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Malvern Instruments Mastersizer-X Standard-Bank Erste Schritte Seite 47

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- H I J A
K A P I T E L 3
S e i t e 3 . 2
5 ? D H E J J A
. Erstens gibt es das Aufnehmen des Streumusters von der Probe - dieses
wird als die "Messung" bezeichnet.
Der Detektor besteht aus 45 individuellen Photodioden. Jede Photodiode
nimmt das Streulicht unter einem bestimmten Winkelbereich auf. Ein
typisches Streulichtmuster wird unten gezeigt.
Lichtabschattung = 10.3 %
5000
4500
4000
3500
3000
2500
2000
1500
1000
500
0
8
Jeder Balken in dem Histogram steht für das Streulicht von einem der
Photodioden.
Der Detektor nimmt einen "Schnappschuß" des Streumusters.
Logischerweise enthält dieser Schnappschuß nur das Streumuster von den
Teilchen, die genau zu diesem Zeitpunkt im Analysenstrahl waren. Nur ein
solcher Schnappschuß gibt Ihnen kein repräsentatives Bild des
Streumusters. Um dies zu umgehen, nimmt der Mastersizer viele
Schnappschüsse (bezeichnet als Sweeps) und mittelt darüber das Ergebnis.
Typischerweise werden über 2000 Sweeps für jede Messung gemacht,
wobei jeder Sweep 2ms dauert.
. Zweitens, sobald die Messung beendet ist, können die Rohdaten von der
Malvern-Software unter Benutzung einer der Theorien analysiert werden.
Die Rohdaten werden analysiert, indem zuerst ein "Streumodell" gewählt
wird. Die Software hat für die entsprechenden Streumodelle die optischen
Parameter gespeichert, die Teilchen verschiedener Materialien
repräsentieren die in verschiedenen Medien suspensiert werden. Sie wählen
das Streumodell, das der benutzten Probe und dem Dispergiermedium
entspricht.
Die Streumodelldaten werden dann an die Meßdaten angepaßt, um Ihnen
die abschließende Größenverteilung zu geben.
Sobald die Daten analysiert worden sind, kann das Ergebnis auf verschiedene
Arten dargestellt werden. Gewöhnlich wird Ihnen die Software eine Grafik des
Daten
Hintergrund
16
24
32
Detektornummer
40
M A N
0 1 0 1 G
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