Unfallverhütungsvorschriften) entsprechend, durchgeführt werden. Die Erdung der Geräte nur an Schutzkontaktsteckdose
mit Erdungskontakt ist erforderlich.
Das fehlerhafte Anschließen kann Schäden an Menschen, Tieren und Ware verursachen, die nicht in die Verantwortung des
Herstellers fallen.
Der Hersteller lehnt jede Verantwortung ab, falls diese Unfallverhütungsvorschriften nicht beachtet werden. Wenn die
Kühltruhe fern von Steckdosen installiert werden soll, muss der Anschluß in Übereinstimmung mit den lokal bestehenden
Vorschriften vorgenommen werden. Die Verwendung von Zwischensteckern ist strengstens untersagt.
Der Hersteller lehnt jede Verantwortung für Schäden an Menschen und Ware ab, die durch einen fehlerhaften
elektrischen Anschluss verursacht wurden.
6 – Technische Eigenschaften
Mit der Kühltruhe wird ein Umschlag mit der Bedienungsanleitung geliefert. Diese Unterlagen müssen unbedingt bei der
Kühltruhe aufbewahrt werden.
Aus dieser Bedienungsanleitung sind technische Daten, elektrische Schema und Datentabellen ersichtlich.
Die technischen Daten sind auch auf dem Typenschild (Seite 4 Abb. 9) aufgeführt.
Das sind im Folgenden:
1. Bezeichnung der Kühltruhe
2. Code-Nummer
3. Artikelnummer
4. Versorgungsspannung (Sollwert)
5. Stromfrequenz (Sollwert)
6. Gesamter Anschlusswert
7. Anschlusswert bei Abtauung
8. Anschlusswert der Standardbeleuchtung
9. Nutz-Auslagefläche
10. Nutz-Volumen
11. Kältemittel
12. Kältemittel-Füllmenge
13. Umwelt Klima Klasse und Prüftemperatur (Temperatur am Fühler)
14. Klasse der Kühltruhe bezüglich der Konservierungstemperatur der Produkte.
15. Schutzklasse der elektrischen Anlage.
16. Kommissionsnummer mit der die Kuhltruhe hergestellt worden ist.
17. Interne Auftragsnummer
18. Baujahr
Achtung: Typenschild und Warnhinweise dürfen auf keinen Fall von der Kühltruhe entfernt werden. Der Hersteller lehnt jede
Verantwortung ab, falls diese Warnungen nicht beachtet werden.
Man erklärt, daß dieses Gerät den D.L des 25/01/1992 N°108 ( Verwirklichung der Vorschrift EG 89/109 betreffend
Materialien und Gegenstände für den Kontakt mit Lebensmitteln), entspricht.
7 – Bestückung und Einsatz der Truhe (Inbetriebnahme)
Sollte die Truhe während dem Transport eine sehr starke Neigung erfahren haben, vor der Inbetriebnahme mindestens drei
Stunden abwarten, damit das Schmieröl sich wieder im Verdichter ansammeln kann! Bei einer Nichtbeachtung dieser
Vorschrift kann der Verdichter unersetzliche Schaden erleiden.
Die Funktion der Geräte wird durch die im Betrieb eventuell entstehende Ausbauchung nicht beeinträchtigt.
Erst nach Befolgung der Punkte 3 und 4 kann die Truhe zum ersten Mal in Betrieb gesetzt werden.
Bei ausgeschalteter Truhe: die aussere Plastikhüllen abnehmen, eine erste Reinigung (entsprechend den Anweisungen
gemäß Punkt 10) vornehmen.
Den Stecker in die Steckdose einführen (bei den unter Punkt 5 beschriebenen Voraussetzungen) und den eventuell
montierten Schutzschalter betätigen. Das Motorengeräusch und das Aufleuchten der Anzeige zeigen den Betrieb der Theke
an.
Die Anzeige (Abb. 10, Seite 4) auf dem Frontsockel zeigt die Betriebstemperatur der Truhe an. Die Anleitungen für die
Elektronik, zu der die Anzeige gehört, liegen dem Betriebshandbuch bei (die Unverletzlichkeit dieser Einrichtung ist durch ein
Sicherheitskennwort gegeben, das nur von einem Fachtechniker umgangen werden kann).
Die Truhe beginnt mit der Kühlung und sie kann mit den Produkten bestückt werden, wenn der Anzeige eine Temperatur in
der Höhe von – 18°C für die Tiefkühlkost zeigt und eine Temperatur in der Höhe von – 20°C für die Speiseeis zeigt.
Die Truhe ist für die Ausstellung von verpackten Lebensmittelprodukten entwickelt worden: sie soll ihre Temperaturen
bewahren und nicht absinken. Die Truhe ist daher nur mit Produkten zu befüllen, die schon auf ihre
Konservierungstemperatur abgekühlt worden sind.
In den Ausführungen BT dürfen keine Flaschen/Glasbehälter oder mit Flüssigkeiten gefüllte Dosen konserviert werden, da
diese platzen oder explodieren können.
Für eine optimale Konservierung der Produkte empfehlen wir:
-
Niemals die Stapelmarken in der Truhe überschreiten (Abb. 11, Seite 4):
- maximale Stapelmarken = 55 cm bei Klimaklasse 3 (25°C RH 60%)
- maximale Stapelmarken = 50 cm bei Klimaklasse 4 (30°C RH 55%)
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