Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Inhaltsverzeichnis
Verfügbare Sprachen

Verfügbare Sprachen

CLEAR
CLEAR STOP
LECKAGESCHUTZ
MONTAGE- UND BETRIEBSANLEITUNG
WATER LEAK PROTECTION SYSTEM
OPERATING INSTRUCTIONS
SYSTEM OCHRONNY WYCIEKU WODY
INSTRUKCJA MONTAŻU I EKSPLOATACJI
WASSER-
AUFBEREITUNG
conel.de
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Conel CLEAR STOP

  • Seite 1 CLEAR WASSER- AUFBEREITUNG conel.de CLEAR STOP LECKAGESCHUTZ MONTAGE- UND BETRIEBSANLEITUNG WATER LEAK PROTECTION SYSTEM OPERATING INSTRUCTIONS SYSTEM OCHRONNY WYCIEKU WODY INSTRUKCJA MONTAŻU I EKSPLOATACJI...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS VORWORT ZU DIESER BETRIEBSANLEITUNG VERWENDETE EINHEITEN UND SYMBOLE ALLGEMEINES EINSATZZWECK LIEFERUMFANG PRÜFZEICHEN SICHERHEIT BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG VERWENDETE WERKSTOFFE GEFAHREN BEI NICHTBEACHTUNG WASSERDRUCK ELEKTRISCHE GERÄTE/EINRICHTUNGEN EINBAU ALLGEMEINES ANFORDERUNGEN AN DEN EINBAUORT STROMVERSORGUNG EINBAUMASSE MONTAGE DES EINBAUDREHFLANSCHS MONTAGE DES LECKAGESCHUTZES BETRIEB FUNKTIONSBESCHREIBUNG INBETRIEBNAHME BEDIENFELD...
  • Seite 3 REINIGUNG GEWÄHRLEISTUNG UND WARTUNG STÖRUNG ERSATZTEILE 10 TECHNISCHE DATEN 11 ZUBEHÖR 12 KUNDENDIENST...
  • Seite 4: Vorwort

    VORWORT Sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für das Vertrauen, das Sie uns mit dem Kauf dieses Geräts entgegengebracht haben. Mit diesem Leckageschutz haben Sie ein Gerät erworben, das sich auf dem neuesten Stand der Technik befin- det. Der Leckageschutz ist für den Einsatz in kaltem Trinkwasser bis zu einer Wasser- und Umgebungs- temperatur von maximal 30 °C geeignet.
  • Seite 5: Zu Dieser Betriebsanleitung

    ZU DIESER BETRIEBSANLEITUNG Die Betriebsanleitung muss ständig am Einsatzort des Leckageschutzes verfügbar sein. Diese Betriebsanleitung soll es erleichtern, den Leckageschutz kennenzulernen und die bestimmungs- gemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Betriebsanleitung enthält wichtige Hinweise, um den Leckageschutz sicher, sachgerecht und wirt- schaftlich zu betreiben.
  • Seite 6: Verwendete Einheiten Und Symbole

    VERWENDETE EINHEITEN UND SYMBOLE Die in dieser Betriebsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweise sind mit folgenden Symbolen gekenn- zeichnet: Achtung! Dieses Zeichen weist auf einen Punkt hin, der für einen zuverlässigen Betrieb oder der Sicherheit wegen unbedingt beachtet werden muss. Wichtig! Dieses Zeichen bezeichnet Anwendungstipps und andere nützliche Informationen. Warnung! Dieses Zeichen weist auf Warnung vor elektrischer Spannung hin.
  • Seite 7: Allgemeines

    ALLGEMEINES EINSATZZWECK Dieser Leckageschutz ist für den Einsatz in kaltem (bis max. 30 °C) Trinkwasser (Wasser der kommunalen Wasserversorgung) entwickelt worden. Vor dem Einbau in andere Medien als Wasser oder in Wässer mit Zusätzen ist unbedingt mit dem Hersteller Rücksprache zu halten! Der Leckageschutz wird in Trinkwasserinstallationen zur Überwachung des Wasserverbrauchs und Ab- sperrung der Trinkwasserleitung bei Überschreitung von einstellbaren Grenzwerten eingesetzt.
  • Seite 8: Sicherheit

    SICHERHEIT BESTIMMUNGS GEMÄSSE VERWENDUNG Die Installation und die Nutzung des Leckageschutzes unterliegen jeweils den geltenden nationalen Be- stimmungen. Neben der Betriebsanleitung und den im Verwenderland und an der Einsatzstelle geltenden verbindlichen Regelungen zur Unfallverhütung sind auch die anerkannten fachtechnischen Regeln für si- cherheits- und fachgerechtes Arbeiten zu beachten.
  • Seite 9: Gefahren Bei Nichtbeachtung

    GEFAHREN BEI NICHTBEACHTUNG Im Einzelnen kann die Nichtbeachtung der allgemeinen Gefahrensymbole beispielsweise folgende Ge- fährdungen nach sich ziehen: Versagen wichtiger Funktionen des Leckageschutzes, Gefährdung von Personen durch elektrische und mechanische Einwirkungen, Gefährdung von Personen und Umgebung durch Leckage. Jede sicherheitsbedenkliche Arbeitsweise ist zu unterlassen. Die Nichtbeachtung dieser Betriebsanleitung und deren Sicherheitshinweise kann sowohl eine Gefähr- dung für Personen als auch für die Umwelt und den Leckageschutz zur Folge haben.
  • Seite 10: Einbau

    EINBAU ALLGEMEINES Die Installation darf nur von geeignetem Fachpersonal durchgeführt werden. Das Kapitel 4.1 „ BESTIMMUNGS GEMÄSSE VERWENDUNG“ ist unbedingt zu beach- ten! Die Rohrleitung, an die der Leckageschutz montiert wird, muss das Gewicht des Leckageschutzes sicher aufnehmen können. Ansonsten kann es zu einer mechanischen Beschädigung bis hin zum Bruch kommen. Daraus können größere Wasserschäden resultieren.
  • Seite 11: Stromversorgung

    Leckage nicht erkannt werden, kann der Leckageschutz bei einer Leckage nicht schließen. EINBAUMASSE Abb. 2: Einbaumaße Montage des Leckageschutzes in horizontale oder vertikale Rohrleitungen möglich. Einbaumaß CLEAR STOP A: Einbaulänge mit Verschraubungen B: Gerätebreite Alle Maße in [mm] (siehe Abb. 2)
  • Seite 12: Montage Des Einbaudrehflanschs

    C: Höhe oberhalb Rohrmitte D: Höhe unterhalb Rohrmitte E: Einbautiefe bis Rohrmitte Alle Maße in [mm] (siehe Abb. 2) MONTAGE DES EINBAUDREHFLANSCHS Die Montage des Leckageschutzes an die Rohrleitung erfolgt mit dem mitgelieferten Einbaudrehflansch. Der Einbaudrehflansch dient als Verbindungselement mit der Hauswasserinstallation. Der Leckageschutz kann nur in waagerechte Rohrleitungen eingebaut werden.
  • Seite 13: Montage Des Leckageschutzes

    MONTAGE DES LECKAGESCHUTZES Der Einbaudrehflansch für den Leckageschutz ist mit Bajonettbohrungen ausgerüstet. Beim Leckage- schutz sind die erforderliche Dichtung und die Schrauben vormontiert. Die Schrauben nicht lösen! Zunächst die Rohrleitung mit dem neu installierten Einbaudrehflansch spülen. Der Einbaudrehflansch ist noch durch den schwarzen Montagedeckel verschlossen. Anschließend das Wasser wieder absperren (am Haupthahn bzw.
  • Seite 14: Betrieb

    BETRIEB Das Kapitel 4.1 „BESTIMMUNGS GEMÄSSE VERWENDUNG“ ist unbedingt zu be- achten! Das Netzgerät darf erst eingesteckt werden, wenn der Leckageschutz fertig mon- tiert und entlüftet ist. Wenn ein Leckageschutz im ausgebauten Zustand in Be- trieb genommen wird, besteht die Gefahr von Quetschungen durch drehende Tei- FUNKTIONSBESCHREIBUNG Der Leckageschutz hat die Funktion, vor Wasserschäden, Wasserverlust und ungewolltem Wasserver- brauch in der Trinkwasserinstallation zu schützen.
  • Seite 15: Bedienfeld

    BEDIENFELD zweizeiliges Display Tastatur Abb. 6: Bedienfeld des Leckageschutzes Die Bedienung des Leckageschutzes erfolgt über die Tastatur und das Display (siehe Abb. 6). Die Tasten haben folgende Funktionen: Taste Funktion - Zugang zum Hauptmenü - Blättern im Menü nach oben - Wert vergrößern - Blättern im Menü...
  • Seite 16: Menüfunktionen

    MENÜFUNKTIONEN Nach Betätigen der Taste wird das Hauptmenü aufgerufen: Hauptmenü · öffnen/schliess   Mit den Tasten wird das nächste bzw. vorige Untermenü angezeigt und mit der Taste <OK> aufgerufen.   Im jeweiligen Untermenü wird mit den Tasten der jeweilige Wert vergrößert oder verkleinert und anschließend mit der Taste <OK>...
  • Seite 17: Einstellung Der Grenzwerte

    EINSTELLUNG DER GRENZWERTE Die Grenzwerte (Abschaltkriterien) werden folgendermaßen eingestellt:  Taste und anschließend Taste 2x betätigen. Das Display zeigt Folgendes: Hauptmenü · Grenzwerte Taste <OK> betätigen. Das Display zeigt Folgendes: Grenzwerte · Max.Entn.menge   Nach Auswahl des gewünschten Grenzwerts mit der Taste oder und Betätigen der Taste <OK>...
  • Seite 18: Automatischer Betrieb

    Einstellwerte am Beispiel eines privaten Haushalts maximale maximaler maximale Beispiel Entnahmemenge Volumenstrom Entnahmezeit Einfamilienhaus, 2 Personen, 200 l 35 l/min 30 min keine Druckspüler Einfamilienhaus, 4 Personen, 500 l 35 l/min keine Druckspüler Einfamilienhaus, 4 Personen, 500 l 100 l/min 2 Druckspüler Falls eine Wasserenthärtungsanlage eingebaut ist, dann muss die maximale Ent- nahmezeit mindestens auf die Regenerationszeit eingestellt sein.
  • Seite 19: Öffnen/Schliessen Des Absperrventils Über Die Tastatur

    WICHTIG: Bei vorhandener Warmwasserbereitung, insbesondere bei gas- oder elektrisch betriebenen Durchlauferhitzern bzw. Heizthermen, müssen vor dem Öffnen des Leckageschutzes die Herstellervorgaben des Warmwasserbereiters beachtet werden (Anweisungen zur Entlüftung)! ÖFFNEN/SCHLIESSEN DES ABSPERRVENTILS ÜBER DIE TASTATUR Taste betätigen. Das Display zeigt Folgendes: Hauptmenü...
  • Seite 20: Anzeige Des Momentanen Wasserverbrauchs

    ANZEIGE DES MOMENTANEN WASSERVERBRAUCHS Der Volumenstrom eines momentan stattfindenden Wasserverbrauchs wird wie folgt angezeigt:  Taste und anschließend Taste 6x betätigen. Das Display zeigt Folgendes: Hauptmenü · Info  Taste <OK> 1x und anschließend Taste 3x betätigen. Das Display zeigt Folgendes: Volumenstrom xxx Liter/min 6.10...
  • Seite 21: Sleepmodus

    Anzeige des Urlaubsmodus: Nachdem der Leckageschutz in den Urlaubsmodus umgeschaltet hat, wird auf dem Display abwechselnd angezeigt: Leckageschutz Zum Beenden im Urlaubsmodus <OK> drücken Verlassen des Urlaubsmodus: Durch Betätigen der Taste <OK> wird der Urlaubsmodus verlassen und der Leckageschutz kehrt in den normalen Betriebsmodus zurück.
  • Seite 22: Not-Auf-Funktion

    Wenn große Wassermengen länger als 6 Stunden entnommen werden müssen (z. B. bei Befüllung eines Schwimmbads), kann das Netzgerät des Leckageschutzes ausgesteckt werden. Hierzu muss das Absperr- ventil des Leckageschutzes geöffnet sein. Nach der Wasserentnahme muss das Steckernetzgerät wieder eingesteckt werden. Bei ausgestecktem Netzgerät findet keine Überwachung des Wasserverbrauchs durch den Leckageschutz statt! 6.12...
  • Seite 23: Automatische Überprüfung Des Absperrventils

    6.13 AUTOMATISCHE ÜBERPRÜFUNG DES ABSPERRVEN- TILS Um eine langfristige Funktionstauglichkeit des Absperrventils sicher zu stellen, wird die Kugel des Ab- sperrventils im Abstand von 2 Wochen automatisch gedreht. Die Überprüfung findet nicht während einer laufenden Wasserentnahme statt. 6.14 MENÜSTRUKTUR Abb. 8: Menüstruktur...
  • Seite 24: Anschluss Eines Feuchtigkeitssensors

    6.15 ANSCHLUSS EINES FEUCHTIGKEITSSENSORS Mithilfe eines Feuchtigkeitssensors kann das Absperrventil bei Erkennung einer Leckage geschlossen werden (siehe Kapitel 11 „ZUBEHÖR“). Der Feuchtigkeitssensor besteht aus 2 Edelstahlelektroden, die sich ca. 2 mm oberhalb des Fußbodens befinden. Die Auslösung findet statt, wenn die Elektroden durch ei- nen Wasserfilm verbunden werden.
  • Seite 25: Betriebsunterbrechung

    6.19 BETRIEBSUNTERBRECHUNG Wenn der Leckageschutz ausgebaut werden muss, sind die folgenden Hinweise unbedingt zu beachten: Die Flanschflächen vor Beschädigungen schützen! Beschädigte Flanschflächen können nicht mehr dicht schließen. Durch austretendes Wasser können infolge davon Haus und Einrichtung beschädigt werden. Es muss sichergestellt werden, dass kein Schmutz in den Leckageschutz gelangt! Dieser Schmutz kann bei Wiederinbetriebnahme des Leckageschutzes mit Trinkwasser in Kontakt kommen und an dieses abgegeben werden.
  • Seite 26: Übersicht Der Displaymeldungen

    6.21 ÜBERSICHT DER DISPLAYMELDUNGEN Anzeige Beschreibung weitere Informationen Die Meldung erscheint während Grundstellung der Grundstellungssuche des Ab- Leckageschutz sperrventils. Leckageschutz Die Meldung erscheint, wenn der geschlossen siehe Kapitel 6.7 „ÖFFNEN/SCHLIESSEN Leckageschutz manuell oder durch im Wechsel mit DES ABSPERRVENTILS ÜBER DIE TASTA- U3 (Urlaubsmodus) geschlossen Zum Öffnen TUR“...
  • Seite 27: Instandhaltung

    Sleepmodus ein Die Meldung erscheint bei aktivier- siehe Kapitel 6.11 „SLEEPMODUS“ Zeit: tem Sleepmodus. INSTANDHALTUNG REINIGUNG Verwenden Sie zur Reinigung des Gehäuses nur klares Trinkwasser. Substanzen mit ausgeprägt polarem Charakter, wie z. B. Alkohole, konzentrierte Mineralsäuren, Ameisen- säure, Phenol, m-Kresol, Tetrahydrofuran, Pyridin, Dimethylformamid und Mischungen aus Chloroform und Methanol dürfen nicht im Reinigungswasser sein.
  • Seite 28: Störung

    STÖRUNG Das Öffnen der Geräte und der Austausch von wasserdruckbelasteten Teilen darf nur durch konzessionierte Personen erfolgen, um die Sicherheit und Dichtheit der Geräte zu gewährleisten. Hilfe bei Störungen: Anzeige auf Display Ursache Behebung Achtung! Störung Nach dem Starten des Motors wird Störmeldung zurücksetzen: Kugelventil die Position des Nockenschalters...
  • Seite 29: Ersatzteile

    ERSATZTEILE Abb. 9: Ersatzteile CLEAR STOP Ersatzteilliste CLEAR STOP Pos. Benennung Stück Best.-Nr. Netzgerät 2210506 Elektronische Steuerung 2990330 Turbine + Sicherungsring 2140117...
  • Seite 30: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN Technische Daten CLEAR STOP Anschlussnennweite DN 25 / 1" Nenndruck PN 16 Nenndurchfluss 4 m³/h Druckverlust bei Nenndurchfluss 0,5 bar Wasser- und Umgebungstemperatur max. 30 °C Abmessungen (Breite x Höhe x Tiefe) 203 x 141 x 143 mm max.
  • Seite 31: Kundendienst

    KUNDENDIENST Wir wünschen Ihnen einen jederzeit störungsfreien Betrieb. Sollten sich jedoch einmal Probleme oder Rückfragen ergeben, so steht Ihnen die CONEL Kundendienstabteilung — Stichwort CLEAR von CONEL — für Auskünfte gerne zur Verfügung. Deutschland: T +49 (0) 7195 692-0 Frankreich: T +33 (0) 3 88 65 93 94 Wir empfehlen Ihnen dringend, einen Wartungsvertrag abzuschließen, damit alle Wasseraufbereitungs-...
  • Seite 32 Auf dieses Produkt angew ndte Richtlinien: ichtlinie 2014/3 /E Harmonisierte Norm Die Einhaltung der EMV-Verordnungen (CE-Konformität) für den Einsatz des Gerätes im Haushalts-/ Gewerbebereich und im Industriebereich wird hiermit in allen oben genannten Punkten bestätigt. München, den CONEL GmbH / Geschäftsführer: Detlef Greunke Datum...
  • Seite 34: Contents

    CONTENTS CONTENTS FOREWORD ABOUT THESE OPERATING INSTRUCTIONS SYMBOLS AND UNITS USED GENERAL APPLICATION SCOPE OF SUPPLY APPROVAL MARKS SAFETY INTENDED USE MATERIALS USED DANGERS DUE TO NON-OBSERVATION WATER PRESSURE ELECTRIAL DEVICES/INSTALLATIONS INSTALLATION GENERAL REQUIREMENTS FOR THE PLACE OF INSTALLATION POWER SUPPLY INSTALLATION DIMENSIONS MOUNTING THE BUILT-IN ROTARY FLANGE INSTALLATION OF THE LEAK PROTECTION SYSTEM...
  • Seite 35 CLEANING WARRANTY AND SERVICE FAULT SPARE PARTS 10 TECHNICAL DATA 11 ACCESSORIES 12 CUSTOMER SERVICE...
  • Seite 64 Auf dieses Produkt angew ndte Richtlinien: ichtlinie 2014/3 /E Harmonisierte Norm Die Einhaltung der EMV-Verordnungen (CE-Konformität) für den Einsatz des Gerätes im Haushalts-/ Gewerbebereich und im Industriebereich wird hiermit in allen oben genannten Punkten bestätigt. München, den CONEL GmbH / Geschäftsführer: Detlef Greunke Datum...
  • Seite 66: Spis Treści

    SPIS TREŚCI SPIS TREŚCI WSTĘP INFORMACJE O TEJ INSTRUKCJI EKSPLOATACJI STOSOWANE JEDNOSTKI I SYMBOLE INFORMACJE OGÓLNE PRZEZNACZENIE ZAKRES DOSTAWY ZNAK KONTROLNY BEZPIECZEŃSTWO ZASTOSOWANIE ZGODNIE Z PRZEZNACZENIEM STOSOWANE MATERIAŁY ZAGROŻENIA W PRZYPADKU NIEPRZESTRZEGANIA ZASAD BEZPIECZEŃSTWA73 CIŚNIENIE WODY PRZYRZĄDY/URZĄDZENIA ELEKTRYCZNE MONTAŻ INFORMACJE OGÓLNE WYMAGANIA W STOSUNKU DO MIEJSCA MONTAŻU ZASILANIE ELEKTRYCZNE WYMIARY MONTAŻOWE...
  • Seite 67 CZYSZCZENIE RĘKOJMIA I KONSERWACJA BŁĄD CZĘŚCI ZAMIENNE 10 DANE TECHNICZNE 11 AKCESORIA 12 SERWIS...
  • Seite 96 Auf dieses Produkt angew ndte Richtlinien: ichtlinie 2014/3 /E Harmonisierte Norm Die Einhaltung der EMV-Verordnungen (CE-Konformität) für den Einsatz des Gerätes im Haushalts-/ Gewerbebereich und im Industriebereich wird hiermit in allen oben genannten Punkten bestätigt. München, den CONEL GmbH / Geschäftsführer: Detlef Greunke Datum...
  • Seite 100 CONEL DER BESTE FREUND DES INSTALLATEURS Montage- und Betriebsanleitung CLEAR · 1702821 · 2017/06 © CONEL GmbH, Margot-Kalinke-Str. 9, 80939 München Sämtliche Bild-, Maß- und Ausführungsangaben entsprechen dem Tag der Drucklegung. Änderungen, die dem technischen Fortschritt und der Weiterentwicklung dienen, behalten wir uns vor. Modell- und...

Inhaltsverzeichnis