• Stand der Schlegelmesser (Abschnitt 1.10)
• Die Schmierpunkten (Abschnitt 1.11)
• Bremsanlage (Abschnitt 1.12)
1.7
Fahrgeschwindigkeit
Je nach Höhe und Intensität des zu Mulchen dem Bewuchses, sowie Bodenverhältnisse und übrigen Einsatzbedingungen
wird eine Fahrgeschwindigkeit von 4 - 8 St./km empfohlen.
1.8
Getriebe
Vor Inbetriebnahme der Maschine und danach in regelmäßigen Zeitabständen (jedoch minimal jeder 50 Betriebsstunde)
ist folgendes nachzuprüfen:
• Ölstand
Nötigenfalls Öl nachfüllen. (Roter Pfeil)
• Entlüfter
Der Entlüfter darf nicht verstopft sein. Bei Verschmutzung reinigen d.h.
von der Innenseite her durchblasen. Das Käppchen muss leicht
eindruckbar sein. (Grüner Pfeil)
Das Öl ist nach den ersten 50 Betriebsstunden zu wechseln und danach jede
250 Betriebsstunden, doch auf jeden Fall zumindest einmal pro Saison.
Dabei ist wie folgt vorzugehen:
• Man lässt die Maschine drehen bis das Öl warm ist, und entferne dann den Entlüfter
• Entferne die Ablassschraube unten am Getriebe sodass das Öl abläuft
• Montiere die Ablassschraube und fülle das Getriebe 1/3 mit Dieselöl
• Dreh von Hand, mit der Keilriemenscheibe, das Getriebe gut durch um Schmutz auszuwaschen
• Dieselöl ablassen
• Verschlussschraube wieder montieren und Getriebe bis zum bezeichneten Ölstand mit Öl auffüllen.
** Alt Öl und verschmutztes Dieselöl und Fette ordnungsgemäß entsorgen ! **
• Die Getriebe dürfen nicht überfüllt werden und es muss immer das gleiche Getriebeöl EP-320 verwendet werden.
• Es ist darauf zu achten, dass kein Öl oder Fett auf den Keilriemen kommt. Sollte das trotzdem passieren, ist es sofort
restlos zu entfernen.
Dadurch können Rutschen und der vorzeitige Verschleiß der Keilriemen verhütet werden.
Wieder aufzufüllen oder ersetzen die korrekte Öl, wenn möglich Mobil EP-320 oder ein gleichwertiges Öl.
Basisöl-Viskosität bei 40 ° C 320 cSt.
Temperaturbereich -24 ° C bis 240 ° C.
Gute EP Eigenschaften.
1.9
Keilriemen
Eine gute Keilriemenspannung ist sehr wichtig, und deshalb soll man die Vorspannung nach den ersten 2, 8 und 16
Betriebsstunden und weiterhin in regelmäßigen Zeitabständen (zumindest jede 40 Betriebsstunden) prüfen und, wenn
notwendig, Nachspannen.
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