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Bestimmung Des Signal-/Rauschverhältnisses - Roland R4000 Snd40 Handbuch

Schweißnahterkennungssystem
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Inhaltsverzeichnis
Systembeschreibung
3.6
Bestimmung des Signal-/Rauschverhältnisses
Zur Bestimmung des Signal-/Rauschverhältnisses werden vom SND40 Signal- und Rauschpegel
herangezogen.
Als Signalpegel wird immer die Signalhöhe der Schweißnaht genommen.
Hinweis: Für das SND40 liegt die Schweißnaht immer auf dem Maximum, das im Signal einer
Rohrumdrehung aufgetreten ist. Im folgenden Beispiel beträgt der Schweißnahtpegel und damit
der Signalpegel 0,47V.
In der unmittelbaren Nähe der Schweißnaht gibt es meist ähnliche hohe Signale – z.B. die Flanken
des Schweißnahtsignals. Dies rührt daher, dass die Schweißnaht nicht beliebig fein ist, sondern
eine merkliche Ausdehnung hat. Diese Ausdehnung lässt sich leicht anhand der
Wärmeeinflusszone erklären.
Diese Zone um die Schweißnaht (die Schweißnahtzone) wird für die weitere Ermittlung des
Rauschpegels ausgeblendet. Dazu wird zur Schweißnaht rechts und links symmetrisch ein
Umfangsbereich definiert, der jeweils die Breite aus dem Parameter „Schweißnahtbreite" hat. Die
Schweißnahtbreite (1...20%) kann für jeden Rohrtyp einzeln eingestellt werden.
Somit wird der übrige Umfangsbereich zur Bestimmung des Rauschpegels betrachtet.
Im folgenden Beispiel erreicht der Rauschpegel 0,2V:
Rauschpegel = 0,2 V
Das Signal-/Rauschverhältnis beträgt damit 2,35 (0,47V/0,2V). Das entspricht 7,4dB.
Damit ist die Aussonderungsschwelle für die Stufe „gut" erreicht. Dieses Rohr wird nicht
ausgesondert.
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Schweißnahterkennungssystem R4000 SND40
für Rohre, Dosen und Fässer
Schweißnahtbreite (-)
Handbuch
Schweißnahtbreite (+)
B0059000 / Rev. 1.6
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