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Programmieranleitung Aastra 1212a Wichtig! Vor Gebrauch sorgfältig lesen. Aufbewahren für späteres Nachschlagen.
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Inhaltsverzeichnis Wegweiser für die Anleitung ............. 4 Bestandteile der Dokumentation ..........4 Signalwörter und Symbole in dieser Anleitung ......5 Sicherheitshinweise ..............6 Menü-Übersicht ................ 10 Alarmierungen ................14 Sicherheitshinweise ..............15 Beschreibung ................15 Übersicht der Rufauslöser ............15 Grundeinstellungen „Alarmrufe“...
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Inhaltsverzeichnis Alarmierung „Störungsruf“ ............. 37 Anzeige von Störungen .............. 37 Störungsruf - Schematischer Ablauf ........... 38 Störungsruf programmieren ............39 7.3.1 Alarmrufnummer(n) zuordnen ..........39 7.3.2 Störungsansage abhören ............40 7.3.3 Störungsruf testen ..............41 Anzeige der Störungsmeldungen am Telefon ......41 Alarmierung „Kontrollruf“...
Wegweiser für die Anleitung Wegweiser für die Anleitung Bestandteile der Dokumentation Anleitung zur Inbetriebnahme Die Anleitung richtet sich an den Einrichter des Telefons. Es wird beschrie- ben, wie das Telefon richtig aufgestellt und angeschlossen wird. Anleitung zur Programmierung Die Anleitung richtet sich an den Einrichter des Telefons. Hier erfährt er, wie die Funktionen mit PIN-Berechtigung eingestellt werden.
Wegweiser für die Anleitung Signalwörter und Symbole in dieser Anleitung Signalwörter und Symbole weisen Sie in dieser Anleitung auf Warnhinwei- se und Informationen hin. Signalwort/Symbol Bedeutung Warnhinweis. GEFAHR Unmittelbar drohende Gefahr. Tod oder schwerste Verletzungen bei Missachtung. Warnhinweis. WARNUNG Möglicherweise gefährliche Situation. Tod oder schwerste Verletzungen bei Missachtung.
Das Telefon ist geeignet für den Anschluss an das öffentliche analoge Te- lefonnetz sowie für den Anschluss an analoge Ports von Telefonanlagen. An dem Anschluss/Port, an dem das Telefon „Aastra 1212a“ angeschlos- sen ist, darf kein zusätzliches Telefon betrieben werden (z.B. durch einfa- che Parallelschaltung).
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Sicherheitshinweise Das Telefon darf keinen Umgebungstemperaturen kleiner 0 °C oder größer 40 °C ausgesetzt werden. Bei Nichtbeachtung kann das Telefon beschädigt werden. Einige Möbellacke oder Möbelpflegemittel können die Kunststoff-Füße des Telefons anlösen. Stellen Sie das Tele- fon ggf. auf eine rutschfeste Unterlage. Telefon anschließen GEFAHR Sind Telefon und/oder Anschlusskabel beschädigt, so...
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Bei Erscheinen des Akkusymbols in der Anzeige muss der Akkupack ausgetauscht werden. Die Notruffunktion ist nur bei einer Anschaltung an ein Aastra - OpenCare - Alarmmanagement möglich. Die Funktionalität hängt vom Vorhandensein einer perma- nenten Drahtverbindung zum Alarmserver und der unge- störten Funkübertragung des optionalen Handsenders...
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Sicherheitshinweise Die Batterie des Funk-Handsenders darf nur durch Fach- personal ausgewechselt werden. Nur so ist sichergestellt, dass der Sender wieder strahlwasserdicht verschlossen wird. Gefahr beim Tragen des Funksenders an der Halskordel: WARNUNG Tragen Sie den Funk-Handsender nur vorn am Oberkör- per über der Kleidung.
Menü-Übersicht Menü-Übersicht Steuerung des Telefons mit den Anzeige-Tasten Im Ruhezustand des Telefons haben Sie über die Anzeige-Tasten Zugriff auf das Telefonbuch (Telbuch), die Anrufliste (Liste), das Menü und den Lautsprecher ( Über das Menü können Sie Ihr Telefon einstellen. Menü Menü...
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Menü-Übersicht Menüebenen mit Berechtigung (PIN-Schutz, Auslieferzustand 0000). Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, die PIN zu ändern, siehe Abschnitt 13.1. Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Alarmierungen Alarmruf-Nrn. speichern Rufauslöser festlegen Notruf bei Vitalfunktion Funksender Funksender offen Störungsruf Kontrollruf Ansagen Ansage abhören (Notruf, Störungsruf, Kontrollruf, persönl.
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Menü-Übersicht Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Wahlsperre Sperrart Keine Sperre Direktruf Automatischer Direktruf Sperrnummern Totalsperre Nur Zielwahl Sperrnummern speichern Direktrufnr. speichern Ausnahme-Nrn. speichern Grundein- Allgemein Sprache stellungen Datum ein/aus Uhrzeit ein/aus Datum/Uhrzeit Zeitumstellung Bewegungsmelder Beleuchtung Anrufer-LED Anzeigekontrast PIN ändern Funk-Rufannahme Headsetbetrieb CLIP...
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Menü-Übersicht Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Grundeinstel- Funktionstasten Zielwahltaste lungen An-/Abmeld. Vitalfunktion Tagestaste R-Taste Service Information Reset Rücksetzen Werkseinstellung Gerät abschalten Konfiguration von Karte Konfiguration auf Karte Software-Update...
Alarmierungen Alarmierungen Alarmierungen dienen dem Ziel, Informationen durch automatische Anrufe weiterzugeben. Unter den Oberbegriff „Alarmierungen“ fallen folgende 4 Bereiche: Funknotruf Automatisches Wählen von Rufnummern, wenn eine Not- lage vorliegt (Funknotruf über Rufnummernkreis). Der Funk- notruf wird durch einen Funksender ausgelöst. Der „Funknotruf über Rufnummernkreis“...
Alarmierungen Sicherheitshinweise Die Übermittlung einer Alarmrufnummer kann nicht unter GEFAHR allen Umständen garantiert werden. Lesen Sie die Sicherheitshinweise in Kapitel 2. Beschreibung Priorität der Rufe Alarmierungsrufe haben Priorität vor allen anderen Telefonfunktionen. Gleichzeitig ankommende Anrufe werden zugunsten des Alarmierungsrufs nicht entgegengenommen. Wahl in einer Ringschleife Alle programmierten Rufnummern werden in einer Ringschleife immer wieder gewählt, bis der Alarmruf angenommen wird oder selbsttätig endet.
Alarmierungen Störungsruf - Störung des Stromnetzes - Akku im Telefon nicht vorhanden oder defekt - Funksenderbatterie nahezu leer - Funksender defekt oder außer Reichweite Kontrollruf Autom. Auslösen zu einer festgelegten Zeit Grundeinstellungen „Alarmrufe“ programmieren Wenn Sie eine oder mehrere der Alarmierungsbereiche „Funknotruf“, „Vi- talruf“, „Störungsruf“...
Alarmierungen Alarmierung wieder einschalten Wenn Sie die Alarmierung wieder einschalten möchten, so wählen Sie innerhalb der Prozedur die Option „ein“. 4.4.2 Alarmrufnummer(n) festlegen und speichern Unter den Begriff „Alarmrufnummern“ fallen Rufnummern, die automatisch angerufen werden bei „Funknotruf über Rufnummernkreis“, Aktivitätskon- trolle (Vitalruf), bei technischen Störungen (Störungsruf) und regelmäßig zur technischen Kontrolle (Kontrollruf).
Alarmierungen „Alarmrufnummern“ > Ok. „Alarmrufnummer (1-9)“ auswählen > Ok. Rufnummer eingeben > Ok. Neuen Eintrag vornehmen oder zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen Während der Nummerneingabe können Sie mit die jeweils letzte Ziffer löschen. Mit löschen können Sie die gesamte Nummer löschen.
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Alarmierungen Alarmrufs oder durch Ablauf der Verbindungsdau- er beendet. > Geben Sie die Sekunden (1-99) über die Ziffern- tasten ein. Identnummer Wird der Notruf von einem Server entgegengenom- L: - men, so kann der Angerufene über die Identnum- mer in Form einer Ziffernfolge von MFV-Tönen Informationen über den Anrufer erhalten.
Alarmierung „Funknotruf“ Alarmierung „Funknotruf“ Funknotruf-Varianten 5.1.1 Funknotruf über Alarmkonverter Beim „Funknotruf über Alarmkonverter“ wird bei Notrufauslösung ein Kon- takt für 1 Sekunde geschlossen. Zunächst sind die Grundeinstellungen in Kapitel 4 „Alarmierungen“ zu programmieren: Lauf. Nr. Grundeinstellungen „Alarmrufe“ Seite 4.4.1 Alarmierung einschalten (ist im Lieferzustand einge- schaltet) 4.4.3 Alarmparameter einstellen Konfigurationsbeispiel:...
Alarmierung „Funknotruf“ 5.1.2 Funknotruf über Rufnummernkreis Der „Funknotruf über Rufnummerkreis“ kann als Alternative zur Anwen- dung „Funknotruf über Alarmkonverter“ programmiert werden. Das Telefon wählt eine oder mehrere definierte Rufnummern, um einen Funknotruf an diese weiterzuleiten. Bei dieser Anwendung wird die Notrufansage abge- spielt.
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Alarmierung „Funknotruf“ Beispielhafter schematischer Ablauf Am Ergonomie-Telefon des Hilferufen- Am Telefon des Notrufempfängers den (z.B. Heimbewohner): (z.B. Schwester): Wahlverfahren MFV muss eingestellt sein. • Alarmierung ist eingeschaltet • Alarmrufnummern sind gespeichert • Rufnummern sind den Funksendern zugeordnet. Telefon der Schwester klingelt. Bewohner löst Notruf aus: Die Schwester nimmt ab und hört die Notruf- ansage.
Alarmierung „Funknotruf“ Notrufe annehmen: Zifferntaste 5 Mit der Annahme wird der Notruf quittiert und der Notrufablauf be- endet. Das anschließende Gespräch mit dem Notrufenden gehört nicht mehr zum eigentlichen Notrufablauf. Zifferntaste 2 Mit der Annahme wird der Notruf entgegengenommen, aber nicht quittiert.
Speicher- platz, auf der die Rufnummer gespeichert ist (siehe Tabelle auf Seite 17). Bei Eingabe des Speicherplatzes 0 klingelt das „Aastra 1212a“ (interner Notruf). Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok > „Alarmierungen“ > Ok.
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Alarmierung „Funknotruf“ Zuordnung (Speicherplatz oder Speicherplätze der Rufnummer(n)) eingeben > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen Während der Speicherplatzeingabe können Sie mit den jeweils letzten Speicherplatz löschen und neue Plätze über Zifferntasten eingeben. Mit löschen können Sie alle Speicherplätze löschen.
Rufnummer gespeichert ist (siehe Tabelle auf Seite 17). Bei Eingabe des Speicherplatzes 0 klingelt das „Aastra 1212a“ (interner Notruf). Beispiel: Möchten Sie die ersten 3 Rufnummern zuordnen, so geben Sie 123 ein. Die Rufnummern werden bei Notruf- auslösung in der Reihenfolge der Eingaben gewählt.
Alarmierung „Funknotruf“ „Ruf-Auslöser“ auswählen > Ok. „Offene F-Sender“ auswählen > Ok. In der Anzeige erscheint „aktivieren“ > Ok. Zuordnung (Speicherplatz oder Speicherplätze der Ruf- nummer(n)) eingeben (z.B. 123 für die ersten drei Ruf- nummern) > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint.
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Alarmierung „Funknotruf“ Weitere Einstellungen vornehmen oder zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Persönliche Ansage aufsprechen Sie benötigen eine handelsübliche SD-Karte (FAT16-Formatierung), um eine persönliche Ansage aufsprechen zu können. Entfernen Sie den Verschluss des SD-Kartenfachs und stecken Sie die SD-Karte ein, bis sie einrastet (siehe „Anleitung zur Inbetriebnahme“). Die Ansage sollte kurz gehalten werden (Sie haben 15 Sek.
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Alarmierung „Funknotruf“ Persönliche Notrufansage abhören Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok > „Alarmierungen“ > Ok. „Ansagen“ auswählen > Ok. „Ansage abhören“ > Ok. „Persönliche Ansage“ auswählen > Ok. „Ansage läuft“. Weitere Einstellungen vornehmen oder zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint.
Alarmierung „Funknotruf“ 5.3.4 Funknotruf testen Wir empfehlen, die Reichweite des Funksenders zu testen, denn je nach Art der Gebäude kann diese unterschiedlich sein. Ein Wissen um die ge- naue Reichweite schützt vor Fehlfunktionen. Die Reichweite in Gebäuden beträgt bis zu 30 Meter, im Freien bis zu 250 Meter.
Alarmierung „Vitalruf“ Alarmierung „Vitalruf“ Der Vitalruf dient der Kontrolle von Anwesenheit und Gesundheitszustand einer Person. Ist die Funktion eingestellt, so muss die überwachte Person die Tagestaste drücken, spätestens dann, wenn das Telefon sie dazu auf- fordert. Tut sie es nicht, so wird automatisch ein Vital-Notruf ausgelöst. Schematischer Ablauf Am Ergonomie-Telefon des Anwenders Am Telefon des Notrufempfängers...
Alarmierung „Vitalruf“ Schwester kann über Zifferntasten das Gespräch steuern: Gespräch mit der Schwester Abhören: Schwester hört. Durchsage: Schwester spricht. Freisprechen: Hören und sprechen. Ergonomie-Telefon legt ohne Schwester beendet das Gespräch. hörbare Besetzttöne auf. Wie Sie Vital-Notrufe annehmen, bearbeiten und beenden können, ent- nehmen Sie der Tabelle auf Seite 23.
Alarmierung „Vitalruf“ hindert, die Aktivität der Person wird dann aber im ungüns- tigsten Fall 48 Stunden lang nicht überwacht. Das Telefon des Notrufempfängers muss auf MFV eingestellt sein. Über die An-/Abmeldetaste kann die überwachte Person die Vitalzeit an- halten und wieder neu starten. Dies ist z.B. sinnvoll, wenn die Person über mehrere Tage die Wohnung verlässt.
Alarmierung „Vitalruf“ Genaue Uhrzeit Die Uhrzeit des Telefons kann, je nach Anschluss, auf Dau- er ungenau werden. Korrigieren Sie in diesen Fällen die Zeit, indem Sie die Uhrzeit neu einstellen (siehe Abschnitt 13.1). 6.3.1 Datum/Uhrzeit einstellen Siehe Kapitel „Gundeinstellungen“, Abschnitt 13.1. 6.3.2 Rufnummern dem Vital-Notruf zuordnen ACHTUNG In der nachfolgenden Prozedur wird nicht die Rufnummer...
Alarmierung „Vitalruf“ über Ziffern eingeben. Mit löschen können Sie alle Spei- cherplätze löschen. 6.3.3 Vitalfunktion ein-/ausschalten und Vitalzeit einstellen Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok > „Alarmierungen“ > Ok. „Vitalfunktion“ auswählen > Ok. „ein“...
Alarmierung „Vitalruf“ Einstellungsmöglichkeiten: An/Ab-Vital Die Vitalzeit wird über die Taste gestoppt und gestartet. Tagestaste Die überwachte Person muss die Tagestaste drücken, spätestens dann, wenn das Telefon sie dazu auffordert. Einstellungen vornehmen: Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben >...
Alarmierung „Störungsruf“ Alarmierung „Störungsruf“ Anzeige von Störungen Ihr Telefon wird auf Störungen hin überwacht. Die Störung wird optisch und akustisch am Telefon angezeigt. Zusätzlich kann die Störung durch einen automatischen Anruf an eine oder mehrere programmierte Rufnummer(n) gemeldet werden. Art der Störung Anzeige am Telefon Störungsruf Stromnetzausfall...
Alarmierung „Störungsruf“ Überwachung der Funksender Alle 8 Stunden senden die angemeldeten Funksender au- tomatisch eine Tagesmeldung an das Telefon. Bleibt diese innerhalb von 24 Stunden aus, so erscheint die Störungs- meldung mit Warndreieck in der Anzeige des Telefons. Das Warndreieck steht für „Funksender defekt oder außer Reichweite“.
Alarmierung „Störungsruf“ Störungsruf programmieren Die Übermittlung einer Alarmrufnummer kann nicht unter WARNUNG allen Umständen garantiert werden. Lesen Sie die Sicherheitshinweise in Kapitel 2. Zunächst sind die Grundeinstellungen in Kapitel 4 „Alarmierungen“ zu programmieren (wenn nicht schon erfolgt): Lauf. Nr. Grundeinstellungen „Alarmrufe“ Seite 4.4.1 Alarmierung einschalten (ist im Lieferzustand einge- schaltet)
Alarmierung „Störungsruf“ 4-stellige PIN eingeben > Ok > „Alarmierungen“ > Ok. „Ruf-Auslöser“ auswählen > Ok. „Störungsruf“ auswählen > Ok. Zuordnung (Speicherplatz oder Speicherplätze der Ruf- nummer(n)) eingeben (z.B. 8 für die Rufnummer auf Platz 8) > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint.
Alarmierung „Störungsruf“ 7.3.3 Störungsruf testen Ziehen Sie das Steckernetzgerät. Die Störungsmeldung erscheint in der Anzeige, der Warnton ertönt und der Störungsruf wird nach 15 Minuten gesendet. Anzeige der Störungsmeldungen am Telefon Der Techniker vor Ort kann am Telefon unter dem Menüpunkt „Informati- on“...
Alarmierung „Kontrollruf“ Alarmierung „Kontrollruf“ Zur technischen Überwachung des Telefons kann ein Kontrollruf zu einer programmierbaren Zeit automatisch an ein programmierbares Ziel erfol- gen. Das Telefon des Rufempfängers muss auf das Wahlverfahren MFV eingestellt sein. Schematischer Ablauf Am Ergonomie-Telefon: Am Telefon des Empfängers (z.B.
Alarmierung „Kontrollruf“ Zunächst sind die Grundeinstellungen in Kapitel 4 „Alarmierungen“ zu programmieren (wenn nicht schon erfolgt): Lauf Nr. Grundeinstellungen „Alarmrufe“ Seite 4.4.1 Alarmierung einschalten (ist im Lieferzustand einge- schaltet) 4.4.2 Alarmrufnummer(n) festlegen und speichern 4.4.3 Alarmparameter einstellen Wählen Sie die Verbindungsdauer groß genug, damit der Ruf angenommen werden kann! Danach programmieren und testen Sie den Kontrollruf: Lauf.
Alarmierung „Kontrollruf“ Zuordnung (Speicherplatz oder Speicherplätze der Ruf- nummer(n)) eingeben (z.B. 4 und 5 für die Rufnummern auf den Plätzen 4 und 5) > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen Während der Speicherplatzeingabe können Sie mit den jeweils letzten Speicherplatz löschen und neue Plätze über Zifferntasten eingeben.
Alarmierung „Kontrollruf“ Beispiel: Sie stellen die Intervallzeit von 24 Stunden ein und die Uhrzeit 15 Uhr. Jeden Tag um 15 Uhr wird der Kontrollruf automatisch gesendet. Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok > „Alarmierungen“ > Ok. „Kontrollruf“...
Rücksprechen (Direktes Ansprechen) Rücksprechen (Direktes Ansprechen) Beim „Rücksprechen“ schaltet das gerufene Ergonomie-Telefon direkt in den Abhör- bzw. Freisprechmodus, ohne dass es dabei bedient werden muss. Rücksprechen kann über drei, sich ausschließende Modi aktiviert werden: „Rücksprechen über Anzahl Rufe“ oder „Rücksprechen über CLIP-Nummer“...
Rücksprechen (Direktes Ansprechen) 9.1.2 Beschreibung Das Telefon, mit dem das Ergonomie-Telefon angerufen wird, muss auf das Wahlverfahren MFV eingestellt sein. Das Ergonomie-Telefon klingelt bei Anruf so oft wie eingestellt und belegt die Leitung. Gibt der Anrufer an seinem Telefon die 4-stellige Rücksprech-PIN (R-PIN) ein, so schaltet das Ergonomie-Telefon automatisch in den Abhörbetrieb.
Rücksprechen (Direktes Ansprechen) Weitere Einstellungen vornehmen oder zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. 9.1.3.2 Rücksprech-PIN festlegen Die Rücksprech-PIN (R-PIN) kann jederzeit durch Neueingabe geändert werden. Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Rücksprechen“...
Rücksprechen (Direktes Ansprechen) Anzahl (1-9) mit der Zifferntaste eingeben > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. 9.1.3.4 „Rücksprechen über Anzahl Rufe“ testen Rufen Sie das Ergonomie-Telefon an. Es sollte klingeln und die Leitung belegen. Geben Sie die R-PIN an Ihrem Telefon ein. Das Ergonomie-Tele- fon schaltet in den Abhörmodus.
Rücksprechen (Direktes Ansprechen) Schwester kann über Zifferntasten das Gespräch steuern: Abhören: Schwester hört und Bewohner spricht. Durchsage: Schwester spricht und Bewohner hört. Freisprechen: Beide hören und sprechen. Schwester beendet das Gespräch. Ergonomie-Telefon legt ohne hörbare Besetzttöne auf. 9.2.2 Beschreibung Bei der Funktion „CLIP“ (Calling Line Identification Presentation) wird die Rufnummer des rufenden Teilnehmers dem gerufenen Teilnehmer übermittelt.
Rücksprechen (Direktes Ansprechen) „Rücksprechen über CLIP-Rufnummern“ einstellen und testen Seite 9.2.3.1 Modus „Rücksprechen über CLIP-Rufnummern“ aktivieren 9.2.3.2 CLIP-Rufnummern speichern 9.2.3.3 Rücksprech-PIN festlegen 9.2.3.4 Rücksprechen testen 9.2.3.1 Modus „Rücksprechen über CLIP-Nr.“ aktivieren Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben >...
Rücksprechen (Direktes Ansprechen) Korrigieren/Löschen Während der Nummerneingabe können Sie mit jeweils letzte Ziffer löschen oder mit löschen die gesam- te Nummer. Sie können über die untere Zielwahltaste Wahlpausen eingeben. 9.2.3.3 Rücksprech-PIN festlegen Siehe Abschnitt 9.1.3.2. 9.2.3.4 Rücksprechen testen Rufen Sie das Ergonomie-Telefon an. Es sollte einmal klingeln und in den Abhör- oder Freispechmodus schalten.
Wahlsperre Wahlsperre Sie können die abgehende Wahl auf 5 unterschiedliche Arten sperren. Rufnummern, die immer gewählt werden können Notrufnummern und Ausnahme-Rufnummern (z.B. für Polizei/Feuerwehr) können bei jeder Sperrart grundsätz- lich immer gewählt werden. Speichern Sie Ausnahme-Rufnummern, damit in dringen- VORSICHT den Fällen auch bei Wahlsperre jemand telefonisch erreich- bar ist.
Wahlsperre Totalsperre Es können grundsätzlich keine Rufnummern ge- wählt werden. Zielwahltasten frei Bis auf die Zielwahltasten und die Notruftaste sind alle anderen Tasten für abgehende Gespräche gesperrt. Einstellung vornehmen: Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Wahlsperre“...
Wahlsperre Korrigieren/Löschen Während der Nummerneingabe können Sie mit jeweils letzte Ziffer löschen oder mit löschen die gesam- te Nummer. Sie können über die untere Zielwahltaste Wahlpausen eingeben. 10.3 Direktrufnummer speichern Wenn Sie die Sperrarten „Direktruf“ oder „Automatischer Direktruf“ nutzen möchten, müssen Sie eine Direktrufnummer speichern. Die gespeicherte Rufnummer gilt für beide Sperrarten.
Wahlsperre Speichern Sie Ausnahme-Rufnummern, damit in drin- VORSICHT genden Fällen auch bei Wahlsperre jemand telefonisch erreichbar ist. Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Wahlsperre“ auswählen > Ok. „Ausnahme-Nr.“ auswählen > Ok. „Ausnahme-Nr. 1-5“ auswählen > Ok. Nummer eingeben (max.
Tonruffreigabe-/Sperrliste Tonruffreigabe-/Sperrliste In der Tonruffreigabeliste können bis zu 10 Rufnummern gespeichert werden, bei deren Anruf das Telefon klingelt. Alle anderen Anrufe sind nur optisch in der Anzeige erkennbar. In der Tonrufsperrliste können bis zu 10 Rufnummern gespeichert werden, bei deren Anruf das Telefon nicht klingelt. Voraussetzung für diese Funktion ist, dass die Rufnummer des Anrufers übermittelt wird.
Tonruffreigabe-/Sperrliste 11.2 Tonrufsperrnummern speichern Verfahren Sie wie in der unter 11.1 beschriebenen Prozedur und wählen Sie statt „Tonruffreigabeliste“ „Tonrufsperrliste“ aus. 11.3 Liste aktivieren Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Töne & Signale“ auswählen > Ok. „Tonruf“...
Telefonbuch löschen / Auschecken Telefonbuch löschen / Auschecken 12.1 Telefonbuch löschen Mittels der folgenden PIN-geschützten Prozedur kann das Telefonbuch komplett gelöscht werden. Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Schnellwahl“ auswählen > Ok. „Telefonbuch“...
Grundeinstellungen Grundeinstellungen Das Menü „Grundeinstellungen“ beinhaltet allgemeine Einstellungen sowie Einstellungen zur Wahl und zur Überwachung. Weiterhin können Zielwahl- tasten mit anderen Funktionen belegt werden. 13.1 Allgemeine Funktionen einstellen Den Lieferzustand (L) finden Sie links unter der Funktion. Einstellungsmöglichkeiten: Sprache einstellen Die Meldungen in der Anzeige können, je (L: Deutsch) nach Einstellung, in Deutsch, Englisch,...
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Grundeinstellungen > Mit Melder ein- oder ausschalten. Beleuchtung ein/aus Die Beleuchtung nach Tastendruck/Hörer (L: ein) abheben kann ein- oder ausgeschaltet werden. > Mit Beleucht. ein- oder ausschalten. Anrufer-LED Ein verpasster Anruf wird über die Anrufer- (L: aus) LED signalisiert, wenn diese einge- schaltet ist.
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Grundeinstellungen meldeplätzen liegen. Das Gespräch kann nur mit dem Funk-Handsender beendet wer- den, mit dem es auch angenommen wurde. > Mit Annahme ein- oder ausschalten. Headsetbetrieb ein/aus Wenn Sie anstelle des Hörers eine Hör- und (L: aus) Sprechgarnitur angeschaltet haben, so müs- sen Sie die Betriebsart „Headset“...
Grundeinstellungen 13.2 Wahlverhalten einstellen Den Lieferzustand (L) finden Sie links unter der Funktion. Einstellungsmöglichkeiten: Flashzeit einstellen Sie können die Rückfragetaste auf eine von (L: 90 ms) fünf unterschiedlich lange Flashzeiten ein- stellen. Die Flash-Einstellung ist ggf. nur dann zu ändern, wenn Sie das Telefon an einer Telefonanlage betreiben (siehe Be- dienungsanleitung der Telefonanlage).
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Grundeinstellungen dazu, um festzulegen, nach welcher Zahlen- folge die Wahlpause erfolgen muss. > Kennzahl über Zifferntasten eingeben. Wahlpause einstellen Bei Telefonanlagen ist es erforderlich, eine (L: 3 Sek.) Amtskennzahl vorzuwählen, um ein Freizei- chen zu bekommen. Bei manchen Anlagen ist es nötig, eine Wahlpause nach der Amts- kennzahl einzufügen.
Grundeinstellungen 13.3 Überwachung einstellen Den Lieferzustand (L) finden Sie links unter der Funktion. Einstellungsmöglichkeiten: Netzteil Die akustische Störungsmeldung bei einer Strom- (L: ein) störung kann abgeschaltet werden. Die Störung wird in der Anzeige weiterhin angezeigt. Ist der Störungsruf eingerichtet (siehe Kapitel 7 „Alarmie- rung „Störungsruf“), so bleibt er aktiv.
Grundeinstellungen Einstellungen vornehmen: Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Grundeinstellungen“ auswählen > Ok. „Überwachung“ auswählen > Ok. Funktion auswählen (siehe oben) > Ok. Einstellung mit oder Zifferntasten vornehmen > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint.
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Grundeinstellungen ausgelöst werden. Die Funkreichweite sollte dann so eingestellt werden, dass sie nicht über die Grenzen des Speisesaals hinausreicht. Funkreichweite einstellen Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben > Ok. „Grundeinstellungen“ auswählen > Ok. „Überwachung“ auswählen > Ok. „Funkreichweite“...
Grundeinstellungen 13.4 Zielwahltasten mit anderen Funktionen belegen Einstellungsmöglichkeiten: Zielwahltaste Die Taste ist als Zielwahltaste definiert. Im Ausliefer- zustand sind alle 7 Zielwahltasten für die Zielwahl eingestellt. An/Ab Vital Die Vitalzeit wird über die Taste angehalten und neu gestartet. Tagestaste Ist die Vitalfunktion eingestellt, so muss die Person die Tagestaste drücken, spätestens dann, wenn das Telefon sie dazu auffordert.
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Grundeinstellungen Schild beschriften Wenn Sie eine Zielwahltaste mit einer anderen Funktion be- legt haben, so beschriften Sie das nebenstehende Na- mensschild entsprechend. Wahlpause Sie können mit der unteren Zielwahltaste Wahlpausen bei Eingabe einer Rufnummer in einen Speicher einfügen. Dies ist unabhängig davon, welche Funktion die Taste inne- hat.
iButton iButton 14.1 Beschreibung der iButton-Funktion Das Telefon besitzt eine iButton-Kontaktfläche. Schließt ein iButton mit dieser Fläche Kontakt, so werden Daten an einen Server übermittelt. iButton-Nummer (Wahlstring) und Sonderwahlkennung speichern Die Rufnummer, die nach dem Kontaktschluss automatisch gewählt wer- den soll, muss im Telefon gespeichert werden. Eine oder mehrere zwei- stellige Sonderwahlkennungen können an die Rufnummer angehängt werden.
iButton An- und Abmeldungkennung Die An- und Abmeldekennungen sind max. 5-stellig und werden im Telefon gespeichert. Bei Kontaktschluss des iButtons werden die Daten als Son- derwahlkennung mit der iButton-Rufnummer zum Server gesendet. Beendigung eines Notrufs durch den iButton Findet die Kontaktierung mit dem iButton während eines Notrufgesprä- ches statt, so wird nur die Anmeldekennung ohne die iButton-Rufnummer gesendet.
iButton 123P Rufnummer eingeben löschen zurück 123P- - Zielwahltaste 1 drücken löschen zurück (Kennungsformat wird eingefügt) 123P-01- Kennung eingeben löschen zurück (siehe Tabelle Seite 70) Nach Eingabe aller Daten > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen/Wahlpausen Während der Nummerneingabe können Sie mit die jeweils letzte Ziffer löschen.
iButton „iButton“ auswählen > Ok. „An- oder Abmeldekennung“ auswählen > Ok. Kennung eingeben (0-9,#,*, max. 5-stellig) > Ok. Weitere Einstellungen vornehmen oder zurück gedrückt halten, bis die Ruhezustands-Anzeige erscheint. Korrigieren/Löschen Während der Nummerneingabe können Sie mit die jeweils letzte Ziffer löschen. Mit löschen können Sie die gesamte Nummer löschen.
Service Service Das Menü „Service“ beinhaltet Informationen zu Softwarestand und Stö- rungsmeldungen, Rücksetzoptionen sowie die Möglichkeit, das Gerät abzuschalten. Weiterhin können Konfigurationen von und auf Karte und Software-Updates vorgenommen werden. Einstellungsmöglichkeiten: Information Der Softwarestand des Telefons wird angezeigt. Sind Informationen über Störungen vorhanden, so können sie eingesehen werden.
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Service Konfig. auf Karte Das Telefon erstellt eine bak-Konfigurationsdatei auf der Karte und schreibt die Software-Parameter in diese Datei. Software-Update Die Firmware einer auf SD-Karte gespeicherten Datei wird im Telefon gespeichert. Einstellungen vornehmen: Menü öffnen > mit „Menüfreigabe PIN“ wählen > Ok. 4-stellige PIN eingeben >...
Anhang Anhang 16.1 Störungshilfe Falls es einmal zu Funktionsstörungen kommen sollte, können Sie anhand der nachstehenden Hilfestellungen in den meisten Fällen selbst die Ursa- che finden und das Problem beheben. Problem Mögliche Ursache Empfehlung Kein Wählton nach Abhe- Telefonanschlusskabel, Alle Kabelverbindungen ben des Hörers Hörerkabel, Telefonan- prüfen, Telefon-Dose mit...
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Anhang Problem Mögliche Ursache Empfehlung Bei Anschluss an eine - AKZ nicht ein ge geben - AKZ eingeben und Tele fon anlage: Keine bzw. - Amtskennziffer ist nicht evtl. Pausenlänge ein- falsche Verbindung nach mit gespeichert. stellen Wahl aus einem Speicher - Amtskennziffer mit der (z.B.
Anhang Problem Mögliche Ursache Empfehlung Ein über einen Funksender - Funksenderbatterie ist - Funksender einschicken, ausgelöster Ruf wird nicht nahezu leer und wurde damit Batterie getauscht gesendet nicht ausgetauscht werden kann - Elektrische Geräte mit - Störungsquelle herausfin- defekter Entstörung den und abstellen werden im Umfeld ver- wendet...
Anhang 16.4 Übersicht der gespeicherten Rufnummern Taste Zielwahlnummer Andere Funktion Platz Kurzwahlrufnummer Tonruffreigabeliste Tonrufsperrliste Platz Sperrnummern Ausnahme-Rufnummern Direktrufnummer...
Anhang 16.5 Technische Daten Abmessungen ca. 230 x 197 x 80 mm (B x T x H) Gewicht ca. 850 g Gehäusematerial Stromversorgung Nur Sprechbetrieb leitungsgespeist Sprechsschaltung aktiv Hör- und Sprechkapseln dynamische Hörkapsel/Elektret Mikrofon Ruforgan variabler Tonruf, einstellbar in Lautstärke (stufenlos durch Schieberegler) und Melodie (10 Varianten) Freisprecher halbduplex...