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Montage - Makita RP1800FXJ Betriebsanleitung

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  • DEUTSCH, seite 22
Um das Werkzeug zu starten, drücken Sie zuerst den
Arretierknopf und betätigen Sie dann den Ein-/Aus-
Schalter. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs
den Ein/Aus-Schalter los.
Betätigen Sie für einen Dauerbetrieb den Ein/Aus-
Schalter und drücken Sie dann die Arretiertaste weiter
hinein. Zum Stoppen des Werkzeugs ziehen Sie den
Auslöseschalter, so dass die Arretiertaste automatisch
zurückspringt. Lassen Sie dann den Auslöseschalter los.
Nach Loslassen des Auslöseschalters verhindert die
Arretierfunktion, dass der Auslöseschalter versehentlich
gezogen wird.
VORSICHT:
• Halten Sie das Werkzeug beim Ausschalten mit festem
Griff, um dessen Reaktion entgegenzuwirken.
Elektronische Funktion
Nur für Modell RP2300FC, RP2301FC
Regelung einer konstanten Drehzahl
• Auch bei Belastung wird durch eine konstant gehaltene
Drehzahl eine saubere Schnittfläche erreicht.
• Wenn die Last auf dem Werkzeug den erlaubten Pegel
überschreitet, wird außerdem die Stromzufuhr an den
Motor gedrosselt, um den Motor vor Überhitzung zu
schützen. Wenn die Last wieder auf den erlaubten
Pegel absinkt, wird das Werkzeug normal betrieben.
Soft-Start-Funktion
• Weiches Anlaufen auf Grund eines unterdrückten
Anlaufruckens.
Drehzahl-Stellrad
Nur für Modell RP2300FC, RP2301FC (Abb. 5)
Die Drehzahl kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads
auf eine der vorgegebenen Stellungen 1 bis 6 geändert
werden.
Sie erhöhen die Drehzahl, wenn Sie das Rad in Richtung
der Zahl 6 drehen. Sie verringern die Drehzahl, wenn Sie
das Rad in Richtung der Zahl 1 drehen.
Dies ermöglicht es, die optimale Drehzahl für die jeweilige
Materialverarbeitung einzustellen, d.h. die Drehzahl kann
an das Material und den Einsatzdurchmesser korrekt
angepasst werden.
In der folgenden Tabelle finden Sie die Angaben, welche
Zahl am Stellrad welcher Drehzahl entspricht.
Nummer
1
2
3
4
5
6
VORSICHT:
• Wenn das Werkzeug längere Zeit dauerhaft bei
niedriger Drehzahl betrieben wird, wird der Motor
überlastet, was zu einer Fehlfunktion des Werkzeugs
führen kann.
24
• Das Drehzahl-Stellrad lässt sich nur bis 6 und zurück
Einschalten der Lampen
Nur für Modell RP1800F, RP1801F, RP2300FC,
RP2301FC (Abb. 6)
VORSICHT:
• Schauen Sie nicht direkt in das Licht oder in die
Ziehen Sie zum Einschalten der Lampe den Ein/Aus-
Schalter. Solange Sie den Ein/Aus-Schalter gezogen
halten, leuchtet die Lampe.
Nach dem Loslassen des Ein/Aus-Schalters erlischt die
Lampe nach 10 bis 15 Sekunden.
HINWEIS:
• Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem

MONTAGE

VORSICHT:
• Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie
Montage und Demontage des Einsatzes
(Abb. 7)
VORSICHT:
• Bringen Sie den Einsatz sicher an. Verwenden Sie
• Verwenden Sie stets eine Spannzange, die für den
• Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht ohne
• Verwenden Sie nur Fräseinsätze, deren
Montieren Sie den Einsatz komplett im Spannkegel.
-1
min
Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der
Spindelarretierung, und ziehen Sie die
9.000
Spannzangenmutter mit dem Schlüssel fest an. Bei
11.000
Verwendung von Oberfräseneinsätzen mit kleinerem
14.000
Schaftdurchmesser müssen Sie zuerst den
entsprechenden Spannzangenkranz und erst
17.000
anschließend den Einsatz, wie oben beschrieben,
20.000
einsetzen.
22.000
Zum Entnehmen des Einsatzes befolgen Sie die
Vorgehensweise zum Einbauen in umgekehrter
Reihenfolge.
auf 1 drehen. Wird es gewaltsam über 6 oder 1 hinaus
gedreht, lässt sich die Drehzahl möglicherweise nicht
mehr einstellen.
Lichtquelle.
trockenen Tuch ab. Achten Sie darauf, die
Lampenlinse nicht zu zerkratzen, da dies die
Beleuchtungsstärke mindern kann.
den Netzstecker, bevor Sie irgendwelche Arbeiten am
Werkzeug durchführen.
ausschließlich den mit dem Werkzeug gelieferten
Schraubenschlüssel. Ein locker sitzender oder
überdrehter Einsatz kann gefährlich sein.
Schaftdurchmesser des Einsatzes geeignet ist.
eingesetzten Einsatz an und bringen Sie keine kleinen
Aufnahmeschafte ohne Spannzangenkranz an. Beides
kann den Spannkegel beschädigen.
Maximaldrehzahl, wie auf dem Einsatz angegeben,
nicht die Maximaldrehzahl der Oberfräse überschreitet.

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