11.1.6 Reinigerdosierung
Das Reinigerdosiergerät (optional) ist zur automatischen Dosierung von flüssigem, alkali-
schem Reiniger in die Waschflotte bestimmt.
Der Reiniger wird aus dem Vorratsbehälter durch eine Schlauchleitung in den Waschtank
gefördert. Das Dosiergerät ist selbstansaugend. Die Dosierung erfolgt bei jedem Füllzyklus
und bei Beginn eines jeden Programmablaufs über eine Zeitsteuerung.
In der Regel ist eine Dosierung von ca. 2 ml Reiniger pro Liter Tankwasser die richtige
Konzentration. Diese kann sich jedoch je nach Wasserqualität, Waschgut und Ver-
schmutzungsgrad des Waschguts bis auf 5 ml/l erhöhen oder auch auf 1 ml/l verringern.
11.1.7 Klarspülerdosierung
Das Klarspülerdosiergerät ist zur automatischen Dosierung von flüssigem, saurem Klar-
spüler in das Frischwasser bestimmt.
Der Klarspüler wird aus dem Vorratsbehälter durch eine Schlauchleitung in die Frischwas-
serzuleitung gefördert. Das Dosiergerät ist selbstansaugend. Die Dosierung erfolgt bei je-
dem Füllzyklus.
Richtige Dosierung ergibt einen gleichmäßigen Wasserfilm.
Bei Überdosierung bilden sich Bläschen und Streifen, d.h. Dosierung reduzieren.
Bei Unterdosierung bleiben Wassertropfen auf dem Spülgut, d.h. Dosierung erhöhen.
11.1.8 AirBox AktivAir
Das Absauggebläse wird nach Beendigung der Waschung für ca. 3 Minuten aktiviert. Die
Zeit ist über ein Zeitrelais einstellbar. Kürzere Zeiten als 3 Minuten sollten nicht eingestellt
werden, da sonst Restfeuchtigkeit im Gehäuse zurückbleibt und evtl. der Gebläsemotor
geschädigt wird.
11.2 Geräuschemission
Arbeitsplatzbezogener Schalldruckpegel LpA 70 dB
11.3 Daten über elektrische und hydraulische Ausrüstung
Siehe beiliegendes Maßblatt
11.4 Maße, Technische Daten, Installationsangaben
Siehe beiliegendes Maßblatt
11.5 EG-/EU-Konformitätserklärung
Siehe separate EG-/EU-Konformitätserklärung
12
Nicht-ionisierende Strahlung
Nicht-ionisierende Strahlung wird nicht gezielt erzeugt, sondern lediglich technisch bedingt
von den elektrischen Betriebsmitteln (z. B. von Elektromotoren, Kraftstromleitungen oder
Magnetspulen) abgegeben.
Außerdem besitzt die Maschine keine starken Permanentmagnete. Bei Einhaltung eines
Sicherheitsabstandes (Abstand Feldquelle zu Implantat) von 30 cm kann die Beeinflussung
aktiver Implantate (z. B. Herzschrittmacher, Defibrillatoren) mit hoher Wahrscheinlichkeit
ausgeschlossen werden.
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