06/2020
10.3.
Produkte: Kalibrierung
Messwertkalibrierung:
Kalibrierungszeit
Anzahl der Kalibrierungs-
punkte
Eingangsspannungsteiler
Verstärkung
1./2. Kalibrierpunkt/
Kalibrierwert erfassen
Jeder in der Kalibriermaske erfasste Kalibrierwert muss erst gespeichert werden, bevor in der Maske
ein anderer Button betätigt wird.
Geänderte Parameter und Kalibrierwerte gehen beim Verlassen der Maske verloren. Sie werden erst
durch den Befehl Extras/Parameter und Kalibrierung programmieren in den MFI3000 übertragen
und gespeichert.
Weitere Informationen zur Sensor-Kalibrierung:
Der Messwert wird mit einem 10-Bit ADC digitalisiert und kann damit einen Wert zwischen 0 und 1023
Digit annehmen. Das Produkt aus Eingangsspannungsteiler x Verstärkung muss so gewählt werden,
dass der zur Verfügung stehende Abbildungsbereich von max. 1023 Digit nicht überfahren wird, damit
es zu keiner Kennlinienverfälschung kommt. Für eine hohe Messgenauigkeit sollte der kleinste mögliche
Wert des Eingangsspannungsteilers Verwendung finden, um so auch den einzustellenden
Verstärkungsfaktor klein zu halten. Die Auswahl des Eingangsspannungsteiler und der Verstärkung
muss sich an dem digitalen Wert am Messbereichsende (100 % - Wert) orientieren.
Abbildung 22
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Filter 1. Ordnung zwischen 1 ... 999 s einstellbar
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2-Punkte-Kalibrierung für lineare Kennlinie und
bis 10-Punkte-Kalibrierung für nichtlineare Kennlinie
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4 Teilungsfaktoren: 140:1, 70:1, 18:1 und 1:1 ermög-
lichen eine optimale Eingangssignalanpassung
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Als Verstärkungsfaktor steht der Bereich zwischen
min. 70 bis max. 1280 zur Verfügung.
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Der Rohwert wird von Hand oder mit dem Button
automatisch eingetragen.
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