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Für die Einstellung des Vordrucks nur Trockenstickstoff verwenden. Eine unkorrekte Einstellung des Vordrucks i
führen. Die Einstellung des Vordrucks muss von einem zugelassenen Installationstechniker genehmigt werden
Hydraulik
Prüfung des zulässigen Wasservolumense
Die nachfolgende Grafik mit dem vorberechneten Vordruck (Pg) gibt Aufschluss über das
Prüfung des zulässigen Wasservolumens
gesamten Systems. Unterschreitet das Wasservolumen des gesamten Systems den gefu
Ausdehnungsgefäß für den Kreislauf installiert werden.
Die nachfolgende Grafik des vorberechneten Vordrucks gibt Aufschluss über das maximal zuläs-
sige Wasservolumen des gesamten Systems. Unterschreitet das Wasservolumen des gesamten
Systems den ermittelten Wert, muss ein zusätzliches Ausdehnungsgefäß für den Kreislauf instal-
liert werden.
Ausgleichsbehälter
A1: Systembetrieb ohne Glykol für Gerätegrößen SAS 109-138 RN2/RS2
A2: Systembetrieb ohne Glykol für Gerätegrößen SAS 63/80 RN2
Größen
Min.-Wasservolumenstrom
A1: Systembetrieb ohne Glykol für Anlagen 61–81 (einphasig) und 61–81
(dreiphasig)
Max.-Wasservolumenstrom
A2: Systembetrieb ohne Glykol für Anlagen 41 und 31
8.3 Wasserqualität
Das Wasser, dass in die Hydraulik eingefüllt wird, nennt sich Heizungswasser (im Primärwasser-
kreis ist Heizungswasser gemäß VDI 2035 als Fördermedium zulässig).
22
Um die hydraulischen Anlagenkomponenten dauerhaft vor Korrosion und Verschlammung zu
schützen, folgende Wasserinhaltsstoffe und Kennwerte einhalten.
Wasserinhaltsstoff und
Kennwerte
pH-Wert
Sättigungsindex SI (Δ pH-Wert)
Gesamthärte
Leitfähigkeit
Abfilterbare Stoffe
44
49
Qmin
[l/s]
0,19
Qmin
[l/s]
0,29
Einheit Zulässiger Wertebereich
7–9 (unter Beachtung SI-Index)
–0,2 < 0 < +0,2
°dH
6-15
μS/cm
10 bis 500
mg/l
< 30
Technisches Handbuch - Planung SAS R32 | 09-2019 | 1000873
63
80
109
0,27
0,34
0,46
0,40
0,52
0,69
129
138
0,54
0,61
0,80
0,92