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Hark Radiante 80 RK Aufbauanleitung Seite 5

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Das höhenmaß ermitteln Sie - gemessen von Unter-
kante Türblend rahmen bis Stellfußende - wie folgt:
Sockelhöhe + Fugenstärke + Untersimsstärke = Stellfußhöhe.
Jetzt richten Sie die Radiante wieder auf.
2.4 Der Schornsteinanschluss erfolgt an dem vor handen
An schluss stutzen. Vorausgesetzt, der Stutzen wurde in der
erforderlichen
höhe
Anschluss höhe entnehmen Sie bitte der Grundriss- oder
Ansichtszeichnung. Allerdings kann sich das Anschlussmaß
je nach Schornsteinlage ändern. Deshalb sollten Sie den
Rauchrohrbogen auf einen Winkel von 135 Grad (45 Grad)
durch das Lösen der Stellschraube einstellen. Dann stecken
Sie den Bogen auf den Rauchgasstutzen auf und passen das
Rauchrohr auf den Bogen ein.
Messen Sie jetzt - entsprechend der erforderlichen
Rauchrohrlänge - die Schornstein an schluss höhe von
oberkante Fußboden bis oberkante Rauch rohr aus. Das
ermittelte Maß zeichnen Sie an dem Schornstein auf.
2.5 Ist kein Anschlussstutzen vorhanden, kann der Schornstein
auch nachträglich geöffnet werden. Sollten Sie einen
Isolierschornstein haben, beachten Sie bitte die Werks-
vor schriften der Schornsteinhersteller. Die hinweise der
Firma Schiedel haben wir abgedruckt. Wir möchten
Sie bitten, diese unbedingt zu befolgen. Mehrschalige
Schornsteine dürfen nicht durch Stemmarbeiten oder
durch das Bohren mit Schlagbohrmaschinen geöffnet
werden. (Abb.12 und 13)
2.6 Das Loch in der Schornsteinwange sollte ca. 10 cm größer
als der Anschlussdurchmesser eingearbeitet werden.
So bleibt genug Platz zum Vermörteln und Dämmen.
2.7 Das Wandfutter oder Schamotteformteil muß so eingebaut
werden, daß es nicht in den Schornsteinzug her ein ragt.
2.8 Entfernen Sie jetzt den in den Schornstein hereinge fallenen
Schutt durch die Rußentnahmetür an der Schornsteinsohle.
2.9 Nun dichten Sie alle Rauchrohrverbindungen mit Kesselkitt
(rote Dose) ein. Die Verbindungsstelle zwischen Bogen und
Rohr wird mit der Rohrschelle zusätzlich abgedichtet.
Die Rohrschelle besteht aus zwei Teilen, mit einer ein-
gearbeiteten Dichtung, die zusammengehakt werden. Die
noch offene Schelle so drehen, daß die verdickte Seite der
Keramikfaserdichtung auf der Nahtstelle liegt. Mittels der langen
Stellschraube (Spannschraube) wird die Rauchrohrschelle
fest zusammengeschraubt, so daß die Keramik faserdichtung
rundherum dicht anliegt.
3. Einbau der Feuerraumauskleidung (Abb. 15)
3.1 Die Feuerraumauskleidung ist fest eingebaut. Bei einer
Reparatur, oder Schamottesteinwechsel verfahren Sie wie
nachfolgend beschrieben.
3.2 Beginnen Sie mit den linken und rechten Bodensteinen
(Nr. 25 und 26), danach setzen Sie den vorderen Bodenstein
(Nr. 24) ein. Richten Sie die Steine so aus, daß der
Aschekasten, bzw. der Gußrost mit ca. 3 mm Fugenbreite
eingelegt werden kann.
eingesetzt.
Diese
erforderliche
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27
25
24
3.3 Setzen Sie nun die Feuerraumwand ein. Beginnen Sie mit
der mittleren Feuerraumwand (Nr. 29). Anschließend setzen
Sie die beiden Eckwände (Nr. 28 und 30) und die seit-
lichen Wände (Nr. 27 und 31) ein. Die beiden seitlichen
Wände werden am ofenkorpus mit den Befestigungs-
winkeln fixiert.
4. Einbau der Umlenkplatte und Filter
4.1 Ganz oben im Feuerraum befindet sich eine Umlenkplatte aus
Stahl. Diese wird durch den Feuerraum in den Rauchsammler
gewinkelt und über das Konvektionsrohr gehoben. Die
Umlenkplatte liegt vorne auf dem Konvektionsrohr und im
hinteren Bereich auf den beiden Bolzen, die rechts und links
im Rauchsammler angeschweißt sind (Abb. 16).
Lage der oberen Heizgasumlenkplatte
obere Heizgas-
umlenkplatte
Lasche der
unteren Heiz-
gasumlenkplatte
-5-
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32
33
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29
30
31
26
zwei Auflagebolzen
am Korpus
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