20 Druckabsicherung
Betriebsanleitung Hydraulikeinheit, Abschnitt „Si-
cherheitsbaugruppe, Ausdehnungsgefäß"
21 Überströmventil
Setzen Sie bei einer Reihenspeichereinbindung ein
Überströmventil ein, um den minimalen Durchsatz
des Heizkreis-Volumenstroms durch die Wärmepum-
pe abzusichern. Das Überströmventil muss so dimen-
sioniert sein, dass bei abgesperrtem Heizkreis der mi-
nimale Durchsatz des Volumenstroms durch die Wär-
mepumpe gewährleistet wird.
22 Pufferspeicher
Die hydraulische Einbindung der Wärmepumpe erfor-
dert im Heizkreis einen Pufferspeicher.
Mindestgröße 60l.
Bei LWD 50A/RX und LWD 70A/RX ist nur eine Trenn-
speicher-Einbindung (dampfdiffusionsdicht isoliert) zu-
lässig.
Unterlagen Hydrauliche Einbindungen
23 Umwälzpumpen
im Hydraulikmodul
Betriebsanleitung Hydraulikeinheit
24 Trinkwarmwasserbereitung
Die Trinkwarmwasserbereitung mit der Wärmepum-
pe benötigt zusätzlich (parallel) zum Heizkreis einen
weiteren Heizwasserkreis. Bei der Einbindung darauf
achten, dass die Trinkwarmwasserladung nicht durch
den Pufferspeicher des Heizkreises geführt wird.
Unterlagen Hydraulische Einbindung
Technische Änderungen vorbehalten | 83053500mDE | ait-deutschland GmbH
25 Trinkwarmwasserspeicher
Soll die Wärmepumpe Trinkwarmwasser bereiten,
müssen Sie spezielle Trinkwarmwasserspeicher in die
Wärmepumpenanlage einbinden. Das Speichervolu-
men so auswählen, dass auch während einer EVU-
Sperrzeit die benötigte Trinkwarmwassermenge zur
Verfügung steht.
HINWEIS
Die Wärmetauscherfläche des Trinkwarm-
wasserspeichers muss so dimensioniert sein,
dass die Heizleistung der Wärmepumpe mit
möglichst kleiner Spreizung übertragen wird.
Trinkwarmwasserspeicher aus unserer Produktpalet-
te bieten wir Ihnen gerne an. Sie sind optimal auf Ihre
Wärmepumpe abgestimmt.
HINWEIS
Trinkwarmwasserspeicher so in die Wärme-
pumpenanlage einbinden, wie es dem für
Ihre Anlage passenden Hydraulikschema
entspricht.
Unterlagen Hydraulische Einbindung
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