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MECHANISCHER EINBAU
5.1
Wichtige Vorkehrungen beim Einbau
Hinweis
Ein Drehmoment‐Messflansch ist ein Präzisions‐Messelement und verlangt daher eine
umsichtige Handhabung. Stöße oder Stürze können zu permanenten Schäden am Auf
nehmer führen. Sorgen Sie dafür, dass auch bei der Montage keine Überlastung des Auf
nehmers auftreten kann.
u
Behandeln Sie den Aufnehmer schonend.
u
Prüfen Sie den Einfluss von Biegemomenten, kritischen Drehzahlen und Torsions
eigenschwingungen, um eine Überlastung des Aufnehmers durch Resonanzüber
höhungen zu vermeiden.
u
Stellen Sie sicher, dass der Aufnehmer nicht überlastet werden kann.
WARNUNG
Bei einer Überlastung des Aufnehmers besteht die Gefahr, dass der Aufnehmer bricht.
Dadurch können Gefahren für das Bedienpersonal der Anlage auftreten, in die der Auf
nehmer eingebaut ist.
Treffen Sie geeignete Sicherungsmaßnahmen zur Vermeidung einer Überlastung und zur
Sicherung gegen sich daraus ergebende Gefahren.
u
Kleben Sie die Verbindungsschrauben mit einer Schraubensicherung (mittelfest, z. B.
von LOCTITE) in das Gegengewinde ein, um einen Vorspannverlust durch Lockern
auszuschließen, falls Wechsellasten zu erwarten sind.
u
Halten Sie die Montagemaße unbedingt ein, um einen einwandfreien Betrieb zu
ermöglichen.
Der Drehmoment‐Messflansch T40MS kann über einen entsprechenden Wellenflansch
direkt montiert werden. Am Rotor ist auch die direkte Montage einer Gelenkwelle oder
entsprechender Ausgleichselemente (bei Bedarf über Zwischenflansch) möglich. Die
zulässigen Grenzen für Biegemomente, Quer‐ und Längskräfte dürfen jedoch in keinem
Fall überschritten werden. Durch die hohe Drehsteifigkeit des Aufnehmers T40MS
werden dynamische Veränderungen des Wellenstrangs gering gehalten.
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T40MS
MECHANISCHER EINBAU