WARNUNG
Nicht abgestimmte Einstel-
lungen von Federvorspan-
nung und Federbeindämp-
fung.
Verschlechtertes Fahrverhal-
ten.
Federbeindämpfung an die
Federvorspannung anpassen.
Zur Erhöhung der Federvor-
spannung Einstellrad 1 mit
Hilfe des Bordwerkzeugs im
Uhrzeigersinn drehen.
Zur Verringerung der Feder-
vorspannung Einstellrad 1 mit
Hilfe des Bordwerkzeugs ge-
gen den Uhrzeigersinn dre-
hen.
Grundeinstellung der Fe-
dervorspannung hinten
Einstellrad gegen den Uhr-
zeigersinn bis zum Anschlag
drehen. (Solobetrieb ohne
Beladung)
Grundeinstellung der Fe-
dervorspannung hinten
Einstellrad gegen den Uhr-
zeigersinn bis zum Anschlag
drehen, dann 20 Umdrehun-
gen im Uhrzeigersinn drehen.
(Solobetrieb mit Beladung)
Einstellrad im Uhrzeigersinn
bis zum Anschlag drehen.
(Soziusbetrieb und Beladung)
Bordwerkzeug wieder einset-
zen.
Sitzbank einbauen. (
DÄMPFUNG
ohne Dynamic ESA
Einstellung
Die Dämpfung muss dem Fahr-
bahnzustand und der Federvor-
spannung angepasst werden.
Eine unebene Fahrbahn erfor-
dert eine weichere Dämpfung
als eine ebene Fahrbahn.
Eine Erhöhung der Federvor-
spannung erfordert eine här-
tere Dämpfung, eine Verrin-
gerung der Federvorspannung
eine weichere Dämpfung.
Dämpfung am Hinterrad
einstellen
Motorrad abstellen, dabei auf
ebenen und festen Unter-
grund achten.
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SA