- H I J A
K A P I T E L 3
Wie man eine Messung macht
S e i t e 3 . 4
5 ? D H E J J A
Es ist für den Bediener nützlich, die Software so einzustellen, das diese
automatisch durch die oben genannten Verfahren geht. Es gibt eine große
Auswahl an Optionen beim Erstellen eines Meßablaufs. Zum Beispiel können Sie
den Mastersizer leicht einstellen, eine Einzelprobe mehrfach zu messen, jedesmal
die Meßdaten (unter Benutzung eines vorher gewählten Streumodells) zu
analysieren, das Ergebnis zu speichern und bis zu acht Ergebnisse in einer
einzigen Grafik darzustellen.
Sie können auch jeden Schritt individuell starten. Bevor Sie einen Meßablauf
zusammenstellen ist es wichtig, die Prozeduren in jedem der Schritte zu
verstehen. Der folgende Teil erklärt diese Verfahren
Es ist äußerst wichtig, daß die Messung korrekt ausgeführt wird. Es sollte
offensichtlich sein, daß Sie, falls Sie eine schlechte Messung machen, kein gutes
Ergebnis erzielen können.
Eine kurze Anmerkung zu jedem Schritt der Messung folgt. Die praktischen
Verfahren zur Durchführung der Messungen werden in Kapitel 4 beschrieben.
Einstellungen für die Messung
Die Malvern-Software muß einige Einstellungen des Meßgeräts wissen,
d.h. welche Linse wird benutzt oder welche Dispergiereinheit ist
angeschlossen.
Offensichtlich wird dies nur einmal getan und muß nur verändert werden,
wenn Sie die Bedingungen ändern.
Justieren Sie die Optik
Falls das Instrument gerade angeschaltet wurde oder Teile der Optik
bewegt wurden (Herausnehmen und Reinigen der Zelle zum Beispiel),
müssen Sie den Laser neu ausrichten, so daß er das Zentrum des Detektors
trifft. Dieses ist mit dem Mastersizer ein völlig automatisches Verfahren
und erfordert nur das Drücken eines einzelnen Dialogs.
Dokumentieren Sie die Messung
Es ist immer vorteilhaft Ihre Messungen zu dokumentieren, so daß Sie
hinterher in der Lage sind, zu identifizieren, was und wie gemessen wurde.
Eine kurze Probenbezeichnung und Bemerkungen können mit der
Messung gespeichert werden.
M A N
0 1 0 1 G