ren, die Verletzungen verursachen können. Außerdem
kann es zu Verletzungen kommen, wenn Sie das Gleich-
gewicht verlieren oder ausrutschen.
u Stellen Sie sicher, dass Sie immer eine stabile
Standposition einnehmen. Verteilen Sie dazu Ihr Kör-
pergewicht auf beide Füße, die schulterbreit ausein-
ander stehen.
u Prüfen Sie die Ausrüstung vor jeder Anwendung. Bei
Schadensverdacht darf die Ausrüstung auf keinen
Fall verwendet werden.
u Stellen Sie sicher, dass die Griffe sauber und frei von
Fett oder Öl sind.
u Halten Sie Ihre Füße vom Bohrstahl fern.
u Stehen Sie sicher und halten Sie die Maschine mit
beiden Händen fest.
u Bohren Sie niemals in einem alten Bohrloch.
u Starten Sie niemals die Maschine, wenn sie auf dem
Boden liegt.
u „Reiten" Sie niemals auf der Maschine, sondern füh-
ren Sie sie sicher, um Quetschungen zu vermeiden.
u Gehen Sie mit der Ausrüstung sorgsam um.
u Prüfen Sie den Bohrstahl regelmäßig auf Abnutzung,
Beschädigungen und Risse.
u Achten Sie während des Betriebs auf ungewöhnliche
Vorgänge.
WARNUNG Gefahr durch Verklemm
Wenn sich der Bohrstahl während des Betriebs ver-
klemmt, kann die gesamte Maschine zu rotieren begin-
nen, wenn Sie sie nicht festhalten. Diese unerwartete
Rotation der gesamten Maschine kann schwere Verlet-
zungen verursachen.
u Stehen Sie sicher und halten Sie die Maschine im-
mer mit beiden Händen fest.
u Stellen Sie sicher, dass der Griff bzw. die Griffe sau-
ber und frei von Fett oder Öl sind.
u Bohren Sie niemals in einem alten Bohrloch.
WARNUNG Gefahr durch Erfassen von Kleidung
Es besteht die Gefahr, dass Schals, Halstücher, Haare
und Handschuhe in rotierendes Einsteckwerkzeug oder
Zubehör eingerollt oder eingezogen werden. Dies kann
zu ernsthaften bzw. tödlichen Verletzungen durch Erwür-
gen, Skalpieren oder Aufschlitzen führen. Zur Verhütung
dieses Unfallrisikos ist Folgendes zu beachten:
u Versuchen Sie niemals, einen rotierenden Bohrstahl
zu berühren oder anzufassen.
u Tragen Sie keine Kleidung (z. B. Halstücher usw.),
die erfasst werden kann.
u Decken Sie lange Haare mit einem Haarnetz ab.
© Construction Tools PC AB | 98001365 04 | 2020-09-24
Originalbetriebsanleitung
Falls die Maschine aus irgendeinem Grund umkippt, be-
steht die Gefahr, zwischen Maschine und Dach/Wand
eingeklemmt zu werden. Beim Ausfahren der Bohrstütze
besteht auch die Gefahr von Quetschungen der Hände
und Finger.
WARNUNG Dust and fume hazard
Staub und/oder Abgase, die beim Betrieb der Maschine
erzeugt oder freigesetzt werden, können zu ernsthaften
und chronischen Atemwegserkrankungen oder zu kör-
perlichen Beeinträchtigungen führen (z. B. zu Silikose,
ernsthaften chronischen Lungenerkrankungen, Krebs,
Erbkrankheiten und/oder Hautentzündungen).
Einige Staubsorten und Abgase, die beim Bohren, Auf-
brechen, Hämmern, Sägen, Schleifen oder anderen
Bautätigkeiten freigesetzt werden, enthalten chemische
Elemente, die Atemwegserkrankungen, Krebs oder Erb-
krankheiten auslösen. Dazu gehören z. B.:
u Steinstaub, Zement und andere Baustoffe.
u Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Gummi.
u Blei aus bleihaltigen Farben.
In der Luft vorhandene Abgase und Staub können für
das bloße Auge unsichtbar sein. Verlassen Sie sich da-
her nicht auf eine lediglich optische Kontrolle, ob Abgase
und Staub in der Luft vorhanden sind.
Um die Gefahren durch Abgase und Staub zu vermin-
dern, befolgen Sie folgende Anweisungen:
u Führen Sie eine auf den jeweiligen Arbeitsplatz be-
zogene Risikoanalyse durch. Die Risikoanalyse soll-
te die von der Maschine freigesetzten Abgase und
Staub sowie ein mögliches Aufwirbeln von vorhande-
nem Staub berücksichtigen.
u Verwenden Sie geeignete technische Hilfsmittel zur
Minimierung von Abgasen und Staub in der Luft so-
wie auf der Oberfläche von Ausrüstung, Kleidung
und Körperteilen. Zu solchen Hilfsmitteln gehören
z. B.: Absaugungen und Staubsammelsysteme,
Sprühwasseranlagen und Nassbohren. Begrenzen
Sie Staub und Abgase möglichst an deren Entste-
hungsquelle. Stellen Sie sicher, dass diese Hilfsmit-
tel korrekt installiert, gewartet und angewendet wer-
den.
u Tragen Sie stets geeignete sowie korrekt angewen-
dete und gewartete Atemmasken, entsprechend den
Anweisungen des Arbeitgebers sowie entsprechend
den betrieblichen Gesundheits- und Sicherheitsbe-
Sicherheits- und Betriebsanleitung
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