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Fehlerdiagnose; Längere Außerbetriebnahme - Robur Next-R Serie Handbuch Für Installation, Betrieb Und Wartung

Warmlufterzeuger zur industrie- und gewerbehallenheizung
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Inhaltsverzeichnis
Wartung
Abbildung 7.1   Position des Reset-Schalter des Grenzwertthermostats
A
Schutzkappe des Reset-Schalter des Grenzwertthermostats
7.4

FEHLERDIAGNOSE

Wenn der Warmlufterzeuger weder beim Heizen noch beim
Lüften anläuft, gehen Sie wie folgt vor, um die wahrscheinlichste
Fehlerursache zu finden:
1. Die elektrische Versorgung am Warmlufterzeuger unterbrechen.
2. Die Sicherung an der elektrischen Klemmleiste prüfen. Wenn sie
defekt ist, ersetzen Sie sie durch einen geeigneten (siehe elektri-
sche Daten in Tabelle 1.2  S. 23 ).
3. Das Gerät wieder an die elektrische Stromversorgung
anschließen.
4. Korrekte elektrische Stromversorgung überprüfen (230 V 1-N 50
Hz).
5. Überprüfen Sie den statischen Gasdruck, in Bezug auf die Werte
in der Tabelle 3.1  S. 29 .
6. Stellen
Sie
Winterposition, oder schließen Sie den Kontakt 1-3 an der
Klemmleiste.
7. Aktivieren Sie den Kontakt Z9 über das voreingestellte
Steuergerät (Thermostat, mit oder ohne Zeitschaltuhr, oder po-
tentialfreier Kontakt) oder durch Schließen des Kontakts Z9 auf
der Klemmleiste.
8. Prüfen, ob der Grenzwertthermostat nicht ausgelöst hat. Wenn
er ausgelöst hat, überprüfen Sie die Ursache der Überhitzung,
korrigieren Sie sie und setzen Sie den Grenzwertthermostat zu-
rück (Vorgehensweise in Absatz 7.3  S. 49 ).
9. Überprüfen Sie, ob das Gebläse läuft. Wenn das Gebläse nicht
anläuft:
„ Prüfen Sie, ob es am Gebläse Spannung gibt. Wenn
Spannung anliegt, aber das Gebläse nicht anläuft, die
Gebläsesteuerung abklemmen. Wenn das Gebläse startet,
gehen Sie zum nächsten Schritt, andernfalls wechseln Sie
das Gebläse.
„ Überprüfen Sie die Funktion des Druckschalters und seiner
Anschlussleitung (ausgenommen Modelle R15 und R20).
Wenn es blockiert ist, ersetzen Sie es. Andernfalls ist die
Ausführung des Abgasauslasses und der Luftansaugung zu
überprüfen (wahrscheinliche übermäßige Druckverluste).
10. Nach 40 Sekunden ab Gebläsestart die Elektroden auf Zünden
50
A
den
Sommer-/Winter-Wahlschalter
prüfen. Wenn die Elektroden nicht leuchten:
„ Das Anschlusskabel kontrollieren.
„ Prüfen Sie die Sicherung des Zündboxes. Wenn es kaputt ist,
ersetzen Sie es.
„ Wenn die Sicherung intakt ist, aber die Elektroden nicht
leuchten, überprüfen Sie, ob die Steuereinheit dem
Transformator zustimmt (Kontakte J7, siehe Anschlussplan
im Absatz 1.4  S.  20 ). Ist dies der Fall, tauschen Sie den
Transformator aus, andernfalls das Zündsteuergerät.
11. Wenn der Brenner zündet, aber sofort nach dem Zünden erlischt:
„ Stellen Sie sicher, dass Phase und Neutralleiter der
Stromversorgung nicht vertauscht sind.
„ Überprüfen Sie die korrekte Aufstellung und Unversehrtheit
der Erfassungs- und Zündelektroden, falls erforderlich, tau-
schen Sie diese aus.
12. Wenn der Brenner nicht zündet oder das Gas sowieso nicht
austritt:
„ Gasversorgung überprüfen.
„ Wenn Gas vorhanden ist, überprüfen Sie das Gasventil
während der Züdung auf Spannung. Wenn die richtige
Spannung angelegt ist und das Gebläse läuft, überprüfen
Sie, ob die Düse nicht blockiert ist. Wenn die Düse frei ist,
ersetzen Sie das Gasventil.
„ Wenn die Gasversorgung noch vorhanden ist, aber kei-
ne Spannung das Gasventil erreicht, überprüfen Sie die
Sicherung des Zündsteuergerätes. Wenn sie defekt ist, er-
setzen Sie sie, andernfalls ersetzen Sie das Zündsteuergerät.
13. Nach dem Zünden des Brenners prüfen, ob der Ventilator startet
(einige Minuten warten):
„ Wenn
nicht,
Lüftungsthermostaten (außer bei den Modellen R15 und
R20) und ersetzen Sie ihn gegebenenfalls. Bei den Modellen
R15 und R20 ist die Sicherung des Zündsteuergerätes zu
überprüfen. Wenn sie defekt ist, ersetzen Sie sie, andernfalls
ersetzen Sie das Zündsteuergerät.
„ Prüfen Sie den Kondensator des Ventilatormotors und tau-
schen Sie ihn gegebenenfalls aus.
auf
„ Wenn das Problem dadurch nicht behoben wird, tauschen
Sie den Ventilatormotor aus.
7.5
LÄNGERE AUSSERBETRIEBNAHME
Im Falle einer längeren Inaktivitätszeit muss das Gerät von der
Strom- und Gasversorgung getrennt werden.
Deaktivierung des Gerätes für längere Zeit
1. Das Gerät ausschalten (Absatz 6.2  S. 46 ).
2. Nur wenn das Gerät vollständig ausgeschaltet ist, die
Spannung über den Hauptschalter/Trennschalter abtren-
nen (Bauteil GS in Abbildung 4.1  S. 36 ).
3. Das Gasabsperrventil schließen.
Wiederinbetriebnahme des Gerätes nach einer langen
Inaktivitätszeit
Vor der Wiederbetriebname des Gerätes muss der
Verantwortliche für die Anlage / der Wartungstechniker vor
allem Folgendes ausführen:
„ Überprüfen, ob Wartungseingriffe erforderlich sind (die
Kundendienstvertretung
überprüfen
Sie
die
Funktion
kontaktieren;
siehe
7
des
Absatz
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