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Berechnung Des Relativen Konzentrationsfaktors - Particle Metrix Zetaview Pmx-120 Bedienungsanleitung

Nanopartikel tracking analysatoren
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Fluoreszenz

12.5.2.3 Berechnung des relativen Konzentrationsfaktors

Plotten Sie die Daten beider NvS-Dateien in ein Diagramm. Die NvS-Dateien sind
Textdateien, die einfach in eine Tabellenkalkulationssoftware kopiert werden können.
Sie erhalten zwei Kurven, eine für den Streulicht- (Scattermodus) und eine für den
Fluoreszenzmodus (siehe Beispiel unten).
Abbildung 12-6: Typisches Ergebnis von NvS, aufgetragen aus zwei NvS-Textdateien (488nm-Laser,
YG-488
Fluoreszenzstandardpartikel).
Empfindlichkeitswerte im Streulichtmodus (blau) 60 und im Fluoreszenzmodus (grün) 75.
In diesem Beispiel erhält man bei den gegebenen Sensitivitätseinstellungen im
Streulichtmodus 392 und im Fluoreszenzmodus 359 Partikel. Wenn wir 392 Partikel
im Streulichtmodus auf 100% setzen, bedeutet dies, dass in der fluoreszierenden
Probe die Konzentration der fluoreszierenden Partikel um ≈ 8% unterschätzt wird. Zur
Berechnung der realen Konzentration im Fluoreszenzmodus (��
Kalibrierungs- bzw. Korrekturfaktor ��
Basierend auf den oben beschriebenen Messungen berechnet sich der Korrekturfaktor
(��
) aus
��
eingeführt:
��
��
= ��
∗ ��
��
��
��,����������������
��
(��, �������� = 60)
������
��
=
��
��
(��, �������� = 75)
������
In
diesem
Beispiel
��
392
=
= 1.09
359
betrugen
die
) wird der relative
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Diese Anleitung auch für:

Zetaview pmx-220Zetaview pmx-420

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