinbaumaße KF XF ST XF A* = * mit ausgefahrener Kolbenstange 951-171-025 - 27 - Version 01...
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6. Montage Mindesteinbaumaße KF Öl Behälter und Kartusche 500 ml Abb. 7 Mindesteinbaumaße Kartusche Öl 500 ml - 28 - 951-171-025 Version 01...
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4. Technische Daten Mindesteinbaumaße Kartuschen 380/310 ml und 150 ml Abb. 8 Mindesteinbaumaße Kartuschen 380/310 ml 150 ml 194 mm 48,5 mm 175 mm 185 mm 951-171-025 - 29 - Version 01...
6. Montage 6. Montage 6.1 Allgemeines Die in der Anleitung genannten Produkte dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal eingebaut, bedient, gewartet und repariert werden. Bei der Montage und insbesondere beim Bohren ist unbedingt auf Folgendes zu achten: ○ Andere Aggregate dürfen durch die Mon- tage nicht beschädigt werden.
6. Montage 6.1.1 Montagebohrungen Montagebohrungen Abb. 9 Das Produkt wird an den 2 Montageboh- rungen (7) befestigt. Zur korrekten Montage muss das Pumpengehäuse (2) mit einem geeigneten Distanzstück (12) aus Stahl über den Durchmesser des Schmierstoffbehälters (1) hinaus unterfüttert werden. Der Freiraum für das Druckbegrenzungs- ventil (11), der durch die beiden Stege des Pumpengehäuses vorgegeben ist, muss...
Den Druckanschluss P (8) und den Rücklaufanschluss T (10) nicht verwechseln. Anschluss- maße siehe Kapitel 4.1 6.3 Förderleitungen Pumpe HTL 201 am Pumpenelement (3) mit geeigneter Verschraubung und Schmier- leitung anschließen und mit der Schmier- stelle verbinden. - 32 -...
6. Montage 6.4 Einstellen der Fördermenge Einstellen der Fördermenge Abb. 11 Die Fördermenge darf während des Betriebes der Pumpe nicht geändert werden. Ab Werk ist die Pumpe auf maximale Förderung eingestellt. • Hydrauliksystem der übergeordne- ten Maschine / des Trägersystems ausschalten.
Fettkartusche (C) abnehmen und die • Schrauben Sie den Behälter (Fettpresse) geöffneten Gewindehals austritt. Kartusche mit dieser Seite in den Pres- vom Gehäuse der HTL 201 ab. • Kartusche unter leichtem Druck in die senbehälter (A) hineinschieben. • Kontrollieren Sie die Folgekolben-Man- Bohrung des HTL Gehäuses ansetzen...
6. Montage 6.6 Betrieb mit loser Fettfüllung im • Mitnehmerstange mit Folgekolben vom Schmierstoff füllen Abb. 14 Pressenbehälter Pressenbehälter am Handgriff langsam so weit nach hinten ziehen, dass die Nut • Zur Erstbefüllung mit loser Fettfüllung in der Mitnehmerstange am Ende sicht- Befüllvariante ggf.
6. Montage 6.7 Behälter für Öl Behälter für Öl kpl. Abb. 15 • Vor dem Austausch bzw. der Erstbe- stückung mit einem Behälter für Öl (1) oder mit einem Pressenbehälter ist auf dem Kartuschengehäuse ein Adapter Pos. Bauteil (1.2 bis 1.4 und 1.9) zu montieren Behälter Öl komplett O-Ring 6.7.1 Befülllung...
6. Montage 6.8 Erstbestückung mit einer Kartusche Erstbestückung mit einer Kartusche Abb. 16 • Den im Adapter liegenden O-Ring leicht einfetten. • Spitze des Gewindehalses einer neuen Kartusche abschneiden. • Kartusche durch leichtes Drücken in die Bohrung einführen und handfest in das Gehäuse einschrauben.
6. Montage 6.9 Kartusche auswechseln Kartuschenwechsel Abb. 17 • Trägergerät ausschalten. • Alte Kartusche im Gegenuhrzeigersinn herausschrauben. • Spitze des Gewindehalses einer neuen Kartusche abschneiden. • Den Folgekolben leicht andrücken bis Fett aus der Kartusche tritt. • Kartusche durch leichtes Drücken in die Bohrung einführen und handfest in das Gehäuse einschrauben.
6. Montage 6.10 Füllen mit Schmierstoff; Füllen mit Schmierstoff; 1,5 l Stahlbehälter Abb. 18 1,5 l Stahlbehälter • Transferpumpe mit passendem Gegen- stück auf den Befüllnippel (6) setzen. • Transferpumpe einschalten und Behälter füllen, bis an der Bohrung (1.1) Schmier- stoff austritt (maximale Füllung des Behälters).
6. Montage 6.11 Entlüften der Pumpe Entlüften der Pumpe Abb. 19 Nach jedem Befüllen des Behälters, ist die Pumpe zu entlüften. Diese vermeidet evtl. Funktionsstörungen der Pumpe durch Lufteinschlüsse. Entlüftungsschraube darf nicht während des Befüllvorgangs des Behälters geöffnet sein. Hier- durch würde der Schmierstoff di- rekt über die Entlüftungsschrau- be herausfließen.
6. Montage 6.12 Notschmierung Notschmierung über Notschmiernippel Abb. 20 • Transferpumpe mit passendem Gegenstück auf den Notschmiernippel (4) setzen. • Transferpumpe einschalten und Not- schmierung durchführen, bis die ange- schlossenen Schmierstellen mit ausrei- chend Schmierstoff versorgt sind. • Transferpumpe ausschalten und vom Notschmiernippel (4) der Pumpe entfernen.
6. Montage 6.13 Schmierleitungsanschluss ○ Die Strömung des Schmierstoffs sollte Für einen sicheren und störungsarmen VORSICHT Betrieb sind die folgenden Montagehinweise nicht durch den Einbau von scharfen Krümmern, Eckventilen, nach innen zu beachten. Sturzgefahr vorstehenden Dichtungen oder Quer- ○ Nur saubere Komponenten und vorge- Sorgfalt beim Umgang mit Schmier- schnittsänderungen (groß...
7. Erstmalige Inbetriebnahme 7. Erstmalige Inbetriebnahme Zur Gewährleistung der Sicherheit und Funktion sind die nachfolgenden Kontrollen durch die vom Betreiber bestimmte Person durch- zuführen. Erkannte Mängel sind umgehend zu beseitigen. Die Beseitigung von Mängeln hat ausschließlich durch eine hierzu befähigte und beauftragte Fachkraft zu erfolgen.
8. Betrieb 8. Betrieb SKF Produkte arbeiten weitestgehend automatisch. Die Tätigkeiten während des Normalbetrie- bes beschränken sich im Wesentlichen auf: ○ Füllen mit Schmierstoff (siehe 6.5) ○ Entlüften nach dem Füllen mit Schmier- stoff (siehe 6.11) ○ Reinigen/tauschen des Ölsiebes (siehe 10.1)
Innenreinigung vorgenom- am Produkt stets vollständig Oberflächen mit feuchtem Tuch. men werden. entfernen und mit klarem Was- Nehmen Sie hierzu Kontakt mit dem SKF- ser nachspülen. Dadurch wird Behälter während der Reinigung Kundendienst auf. die Bildung von Laugenstein unbedingt geschlossen halten.
10. Wartung Wartung Eine sorgfältige und regelmäßige Wartung ist die Voraussetzung, um eventuelle Störungen rechtzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Die konkreten Fristen sind immer durch den Betreiber aufgrund der Betriebsbedingungen zu ermitteln, regelmäßig zu überpüfen und ggf. anzupassen. Kopieren Sie ggf. die Tabelle für regelmäßige Wartungstätigkeiten. Checkliste Wartung Durchzuführende Tätigkeit NEIN...
10. Wartung 10.1 Ölsieb reinigen / tauschen Ölsieb reinigen / tauschen Abb. 21 Das Ölsieb muss alle 1.000 Betriebsstunden gereinigt oder getauscht werden. • Hydrauliksystem der übergeordneten Maschine ausschalten • Verschraubung des Hydraulikanschlus- ses P entfernen • Ölsieb (13) herausdrehen und reinigen bzw.
○ Prüfen und ggf. auffüllen ○ Druckleitung P und Rücklaufleitung T bei Montage ○ Anschluss der Pumpe korrigieren vertauscht HTL 201 entlüften Pumpe fördert keinen Schmierstoff ○ Lufteinschluss im Ansaugbereich ○ übergeordnete Maschine einige Minuten laufen ○ Temperatur des Hydrauliköls ist zu niedrig (zu hohe lassen, bis sich das Hydrauliköl erwärmt hat.
12. Reparaturen Reparaturen 12.1 Druckbegrenzungsventil wechseln Druckbegrenzungsventil wechseln Abb. 22 WARNUNG Um an das Druckbegrenzungs- Verletzungsgefahr ventil zu gelangen, muss je nach Vor allen Reparaturen sind mindes- Anbauseite der Pumpe ggf. tens die folgenden Sicherheitsmaß- vorher die Pumpe demontiert nahmen zu treffen: werden.
13. Stillegung, Entsorgung 12.2 1,5 l Stahlbehälter wechseln Behälter wechseln Abb. 23 Behälter sollte zum Wechsel möglichst leer sein. Der sich im Behälter befindende Schmier- stoff läuft beim Lösen des Behäl- ters aus. Gehen Sie zum Wechsel des Behälters fol- gendermaßen vor.
13. Stillegung, Entsorgung Stilllegung, Entsorgung 13.1 Vorübergehende Stilllegung 13.3 Entsorgung Eine vorübergehende Stilllegung erfolgt Länder innerhalb der Europäischen Union durch: ○ Ausschalten der übergeordneten Kunststoff- oder Metallteile Abfälle sollten nach Möglichkeit vermieden Maschine oder minimiert werden. Die Entsorgung von können über den Gewerbemüll mit Schmierstoff kontaminerten Produkten entsorgt werden.
Ersatzteile 14.1 Pumpe HTL 201 Abb. 24 Bezeichnung Stk. Sachnummer HTL 201 mit Pumpenelement C7 und Druckbegrenzungsventil 120 bar 642-41184-1 HTL 201 mit Pumpenelement K7 und Druckbegrenzungsventil 120 bar 642-41184-2 HTL 201 mit Pumpenelement K7 und Druckbegrenzungsventil 270 bar 642-41184-4 14.2 Nachrüstkits...
14. Ersatzteile 14.3 Kartuschen Abb. 26 Bezeichnung Stk. Sachnummer Kartusche mit Meißelpaste, 150 ml 642-37608-4 Kartusche mit EP 2 Fett, 150 ml 642-37609-3 Kartusche mit Meißelpaste, 310 ml 642-37636-2 Kartusche mit EP 2 Fett, 310 ml 642-37609-4 Abb. 27 14.4 Apdapterkits Bezeichnung Stk.
14. Ersatzteile 14.8 Befüllnippel für 1,5 l Stahlbehälter Abb. 31 Bezeichnung Stk. Sachnummer Befüllnippel 1/8 Z 251-14109-6 14.9 Notschmiernippel Abb. 32 Bezeichnung Stk. Sachnummer Notschmiernippel 251-14073-9 14.10 Flachdichtung für 1,5 l Stahlbehälter Abb. 33 Bezeichnung Stk. Sachnummer Flachdichtung 103 x 88 x 3 306-17831-3 951-171-025 - 55 -...
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The Power of Knowledge Engineering Lager Schmier- In der über einhundertjährigen Firmengeschichte hat sich SKF auf fünf Kompetenzplattformen und Dichtungen und Lager- syteme ein breites Anwendungswissen spezialisiert. Auf dieser Basis liefern wir weltweit innovative Lösungen einheiten an Erstausrüster und sonstige Hersteller in praktisch allen Industriebranchen.
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Wir sind zertifizierter Fachhändler für SKF Schmiersyteme inkl. ehem. Willy Vogel, Cirval, Vögele, SafeMatic. Sollten Sie hierzu oder zu anderen Produkten Fragen haben, treten Sie gerne jederzeit in Kontakt mit uns: Tel: 0800 770 90 90 (kostenfrei) Email: info@vogel-gruppe.de Web: www.vogel-gruppe.de...