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Particle Metrix ZetaView PMX-120 Bedienungsanleitung Seite 59

Nanopartikel tracking analysatoren
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Grafische Benutzeroberfläche und Softwarebedienung
Abhängig von der Empfindlichkeitseinstellung wird eine unterschiedliche Anzahl von
Partikeln erkannt. Grundsätzlich steigt mit zunehmender Empfindlichkeit auch die
Anzahl der detektierten Partikel. Gleichzeitig erscheinen die Partikel größer und leicht
verschwommen, wenn die Empfindlichkeit erhöht wird. Dies liegt daran, dass das
gestreute Licht der Partikel heller erscheint, da der Kamerasensor mehr gestreutes
Licht auffangen kann.
Dies spiegelt sich auch in der Leiste „Scattering Intensity" wider. Die Empfindlichkeit
einer bestimmten Probe im ZetaView® sollte immer so eingestellt werden, dass der
Balken „Scattering Intensity" im optimalen grünen Bereich liegt oder gerade in orange
umschlägt („Scattering Intensity" sollte unter einem Wert von 8 bleiben, siehe auch
Abschnitte 6.1.3
and 6.1.4). Wenn der Streuintensitätsbalken rot ist, sind viele der
gezählten Partikel möglicherweise Rauschen. Dies kann durch Umschalten der
Analog/Digital-Taste festgestellt werden.
Es ist zu beachten, dass das ZetaView® ein kamerabasiertes Gerät ist, was bedeutet,
dass es (wie die digitale Fotografie), abhängig von den Empfindlichkeitseinstellungen,
eine unterschiedliche Anzahl von Partikeln erkennt. Um alle Proben innerhalb einer
Testreihe vergleichen zu können, müssen diese daher mit den gleichen
Empfindlichkeitseinstellungen gemessen werden. Gleiches gilt auch für den
Kameraverschluss (siehe
Abschnitt
6.1.2).
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Diese Anleitung auch für:

Zetaview pmx-220Zetaview pmx-420

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