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YSI Professional Plus Bedienungsanleitung Seite 11

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Die Probe ID (Messfühler-ID) wird mit dem Kalibrierungsdatensatz erfasst. Mit ihr
können normalerweise die Sensor- und Kabelbaugruppen anhand der Seriennummern
voneinander unterschieden werden. Markieren Sie Include Probe ID (Messfühler-
ID einbeziehen) und drücken Sie die Eingabetaste, um diese Funktion zu aktivieren
und zu deaktivieren. Wenn diese Funktion aktiviert wird, wird ein Häkchen in der
Box eingeblendet. Markieren Sie Probe ID (Messfühler-ID) und drücken Sie die
Eingabetaste, um eine Messfühler-ID aus der Liste der zuvor eingegebenen Messfühler-
IDs auszuwählen. Oder markieren Sie Add New (Neu Hinzufügen) und drücken Sie die
Eingabetaste, um eine neue Messfühler-ID an der alphanumerischen Eingabemaske zu
erstellen. Die Messfühler-ID kann auch während der Kalibrierung ausgewählt werden.
Es können maximal 16 Zeichen eingegeben werden.
Die Benutzerdefinierten Felder 1 und 2 werden mit dem Kalibrierungsdatensatz
gespeichert. Mit diesen Feldern können andere benutzerdefinierte Parameter eingeben
werden, unter anderem die Wetterbedingungen, die Erhebung usw. Markieren Sie
entweder Include User Field 1 oder Include User Field 2 (Benutzerfeld 1 Einschließen
oder Benutzerfeld 2 Einschließen) und drücken Sie die Eingabetaste, um diese Funktionen
zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn diese Funktion aktiviert wird, wird ein Häkchen
in der Box eingeblendet. Markieren Sie User Field 1 (Benutzerfeld 1) oder User Field 2
(Benutzerfeld 2) und drücken Sie die Eingabetaste, um eine Liste der zuvor eingegebenen
Benutzerfelder einzublenden. Oder markieren Sie Add New (Neu Hinzufügen), um
an der alphanumerischen Eingabemaske einen neuen Eintrag zu erstellen. Es können
maximal 16 Zeichen eingegeben werden.
Mit Re-Cal Prompt (Dialog Neukal.) kann
der Benutzer daran erinnert werden, dass ein
bestimmter Parameter neu kalibriert werden
muss. Um den Zeitintervall für die einzelnen
Parameter einzurichten, markieren Sie den
Parameter und drücken Sie die Eingabetaste, um
auf die numerische Eingabemaske zuzugreifen.
Geben Sie einen Wert in Tagen ein und drücken
Sie die Eingabetaste, um die Erinnerungszeit zu
bestätigen. Um den Dialog Neukal. abzuschalten,
wählen Sie für die Erinnerungszeit Null (0) Tage
(Standardeinstellung). Gehen Sie für die anderen
Parameter ebenso vor, um den Dialog Neukal.
vollständig zu deaktivieren.
Die Kalibrierungen werden in einem Ordner
protokolliert und können später nach Bedarf
aufgerufen werden. In einem einzelnen GLP-
Ordner werden alle GLP-Daten gespeichert; hier
können bis zu 500 Datensätze erfasst werden. Sobald die GLP-Datei voll ist, beginnt das
Instrument damit, den ältesten Datensatz mit dem neuesten Kalibrierungsdatensatz zu
überschreiben.
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Wenn Sie alle Ihre GLP-Datensätze erhalten möchten, müssen Sie
die GLP-Datei regelmäßig in den Data Manager herunter laden
und in ein anderes Programm exportieren. Sonst überschreibt
die Einheit den ältesten Datensatz, wenn der Speicher voll ist.
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Da der Data Manager die GLP-Dateien unter der ID der Einheit
speichert, müssen Sie auch die GLP-Datei regelmäßig auf Ihren
PC laden und umbenennen, sonst wird Sie jedes Mal dann, wenn
Sie die GLP-Datei aus dem Instrument laden, überschrieben.
Für jede Kalibrierung werden verschiedene gemeinsame Parameter im GLP-Datensatz
gespeichert, auch jene, die die Benutzer optional auswählen. Zu den allgemeinen
Parametern gehören der Datum-/Zeitstempel, die Benutzer-ID und der Sensortyp. Zu
den vom Benutzer auswählbaren Parametern können auch die Messfühler-ID und die
benutzerdefinierten Felder 1 und 2 gehören. Während des Kalibrierungsvorgangs werden
die benutzerdefinierten Felder eingeblendet. Nachfolgend die Liste der allgemeinen und
optionalen Parameter.
Kalibrierungsart
Datum
Messfühler-ID
Benutzerfeld Nr. 1 Benutzerfeld Nr. 2
Neben den allgemeinen und optionalen GLP-Parametern kann jeder Sensortyp über eine
abweichende Liste zusätzlicher Parameter verfügen, die im GLP-Datensatz gespeichert
werden. Für jeden Kalibrierungspunkt wird ein präziser chemischer Datensatz
gespeichert. Die folgenden präzisen chemischen Werte werden gespeichert:
Leitfähigkeit
Kalibrierungswert
Temperaturkompensationskoeffizient %/°C (benutzerdefiniert)
Methode (Spez.-Leitf., Leitf., Salzgehalt)
GGS-Konstante (benutzerdefiniert)
Status
Zellenkonstante
Sensorwert
Sensortemperatur
Temperaturreferenz (benutzerdefiniert)
DO (gelöster Sauerstoff)
Kalibrierungswert
Salzgehalt-Modus (im manuellen Modus einschließlich des eingegebenen Werts)
Methode (%, mg/L)
Sensortyp (polarographisch/galvanisch)
Status
Membranentyp (Teflon schwarz, PE gelb, PE blau)
Sensorwert, uA
Barometermesswert
Sensortemperatur
Uhrzeit
Benutzer-ID
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