Schaden nicht nachweislich auf dem Fehlen schriftlich zugesicherter Eigenschaften beruht oder BARCO Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt. Nimmt der Käufer oder ein Dritter an von BARCO gelieferten Waren Änderungen oder Instand- setzungsarbeiten vor, wird mit ihren Waren unsachgemäß umgegangen, insbesondere werden die Systeme unsachgemäß...
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Korrekturblatt BARCO Control Rooms GmbH An der Rossweid 5, D-76229 Karlsruhe Telefon: +49-721-6201-0, Fax: +49-721-6201-298 E-mail: , Web: docu.de.bcd@barco.com www.barcocontrolrooms.de Absender: Datum: Bitte korrigieren Sie folgende Punkte in der Dokumentation DOC-3265-0 Seite falscher Text muss richtig heißen DOC-3265-0 X Terminal...
1 Vorb emerkungen Dieses Kapitel erklärt den Aufbau des vorliegenden Handbuchs sowie die darin verwendeten Schreibweisen und Symbole. Für den Umgang mit Computersystemen von BARCO werden Si- cherheitshinweise gegeben. DOC-3265-0 X Terminal December-2003 RGUS...
BARCO. Es RGUS ist in neun Kapitel gegliedert: Vorbemerkungen erklärt den Aufbau des Handbuchs selbst und die darin verwendeten Schreibweisen und Sym- bole. Sicherheitshinweise zum Umgang mit Computersystemen von BARCO werden gegeben. Überblick illustriert die Eigenschaften von A RGUS Inbetriebnahme beschreibt Aufbau und Inbetriebnahme von A .
1.2 Schreib weisen und Symbole Die unterschiedlichen typographischen Schreibweisen und Symbole in diesem Handbuch besitzen folgende Bedeutung: Beschriftungen, Menüs und Bedienelemente sowie besondere Begriffe Arial bold sind in wiedergegeben. Arial bold Querverweise auf andere Kapitel dieses Handbuchs sowie Links ins In- Condensed ternet und E-mail Adressen sind wiedergegeben.
1.3 Sicherh eitshinweise Die Sicherheitshinweise in diesem Abschnitt müssen bei der Installation und dem Betrieb eines Produkts von BARCO beachtet werden! 1.3.1 Sicherh eitsmassnahmen Beachten Sie zu Ihrem eigenen Schutz folgende Sicherheitsmaßnahmen, wenn Sie Ihre Geräte aufbauen, betreiben und warten: Bevor Sie die Geräte in Betrieb nehmen, lesen Sie dieses Handbuch gründlich und bewahren...
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Hauptleitung (AC Stromversorgungskabel) mit CEE 7 Stecker: Die Drähte der Hauptleitung sind in Übereinstimmung mit dem folgenden Code gefärbt: Erde gelb + grün Neutral blau Phase braun Abbildung 1-1 CEE 7 Stecker Stromversorgungskabel mit ANSI 73.11 Stecker: Die Drähte des Stromkabels sind in Übereinstimmung mit dem folgenden Code gefärbt: Erde gelb + grün Neutral...
1.3.4 Wartun g Mechanische oder elektrische Veränderungen der Geräte, die nicht ausdrücklich in diesem Hand- buch genannt sind, dürfen nicht vorgenommen werden. BARCO haftet nicht für Schäden, die durch modifizierte Geräte entstanden sind. Wartungsarbeiten, die nicht ausdrücklich in diesem Handbuch genannt werden, dürfen nur von autorisiertem Personal vorgenommen werden!
Auf der Startseite befindet sich ein Link zu dem Benutzerhandbuch Argus X Terminal Sie können Acrobat Reader verwenden, um die Datei anzuzeigen. Adobe® Acrobat® Reader ist eine freie und frei verteilbare Software, mit der Dateien im Adobe Portable Document Format (PDF) betrachtet und gedruckt werden können.
2.1 Eigens chaften wurde zur Ansteuerung großer, modularer O und A Bildwände konzipiert. RGUS TLAS Seine ausgeprägten Eigenschaften lassen die Gestaltung beliebig großer Anzeigeflä- Multi-Screen chen zu. Die Anzeigeflächen sind ein logisch zusammenhängender Bildschirm. Moderne Bildge- bertechnologien, wie Single LCD, DLP™ und Poly-Silicon LCD werden digital mit höchster Bildqualität angesteuert.
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- Monolithisches System RGUS Ein monolithisches System besteht aus einem A , an den bis zu fünf A RGUS ROCESSOR RGUS Geräte angeschlossen sind. Der P ist der Host-Rechner der O Geräte. ROCESSOR Ein monolithisches System ermöglicht die Steuerung von bis zu 72 Projektionsmodulen, wobei auf der ganzen Bildwand Video und RGB gezeigt werden kann.
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Geräte. Die Prozessoren verarbeiten und verteilen die graphischen Daten des X-Servers wohingegen die Geräte mit Grafikkarten, O und Eingangskarten von BARCO ausgestattet CALERN sind zur Integration von Video und RGB Signalen, die, in die Grafikdaten integriert, dann auf die Bildwand ausgegeben werden.
3 Inbet riebnahme Dieses Kapitel beschreibt den Aufbau von A und stellt Ihnen einen Leitfaden durch die Soft- RGUS warekonfiguration zur Verfügung. Ist Ihr A bereits vollständig auf Ihre Anforderungen hin konfiguriert, können Sie dieses Ka- RGUS pitel überspringen und mit Kapitel fortfahren.
3.1 Gehäu se 3.1.1 A RGUS R OCESSOR Das Gehäuse des A ist in zwei Ausführungen erhältlich: Als Standardgehäuse RGUS ROCESSOR und als Gehäuse zur Integration eines redundanten, während des Betrieb wechselbaren Netzteils und von RAID (Redundant Array of Independent Disks). Die Vorderseite Die Vorderseite des Standardgehäuses des A sieht so oder ähnlich aus:...
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Lüftungslöcher Griff der Filterhalterung Neustart-Taste Tastatur sperren Schalter Taste Summer zurücksetzen: Netzteil-Fehler LED: Netzteil-Fehler LED: Festplatte in Betrieb LED: A in Betrieb RGUS Diskettenlaufwerk einzelne Festplatte / RAID 10a/b CD-ROM Laufwerk nicht unterstützt Ein/Aus-Taste Abbildung 3-1 Vorderansicht von A RGUS ROCESSOR Neben den Lüftungslöchern [1] befindet sich der Griff der Filterhalterung [2].
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Die Rückseite Die Rückseite des Standardgehäuses des A sieht so oder ähnlich aus: RGUS ROCESSOR 15 16 19-24 30 31 32 33 34 Wird stattdessen das Gehäuse für redundanten Betrieb verwendet, sehen die Netzteile auf der lin- ken Seite entsprechend wie unten dargestellt aus: Lüftungsschlitze Optional Genlock-Loop-Through In Anschluss für Remote-Power Synchronisation / Genlock-Loop-Through Out...
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Netzschalter der einzelnen Netzteile LED: Netzteil in Betrieb Abbildung3-2 Rückansicht von A RGUS ROCESSOR Auf der linken Seite befindet sich der [25]. Am Gehäuse des A Stromanschluss RGUS ROCESSOR für redundanten Betrieb ist für jedes Netzteil ein [25], sowie ein Netzschalter [35] Stromanschluss und eine LED [36], zur Anzeige der Betriebsbereitschaft vorhanden.
3.1.2 A RGUS M NI Jeder A bietet achtzehn PCI-Steckplätze. Sie sind für die Verwendung von BAR- RGUS oder RAPHIC CALER NALOG IDEO RGB I und RGB I vorgesehen. IDEO NPUT NPUT Obwohl die Backplane des Argus OmniBus auf dem Standard 64bit/66MHz PCI Bus basiert, wird strengstens empfohlen, keine anderen Karten also die oben genannten einzusetzen.
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Farbe Bedeutung Netzschalter [26] an der Rückseite ist ausgeschaltet Netzschalter [26] ist angeschaltet, aber das System wurde nicht gestartet Netzschalter [26] ist angeschaltet und der O wurde entweder durch den grün Druckschalter An/Aus [4] oder über den A und die Remote- RGUS ROCESSOR Power Synchronisation gestartet.
Im oberen Teil der Rückseite des O befinden sich verschiedene Steckkarten. Ganz links ist das CPU Board [5] und die Link-Interface Karte [6] gefolgt von Grafikkarten, O CALERN Eingangskarten [7-24] abhängig von der jeweiligen Konfiguration des A RGUS Rechts unten befindet sich der Standard-Stromanschluss [27a] mit dem Netzschalter [26a]. Auf der linken unteren Seite kann sich je nach Konfiguration ein weiterer Stromanschluss [27b] und Netz- schalter [26b] befinden.
3.2 Verkab elung 3.2.1 Stromv ersorgung Prüfen Sie Spannung und Frequenz Ihrer Stromquelle, bevor Sie A an eine RGUS Steckdose oder ein Stromversorgungskabel anschließen. Wenn Sie sich der Art der Stromversorgung in Ihrem Gebäude nicht sicher sind, kontaktieren Sie bitte einen qualifizierten Elektriker.
3.2.4 Tastatu rverlängerung Die Tastaturverlängerung ermöglicht den Betrieb von Tastatur und Maus über eine größere Ent- fernung. Die untenstehende Abbildung zeigt schematisch die verschiedenen Teile der Tastaturver- längerung und deren Verkabelung. Die Tastaturverlängerung besteht aus zwei Adaptern ( (Remote Extension Tastaturadapter REX Box) [3], (Local Extension Box) [5]) und zwei Verbindungskabeln (...
3.2.5 Grafikk arten Die Grafikkarten unterstützen DDC. Sie stellen Monitoranschlüsse oder CRT-Projektoranschlüsse (analoger Modus) oder Anschlüsse für O oder A Projektionsmodule (digitaler Mo- TLAS dus) zur Verfügung. Mit Hilfe eines Drehschalters kann zwischen analogem und digitalem Modus umgeschaltet werden. Für A Systeme mit digitaler Ausgabe und Video oder RGB Eingabe wird empfohlen, dass die RGUS Ausgabe der Graphikkarte von einem O...
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Abhängig von der Konfiguration, wird die Karte mit dem entsprechenden Adapterkabel geliefert: Dual-DVI zu 2×DVI-D Adapterkabel: Für die digitale Ausgabe zur direkten Anzeige auf Projektionsmodulen mit digitalem Eingang. Abbildung 3-13 Dual-DVI zu 2×DVI-D Adapterkabel Dual-DVI zu 2×CRT Adapterkabel: Für die analoge Ausgabe zur direkten Anzeige auf Projektionsmodulen mit analogem Eingang. Abbildung 3-14 Dual-DVI zu 2×CRT Adapterkabel DDC-fähige Anzeigegeräte müssen mit Argus verbunden sein, bevor dieser...
Eine benutzerdefinierte Reihenfolge wird in Abschnitt beschrie- 6.2.6 Erweiterte Argus Konfiguration ben. Die BARCO Projektionsmodule werden von links nach rechts durchnumeriert (von vorne gese- hen), bzw. bei einer rechteckigen Anordnung zeilenweise (angefangen oben links): Abbildung 3-17 Nummerierung der Projektions-Kanäle Diese Nummerierung gilt auch für verteilte Systeme: Pro Rendering-Maschine...
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VGA-Karte Für die Konfiguration des verteilten Systems muss die grafische Ausgabe des Zentralgeräts sichtbar gemacht werden. Dafür kann an die VGA-Karte des Zentralgeräts ein VGA-Monitor angeschlossen werden. Abbildung 3-18 VGA-Karte des A Zentralgeräts RGUS 3-14 DOC-3265-0 X Terminal December-2003 RGUS...
3.2.6 O C ALER Zusätzlich zu einer Grafikkarte kann auch ein O verwendet werden um Projektions- CALER module anzuschließen. Ein O bietet die Möglichkeit Video- und RGB-Daten in die CALER grafischen Daten der Grafikkarten zu integrieren. Dazu wird die Buchse der Grafikkarte mit Buchse des O verbunden.
Zur Ausgabe der Daten an die Projektionsmodule wird das Dual-DVI zu 2xDVI-D Adapterkabel verwendet, das mit der Grafikkarte geliefert wurde. Es wird in die Buchse des port 0/1 out gesteckt. CALERS Reihenfolge Bei dem O , der an der ersten Grafikkarte angeschlossen ist (Primärer Grafikadapter) CALER leuchtet ebenfalls die grüne LED des entsprechenden Grafikkanals.
3.2.7 Q N ALOG IDEO Die Q ermöglicht den Anschluss von Videoquellen wie Videorecorder, NALOG IDEO Fernseher, CCTV etc. an A . Die analogen Videosignale werden dabei für die weitere Verar- RGUS beitung im O digitalisiert. Vier Videosignale können gleichzeitig verarbeitet werden. CALER Quad Analog Video Cards sollten nicht in Systemen mit der Big Video Card oder der RGB Input Card eingesetzt werden!
3.2.8 B IDE O Die B ermöglicht den Anschluss von Videoquellen wie Videorecorder, Fernseher, IDEO CCTV etc. an A . Die analogen Videosignale werden dabei für die weitere Verarbeitung im RGUS digitalisiert. CALER Die Big Video Card gibt es in verschiedenen Varianten. Nur Big Video Cards der Version FRG-2684-04 oder höher werden im OmniBus unterstützt.
3.2.9 D RG B I NPUT Die D RGB I ermöglicht den Anschluss von Monitorsignalen an A . Entweder NPUT RGUS zwei analoge RGB-Signale mit bis zu 1280×1024@75Hz Bildpunkten oder ein analoges RGB- Signal mit UXGA Auflösung oder höher werden dabei für die weitere Verarbeitung in A RGUS gitalisiert.
3.2.10 RGB I NP UT Die RGB I ermöglicht den Anschluss eines Monitorsignals an A . Die analogen NPUT RGUS RGB-Signale werden dabei für die weitere Verarbeitung in A digitalisiert. RGUS Die RGB Input Card gibt es in verschiedenen Varianten. Nur RGB Input Cards der Version RGB-2774-14 oder neuer werden im OmniBus unterstützt.
3.2.11 Multipo rt I/O Karte Die Multiport I/O Karte erweitert das System mit zusätzlichen seriellen Schnittstellen, um mehrere Gräte mit Hilfe der Wall-Management Software O zu steuern. SIRIS Anschlüsse Die Multiport I/O Karte (PCI) hat zwei serielle Buchsen. serielle Buchse 1 serielle Buchse 2 Abbildung 3-25 Multiport I/O Karte...
3.2.12 Netzwe rk Onboard-LAN-Adapter 10/100 Mbps Der Onboard-LAN-Adapter kann zur Verbindung zum Hausnetz (LAN) verwendet werden. Ethernet Karte Die Ethernet Karte 10/100 Mbps sowie die Ethernet Karte 10/100/1000 Mbps kann zur Verbin- dung zum Hausnetz oder auch zum Anschluss der Rendering-Maschinen an das Zentralgerät (Sub- Netz) verwendet werden.
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Die Ethernet Adressen sind auf einem Aufkleber auf den Karten zu lesen. Abbildung 3-28 LAN Netzwerkkarten Wenn verschiedene Arten von Netzwerkkarten verwendet werden, beeinflusst auch das die Reihenfolge. Um eine geradlinige Nummerierung zu erhalten sollten die 1000 Mbps Netzwerkkarten in die PCI-Steckplätze mit den höheren Nummern eingesetzt werden, gefolgt von den 100 Mbps Netzwerkkarten in den PCI- Steckplätzen mit den niederen Nummern.
3.2.13 Verteilte s System Mit einem verteilten System können mehrere Rendering-Maschinen, bestehend aus einem Rende- ring-Processor und ein oder zwei O Geräten eingesetzt werden. Jeder Rendering-Processor ist mit dem Zentralgerät über das A Sub-Netz verbunden. RGUS In einem verteilten System steuert jede Rendering-Maschine innerhalb einer großen Bildwand ei- nen zusammenhängenden, rechteckigen Bereich von Modulen an.
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Die Rendering-Maschinen sind jeweils mit einer Netzwerkkarte ausgestattet: Sub-net PCI 6 PCI 5 PCI 4 PCI 3 PCI 2 PCI 1 Abbildung 3-31 Beispiele für den Einbau der Netzwerkkarten in einer Rendering-Maschine Sub-Netz Das Sub-Netz wird mit einem Fast Ethernet Hub hergestellt. Der Fast Ethernet Hub verbindet die Rendering-Maschinen mit dem Zentralgerät.
3.2.14 CPU Bo ard Das CPU Board wird unter anderem für die Remote-Power Synchronisation zwischen Host und benötigt und zur Übertragung eines Genlock-Signals. Anschlüsse Auf dem CPU Board befinden sich zwei RJ-45 Buchsen zum Anschluss der Kabel für die Remote- Power Synchronisation.
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Reihenfolge für Remote-Power-Synchronisation und Genlock Im allgemeinen werden alle O Geräte für ein Genlock auf eine gemeinsame Quelle mittels der Remote-Power-Synchronisation verbunden. Daher sind in einem verteilten System zusätzliche Verbindungen nötig: Die Buchse Remote-Power [16] auf der Rückseite des Zentralgeräts muss an die Synchronisation Genlock-Loop-Through In Buchse [15] auf der Rückseite des ersten Rendering-Processors angeschlossen werden.
3.2.15 A RGUS M NI Anschluss an den Host-Rechner Die Datenverbindung zwischen Host-Rechner und O wird entweder über ein Rundkabel oder ein Flachbandkabel hergestellt. Es verbindet die entsprechende Link-Interface Karte des Hosts [19-24] mit der Link-Interface Karte des O [6]. Abbildung 3-36 Rundkabel (links) oder Flachbandkabel (rechts) zur Verbindung von Host und O Das Link-Interface Kabel zwischen Host und O...
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Reihenfolge der Grafik- und Eingangskarten Die Grafikkarten werden mit aufsteigenden PCI-Steckplätzen nummeriert. Jeder O CALER wird entsprechend der Grafikkarte, an die er angeschlossen ist nummeriert. Die und D RGB I werden auch mit aufsteigenden PCI- NALOG IDEO ARDS NPUT ARDS Steckplätzen nummeriert.
3.2.16 Anordn ung der Erweiterungskarten Es besteht eine Vielfalt an Möglichkeiten, wie BARCOs Erweiterungskarten in die PCI- Steckplätze der O Geräte eingesetzt werden können. Die wichtigsten Regeln sind hier auf- geführt: Eine Grafikkarte mit digitaler Ausgabe überträgt die Daten an einen O zur weiteren CALER Video und RGB Integration, oder wenn keine Video oder RGB-Signale angezeigt werden sol-...
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Kleines monolithisches System Die Abbildung zeigt ein vierkanaliges System mit digitaler Ausgabe und sechs frei-beweglichen und skalierbaren Video- oder RGB-Fenstern. Dazu wird ein O in einem monolithischen System verwendet: video1 video3 video5 I16/0 I16/2 I17/0 video2 video4 video6 I16/1 I16/3 I17/1 ROCESSOR Abbildung 3-39...
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Mittleres monolithisches System Diese 24-kanalige System benötigt zwei O Geräte. 20 Videos können freibeweglich ange- zeigt werden. video 1 video 2 video 3 video 4 video 5 video 6 video 7 I12/0 I12/1 I12/2 I12/3 I13/0 I13/1 I13/2 video 8 video 9 video 10 video 20...
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Großes monolithisches System Das folgende System hat 72 Kanäle, digitale Ausgabe und 60 Videofenster, die in ihrem jeweili- gen Anzeigegebiet (Display Area) verschiebbar und skalierbar sind. Um Videofenster, die über die gesamte Bildwand verschiebbar sind zu erhalten, wäre ein verteiltes System notwendig. dispaly area dispaly area dispaly area...
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Großes verteiltes System Das folgende System hat 72 Grafikkanäle, digitale Ausgabe. Die Konfiguration ermöglicht 20 frei verschiebbare und skalierbare Videofenster, oder auch 60 Videofenster, die begrenzt auf ihr je- weiliges Anzeigegebiet frei verschiebbar und skalierbar sind und die entsprechenden Mischfor- men.
System mit analoger Ausgabe Im folgenden wird eine Konfiguration mit 33 Grafikkanälen mit analoger Ausgabe, einem frei be- weglichen Videofenster und drei auf das Anzeigegebiet beschränkten Videofenstern behandelt. display area display area video 2 video 3 video logic channel 1 I15/I16 video 1 G G G G G G G G G...
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System mit digitaler Ausgabe und teilweiser Anzeige von Video Das folgende System verfügt über 36 Grafikkanäle und digitale Ausgabe. Videofenster sollen nur auf einem bestimmten Bereich der Bildwand gezeigt werden. dispaly area dispaly area O O O O O O G G G G G G ROCESSOR Abbildung 3-44...
3.3 Einsch alten 3.3.1 Anschli eßen Zunächst müssen Sie die entsprechende Stromversorgung herstellen. Schließen Sie an alle A RGUS Geräte ein Stromversorgungskabel an. Siehe Abschnitt 3.2.1 Stromversorgung Tastatur und Maus müssen an die entsprechenden Buchsen auf der Rückseite des P ROCESSOR geschlossen werden.
3.3.2 Einscha lten Versichern Sie sich zunächst dass jeder O mit Hilfe seines Netzschalter [26] angeschaltet ist. Dies ist der Fall, wenn die [3] vorne an jedem O rote leuchtet. LED Betriebsstatus Schalten Sie dann den A und sofern vorhanden die Rendering Maschinen mit RGUS ROCESSOR Hilfe der...
3.3.3 Aussch alten Speichern Sie ihre Arbeit, entfernen Sie alle Disketten oder CDs aus den Laufwerken und beenden Sie alle Anwendungen bis auf den X-Display-Manager xdm. Sollte er nicht geöffnet sein, öffnen Sie ihn, indem Sie mit der linken Maustaste auf die Oberfläche klicken. Geben Sie shutdown – h now um das System herunterzufahren oder shutdown –r now um neu zu booten.
Der folgende Abschnitt beschreibt die Eingabe, bzw. das Ändern von Netzwerkkonfiguration, Ta- statureigenschaften, Benutzereigenschaften und Passwörtern. Loggen Sie sich als root ein und starten Sie den Konfigurationsdienst, um die Konfiguration zu ändern. Das werkseitig gesetzte Passwort für root ist barco: eos login: root Password: barco...
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Netzwerkkonfiguration Wählen Sie aus. Config Networking Client Tasks Host name and IP network devices Abbildung 3-46 Bis zu vier Netzwerkkarten werden während der Systeminstallation automatischer erkannt. Das bedeutet, dass die Einstellungen für automatisch richtig sind, sofern Net device Kernel module die Karten während der Installation eingesetzt waren.
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Der Abschnitt behandelt die Netzwerkeigenschaften des LAN Anschlusses von A Adaptor 1 RGUS Sie können sie durch Auswählen und Editieren ändern. Wenn Sie A in Betrieb nehmen, müs- RGUS sen Sie die voreingestellte IP Adresse in Ihre ändern. Abbildung 3-47 Achten Sie darauf die gleiche Sub-Netz IP Adresse innerhalb der Konfiguration für 3.4.3 Konfiguration des verteilten ein verteiltes System anzugeben, wie in Abschnitt...
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Tastatur (optional) Wählen Sie aus. Im -Fenster befindet sich die Liste mit den verschie- Control Features Features den Tastaturtypen. Hier haben Sie auch die Möglichkeit die Dialogsprache zu wählen. Drücken nach Ihren Änderungen. Accept Zeit (optional) Wenn A ausschließlich als X-Terminal verwendet wird, führt es keine Datum und Zeit bezo- RGUS genen Prozesse aus.
X.11. Drücken Sie dazu gleichzeitig folgende Tasten auf der Tastatur: <Ctrl> <Alt> <Backspace> Jetzt, zurück im Zeilenmodus des Betriebssystems, loggen Sie sich als root ein. Das werkseitig eingetragene Passwort für root ist barco: eos login: root Password: barco Die Konfiguration wird mittels eines Skripts ausgeführt: .
********************************************************* Eos X Server Configuration Release 3.0.x (c)2002 BARCO email : support.bcd@barco.com Tel : 0049-721-6201-0 Fax : 0049-721-6201-298 ********************************************************* Config Eos Multi-Screen X Server Config Eos Distributed X Server Config Visu Plus Standalone X Server Config Eos Multiple Logical Screens X Server...
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Configuring the Mouse Device –-------------------------- First specify a mouse protocol type. Choose one from the following list: Microsoft compatible (2-button protocol) Mouse Systems (3-button protocol) Bus Mouse PS/2 Mouse Logitech Mouse (old type, Logitech protocol) Logitech MouseMan (Microsoft compatible) MM Series MM HitTablet Unknown No Mouse...
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Grafikbeschleuniger Wählen Sie den Grafikbeschleuniger, bzw. die Grafikkarte aus. A unterstützt ausschließlich RGUS die UGX- und die AGX G RAPHIC Setting the Graphic card type ------------------------------ 1 - "OVT-2682 (ViRGE/VX)" 2 - "OVT-2882 (ViRGE/MX)" 3 - "AGX-3000" 4 – "AGX-3281" Enter the graphic card type [3]: 3 Output Signal Wählen Sie die Art des Ausgabe Signals.
Multi-Screen Server Display Layout Im Multi-Screen-Betrieb wird die O oder A Bildwand als eine einzige große Dar- TLAS stellungsfläche angesteuert. Siehe Abschnitt für eine genauere Erklä- 4.2.2 Farbfähigkeiten von Argus rung! Die Anordnung der Monitore, bzw. der O und A Module wird in folgender Form TLAS geschrieben:...
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Visual Class Mit der Angabe der Visual-Klasse ( ) teilen Sie X.11 mit, wie die Farben verwaltet visual class werden sollen. Siehe für eine genauere Erklärung! 4.2 Farbverwaltung Configuring the Visual Class –-------------------------- A visual class describes the characteristics of a virtual colormap, that has been or can be created for use a particular screen The following visual class are supported.
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Font Server Bitte geben Sie an, ob Sie einen nutzen wollen. Klären Sie dessen IP-Adresse ebenso font server wie die zugehörige -Nummer gegebenenfalls mit Ihrem Netzwerkadministrator. Port Configuring the Font Server --------------------------- If you want a Font Server which supplies fonts for the X Server, please answer the following question with either 'y' or 'n' Do you want to use a Font Server (yes/no)? [yes]: y Enter the ip address of your Font Server [150.158.181.149]: 199.123.222.17...
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Fire wall Es besteht die Möglichkeit eine Sicherheitsstufe für das Zugangsschutzsystem (Firewall) zu wäh- len. Vier verschiedene Stufen stehen zur Verfügung (hoch – High, mittel – Medium, deaktiviert – Disable, konfigurierbar – Don’t change ...), die verschiedene nicht benötigte Dienste deaktivieren.
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Setting the Eos FireWall Policies ================================= If you want to configure the Eos as secure X Terminal, choose the policy "high" then only X11-Connection are permitted Choose one of the FireWall Policies ----------------------------------- 1 - "High" 2 - "Medium" 3 - "Disable" 4 - "Don't change the existing FireWall Policy"...
3.4.3 Konfigu ration des verteilten Systems Die Konfiguration eines verteilten Systems ist weitgehend identisch mit der eines 3.4.2 X.11 Konfiguration monolithischen A . Siehe Abschnitt für den prinzipiellen RGUS Ablauf des Konfigurationsskripts. In diesem Abschnitt sind die zusätzlichen Punkte für das verteilte System aufgeführt. Die zusätzlichen Abschnitte in der Konfiguration des verteilten Systems umfassen einerseits die Spezifikation des Sub-Netz und andererseits die sukzessive Parametrierung jeder einzelnen Rende- ring-Maschine.
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eintragen. Die Ethernet-Adresse ist auf den Netzwerkkarten aufgeklebt. Die Ethernet-Adresse ist so angegeben: EA=00.60.97.78.29.0a Die Ethernet-Adresse kann auch von der Ausgabe der Rendering-Maschinen während des Boot- Vorgangs abgelesen werden. Enter number of graphic engines [2]: 2 IP address for engine 1 [192.168.149.1]: 192.168.60.1 Ethernet address for engine 1 [00.00.00.00.00.00]: 00.60.08.a6.a9.58 Screen arrangement for engine 1 (Width x Height) [2x4]: 4x2 Position for engine 1 (X,Y) [0,0]: 0,0...
Channel Reordering: ------------------ 1: redefine reordering 2: take default (no reordering) Enter selection [1]: 1 Enter the list of the default channels [1 2]: 1 2 3 4 Enter the list of the new channels [2 1]: 1 2 4 3 Reordering of a new engine? (yes/no)? [no]: y Enter graphic engine's number for reordering[2]: 2 Channel Reordering:...
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Beenden der Konfiguration **************************************************************** Distributed X Server setup done... Have fun! NOTE: enter "service mmtserv" to start the EOS X Server **************************************************************** Wenn die Konfiguration abgeschlossen ist, können Sie mit der Eingabe service mmtserv den X Server starten: eos:/opt/MMT2686/config # service mmtserv Wenn Sie A im eXtended-Safety-Boot-Modus betreiben, sollten Sie nach RGUS...
3.4.4 Konfigu ration des verteilten Systems mit Multiple-Logical-Screens Die Konfiguration eines verteilten Systems mit Multiple-Logical-Screens ist 3.4.2 X.11 weitgehend identisch mit der eines einzelnen A . Siehe Abschnitt RGUS Konfiguration für den prinzipiellen Ablauf des Konfigurationsskripts. In diesem Abschnitt sind die zusätzlichen Punkte für Multiple-Logical-Screens aufgeführt. Weitere Inforamtionen zu Multiple-Logical-Screens finden sich in den Abschnitten 4.1 Multi-Screen .
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IP address for engine 2 [192.168.1.2]: Ethernet address for engine 2 [00.00.00.00.00.00]: 00.a0.c0.83.54.77 Screen arrangement for engine 2 (Width x Height) [2x4]: 2x2 Position for engine 2 (X,Y) [0,0]: 2,0 Graphic card type for engine 2 1 - "OVT-2682 (ViRGE/VX)" 2 - "OVT-2882 (ViRGE/MX)"...
4 Bedie nung Dieses Kapitel erläutert die Grafik- und Videofähigkeiten von A . Die Multi-screen-Fähigkeit RGUS von A , die Erweiterungen des X Servers und die Farbverwaltung durch das X Window- RGUS System werden erklärt. Sie werden vertraut gemacht mit der Bedienung des Video-Client zur Wie- dergabe von Video und RGB-Signalen und des R Clients zur Fernsteuerung einer EMOTE...
4.1 Multi-S creen Fähigkeit Wesentliches Merkmal von A ist die Fähigkeit, die sich in einigen Punkten vom Multi-Screen RGUS Betrieb herkömmlicher X Server unterscheidet. Multi-Head Der X Server von A erlaubt ein Root-Fenster, das sich über alle angeschlossenen Projekti- RGUS onsmodule erstreckt.
Multiple logical screens Mit dem Multiple-Logical-Screens Betrieb verbindet A in gewisser Weise den Multi-Head RGUS Betrieb und den Multi-Screen Betrieb. Er ermöglicht einem X Server mehrere Screen auf einem individuellen rechteckigen Bereich von m×n Grafikkanälen anzuzeigen. Jeder Screen kann mit seiner eigenen Farbtiefe und Visual-Klasse konfiguriert werden.
4.2 Farbve rwaltung 4.2.1 Grundla gen Die Übersetzung der RGB-Werte, mit denen Anwendungen ihre Farben festlegen, in die tatsächli- che Farbwiedergabe auf dem Bildschirm wird von sogenannten Pixel-Werten gesteuert. Die Pixel- Werte dienen der Identifikation von Farbzellen. RGB-Werte Die RGB-Werte sind die Intensitäten der roten, grünen und blauen Farbkomponenten, die zusam- men einen Farbeindruck definieren.
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Visual-Klasse Wegen der Vielzahl von Farbtiefen (von 1bit bis zu 24bit), die Workstations zur Verfügung stellen können, wurden im X-Window-System unterschiedliche Strategien entwickelt, in ent- Pixel-Werte sprechende Farben auf dem Bildschirm zu übersetzen. Diese Strategien werden Visual-Klassen genannt: Das X-Window-System definiert sechs Visual-Klassen, von denen drei dynamischer Natur sind ) und drei statischer ( PseudoColor GrayScale...
4.2.2 Farbfäh igkeiten von A RGUS Für den Betrieb Ihres A sollten Sie je nach Anwendung und den verwendeten Grafikkarten RGUS folgende Kombinationen von Visual-Klassen und Farbtiefen verwenden: , 16bit (R: 5bit, G: 6bit, B: 5bit) zur Darstellung von Video DirectColor = 64K Farben können dargestellt werden.
Überblick über die Farbfähigkeiten bei der Wiedergabe von Video- und RGB-Daten Die folgende Tabelle führt Farbtiefe und Format des Videos in Abhängigkeit von Farbtiefe und Visual-Klasse des X Servers und dem Ausgabemodus der Grafikkarte auf. Die Daten für modulbe- zogenes Video und Fenstervideo können von der Q , der NALOG IDEO...
4.3 X-Disp lay-Manager Der X-Display-Manager, xdm, ist ein Systemprozess, der eine User-Session vom Login bis zum Logout verwaltet. Der xdm ist eine flexible und konfigurierbare Methode, sich an einem X Server einzuloggen. Der xdm kann so konfiguriert werden, dass automatisch X Clients gestartet werden. Nach jedem Logout wird der X.11-Server für den nächsten Login zurückgesetzt.
Eine Blink-Farbe besitzt zwei Farbangaben. Diese beiden Farben werden mit einer wählbaren Fre- quenz gewechselt. DIN-Blinkfrequenzen werden bereitgestellt. X Video Auf die X Video-Erweiterung zum Anschluss einer Videoeingangskarte von BARCO wird im fol- genden Kapitel eingegangen. X UCL Erweiterung, die für O benötigt wird.
4.5 Window Manager Der auf A vorkonfigurierte Window Manager bietet einen schnellen und bequemen Zugriff RGUS auf bestimmte Funktionen. Mit einem linken oder rechten Mausklick in das Root Window öffnen sich folgende Menüs: Abbildung 4-2 Menüs im Root Window (linker und rechter Mausklick) Work Menu X Terminal Fenster starten Xterm...
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Loud and long Akustisches Signal laut Loud Akustisches Signal normal Normal Akustisches Signal aus Root Background BARCO-Logo als Hintergrundmuster für Root-Window BARCO Logo Schwarzer Hintergrund für Root-Window Standard black Weißer Hintergrund für Root-Window Standard white Grauer Hintergrund für Root-Window Standard gray Blauer Hintergrund für Root-Window...
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Bitte beachten Sie, dass eine größere Farbtiefe auch eine höhere Bandbreite für die grafischen Daten erfordert. Zudem wird damit auch der Farbmodus von Video und RGB geändert, so dass 4.2.2 auch hier eine höhere Bandbreite benötigt wird. Siehe dazu auch in Abschnitt Farbfähigkeiten von Argus wie der Farbmodus von Video/RGB mit dem Farbmodus 4.6.1 Die Videoeingangskarten...
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System Tools Status Monitor aufrufen System State Ereignis Monitor aufrufen Event Test Text Editor aufrufen Telnet Client aufrufen Telnet Clocks Analoguhr anzeigen Analog Digitaluhr anzeigen Digital Shells Bash Shell aufrufen Bash Bash Grosse Shell aufrufen Big bash Bash Login Shell aufrufen Login bash Bash Tcsh...
IDEO IDEO NPUT NPUT dargestellt werden. Basierend auf einer Extension-Library des X Server ermöglicht der BARCO Video-Client xvideo die einfache Handhabung analoger Video- und RGB-Darstellung. Gleichzeitiger Betrieb Prinzipiell können mehrere Eingangskarten eingesetzt werden; die zugehörigen Fenster dürfen da- bei frei überlappen. Für größere Bildwände kann der Einsatz eines verteilten Systems mit ge- trennten PCI-Segmenten ratsam sein.
Modulbezogenes Video Mit der Q , der B , der D RGB I und der NALOG IDEO IDEO NPUT RGB I können Videos bzw. RGB-Signale auch modulbezogen dargestellt werden. Da- NPUT bei erstreckt sich das Bild ohne Rahmen über vollständige Projektionsmodule (1 bis n×n, je nach Konfiguration des Gesamtsystems).
4.6.1 Die Vide oeingangskarten Für die Darstellung externer Quellen, wie Video- oder RGB-Daten auf einer O oder Bildwand, wird ein Satz von Eingangskarten zur Verfügung gestellt. Zur Eingabe von Vi- TLAS deodaten ist die Q und die B erhältlich, für RGB-Daten NALOG IDEO IDEO...
RGB I NPUT Die RGB I digitalisiert analoge Monitorsignale. Wenn keine O verwendet NPUT CALER werden, kann auch auf max 2200×1650 Bildpunkte aufskaliert werden. Bei der gleichzeitigen Wiedergabe mehrerer RGB-Signale ohne O , ist die sichtbare Gesamtfläche aller Vide- CALER ofenster bei der Berechnung der Bildwiederholrate zu berücksichtigen.
10/16 >17 1600×1200 15/16 >17 20/16 10/32 15/32 20/32 Tabelle 4-1 Anzahl der anzeigbaren Videoquellen abhängig von der Eingangskarte Um zu Überprüfen, ob Kombinationen von Video und RGB-Fenster mit unterschiedlichen Größen nicht zu viel Bandbreite beanspruchen, kann die folgende Formel verwendet werden: B = res * res * fr * cd...
4.6.2 Videoka näle Zur Digitalisierung analoger Videodaten ist ein Hardwaremodul ( ) nötig. Dieser Vi- Adapter deoadapter stellt einen oder mehrere Eingänge zur Verfügung ( ), von denen allerdings immer Port nur einer aktiv sein kann. Die B verfügt somit über einen Videoadapter mit drei IDEO Video Ports, die Q über 4 Adapter mit jeweils einem Port.
4.6.3 Der Vid eo-Client Zur Wiedergabe von Video- und RGB-Signalen auf der Bildwand steht ein X Client zur Verfü- gung, der die Inputs von Q RGB I NALOG IDEO IDEO NPUT und RGB I verwaltet. Der Video-Client wird mit dem Befehl xvideo aufgerufen: NPUT # xvideo [-<option>] Nachdem xvideo gestartet worden ist, erscheinen zwei Fenster: das Bildfenster (...
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File Menü File Konfigurationsdatei einlesen Read Config File … Konfigurationsdatei speichern Save Config File … Konfigurationsdatei unter anderem Namen speichern Save Config File As … Preset-Datei einlesen Read Preset File … Preset-Datei speichern Save Preset File … Preset-Datei unter anderem Namen speichern Save Preset File As …...
4.6.4 Wiederg abe von Video- und RGB-Signalen Kontrollfeld der Q NALOG IDEO Kontrast Helligkeit Sättigung Startet die Wiedergabe Live Hält die Wiedergabe an Still Wählt die Q aus (Die Kanäle können umbe- QAVC 1 NALOG IDEO nannt werden) Wählt den Videokanal der Q aus (Bis zu vier Channel 1 NALOG...
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Kontrollfeld der B IDEO Kontrast Helligkeit Sättigung Startet die Wiedergabe Live Hält die Wiedergabe an Still Wählt die B aus (Die Kanäle können umbenannt werden) BVC 1 IDEO Wählt den Port der B aus (Bis zu drei Ports, die Ports kön- Port 1 IDEO nen umbenannt werden)
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Kontrollfeld der D RGB I NPUT Control Roter Farbanteil Grüner Farbanteil Blauer Farbanteil Farbanteile nur gemeinsam verändern Lock RGB Helligkeit Bright Wiedergabe starten Live Wiedergabe anhalten Still Wählt die D RGB I aus (die Karten können umbenannt DRGB 1 NPUT werden.) Wählt den Videokanal der D RGB I...
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Input Settings Auto-Detektierung der Datenquelle Auto Position des sichtbaren RGB-Bildes im Bildfenster festlegen: Position H: horizontale Position des ersten aktiven Bildpunktes (in Zwei- erschritten); V: vertikale Position der ersten aktiven Zeile Größe des sichtbaren RGB-Bildes im Bildfenster festlegen: Size H: Anzahl der aktiven Bildpunkte pro Zeile (in Zweierschritten) V: Anzahl der aktiven Zeilen Phasenverschiebung Feineinstellung für ADC Phase...
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Kontrollfeld der RGB I NPUT Control Roter Farbanteil Grüner Farbanteil Blauer Farbanteil Farbanteile nur gemeinsam verändern Lock RGB Helligkeit Bright Wiedergabe starten Live Wiedergabe anhalten Still Wählt die RGB I aus, deren Input wiedergegeben werden Channel 1 NPUT soll (Die Karten können umbenannt werden) Timing auswählen (aktuelles Timing wird in der Schaltfläche ange- Presets zeigt)
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Input Settings nicht unterstützt ADC2 Synchronisationsmodus auswählen Sync Auto-Detektierung der Datenquelle Auto Advanced Frequenz Feineinstellung für ADC (0..3) VCO Gain nicht unterstützt VCO Res Bandbreiten Feineinstellung für ADC (0..7) Charge Pump Position des sichtbaren RGB-Bildes im Bildfenster festlegen: Position H: horizontale Position des ersten aktiven Bildpunktes (in Zwei- erschritten);...
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Registry Textbox löschen, die den aktuellen Preset anzeigt Clear Name Aktuellen Preset zur Liste der Presets hinzufügen Append Aktuellen Preset in die Liste der Presets einfügen (über dem mar- Insert kierten Preset) Markierten Preset durch aktuellen ersetzen Replace Markierten Preset löschen Delete Alle aufgeführten Presets löschen Clear all...
Konfiguration der RGB Eingabe Die RGB I digitalisiert analoge Monitorsignale mit einer Pixel-Frequenz zwischen NPUT 20 MHz und 140 MHz, die D RGB I bis zu einer Pixel-Frequenz bis zu 270 MHz. NPUT Der Video Client ist für die üblichen VESA-Timings vorkonfiguriert. Da die meisten Monitorsignale von den VESA-Timings leicht abweichen, besteht die Möglichkeit, die vorkonfigurierten Modi an das vorhandene Signal anzupassen.
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Spezielle Anpassung für die RGB I NPUT Bei großen Eingangsauflösungen (SXGA) wird unter Umständen der untere Bereich des Bild- fensters verzerrt wieder gegeben, ähnlich wie in der Abbildung unten. Dies kann behoben wer- den, indem der Wert für auf der Registerkarte vergrößert wird.
Hot-Keys Der Video-Client ist mit vollständig über die Tastatur bedienbar. Die Hot-Keys sind nur Hot-Keys dann wirksam, wenn sich der Mauszeiger innerhalb des Bildfensters befindet. Die Bedienung er- folgt über jeweils zwei Tasten. Die erste leitet die Aktion ein und muss so lange gedrückt werden, solange die Aktion andauert.
4.6.5 Die Opt ionen Der Video-Client erlaubt die Angabe folgender Optionen in der Befehlszeile. Die sind Optionen zusammen mit ihren und den entsprechenden aufgelistet, darunter Argumenten Voreinstellungen ist jeweils kurz die erläutert: Bedeutung Optionen für das Kontrollfeld Option Argument Voreinstellung Bedeutung keine -name...
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-canvasBackground color name blue –cvbg Legt die Hintergrundfarbe des Videofensters fest. Es wird eine Farbe aus der Datei rgb.txt im Verzeichnis usr/X11RELEASE6/lib/X11/rgb.txt verwendet. -canvasIconic 0, 1 -cvi Minimiert (value=1) das Videofenster oder stellt es wie- der her (value=0). -allowResize 0, 1 Ermöglicht (1) die interaktive Größenänderung des Bild- fensters.
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Optionen für die Q NALOG IDEO Option Argument Voreinstellung Bedeutung -qavRecording VHS, SVHS –qavre Wählt den entsprechenden Aufzeichnungsstandard aus. -qavRefreshRate 1, 2 –qavrr Wählt die volle (2) oder halbe (1) Bildwiederholrate aus -qavContrast 0.0..1.0 –qavco Legt den Anfangswert des Kontrasts fest. -qavBrightness 0.0..1.0 -qavbr...
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Optionen für die D RGB I NPUT Option Argument Voreinstellung Bedeutung -drgbRed 0.0 .. 1.0 –drgbre Anfangswert für den roten Farbanteil -drgbGreen 0.0 .. 1.0 –drgbgr Anfangswert für den grünen Farbanteil -drgbBlue 0.0 .. 1.0 –drgbbl Anfangswert für den blauen Farbanteil -drgbBrightness 0.0..1.0 –drgbbr...
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Optionen für das Modulbezogene Video und das Modulbezogene RGB Option Argument Voreinstellung Bedeutung -moduleVideo 0, 1 (1) Das Video wird modul-bezogen aufgeschaltet. -moduleGeometry geometry Legt Position und Anzahl der Projektionsmodule fest. Tabelle 4-8 4-36 DOC-3265-0 X Terminal December-2003 RGUS...
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X.11-Window-Geometry Die geometry Variable eines X.11-Fensters legt dessen Größe und Position fest und hat das Format: <w>x<h>+<xoff>+<yoff> Hier stellen w und h die Breite und Höhe des Fensters in Pixel dar. Die Werte für xoff und yoff geben den Versatz in Pixel gerechnet von der linken, bzw. von der oberen Kante des Bildschirms an.
4.6.6 Die Res source-Dateien Die Eigenschaften eines X Client können mittels beim Aufruf in der Befehlszeile beein- Optionen flusst werden. Diese verändern die Werte bestimmter Attribute eines Client, die Optionen genannt werden. Darüber hinaus können Sie in Ressource-Dateien Vorgaben für die Ressourcen Ressourcen bestimmter Clients ablegen.
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Klassen Ein wichtiger Bestandteil des -Konzepts sind . Der xvideo Client gehört zur Ressourcen Klassen Xvideo Klasse. In der Tat gehören alle bisher erwähnten zu eben dieser Klasse. Ressourcen Damit ist es möglich Voreinstellungen zu treffen, die alle xvideo Clients beeinflussen. Bei- spielsweise wird: Xvideo*encoding:PAL Xvideo*recording:VHS...
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Ressourcen der X Video Klasse für das Kontrollfeld Option Argument Voreinstellung Bedeutung ctrl.title string xvideo control panel siehe oben Option -ctrlTitle ctrl.geometry string +50+100 siehe oben Option -ctrlGeom ctrl.visible bool true siehe oben Option -ctrlVisible ctrl.iconic bool false siehe oben Option -ctrlIconic followMouse bool true...
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Ressourcen der X Video Klasse für Modulbezogenes Video Option Argument Voreinstellung Bedeutung moduleVideo geometry siehe oben Option -moduleVideo moduleGeometry geometry siehe oben Option -moduleGeometry Tabelle 4-11 Ressourcen der X Video Klasse für die B IDEO Option Argument Voreinstellung Bedeutung encoding string siehe oben Option -encoding recording...
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Ressourcen der X Video Klasse für die Q NALOG IDEO Option Argument Voreinstellung Bedeutung qav.recording string siehe oben Option –qavRecording qav.qavRefresh Rate siehe oben Option –qavRefreshRate qav.contrast double siehe oben Option –qavContrast qav.brightness double siehe oben Option –qavBrightness qav.saturation double siehe oben Option -qavSaturation qav.qavBoard string...
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Ressourcen der X Video Klasse für die Q IDEO Option Argument Voreinstellung Bedeutung quad.encoding string siehe oben Option -quadEncoding quad.recording string siehe oben Option -quadRecording quad.contrast double siehe oben Option -quadContrast quad.brightness double siehe oben Option -quadBrightness quad.saturation double siehe oben Option -quadSaturation quad.channel string Channel 1| Channel 2|...
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Ressourcen der X Video Klasse für die RGB I NPUT Option Argument Voreinstellung Bedeutung rgb.red 0.0 .. 1.0 siehe oben Option -rgbRed rgb.green 0.0 .. 1.0 siehe oben Option -rgbGreen rgb.blue 0.0 .. 1.0 siehe oben Option -rgbBlue rgb.brightness 0.0 .. 1.0 siehe oben Option -rgbBrightness rgb.reduction 0 ..
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Ressourcen der X Video Klasse für die D RGB I NPUT Option Argument Voreinstellung Bedeutung drgb.red 0.0 .. 1.0 siehe oben Option -drgbRed drgb.green 0.0 .. 1.0 siehe oben Option -drgbGreen drgb.blue 0.0 .. 1.0 siehe oben Option -drgbBlue drgb.brightness 0.0 ..
4.7 R für O und A Bildwände EMOTE O NTROL TLAS Eine O oder A Bildwand kann von A aus gesteuert werden. So können Kom- TLAS RGUS mandos zum Ein- bzw. Ausschalten der Lampen gesendet oder der Status der Beleuchtungsein- heiten abgefragt werden.
4.7.1 Der R Dämon EM OTE ONTROL Die R ist in einer Client/Server-Architektur realisiert. Der R EMOTE ONTROL EMOTE ONTROL ist die zentrale Instanz (Server), die zwischen den R und der seri- Dämon Clients EMOTE ONTROL ellen Schnittstelle vermittelt. Es gibt vier verschiedene R Clients: EMOTE ONTROL...
4.7.2 Die R Clients (Befehlszeilen basiert) EM OTE ONTROL Entsprechend der angebotenen Dienste der R Dämons gibt es Clients, die diese EMOTE ONTROL Dienste nutzen. Verschiedene Clients können gleichzeitig denselben Dienst nutzen. rctrlmon Der Monitor-Client rctrlmon überwacht die Verbindung zwischen Client (auf Host-Rechner) und Dämon rcrld (auf A ).
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rctrlservice Der Service-Client rctrlservice ist interaktiv bedienbar, kann aber auch so gestartet werden, dass er ein Kommando ausführt und sich sofort wieder beendet. Der rctrlservice Client kann wie folgt aufgerufen werden: rctrlservice [-<option>] Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Option Argument Voreinstellung Bedeutung <hostname>...
rctrlleg Der O L Client rctrlleg ist interaktiv bedienbar, kann aber auch so gestartet wer- den, dass er ein Kommando ausführt und sich sofort wieder beendet. Der rctrlleg Client kann wie folgt aufgerufen werden: rctrlleg [-<option>] Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Option Argument Voreinstellung...
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rctrldlp Der O D Client rctrldlp ist interaktiv bedienbar, kann aber auch so gestartet wer- den, dass er ein Kommando ausführt und sich sofort wieder beendet. Der rctrldlp Client kann wie folgt aufgerufen werden: rctrldlp [-<option>] Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Option Argument Voreinstellung...
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rctrlpsi Der O P oder A 67C4-PSI Client rctrlpsi ist interaktiv bedienbar, kann aber TLAS auch so gestartet werden, dass er ein Kommando ausführt und sich sofort wieder beendet. Der rctrlpsi Client kann wie folgt aufgerufen werden: rctrlpsi [-<option>] Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Option Argument Voreinstellung...
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rctrlswitch Der Client rctrlswitch ist interaktiv bedienbar, kann aber auch so gestartet werden, dass er ein Kommando ausführt und sich sofort wieder beendet. Der rctrlswitch Client kann wie folgt aufgerufen werden: rctrlswitch [-<option>] Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Option Argument Voreinstellung Bedeutung <hostname>...
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Und zusätzlich, wenn H V2A oder H VXA mit einem Videocontroller ausgerüstet ist: ERMES ERMES Kommando Bedeutung Sendet Kommando zum Videocontroller. left <ctrl number> left Sendet Kommando zum Videocontroller. right < ctrl number> right Sendet Kommando zum Videocontroller. up < ctrl number> Sendet Kommando zum Videocontroller.
4.7.3 Der gra fische R Client EMOTE ONTROL Zur Fernsteuerung einer O oder A Bildwand und von H V2A, H D2D, TLAS ERMES ERMES VXA bzw. H VXD kann der grafische R Client rctrl aufgeru- ERMES ERMES EMOTE ONTROL fen werden: # rctrl [-<option>] Nachdem rctrl gestartet worden ist, erscheint ein Kontrollfeld mit Schaltflächen und Pop-Up Menüs zur Steuerung der Projektoren.
Switch Der gewünschte Controller kann durch Blättern mit den Pfeil-Schaltflächen ausgewählt werden. Sendet den entsprechenden Befehl an alle verbundenen Controller. Schaltet den ersten Eingang auf den ersten Ausgang In 1 for Out 1 Schaltet den zweiten Eingang auf den ersten Ausgang In 2 for Out 1 Nur H VXA und H...
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Die Optionen Der rctrl Client erlaubt die Angabe folgender Optionen in der Befehlszeile. Die Optionen sind zusammen mit ihren Argumenten und den entsprechenden Voreinstellungen aufgelistet, darunter ist jeweils kurz die Bedeutung erläutert: Option Argument Voreinstellung Bedeutung keine -name string Gibt der Anwendung einen eigenen Namen und ermöglicht den Aufruf einer bestimmten Ressource-Datei.
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Ressourcen der rctrl Klasse Siehe Abschnitt für eine genauere Darstellung des Ressourcen-Konzepts 4.6.6 Die Ressource-Dateien von X.11 einschließlich der erforderlichen Pfadnamen. Der Name der Ressource-Datei selbst muss in diesem Fall allerdings rctrl sein. Ein Muster für eine solche Ressource-Datei ist: /opt/MMT2686/bin/linux/RCtrl Untenstehende Tabelle listet alle Ressourcen der RCtrl Klasse auf: Option...
4.7.4 Hot-Key s Die Kommandos zur Steuerung einer O oder A Bildwand können direkt über fol- TLAS gende Tastenkombinationen eingegeben werden Tastenkombination Aktion Lampe einschalten Ctrl-left Shift-left <Modulnummer> Lampe ausschalten Ctrl-left Shift-left <Modulnummer> Zum analogen Eingang wechseln / In 1 Ctrl-left Shift-left <Gerätnummer>...
4.8 Dienstp rogramme 4.8.1 Show W allinfo Dienstprogramm Der X Server stellt Information über die Hardware der Bildwand und dem Setup zur Verfügung. Diese Information kann folgendermaßen abgefragt werden: showwallinfo [-<option>] Folgende Optionen sind möglich: Option Argument Wert Bedeutung <display> <display>...
4.8.4 Dienstp rogramm für X Server-Neustart (service mmtserv) Dienstprogramm wird verwendet um den X Server neu zu starten. Mit Hilfe service mmtserv der Optionen kann der Farbmodus festgelegt werden. Wird das Programm ohne Option aufgeru- fen, so wird der X Server mit den Einstellungen gestartet, die bei der X.11 Konfiguration zugewie- sen wurden.
4.8.5 Backup - und Wiederherstellvorgang (eosxs Dienstprogramm) Wird A im eXtended-Safety-Boot-Modus betrieben, siehe Abschnitt , dann 6.2.1 Boot-Modi RGUS kann ein Backup der gesamten Arbeitspartition, das die Systeminstallation, die X.11 Konfiguration und sonstige zusätzliche Konfigurationen enthält, angelegt werden. Neben dem hauptsächlichen Nutzen, das Risiko eines korrupten Dateisystems zu beheben, können darüber hinaus auch neue Konfigurationen getestet werden und bei Bedarf rückgängig gemacht werden.
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Wiederherstellvorgang Wenn die gespeicherte Konfiguration wieder eingespielt oder die Arbeitspartition wieder herge- stellt werden soll, kann eine von zwei möglichen Arten der Wiederherstellung gewählt werden. Entweder: Beim Booten von A kann die Option backup gewählt werden. Die Option kann entwe- RGUS der über das graphische Menü...
4.8.6 Dienstp rogramm für Releaseintegrität (eosinfo) Die Vollständigkeit des aktuellen Releases und das Release selbst kann mittels des eosinfo Dienstprogrammes einfach überprüft werden. Die Eingabe von eosinfo in die Kommandozeile bewirkt, dass alle installierten RPM Pakete aufgelistet werden. Die Ausgabe sieht dann so oder ähnlich aus: This are the Factory shipped RPM Packages (Rel 2.5.0): –---------------------------------------------------...
4.8.7 Dienstp rogramm für Netzwerkinformation (procfg) Dienstprogramm liefert Informationen über Konfiguration und Zustand der Netzwerk- procfg karten. Es kann für Netzwerkkarten, die die Treiber oder verwenden eingesetzt wer- e100 e1000 den, siehe auch Abschnitt 3.4.1 Systemkonfiguration . Die Information kann wie folgt abgerufen wer- den: procfg [-<option>] Die Tabelle listet die gebräuchlichsten Optionen auf:...
4.8.8 Genlock Dienstprogramm Dienstprogramm ermöglicht alternativ zum Window-Manager, siehe Abschnitt Genlock die Bedienung der Genlock Funktionalität. Es bietet auch Zugriff auf Spezialfunk- Window Manager tionen, die über den Window-Manager nicht bedienbar sind. Das Dienstprogramm wird durch die Eingabe von xgenlock in die Kommandozeile gestartet: xgenlock xgenlock>>...
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Liest die Konfigurationsdatei, die mit <file> angegeben wird und ras <file> wendet sie an Schreibt die aktuellen Genlock-Einstellungen in eine Datei mit dem was <file> Namen <file> Tabelle 4-20 Optionen des xgenlock Dienstprogramms 3.2.14 Bei der Verwendung von Genlock müssen die Geräte entsprechend Abschnitt CPU Board verkabelt sein.
5 Wartu ng ist sehr wartungsarm. Dennoch sind Wartungsarbeiten durchzuführen, um einen störungs- RGUS freien Betrieb von A beizubehalten. RGUS DOC-3265-0 X Terminal December-2003 RGUS...
5.1 A RGUS R OCESSOR 5.1.1 Redund ante Netzteile des A RGUS ROCESSOR Der P mit redundanten Netzteilen kann an zwei verschiedene Stromnetze angeschlossen ROCESSOR werden. Wenn eines der beiden Netzteile oder ein Stromnetz ausfällt, ertönt ein Summeralarm, der durch Drücken der roten Taste [5] an der Vorderseite des P Summer zurücksetzen ROCESSORS...
Lösen Sie die Sicherheitsschraube [39] oben am Netzteil. Entfernen Sie das defekte Netzteil, indem Sie es am Griff [38] herausziehen. Nehmen Sie ein neues Netzteil und überprüfen Sie, dass der Netzschalter [35] auf aus steht. Stecken Sie das Netzteil in das Gehäuse. Achten Sie darauf, dass es die geleiche Ausrichtung, wie das vorherige Netzteil hat, der Stromanschluss [25] muss sich oben befinden.
5.1.4 Auswec hseln der Batterie des A RGUS ROCESSOR Die Batterie befindet sich im Innern des A auf der Hauptplatine. RGUS ROCESSOR Öffnen Sie das Gehäuse wie in Abschnitt beschrieben! 6.1.1 Gehäuse des Argus Processor öffnen Machen Sie die Batterie auf der Hauptplatine ausfindig. Ziehen Sie die Klammer zurück, bis sich die Batterie nach oben hebt.
5.2 A RGUS M NI 5.2.1 Öffnen der Vorderseite des A RGUS Alle Wartungsarbeiten werden vorne am O vorgenommen. Daher ist es notwendig für den Austausch von Teilen die Lüfterklappe an der Vorderseite zu öffnen. Diese Klappe kann für Hot- Plug Arbeiten auch im laufenden Betrieb geöffnet werden.
5.2.2 Redund ante Netzteile des A RGUS Der O mit redundanten, hot-plug-fähigen Netzteilen kann an zwei unabhängige Stromnet- ze angeschlossen werden. Wenn ein Netzteil oder ein Stromnetzt ausfällt dann ändert sich die Far- be der LED [3] an der Vorderseite des Gehäuses von grün zu rot und beginnt zu Betriebsstatus blinken.
Berühren Sie nie die Kontakte auf der Rückseite eines Netzteils! Es besteht die Gefahr durch die Restspannung verletzt zu werden! Außerdem kann das Netzteil durch Verunreinigung der Kontakte in seiner Funktion beeinträchtigt werden. Abbildung 5-5 Entnahme des Netzteils Nehmen Sie ein neues Netzteil und schieben Sie es soweit möglich in den leeren Einschub. Schrauben Sie dann die Sicherungsschraube [1] bis das Netzteil fest im Gehäuse sitzt.
5.2.4 Lüfterw echsel an A RGUS Wenn ein Lüfter nichtmehr einwandfrei funktioniert, kann er während des laufenden Betriebs des gewechselt werden. Befolden Sie dazu die folgenden Schritte: RGUS Öffnen Sie die Lüfterklappe wie in Abschnitt 5.2.1 Öffnen der Vorderseite des Argus OmniBus schrieben.
5.3 Reinigu ng Reinigen Sie das Gehäuse regelmäßig mit einem weichen Tuch. Hartnäckige Flecken können mit einem Tuch entfernt werden, das mit einem milden Reinigungsmittel befeuchtet wurde. Verwen- den Sie auf keinen Fall harte Lösungen, wie Verdünner oder Benzin, oder Scheuermittel, da diese das Gehäuse beschädigen.
6 Fortg eschrittene Konfiguration In diesem Kapitel finden Sie Informationen, die Sie benötigen, wenn Sie Änderungen der Hard- oder Software-Konfiguration vornehmen wollen, die über das in den vorangegangenen Kapiteln Gezeigte hinausgehen. DOC-3265-0 X Terminal December-2003 RGUS...
6.1 Installa tion zusätzlicher Hardware 6.1.1 Gehäus e des A öffnen RGUS ROCESSOR Bevor Sie das Gehäuse öffnen, müssen Sie A mit der Ein/Aus-Taste auf der RGUS Vorderseite ausschalten! Ziehen Sie alle Stromversorgungskabel ab! Ziehen Sie alle anderen Kabel ab! Die Platinen in A sind mit empfindlichen CMOS Bauteilen bestückt.
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BARCO empfiehlt für A bestimmte Erweiterungskarten! Verwenden Sie andere RGUS als die empfohlenen Karten, erfolgt der Betrieb auf eigene Gefahr! Die beschriebenen Grafik- und Videoeigenschaften von A können ausschließlich RGUS mit den Erweiterungskarten von BARCO genutzt werden! DOC-3265-0 X Terminal December-2003 RGUS...
6.1.2 Gehäus e des A öffnen RGUS Bevor Sie das Gehäuse öffnen, müssen Sie A mit dem Netzschalter auf der RGUS Rückseite ausschalten! Ziehen Sie alle Stromversorgungskabel ab! Ziehen Sie alle anderen Kabel ab! Die Platinen in A sind mit empfindlichen CMOS Bauteilen bestückt. Berühren RGUS Sie diese nicht, Sie könnten sie sonst beschädigen! Abbildung 6-5...
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Über den Erweiterungskarten ist ein Kartenniederhalter angebracht. Dieser muss ebenfalls entfernt werden. Lösen Sie dazu auf jeder Gehäuseseite die Schraube [4]. Abbildung 6-7 Schrauben an der Seite des A RGUS Wenn Sie die Gehäuseabdeckung von A abgenommen haben, achten RGUS Sie darauf, dass Sie die Abdeckung sorgfältig befestigen, bevor Sie den O wieder in Betrieb nehmen! Im Innern des Gehäuse befindet sich eine Transportsicherung, die entfernt werden muss, bevor...
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PCI-Steckplätze Auf der Hauptplatine des A finden Sie 18 PCI-Steckplätzen zur Aufnahme von RGUS Erweiterungskarten von BARCO. Die PCI-Steckplätze stehen für UGX oder AGX G RAPHIC (Version FRG-2686-04 ARDS CALER NALOG IDEO ARDS IDEO ARDS und höher), D RGB I...
ROCESSOR ausgerüstet. Mit zusätzlichen Speichermodulen kann der Hauptspeicher auf bis zu 1 GB erweitert werden. Sie sollten nur von BARCO gelieferte Speichermodule einsetzen. Siehe Bestellnummern . Werden andere Speichermodule eingesetzt, kann BARCO keine Garantie für korrekte und stabile Systemfunktionen übernehmen!
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Die Anordnung der Speichermodule muss berücksichtigt werden. Sockel 1 befindet sich am nächsten am Hauptprozessor. Die Tabelle unten listet die möglichen Kombinationen: Sockel 1 Sockel 2 Sockel 3 MEM-3213-0 oder -3 MEM-3213-1 oder -4 MEM-3213-0 oder -3 MEM-3213-0 oder -3 MEM-3213-1 oder -4 MEM-3213-0 oder -3 MEM-3213-0 oder -3...
Befestigung der Karte und das Blech für mögliche spätere Verwendung auf. Untersuchen Sie die Karte vor Entnahme aus der Antistatik-Tüte auf sichtbare Schäden. Stellen Sie Schäden fest, darf die Karte nicht eingesetzt werden: wenden Sie sich an BARCO. Entnehmen Sie die Karte erst unmittelbar vor dem Einsetzen ihrer Antistatik-Tüte. Benutzen Sie einen geerdeten Arbeitsplatz.
Befestigen Sie die Karte mit der Schraube aus Schritt 2. Wenn Sie eine UGX- oder AGX G einsetzen, müssen Sie die gewünschte Auflö- RAPHIC sung mit dem Drehschalter auf der Karte einstellen. Siehe Abschnitt 6.1.5 Auflösung der für eine genauere Beschreibung! Grafikkarte einstellen Wenn Sie das System von AGX G auf UGX G...
6.1.5 Auflösu ng der Grafikkarte einstellen Abbildung 6-13 Drehschalter zur Einstellung der Auflösung Die gewünschte Auflösung wird mit einem Drehschalter auf der Grafikkarte eingestellt. Obige Abbildung zeigt den Drehschalter mit Blick von oben auf die eingebaute Grafikkarte. Alle Grafik- karten müssen in der gleiche Schalterstellung sein. Folgende Tabelle zeigt die möglichen Einstel- lungen: Schalter Bildwand...
Für O DR50/67-DL wird normalerweise die Schalterstellung gewählt, da es IEW M DDC fähig ist. Wenn jedoch die DDC Information aufgrund der Art des Aufbaus nicht aus- gewertet werden kann, kann stattdessen die Schalterstellung verwendet werden. 6.1.6 Mischen der Grafikkarten-Typen Es ist möglich Grafikkarten mit analoger Ausgabe und mit digitaler Ausgabe im gleichen System zu verwenden.
6.1.7 Multipo rt I/O Karte Die Multiport I/O Karte unterstützt zwei serielle Schnittstellen. Bis zu drei Karten können in ei- nem A integriert werden. RGUS Platzierung der Steckbrücken Bevor die Multiport I/O Karte in das Gehäuse gesteckt werden kann, müssen die Steckbrücken der Karte an die richtige Position gebracht werden.
Seite des CPU Boards abgelesen werden. Die Aufdruck sieht ungefähr wie folgt aus: XXXXXXXXXXX X 3153-03 X XXXXXXXXXXX Wenn die Firmware einen älteren Stand hat, muss sie aktualisiert werden. Nehmen Sie dazu bitte Kontakt mit dem Barco Kundendienst auf, siehe Abschnitt 8.3 Hot Line 6-14 DOC-3265-0 X Terminal...
6.2 Softwa re-Installation und -Konfiguration 6.2.1 Boot-M odi kann im normalen Boot-Modus oder im eXtended-Safety-Boot-Modus betrieben werden. RGUS Normaler Boot-Modus Für normalen Boot-Modus wird die Festplatte so konfiguriert, dass eine Partition vorhanden ist, die Arbeitspartition. Als Dateisystem wird ext3 verwendet, das weitgehende Immunität gegen Dateninkonsitenz bietet, im Fall eines Stromausfalls oder wenn der Rechner abgeschaltet wird oh- ne vorher heruntergefahren worden zu sein.
6.2.2 Installa tion der Systemsoftware auf der Festplatte wird mit vorinstallierter Software ausgeliefert. Sollten Sie die Systemsoftware neu instal- RGUS lieren oder eine neue Festplatte installieren wollen, so führen Sie bitte die Anleitungen in diesem Abschnitt aus. Installation Schalten Sie A ein und legen Sie die System CD ein.
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Nachdem die Systemsoftware installiert ist muss nur noch die Tastatur und die IP Adresse des primären Netzwerks angegeben werden. Wählen Sie mit den Tasten einen Tastaturtyp aus Pfeil und bestätigen Sie mit . Wenn Sie abbrechen ( ) wird automatisch ein US Tastaturtyp Cancel configuriert.
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Zur Konfiguration des Netzwerkes müssen Sie die IP Adresse und die Netzmaske angeben, wenn benötigt auch einen Default-Gateway eingeben. Bestätigen Sie Ihre Angaben mit . Wenn Fra- gen zu Ihren Netzwerkeinstellungen bestehen fragen Sie hierzu Ihren Netzwerkadministrator. Wenn Sie für Default-Gateway und primären Nameserver nichts eingeben möchten, können Sie auch mit der Taste bestätigen.
6.2.3 Upgrade der Systemsoftware Wenn Sie ein Upgrade der Systemsoftware ausführen wollen, schalten Sie A ein und legen RGUS Sie die System CD ein. A bootet von der CD. Der Begrüßungs-Screen zeigt die Auswahl der RGUS möglichen Installations- und Upgradeoptionen an. Um das Upgrade zu starten, geben Sie upgrade ein und drücken Sie die -Taste.
6.2.4 Benutze rdefinierte Konfiguration Wird im Systemkonfigurationsskript die benutzerdefinierte Konfiguration Custom Configuration gewählt, wird eine verkürzte Version des Skripts durchlaufen. Der Ablauf des Konfigurationss- kripts kann den eigenen Anforderungen angepasst werden, d. h. für jeden Parameter kann festge- legt werden, ob er abgefragt werden soll oder nicht. Konfiguration Die Einstellungen für die benutzerdefinierte Konfiguration sind in einer Textdatei gespeichert: /etc/MMTconfig/MMTProfile...
6.2.5 X Server Parameter Wenn Sie Änderungen an der grafischen Benutzeroberfläche vornehmen wollen, die nicht von den Konfigurationswerkzeugen aus Abschnitt unterstützt werden, gibt es viele 3.4 Konfigurationssoftware Möglichkeiten das Erscheinungsbild und die Eigenschaften von X.11 zu beeinflussen, indem Sie Optionen des verändern.
6.2.6 Erweite rte A Konfiguration RGUS Die Anordnung der Rendering-Maschinen, die Zuordnung von Videoeingangskarten zu Videoka- nälen in einem verteilten System, die Konfiguration der Grafikkanäle und die Konfiguration der Hot-Keys sind in der Datei EMOTE ONTROL /etc/MMTconfig/MMTConfigSections festgelegt. Die MMTConfigSections Datei besteht aus vier Abschnitten: geometry, video, channels und rctrl.
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Der Modus Separate-Screens ermöglicht es auf mehreren Bildwänden und einzelnen Projektions- modulen Screens darzustellen. Dafür ist dennoch erforderlich, dass die Pixel-Auflösung jedes ein- zelnen Projektionsmoduls identisch ist. Für die Verwendung von Separte-Screens muss das Schlüsselwort SeparateScreens in eine Zeile des Geometry-Abschnitts eingegeben werden. Genau wie bei Contiguous-Screens enthält je- de weitere Zeile die Information für einen Screen.
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Dem Standardverfahren für das obenstehende Beispiel würde folgender Eintrag entsprechen: video # logical channel: 1 2 3 engine-1 1 2 3 engine-2 1 0 0 engine-3 1 2 0 Die Zuordnung von Grafik- und Videokanälen kann durch einen Eintrag im video-Abschnitt ge- ändert werden: Geben Sie für jede Rendering-Maschine eine eigene Zeile ein, die jeweils mit deren Namen be- ginnt: engine-1, engine-2 etc.
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channels Dieser Abschnitt beginnt mit dem Schlüsselwort channels und definiert die Zuordnung der Gra- fik-Kanäle zu Projektions-Kanälen. Der Abschnitt braucht nicht „von Hand“, sondern channels kann mithilfe des Konfigurationsskripts (channel reordering) siehe Abschnitt 3.4.2 X.11 EOSconfig geändert zu werden. Konfiguration Fehlt dieser Abschnitt, so gilt die Standard-Zuordnung, wie in Abschnitt beschrie- 3.2.5 Grafikkarten...
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Board Port Grafikkanal Projektionskanal Tabelle 6-1 Beziehung zwischen Board, Port, Grafikkanal und Projektionskanal Der Eintrag in die Datei betrifft nur die Kanäle, die von der Standard-Konfiguration abweichen. Die Grafikkanäle 1, 2, 11 und 12 werden also nicht angegeben (Port 0 von Board 1 gibt weiterhin die Information des Projektionsmoduls links oben aus).
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rctrl Dieser Abschnitt der Datei beginnt mit dem Schlüsselwort rctrl und legt das Verhalten der Hot-Keys fest. Ist kein Abschnitt für die R Hot-Keys defi- EMOTE ONTROL EMOTE ONTROL niert, dann gelten die Default-Werte. rctrl #rctrl_enable #rctrl_key_1 XK_Control_L #rctrl_key_2 XK_Shift_L #rctrl_host host-name #rctrl_port...
Um ein AFT-Team zu bilden, kann das Skript verwendet werden. Dazu müssen Sie sich als config root einloggen und in das Verzeichnis /opt/MMT2686/ians wechseln. Das werkseitig ge- setzte Passwort für root ist barco. eos login: root Password: barco eos:/root # cd /opt/MMT2686/ians/ Starten Sie das Skript durch Eingabe von ./config:...
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Net mask: 255.255.254.0 Are you sure (y/n)? y ********************************************************* BARCO iANS Configuration completed successfully. ********************************************************* Sobald Sie die gewählten Werte mit y bestätigen, wird das AFT-Team konfiguriert, ansonsten wird das Skript beendet, ohne dass Änderungen vorgenommen werden. Auflösen eines AFT-Teams Ein AFT-Team kann auch wieder aufgehoben werden.
6.2.8 NearBy Farb-Allokation Um sicherzustellen, dass X Clients Farben im 8 bit PseudoColor Farbmodus auch dann noch allo- kieren können, wenn die Farbtabelle bereits voll ist, wurde die NearBy Farb-Allokation imple- mentiert. Wenn ein X Client eine Farbe anfordert, die der X Server nicht mehr allokieren kann, lie- fert er die nächstliegende (nearby) Farbe zurück.
7 Tech nischer Anhang Dieses Kapitel gibt einen tabellarischen Überblick über die technischen Daten von A , seiner RGUS Komponenten und Schnittstellen. DOC-3265-0 X Terminal December-2003 RGUS...
7.1 Techni sche Daten RGUS ROCESSOR Abmessungen (H/B/T) 177 mm / 440 mm / 450 mm Standardgehäuse 177 mm / 440 mm / 516 mm Gehäuse für Redundanz Abmessungen (H/B/T mit Füssen/Rahmen/Griffen) 183 mm / 482 mm / 502 mm Standardgehäuse 183 mm / 482 mm / 565 mm Gehäuse für Redundanz...
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AGX G RAPHIC 2×RAGE MOBILITY-128 M Grafikbeschleuniger 1×64MB SDRAM Speicher analog 8 bit, 16 bit, 32 bit pro Bildpunkt Auflösung & Farben 85 Hz 640×480 85 Hz 800×600 85 Hz 1024×768 85 Hz 1280×960 85 Hz 1280×1024 85 Hz 1600×1200 60 Hz 1900×1440 digital...
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UGX G RAPHIC 4×Radeon 7500 (M7-CSP32) Grafikbeschleuniger 1×64MB SDRAM Speicher analog 8 bit, 15 bit, 16 bit, 32 bit pro Bildpunkt Auflösung & Farben 85 Hz 640×480 85 Hz 800×600 85 Hz 1024×768 84 Hz 1152×864 85 Hz 1280×960 85 Hz 1280×1024 85 Hz 1600×1200...
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NALOG IDEO 4 x Micronas VPC3230D Video-Decoder 4 x Micronas SDA9400 De-Interlacer 4 x Silicon Optix sxZX1 für 1:1 oder Herunterskalierung Scaler NEC VR5000A, 64bit MIPS Processor @ 200MHz NEC VRC5074, 64bit/66MHz PCI-Interface, System Controller 100MHz CPU-Bus/Memory-Interface, 2 DMA Channels 64MB SDRAM CPU-/Frame-Memory Y/C, FBAS...
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RGB I NPUT 2 x Analog Devices AD9888 A/D Wandler 4 x Silicon Optix sxZX1 für 1:1 oder Herunterskalierung Scaler NEC VR5000A, 64bit MIPS Processor @ 200MHz NEC VRC5074, 64bit/66MHz PCI-Interface, System Controller 100MHz CPU-Bus/Memory-Interface, 2 DMA Channels 64MB SDRAM CPU-/Frame-Memory Dual Eingabe-Modus (bis SXGA 1280×1024@75 Hz): Input...
Presets der D RGB I und RGB I NPUT NPUT Default Presets (Datei: /opt/MMT2686/etc/xvideo/preset.prs Die RGB I verwendet Presets mit PRESET_TYPE=1. Der Wert von H_POS ist NPUT “H Back Porc” + “H Left Border”. Die D RGB I verwendet Presets mit PRESET_TYPE=2. Der Wert von H_POS ist NPUT “Hor Sync Time”...
7.2 Schnitt stellen Gesehen von außerhalb A RGUS AGX G nd UGX G , digitaler und analoger Ausgang RAPHIC ARD U RAPHIC GND (shield, 0 - Data1+ 0 - Data0+ return for +5V, Hsync and Vsync) 0 - green 0 - Data1- 0 - Data0- 0 - red 0 - Clock+...
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Dual-DVI auf 2xDVI-D AdapterKabel Data0- Data1- Data2- Data0+ Data1+ Data2+ Data0 Shield Data1 Shield Data2 Shield Clock Shield +5V Power DDC Clock Clock+ Ground (return for DDC Data +5V) Clock- Hot Plug Detect Abbildung 7-4 DVI-D Stecker Dual-DVI auf 2xCRT Adapterkabel red GND green green GND...
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Breakout Kabel NALOG IDEO CVBS/Y CVBS/Y S-Video FBAS nicht verbunden nicht verbunden Composite blaues Kabel graues Kabel Kanal 1 schwarzes Kabel weißes Kabel Kanal 2 rotes Kabel orangefarbenes Kabel Kanal 3 gelbes Kabel grünes Kabel Kanal 4 Abbildung 7-9 IDEO S-Video Abbildung 7-10 RGB I...
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PS/2 Tastatur und PS/2 Maus data Clock Abbildung 7-12 Pin-Belegung der Tastatur-Buchse bzw. Maus-Buchse COM1 und COM2 Abbildung 7-13 Pin-Belegung von COM1 und COM2 Multiport I/O Karte Abbildung 7-14 Pin-Belegung parallele Buchse 7-14 DOC-3265-0 X Terminal December-2003 RGUS...
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Netzwerkkarten und Onboard-LAN-Adapter Für die vollständige Schnittstellen-Spezifikation siehe IEEE802.3, Abschnitt 8.4, Coaxial Cables and Electrical Parameters TD– RD– Abbildung 7-15 Pin-Belegung der RJ-45 Buchse Verbindungskabel 20m (Tastaturverlängerung) Stecker 1 verseilte Paare Stecker 2 1 und 14 2 und 15 3 und 16 usw.
8 Hinw eise zur Störungsbehebung In diesem Kapitel finden Sie Hinweise zur Störungsbehebung, falls A nicht ordnungsgemäß RGUS bootet, und Informationen zur Kontaktaufnahme mit dem Technischen Support von BARCO. DOC-3265-0 X Terminal December-2003 RGUS...
8.2 A bootet nicht von der CD RGUS Prüfen Sie, ob das Booten von CD im Hauptplatinen Bios-Setup ermöglicht ist. CD muss eine hö- here Boot Hierarchie haben als die Festplatte. DOC-3265-0 X Terminal December-2003 RGUS...
8.3 Hot Lin e Zögern Sie nicht, bei Fragen unseren Rat einzuholen! BARCO N.V. Projection Systems - Europa Noordlaan 5, B-8520 Kuurne Phone: +32-56-368-211, Fax: +32-56-368-251 E-mail: , Web: support.bcd@barco.com www.barcocontrolrooms.com DOC-3265-0 X Terminal December-2003 RGUS...