- H I J A
A N H A N G E
Besprühen Sie nicht die optische
Einheit
S e i t e E . 2
5 ? D H E J J A
Nahe an der Düse gibt es eine Limitierung durch die Konzentration die für
zuverlässige Messung zu hoch ist. Weiter entfernt von der Düse gibt es auch eine
Grenze, in der die Spraykonzentration so niedrig geworden ist, daß das Spray
nicht mehr zuverlässig feststellbar ist. Zwischen diesen Extremen kann ein
annehmbarer Bereich von Messungen gemacht werden.
Bei einigen Sprayarten erreichen die Tröpfchen erst in einiger Entfernung von
der Düse eine feste Größe. Nah an der Düse, hat die Flüssigkeit vielleicht die
Form von Bändern, die sich erst später in stabile Tröpfchen ausbilden. Daher
kann die einschränkende Mindestentfernung nicht allein aus
Konzentrationserwägungen heraus bestimmt werden.
In anderen Sprays können die Tröpfchen selbst flüchtig sein und schnell
verdampfen und somit Größenverteilungen verursachen, die sich mit Entfernung
von der Düse verändern.
Aus diesen Gründen ist es wichtig, die Entfernung zwischen der Düse und dem
Analysenstrahl sorgfältig zu wählen. Nachdem eine passende Entfernung
gefunden ist die durch Messungen bestätigt wurde, sollte diese Konfiguration
jedes Mal wieder benutzt werden.
Gewöhnlich werden Messungen gemacht bei denen der Analysenstrahl das
Zentrum des Spraykegels schneidet. Das Ergebnis, das Sie erhalten, ist die
durchschnittliche Größenverteilung in dem Sprayvolumen in dem Strahl. Durch
Bewegen des Strahls von der Sprayachse ist es möglich, die durchschnittliche
Größenverteilung in einem anderen Teil des Sprays zu erhalten. Dadurch ist es
möglich, die räumlichen Variationen der Größenverteilung zu untersuchen und
weitere diagnostische Information über die Düseneigenschaften zu erhalten.
Versuchen Sie zu vermeiden, daß sich das Spray auf die Linsen ablagert. Die
entstehenden Tröpfchen streuen das Licht und beeinflussen die
Tröpfchengrößenverteilung entsprechend.
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