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BROTJE SGB 90 C Installationshandbuch

BROTJE SGB 90 C Installationshandbuch

Gas-brennwertkessel
Inhaltsverzeichnis
GAS-BRENNWERTKESSEL
EuroCondens
SGB 90 - 250 C
(ab Software-Version 1.09)
Installationshandbuch
für den Heizungsfachmann
www.broetje.de
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für BROTJE SGB 90 C

  • Seite 1 GAS-BRENNWERTKESSEL EuroCondens SGB 90 - 250 C (ab Software-Version 1.09) Installationshandbuch für den Heizungsfachmann www.broetje.de...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis 1. Zu diesem Handbuch ..... . .4 Inhalt dieses Handbuchs .....4 Verwendete Symbole .
  • Seite 3 Programmierung notwendiger Parameter..32 Not-Betrieb (Handbetrieb) ....33 Einweisen des Betreibers ....33 Checkliste zur Erstinbetriebnahme .
  • Seite 4: Zu Diesem Handbuch

    Zu diesem Handbuch Zu diesem Handbuch Lesen Sie diese Anleitung vor dem Betrieb des Gerätes sorgfältig durch! Inhalt dieses Handbuchs Inhalt dieser Anleitung ist die Installation von Gas-Brennwertkes- seln der Serie SGB für die Standardanwendung 1 Pumpenheizkreis und 1 Warmwasserspeicher. Durch den Einbau von Erweiterungsmodulen (Clip-Ins) stehen wei- tere Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung (Mischerheizkreis, Solar-Anbindung, etc.).
  • Seite 5: Verwendete Symbole

    Zu diesem Handbuch Verwendete Symbole Gefahr! Bei Nichtbeachtung der Warnung besteht Gefahr für Leib und Leben. Stromschlaggefahr! Bei Nichtbeachtung der Warnung besteht Ge- fahr für Leib und Leben durch Elektrizität! Achtung! Bei Nichtbeachtung der Warnung besteht Gefahr für die Umwelt und das Gerät. Hinweis/Tipp: Hier finden Sie Hintergrundinformationen und hilf- reiche Tipps.
  • Seite 6: Sicherheit

    Sicherheit Sicherheit Gefahr! Beachten Sie unbedingt die folgenden Sicherheitshinwei- se! Sie gefährden sonst sich selbst und andere. Bestimmungsgemäße Verwendung Die Gas-Brennwertgeräte der Serie SGB sind als Wärmeerzeuger in Warmwasser-Heizungsanlagen nach DIN EN 12828 vorgesehen. Sie entsprechen der DIN EN 676, DIN 4702 Teil 6 und DIN EN 677, Installationsart B und C Hinweis: Bei den Installationsarten C...
  • Seite 7: Vorschriften Und Normen

    Sicherheit Vorschriften und Normen Neben den allgemeinen Regeln der Technik sind die einschlägigen Normen, Vorschriften, Verordnungen und Richtlinien zu beachten: – DIN 4109; Schallschutz im Hochbau – DIN EN 12828; Sicherheitstechnische Ausrüstung von Heizungs- anlagen – DIN 4756; Gasfeuerungsanlagen – EnEV - Energieeinsparverordnung –...
  • Seite 8: Ce-Kennzeichnung

    Sicherheit CE-Kennzeichnung Die CE-Kennzeichnung bedeutet, dass die Gas-Brennwertgeräte der Serie SGB die Anforderungen der Gasgeräterichtlinie 90/396/ EWG, der Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG sowie der Richtli- nie 89/336/EWG (elektromagnetische Verträglichkeit, EMV) des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliederstaa- ten erfüllen. Die Einhaltung der Schutzanforderungen gemäß der Richtlinie 89/ 336/EWG ist nur bei bestimmungsgemäßem Betrieb der Kessel ge- geben.
  • Seite 9: Konformitätserklärung

    Sicherheit Konformitätserklärung SGB 90-250 C...
  • Seite 10: Technische Angaben

    Modell SGB 90 C 760 50 667 531 152 68 579 98 1309 1065 795 382 333 270 249 404 537 134 717 SGB 120 C 841 50 667 531 152 64 689 83 1309 1065 795 382 327 255 270 404 647 120 717...
  • Seite 11: Technische Daten Sgb

    Technische Angaben Technische Daten SGB Modell SGB 90 C SGB 120 C SGB 160 C SGB 200 C SGB 250 C Produkt-ID-Nr. CE-0085BN0577 VDE-Reg.-Nr. A 117 Nennwärme- Erdgas und belastungsbereich Flüssiggas kW 22,5-90,0 30,0-120,0 40,0-160,0 50,0-200,0 62,5-250,0 Nennwärmeleistungs- bereich 80/60 °C kW 21,8-86,7 29,1-115,6 38,6-153,0 48,1-190,2 59,4-237,0 50/30 °C kW 23,8-92,3...
  • Seite 12: Schaltplan

    Technische Angaben Schaltplan AUGUST BRÖTJE GmbH...
  • Seite 13: Vor Der Installation

    Vor der Installation Vor der Installation Zu- und Abluftöffnungen Für den störungsfreien Betrieb des SGB sind ausreichend dimensi- onierte Zu- und Abluftöffnungen erforderlich. Es muss überprüft werden, ob diese vorhanden und funktionsfähig sind. Achtung! Der Anlagenbetreiber ist darauf hinzuweisen, daß die Zu- und Abluftöffnungen stets funktionsfähig sein müssen, d.
  • Seite 14: Anforderungen An Das Heizungswasser

    Vor der Installation Anforderungen an das Heizungswasser • Die Maximalwerte für unbehandeltes Wasser, die dem für Brötje kesselspezifischen Diagramm zu entnehmen sind, dürfen nicht überschritten werden (siehe nachfolgendes Diagramm). • Bei Mehrkesselanlagen gilt das Diagramm für das Anlagenfüllvo- lumen bezogen auf den Kessel mit der kleinsten Leistung. •...
  • Seite 15: Behandlung Und Aufbereitung Von Heizungswasser

    Vor der Installation Zur Vermeidung von Schäden durch Kesselsteinbildung im Kessel ist Abb. 2 zu beachten. Abb 2: Diagramm Wasserhärte Beschreibung: Der Kesseltyp, die Wasserhärte und das Wasservolumen der Anlage müs- sen bekannt sein. Liegt das Volumen oberhalb der Kurve, ist eine Teil-Enthärtung des Leitungswassers oder ein Zusatz von Härtestabilisatoren erforderlich.
  • Seite 16: Hinweise Zum Einbauort

    Vor der Installation Wasseraufbereitung Beim Einsatz von Enthärtungsanlagen wird eine Wasserenthärtung auf den Härtegrad von min. 6 bis 8 °dH empfohlen. Der pH-Wert darf den zulässigen Wert von 8,5 nicht überschreiten. Folgende Hersteller sind zurzeit von BRÖTJE freigegeben: – Natrium-Ionenaustauscher „Fillsoft“ von der Fa. Reflex Es ist mit einer Verschneidearmatur sicher zu stellen, daß...
  • Seite 17 Vor der Installation SGB 90-250 C...
  • Seite 18: Anwendungsbeispiel

    Vor der Installation Anwendungsbeispiel AUGUST BRÖTJE GmbH...
  • Seite 19 Vor der Installation Weitere Anwendungsbeispiele (Mischerheizkreise, Solaranbindung, etc.) finden Sie im Programmier- und Hydraulikhandbuch. SGB 90-250 C...
  • Seite 20: Installation

    Installation Installation Heizkreis anschliessen Heizkreis an KV und KR anschliessen. Sollen an KV und KR gleich- zeitig ein Heizkreis mit Mischer und eine Ladepumpe für Warmwas- serbereitung angeschlossen werden, ist als Mischvorrichtung ein 3- Wege-Mischer einzusetzen. Der Einbau eines Filters im Heizungsrücklauf wird empfohlen. Bei Altanlagen sollte vor dem Einbau die gesamte Heizungsanlage gründlich durchgespült werden.
  • Seite 21: Abgasanschluss

    Zulassungsnummer Das SAS ist vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) allgemein baurechtlich zugelassen: – Zulassungsnr. Z-7.2.-1104. Tab. 1: Zulässige Abgas-/Zuluftleitungslängen bei raumluftunabhängigen Betrieb Modell SGB 90 C SGB 120 C SGB 160 C SGB 200 C SGB 250 C Abgasrohr-Ø...
  • Seite 22 Installation Abb 3: Anwendungsbeispiele für SGB 2 mit BRÖTJE-Abgasleitungssystem SAS für raumluftabhän- gigen und raumluftunabhängigen Betrieb R L U A R L A R L U A R L A R L U A R L U A L ü f t u n g s ö f f n u n g R L U A 1 5 0 c m ²...
  • Seite 23: Allgemeine Hinweise Zum Abgasleitungssystem

    Installation Allgemeine Hinweise zum Abgasleitungssystem Normen und Vorschriften Neben den allgemeinen Regeln der Technik sind insbesondere zu beachten: – Bestimmungen des beiliegenden Zulassungsbescheides – Ausführungsbestimmungen der DVGW-TRGI, G 600 – Baurechtliche Bestimmungen der Bundesländer gemäß Feue- rungsverordnung und Bauordnung. Achtung: Aufgrund unterschiedlicher Bestimmungen in den ein- zelnen Bundesländern und regional abweichender Handhabung (Abgasführung, Reinigungs- und Kontrollöffnungen etc.) sollte vor Montagebeginn mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfe-...
  • Seite 24: Arbeiten Mit Dem Abgassystem Sas

    Installation Arbeiten mit dem Abgassystem SAS Zusätzliche Umlenkungen Minderung der Gesamtlänge der Abgasleitung um: – je 87°-Bogen = 1,00 m – je 45°-Bogen = 0,50 m – je 30°-Bogen = 0,35 m – je 15°-Bogen = 0,20 m Mindestmaße des Schachtes Abb 4: Mindestmaße des Schachtes System Außen-Ø...
  • Seite 25: Reinigungs- Und Prüföffnungen

    Installation Reinigungs- und Prüföffnungen Achtung! Abgasleitungen müssen gereinigt und auf ihren freien Querschnitt und Dichtheit geprüft werden können. Im Aufstellraum des SGB ist mindestens eine Reinigungs- und Prüf- öffnung anzuordnen. Abgasleitungen in Gebäuden, die nicht von der Mündung her ge- prüft und gereinigt werden können, müssen im oberen Teil der Ab- gasanlage oder über Dach eine weitere Reinigungsöffnung haben.
  • Seite 26: Co -Gehalt

    Installation Die jeweils eingestellte Gasart ist auf dem am Brenner aufgekleb- ten Zusatzschild zu ersehen. Die werkseitigen Einstelldaten sind vor der Installation des SGB mit den örtlichen Versorgungsbedin- gungen zu vergleichen. Der Gasdruckregler der Gasarmatur ist ver- siegelt. Flüssiggasausführung Bei Fehlermeldung „133” (siehe Fehlercodetabelle) kann die Ursa- che Gasmangel sein, der Flüssiggastank ist daher auf Inhalt zu überprüfen.
  • Seite 27: Gasarmatur

    Werten nach Abschnitt 3.2 „Technische Daten SGB” lie- gen. 5.11 Gasarmatur Abb 5: Gasarmaturen Fa. Kromschröder SGB 200 C/250 C: Typ CG 25 SGB 90 C: Typ CG 15 SGB 120 C/160 C: Typ CG 20 Einstellung Gebläsedruck Gebläsedruck Einstellung für Kleinlast...
  • Seite 28 Installation Die Reglerstoppfunktion wird durch Drücken der Betriebsarttaste Heizbetrieb für ca. 3 Sekunden, durch Erreichen der Kessel-Maxi- maltemperatur oder durch eine Zeitbegrenzung beendet. AUGUST BRÖTJE GmbH...
  • Seite 29: Richtwerte Für Düsendruck

    Der einzustellende CO -Gehalt ist wie folgt zu bestimmen: -Gehalt = 8,5 - (W ) * 0,5 oaktuell Tab.: Richtwerte für den Düsendruck (Volllast) Modell SGB 90 C SGB 120 C SGB 160 C SGB 200 C SGB 250C Nennwärmebelastung 90,0...
  • Seite 30: Elektroanschluss (Allgemein)

    Installation 5.13 Elektroanschluss (allgemein) Stromschlaggefahr! Alle mit der Installation verbundenen Elektro- arbeiten dürfen nur von einer elektrotechnisch ausgebildeten Fachkraft durchgeführt werden! - Netzspannung 1/N/PE - AC 230 V +10% -15%, 50 Hz Bei der Installation sind in Deutschland die VDE- und örtlichen Be- stimmungen, in allen anderen Ländern die einschlägigen Vorschrif- ten zu beachten.
  • Seite 31: Sicherheitstemperaturbegrenzer

    Installation Abb 6: Zugentlastung Leitungen einlegen und Klemmen bis zum Einschnappen zuklappen Klemmschrauben herunterdrücken Klemmschraube mit Schraubendreher anziehen Zum Öffnen der Leitungsklemmen den Schnappmechanismus mit einem Schraubendreher aufhebeln Umwälzpumpen Die zulässige Strombelastung je Pumpenausgang beträgt = 1A. N max Gerätesicherungen Gerätesicherungen in der Steuer- und Regeleinheit: - F1 - T 6,3 H 250 ;...
  • Seite 32: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Inbetriebnahme Gefahr! Die Erstinbetriebnahme darf nur von einem zugelassenen Heizungsfachmann durchgeführt werden! Der Heizungsfachmann prüft die Dichtheit der Leitungen, die ordnungsgemäße Funktion aller Regel-, Steuer- und Sicherheitseinrichtungen und misst die Verbrennungswerte. Bei unsachgemäßer Ausführung besteht die Gefahr von erheblichen Personen-, Umwelt- und Sachschäden! Einschalten Verbrühungsgefahr! Aus der Abblaseleitung des Sicherheitsventils kann kurzzeitig heißes Wasser austreten.
  • Seite 33: Not-Betrieb (Handbetrieb)

    Inbetriebnahme Die Einstellung der Parameter wird im Abschnitt Programmierung beschrieben. Not-Betrieb (Handbetrieb) Einstellung eines Not-Betriebes der Anlage: • OK-Taste drücken • Menüpunkt Wartung/Service wählen • Funktion Handbetrieb (Prog.-Nr. 7140) auf „Ein“ stellen Heizkreispumpen sind eingeschaltet und Mischer auf Handbetrieb gestellt. Der Sollwert für den Handbetrieb kann bei eingeschaltetem Hand- betrieb folgendermaßen eingestellt werden: •...
  • Seite 34: Checkliste Zur Erstinbetriebnahme

    Inbetriebnahme Checkliste zur Erstinbetriebnahme Anlagenstandort Betreiber Kesseltyp/Bezeichnung Herstellnummer Wobbeindex kWh/m³ ....... Gaskennwerte Betriebsheizwert kWh/m³ ....... Alle Leitungen und Anschlüsse auf Dichtheit geprüft? Abgasanlage geprüft? Gasleitung geprüft und entlüftet? Ruhedruck am Eingang der Gasarmatur gemessen? mbar ....... Freilauf der Pumpen geprüft? Heizanlage befüllen Verwendete Wasserzusätze .......
  • Seite 35: Bedienung

    Bedienung Bedienung Bedienelemente Abb 7: Bedienelemente Entriegelungs-Taste Betriebsschalter Feuerungsautomat Blende sRE0073A Entriegelung Bedieneinheit für die Regelung Sicherheitstemperatur-Begrenzer (STB) Betriebsarttaste Heizbetrieb Betriebsarttaste Trinkwasserbetrieb Display ESC-Taste OK-Taste (Abbruch) (Bestätigung) Schornsteinfeger- Informationstaste Taste Drehknopf SGB 90-250 C...
  • Seite 36: Anzeigen

    Bedienung Anzeigen Abb 8: Symbole im Display sRE081A Bedeutung der angezeigten Symbole Heizen auf Komfort-Sollwert Heizen auf Reduziert-Sollwert Heizen auf Frostschutz-Sollwert Laufender Prozess Ferienfunktion aktiv Bezug auf Heizkreis 1 oder 2 Wartungsmeldung Fehlermeldung INFO Informationsebene aktiv PROG Einstellebene aktiv Heizung ausgeschaltet (Sommer/Winter-Umschalt- automatik oder Heizgrenzenautomatik aktiv) AUGUST BRÖTJE GmbH...
  • Seite 37: Bedienung

    Bedienung Bedienung Heizbetrieb einstellen Mit der Betriebsarttaste Heizbetrieb wird zwischen den Betriebsar- ten für den Heizbetrieb gewechselt. Die gewählte Einstellung wird durch einen Balken unterhalb des Betriebsart-Symbols gekenn- zeichnet. Automatikbetrieb – Heizbetrieb gemäß Zeitprogramm Auto – Temperatur-Sollwerte oder gemäß Zeitprogramm –...
  • Seite 38 Bedienung Wird die Betriebsarttaste Trinkwasserbetrieb zweimal gedrückt, wird die Trinkwasserbereitung ausgeschaltet. In der linken oberen Ecke des Displays ist kein Balken sichtbar. Raumsollwert einstellen Komfort-Sollwert Der Komfort-Sollwert wird direkt am Drehknopf höher (+) oder niedriger (-) eingestellt. Reduziert-Sollwert Der Reduziert-Sollwert wird folgendermaßen eingestellt: –...
  • Seite 39 Bedienung Informationen zum Ändern von Parametern erhalten Sie im Ab- schnitt Programmierung. SGB 90-250 C...
  • Seite 40: Programmierung

    Programmierung Programmierung Nach dem Einbau muss programmiert werden. Vorgehen bei der Programmierung Die Auswahl der Einstellebenen und Menüpunkte für Endbenutzer und Heizungsfachleute wird anhand der nachfolgenden Grafik durchgeführt: Abb 9: Auswahl der Einstellebenen und Menüpunkte Grundanzeige Kesseltemperatur drücken Informationstaste ca. 3 s drücken, bis im Display die Anzeige Endbenutzer erscheint Einstellebenen: Menüpunkte: Endbenutzer (E)
  • Seite 41: Ändern Von Parametern

    Programmierung Ändern von Parametern Einstellungen, die nicht direkt über das Bedienfeld geändert wer- den, müssen in der Einstellebene vorgenommen werden. Der grundsätzliche Programmiervorgang wird im Folgenden anhand der Einstellung von Uhrzeit und Datum dargestellt. Grundanzeige: Kesseltemperatur drücken. den Menüpunkt Uhrzeit und Da- tum wählen.
  • Seite 42 Programmierung Einstellung mit bestätigen. Uhrzeit und Datum Stunden/Minuten Heizkreis-Betriebsarttaste drücken, um zur Grundanzeige zurückzukehren. Kesseltemperatur Durch Drücken der ESC-Taste wird der vorherige Menüpunkt aufge- rufen, ohne dass zuvor geänderte Werte übernommen werden. Werden für ca. 8 Minuten keine Einstellungen vorgenommen, wird automatisch die Grundanzeige aufgerufen, ohne dass zuvor geän- derte Werte übernommen werden.
  • Seite 43: Einstelltafel

    Programmierung Einstelltafel • Nicht alle im Display angezeigten Parameter sind in der Einstell- tafel aufgeführt. • Je nach Anlagenkonfiguration werden nicht alle in der Einstell- tafel aufgeführten Parameter im Display angezeigt. • Um in die Einstellebenen Endbenutzer (E), Inbetriebsetzung (I) und Fachmann (F) zu gelangen, drücken Sie die Taste OK, da- nach für ca.
  • Seite 44: Funktion

    Programmierung Ein- Geän- Prog.- stell- Funktion Standardwert derter Wert ebene 1. Phase Ein 06:00 (h/min) 1. Phase Aus 22:00 (h/min) 2. Phase Ein --:-- (h/min) 2. Phase Aus --:-- (h/min) 3. Phase Ein --:-- (h/min) 3. Phase Aus --:-- (h/min) Standardwerte Nein Nein | Ja...
  • Seite 45 Programmierung Ein- Geän- Prog.- stell- Funktion Standardwert derter Wert ebene Ende --.-- (Tag.Monat) Betriebsniveau Reduziert Frostschutz | Reduziert Heizkreis 1 Komfortsollwert 20.0°C Reduziertsollwert 18.0°C Frostschutzsollwert 10.0°C Kennlinie Steilheit 1.50 Sommer-/Winterheizgrenze °C Raumeinfluss - - -% Schnellaufheizung - - - °C Schnellabsenkung Bis Reduziertsoll- Aus| Bis Reduziertsollwert | Bis Frostschutzsollwert...
  • Seite 46 Programmierung Ein- Geän- Prog.- stell- Funktion Standardwert derter Wert ebene Zirkulationspumpe Freigabe 1660 Trinkwassser Frei- Zeitprogramm 3/HKP | Trinkwasser Freigabe | Zeitpro- gabe gramm 4/TWW Zirk’pumpe Taktbetrieb 1661 Aus | Ein Kessel Sollwert Handbetrieb 2214 60°C Trinkwasser-Speicher Parameter je nach hydraulischem System! 5020 Vorlaufsollwerterhöhung 18°C...
  • Seite 47 Programmierung Ein- Geän- Prog.- stell- Funktion Standardwert derter Wert ebene Status Solar 8007 Diagnose Erzeuger 8310 Kesseltemperatur/Kesselsollwert Kesselrücklauftemperatur 8314 Betriebsanzeige FA 8328 8329 Ionisationsstrom Betriebsstunden Brenner 8336 Startzähler Brenner 8337 8338 Betriebsstunden Heizbetrieb Betriebsstunden TWW 8339 Betriebsstunden Zonen 8340 8510 Kollektortemperatur 1 Betr’stunden Solarertrag 8530...
  • Seite 48 Programmierung Ein- Geän- Prog.- stell- Funktion Standardwert derter Wert ebene Status Trinkwasser Status Heizkreis 1 Status Heizkreis 2 Aussentemperatur Pufferspeichertemperatur 1 Raumtemperatur 1 Raumsollwert 1 Raumtemperatur 2 Raumsollwert 2 Betriebsanzeige FA 1.E = Endbenutzer; I = Inbetriebsetzung; F = Fachmann Parameter mit den Prog.-Nummern 1-54 sind individuelle Parame- ter der Bedieneinheit und des Raumgerätes und können daher auf beiden Geräten unterschiedlich eingestellt werden.
  • Seite 49: Erklärungen Zur Parameterliste

    Programmierung Erklärungen zur Parameterliste Uhrzeit und Datum Uhrzeit und Datum Die Regelung besitzt eine Jahresuhr mit Einstellmöglichkeiten für (1 bis 3) Uhrzeit, Tag/Monat und Jahr. Damit die Heizprogramme gemäß vorher durchgeführter Programmierung ablaufen, müssen Uhrzeit und Datum zuvor korrekt eingestellt werden. Bedieneinheit Sprache Unter der Prog.-Nr.
  • Seite 50 Programmierung Wirkung Präsenztaste Unter Prog.-Nr. 48 wird die Wirkung der Präsenztaste auf die Heiz- (48) kreise festgelegt. Korrektur Raumfühler Unter Prog.-Nr. 54 kann die Temperaturanzeige des vom Raumfüh- (54) ler übertragenen Wertes korrigiert werden. Zeitprogramme Vorwahl Bevor ein Zeitprogramm eingestellt wird, müssen die Einzeltage (500, 520, 540, 560) (Mo, Di, Mi, usw.) oder Tagesgruppen (Mo - So, Mo - Fr, Sa -So) aus- gewählt werden, an denen das Zeitprogramm aktiviert werden...
  • Seite 51 Programmierung Frostschutzsollwert Einstellung des Frostschutzsollwertes, so dass ein zu starkes Absin- (714, 1014) ken der Raumtemperatur verhindert wird. Kennlinie Steilheit Mit Hilfe der Heizkennlinie wird der Vorlauftemperatur-Sollwert (720, 1020) gebildet, der in Abhängigkeit von der Witterung zur Regelung der Vorlauftemperatur verwendet wird. Ermittlung der Heizkennlinien-Steilheit Tiefste rechnerische Aussentemperatur nach Klimazone in das Dia- gramm (siehe Abb.
  • Seite 52 Programmierung einer erhöhten Vorlauftemperatur geheizt, damit der Raum schnell aufgeheizt wird. Schnellabsenkung Bei aktiver Schnellabsenkung wird die Heizkreispumpe abgeschal- (780, 1080) tet. Bei Erreichen des eingestellten Wertes wird die Heizkreispum- pe wieder eingeschaltet und die Temperatur wird auf den reduzierten Sollwert bzw. Frostschutzsollwert geregelt. Die Dauer der Schnellabsenkung ist abhängig von der Außentemperatur, der Gebäudezeitkonstante (6110) und der Temperaturdifferenz, um die die Raumtemperatur herabgesetzt wird.
  • Seite 53 Programmierung Abb 11: Temperaturprofil bei der Estrich-Austrocknungsfunktion Fh + Bh Starttag Funktionsheizen Belegreifheizen Wichtig! Die entsprechenden Vorschriften und Normen des Estrich- Herstellers sind zu beachten. Eine richtige Funktion ist nur mit einer korrekt installierten Anlage möglich (Hydraulik, Elektrik und Einstellungen). Abweichungen können zur Schädigung des Estrichs führen.
  • Seite 54 Programmierung Vorgehensweise zur Einstellung des Arbeitsbereiches der modu- lierenden Pumpe durch den Heizungsfachmann Wenn die Auslegungstemperaturen der Heizungsanlage wesentlich (d.h. Unterschiede in der Auslegungstemperatur > 10 K) von der Standard-Temperatureinstellungen der Pumpe abweichen, sollte eine Korrektur in folgender Reihenfolge vorgenommen werden: Norm Aussentemperatur 1.
  • Seite 55 Programmierung Reduziertsollwert umgeschaltet. Dabei wird der Einschaltpunkt je- weils um eine Stunde vorverlegt (siehe Abb. 12). Abb 12: Freigabe in Abhängigkeit von den Zeitschaltprogrammen der Heizkreise (Beispiel) Zeitprogramm 4: Die Trinkwassertemperatur wird unabhängig von den Zeitschaltprogrammen der Heizkreise zwischen dem Trinkwas- sertemperatur-Sollwert und dem Trinkwassertemperatur-Redu- ziertsollwert umgeschaltet.
  • Seite 56: Konfiguration

    Programmierung von neuem erfüllt werden. Ist keine Verweildauer eingestellt, ist die Legionellenfunktion sofort bei Erreichen des Legionellenfunk- tion Sollwert erfüllt. Zirkulationspumpe Frei- Zeitprogramm 3: die Zirkulationspumpe wird in Abhängigkeit vom gabe Zeitprogramm 3 freigegeben (siehe Prog.-Nr. 540 bis 556). (1660) Trinkwasser Freigabe: die Zirkulationspumpe ist freigegeben, wenn die Trinkwasserbereitung freigegeben ist.
  • Seite 57 Programmierung Betriebsmeldung: der Ausgang ist gesetzt, wenn der Brenner in Be- trieb ist. Externer Trafo: Dieser Ausgang dient der Abschaltung eines exter- nen Trafos. Der Ausgang ist aktiv, wenn der externe Trafo ge- braucht wird, andernfalls ist er nicht aktiv. Der externe Trafo soll so oft wie möglich abgeschaltet werden, um die Gesamtenergie- aufnahme des Systems zu minimieren.
  • Seite 58 Programmierung abgeschaltet werden, um die Gesamtenergieaufnahme des Sys- tems zu minimieren. Pumpe Q1: Ansteuerung der Heizkreispumpe Q1. TWW Durchmischpumpe Q35: Dieser Ausgang wird bei der Legio- nellenfunktion angesteuert um eine Durchmischung von z.B. einem Speicher mit Solarenergie zu betreiben. Funktion Eingang H1 Keine: Keine Funktion.
  • Seite 59 Programmierung Schaltuhr Heizanforderung: siehe Funktion Raumthermostat. Schaltuhr Trinkwasserniveau: diese Funktion bewirkt ein Umschal- ten des Trinkwassersollwertes. Es gilt: Eingang göffnet: Trinkwassersollwert = Reduziertsollwert Eingang geschlossen: Trinkwassersollwert = Nennsollwert Funktion Eingang Relais- Keine: Keine Funktion. ClipIn Modemfunktion: siehe Prog-Nr. 5950. (5973) Modemfunktion invers: siehe Prog-Nr.
  • Seite 60 Programmierung Wert, ist die Leistungsvorgabe nicht aktiv, d.h. der Brenner wird ausgeschaltet. Abb 15: Leistungsvorgabe (Beispiele) Fühler hydraulische Weiche: durch diese Funktion wird eine Rege- lung des Kessels auf die Vorlauftemperatur nach der hydraulischen Weiche ermöglicht. Dazu wird am Eingang ein Fühler angeschlos- sen, der am Vorlauf nach der hydraulischen Weiche eingebaut sein muss.
  • Seite 61: Wartung/Service

    Programmierung Fehler Erscheint im Display das Zeichen , liegt ein Fehler vor und die entsprechende Fehlermeldung kann über die Infotaste abgerufen werden. SW Diagnosecode Im Falle einer Störung ist die Anzeige Störung permanent an. Zu- (6705) sätzlich wird über die Anzeige der Diagnosecode ausgegeben (siehe Kapitel Wartung, Fehlercode-Tabelle).
  • Seite 62 Programmierung Status Statusabfragen Mit dieser Funktion kann der Status des gewählten Systems abge- (8000 bis 8007) fragt werden. Folgende Meldungen sind beim Heizkreis möglich: Anzeige Abhängig von Kein Heizkreis vorhanden Handbetrieb aktiv Handbetrieb aktiv Estrichfunktion aktiv Estrichfunktion aktiv Einschaltopt + Schnellaufheiz Einschaltoptimierung Schnellaufheizung Heizbetrieb Komfort...
  • Seite 63 Programmierung Diagnose Erzeuger/Verbraucher Diagnose Erzeuger/Ver- Anzeigen der unterschiedlichen Soll- und Istwerte und Zählerstän- braucher de zu Diagnosezwecken. (8310 bis 8980) Infowerte Es werden unterschiedliche Infowerte angezeigt, diese sind abhän- gig vom Betriebszustand. Desweiteren wird über die Stati informiert (siehe unten). Status Kessel Folgende Meldungen sind bei Kessel möglich: Anzeige...
  • Seite 64 Programmierung Anzeige Abhängig von Absenkung Reduziert Schaltprogramm, Ferienprogramm, Betriebsart, Präsenztaste, H1 Absenkung Frostschutz Ferienprogramm, Betriebsart, H1 Raumtemp’begrenzung AUGUST BRÖTJE GmbH...
  • Seite 65: Allgemeines

    Allgemeines Allgemeines Raumgerät RGT Bei Einsatz des Raumgerätes RGT (Zubehör) ist die ferngesteuerte Einstellung aller am Grundgerät einstellbarer Reglerfunktionen möglich. Das Raumgerät RGT ist über elektrische Leitungen mit der Regler- einheit verbunden. Abb 16: Bedieneroberfläche der Raumgeräte RGT Betriebsarttaste Heizbetrieb Betriebsarttaste Trinkwasserbetrieb Display Raumtemperatur...
  • Seite 66: Wartung

    Wartung 10. Wartung Stromschlaggefahr! Vor dem Abnehmen der der Verkleidungsteile ist der Kessel spannungslos zu machen. Arbeiten unter Spannung (bei abgenommener Verkleidung) dürfen nur von einer elektrotechnisch ausgebildeten Fachkraft durchge- führt werden! Die Reinigung der Heizflächen und Brenner ist vom zugelassenen Gasinstallateur durchzuführen.
  • Seite 67: Kondenswassersiphon

    Wartung Reinigung des Wärmetauschers bzw. der Kondenswassersam- melschale: • Reinigungsdeckel vorn unten an der Kondenswassersammelscha- le entfernen. • Reinigung mit Kunstoff- oder Edelstahlbürste und Wasser, dem ein handelsübliches Reinigungsmittel (z.B. Geschirrspülmittel) zugegeben ist. Anschließend mit weichem Wasserstrahl abspü- len. • Reinigungsdeckel wieder montieren. •...
  • Seite 68: Kesselansicht Sgb

    Wartung Berührungsschutz Stromschlaggefahr! Um Berührungsschutz sicherzustellen, sind alle zu verschraubenden Teile des Kessels, insbesondere Verklei- dungsteile, nach Abschluss von Arbeiten wieder ordnungsgemäß zu verschrauben! 10.4 Kesselansicht SGB Abb 18: Kesselansicht SGB (dargestellt ohne Vorderwand und Verkleidungsdeckel) Regelung LMU Vorlauffühler Zündelektrode 2 (hinter dem Wärmetauscher) Schauglas Ionisationselektrode...
  • Seite 69: Steuer- Und Regelzentrale Lmu

    Wartung Ionisationselektrode Die Ionisationselektrode muß immer in Kontakt mit der Flamme sein. Bei Brennerbetrieb sollte der gemessene Ionisationsstrom nicht unter – bei min. Leistung > 5 µA DC (Schaltschwelle bei 0,7 µA DC) – bei max. Leistung > 10 µA DC Zur Messung Stecker von dem Gasfeuerungsautomaten abziehen und zwischen Stecker und Elektrode ein Amperemeter anschlie- ßen.
  • Seite 70: Störabschaltung

    Wartung Reset Nach einem Reset (Spannung AUS/EIN) startet die Steuer- und Re- gelzentrale LMU in den Heimlauf. 10.7 Störabschaltung Sicherheitsabschaltung bei Flammenausfall während des Betrie- bes. Nach jeder Sicherheitsabschaltung erfolgt ein erneuter Zündver- such nach Programm. Führt dieser nicht zur Flammenbildung, er- folgt Störabschaltung.
  • Seite 71: Fehlercode-Tabelle

    Wartung 10.8 Fehlercode-Tabelle Fehler- Fehlerbeschreibung code Diagn. Außentemperaturfühler-Kurzschluss oder -Unterbruch Kesselvorlauffühler-Kurzschluss oder -Unterbruch Fühler (CITF, CIM)-Kurzschluss oder -Unterbruch Kesselrücklauffühler-Kurzschluss oder -Unterbruch TWW-Fühler 1 Kurzschluss oder -Unterbruch TWW-Fühler 2 Kurzschluss oder -Unterbruch Störung Raumgerät Kollektorfühler defekt oder Temperatur zu niedrig Kollektorfühler-Kurzschluss oder -Unterbruch Kurzschluss am LPB-Bus oder keine Busspeisung Adresskollision auf dem LPB-Bus Datenverlust im EEPROM interner Fehler LMU...
  • Seite 72: Wartungscode-Tabelle

    Wartung Fehler- Fehlerbeschreibung code Diagn. Mischer ClipIn defekt Relais-ClipIn defekt Störung der Abgasklappensteuerung: Rückmeldung defekt Solar-ClipIn ist defekt ungültige AD-Konfiguration in KonfigRg3 ungültiges Schema in HydrSystem oder interner Fehler ungültige Konfiguration des Umsteuerventils in KonfigRg4 Hydraulik-Schema enthält keine Zone. Eingang ClipIn falsch programmiert bzw. nicht möglich Hydr.
  • Seite 73: Raum Für Notizen

    VE200AC1.fm Raum für Notizen 11. Raum für Notizen SGB 90-250 C...
  • Seite 74 Index Abblaseleitung 33 Informationen anzeigen 27 Abgasleitungssystem SAS 21 Ionisationselektrode 69 Abgassystem KAS/DAS 24 Additive 15 Kessel 56 Allgemeines 65 Kesselschaltfeld öffnen 30 Ändern von Parametern 41 Komfort-Sollwert 32 Anschlussdruck 26 Komponenten anschliessen 31 Anzeigen 36 Kurzanleitung 33 Aufstellungsraum 16 Außentemperaturfühler 31 Automatikbetrieb 37 Legionellenfunktion 55...
  • Seite 75 Trinkwasser Erwärmung 32 Freigabe 54 Speicher 56 Zirkulationspumpe Freigabe 56 Trinkwasserbetrieb einstellen 37 Uhrzeit und Datum 49 VDI-Richtlinien 2035 T1/T2 16 Verwendete Symbole 5 Wartung/Service 61 Wartungsmeldung 36 Tabelle 72 Wasserenthärtung 16 Natrium-Ionenaustauscher 16 Werkseinstellungen wiederherstellen 38 Zeitprogramme 50 Zu- und Abluftöffnungen 13 Zugentlastung 30 Zulassungsnummer 21 Zuluft...
  • Seite 76 A U G U S T B R Ö T J E G m b H August-Brötje-Str. 17 · 26180 Rastede Postfach 13 54 · 26171 Rastede Tel. 04402/80-0 · Fax 04402/80583 www.broetje.de...

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