Erklärung der Fachausdrücke
A
AAC (Advanced Audio Coding)
Dabei handelt es sich um ein international
standardisiertes
Komprimierungsprinzip
Audiodaten.
Der
Komprimierungsfaktor
dabei um das 1,4-fache höher als beim "MP3"-
Komprimierungsformat,
das
in
"MPEG-1"
übernommen wurde.
Abtastfrequenz
Bei der Abtastung wird eine Tonamplitude (analoges
Signal) in regelmäßigen Abständen eingelesen. Die
Amplitudenhöhe wird bei jedem Einlesen in einen
digitalen Wert umgewandelt. (Dadurch entsteht ein
digitales Signal.)
Die Anzahl der Einlesungen pro Sekunde stellt die
"Abtastfrequenz" dar. Je höher der Wert, desto
originalgetreuer klingt der reproduzierte Ton.
B
Bitrate
Dies bezeichnet die Lesemenge pro 1 Sekunde der
auf der Disc aufgenommenen Video-/ Audiodaten.
D
Dynamischer Bereich
Die Differenz zwischen dem maximalen unverzerrten
Klangpegel und dem minimalen Klangpegel, der
über dem vom Gerät ausgesendeten Geräusch
wahrnehmbar ist.
F
Finalisieren
Bedeutet die Verarbeitung, die eine Wiedergabe
von mit einem Rekorder bespielten CDs auf
anderen Abspielgeräten ermöglicht.
L
Lautsprecherimpedanz
In Ω (Ohm) angegebener
Wechselstromwiderstandswert. Je kleiner dieser
Wert ist, desto größer ist die Stromstärke.
DISC
M
MP3 (MPEG-1 Audio Layer-3)
Dies
ist
ein
international
standardisiertes
für
Komprimierungsverfahren für Audiodaten, bei dem
liegt
der
Videokomprimierungsstandard
verwendet wird. Die Datenmenge wird dabei auf etwa
ein Elftel der ursprünglichen Größe geschrumpft. Die
Tonqualität bleibt dabei vergleichbar mit der einer
Musik-CD.
MPEG (Moving Picture Experts Group), MPEG-2,
MPEG-4
Diese
Bezeichnungen
stehen
Komprimierungsstandards
zur
Kodierung
Video- und Audiodaten. Als Videostandards sind
"MPEG-1 Video", "MPEG-2 Video", "MPEG-4
Visual", "MPEG-4 AVC" und als Audiostandards
die Formate "MPEG-1 Audio", "MPEG-2 Audio",
"MPEG-4 AAC" bekannt.
S
Schutzschaltung
Diese Funktion verhindert Schäden an den
Bauteilen innerhalb des Netzteils bei Auftreten
einer Störgröße wie z. B. einer Überlastung oder
Überspannung.
Bei diesem Gerät blinkt die Netzanzeige und das
Gerät wechselt im Störfall in den Standby-Modus.
W
WMA (Windows Media Audio)
Dies ist ein Audio-Komprimierungsverfahren, das
von der Microsoft Corporation entwickelt wurde.
WMA Daten lassen sich mit Hilfe von Windows
Media ® Player Ver.7, 7.1, Windows Media ® Player
für Windows ® XP sowie mit der Windows Media ®
Player 9 Serie kodieren.
Zur Kodierung von WMA-Dateien dürfen nur
Anwendungen genutzt werden, die von der
Microsoft
Corporation
genehmigt
Verwendung einer nicht genehmigten Anwendung
besteht die Gefahr, dass die Datei unbrauchbar ist.
Fehlersuche
Sollte ein Problem auftreten, überprüfen Sie zuerst Folgendes:
1. Sind alle Anschlüsse korrekt?
2. Wird das Gerät entsprechend der Beschreibungen im Bedienungshandbuch bedient?
3. Funktionieren die anderen Systemkomponenten einwandfrei?
"MPEG-1"
Wenn diese Einheit nicht richtig funktioniert, prüfen Sie die in der Tabelle unten aufgeführten Informationen.
Sollte das Problem bestehen bleiben, liegt eventuell eine Fehlfunktion vor.
Trennen Sie in diesem Fall sofort die Stromversorgung und wenden Sie sich an das Geschäft, in dem Sie
das Gerät kauften.
GAllgemeinH
Symptom
für
digitale
Das Gerät funktioniert
• Externes Rauschen oder
von
nicht korrekt.
Interferenzen verursachen die
Fehlfunktion
Das Display leuchtet
• Das Netzkabel ist nicht sicher
nicht und es wird kein
eingesteckt.
Ton erzeugt, wenn
der Hauptschalter
eingeschaltet wird.
Das Display leuchtet,
• Das Wiedergabegerät und die
aber es wird kein Ton
eingestellte Eingangsquelle
ausgegeben.
stimmen nicht überein.
• Lautstärkeeinstellung steht auf
Minimum.
• Die Tonausblendung (MUTE) ist
eingeschaltet.
Das Display ist
• Die Dimmer-Einstellung steht
ausgeschaltet.
auf "OFF".
Die Stromversorgung
• Aktivierte Schutzschaltung
schaltet plötzlich ab
durch den Anstieg der internen
und die Anzeiglampe
Temperaturen.
blinkt rot
(Blinkt in
0,5-Sekunden-
Intervallen)
• Litzendrähte der
Lautsprecherkabel berühren
sich gegenseitig oder ein
Litzendraht ragt aus der
Klemme und berührt das hintere
sind.
Bei
Anschlussfeld des Geräts
wodurch die Schutzschaltung
aktiviert wird.
Die Stromversorgung
• Defektes Gerät.
schaltet plötzlich ab
und die Anzeiglampe
blinkt rot
(Blinkt in
0,25-Sekunden-
Intervallen)
35
Ursache
Gegenmaßnahme
• Setzen Sie den Mikroprozessor
zurück.
• Überprüfen Sie die Anschlüsse
auf der Geräterückseite und die
Verbindung des Netzsteckers
mit der Steckdose.
• Entsprechende Eingangsquelle
auswählen.
• Lautstärkeeinstellung auf
geeigneten Pegel hochdrehen.
• Tonausblendung (MUTE)
abschalten.
• Stellen Sie die Einstellung auf
einen anderen Wert als "OFF".
• Schalten Sie das Gerät ab und
warten Sie, bis es vollständig
abkühlte und schalten Sie es
dann wieder ein.
• Platzieren Sie das Gerät an
einen gut belüfteten Ort.
• Ziehen Sie zuerst den
Netzstecker, verdrillen Sie
dann fest die Litzendrähte
der Lautsprecherkabel oder
terminieren Sie sie und
klemmen Sie das Kabel wieder
an.
• Schalten Sie das Gerät ab und
wenden Sie sich an ein DENON-
Kundendienst-Center.
v Siehe auf der Rückseite
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II
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