Temperatur 3, Stellung “M”: -20,0 bis +199,9 °C mit Infrarot-Fühler IR 33 Wird der für den jeweiligen Messbereich genannte Maximalwert überschritten, so erscheint als Hinweis hier- für im linken Teil des Anzeigefeldes (3) die Zahl “1 “. 15.11.2006 Hydromette RTU 600 #013629...
Anleitung in das Messgut einschlagen bzw. ein stechen oder andrücken. Messtaste (12) drücken und Messwert im Anzeigefeld (3) sofort ablesen, sobald sich die Anzeige stabilisiert hat. Messtaste nicht länger als 3 Sekunden gedrückt halten. 15.11.2006 Hydromette RTU 600 #013629...
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Wie allgemein bekannt, wird die Messgenauigkeit elektrischer Feuchtemesser durch Wachstums und Sortenunterschiede beeinflusst. Auch in solchen Fällen ermöglicht die spezielle Universal Holzsortenkorrektur der Hydromette RTU 600 eine rasche und bequeme Anpassung an veränderte Verhältnisse. Um in solchen Fällen oder für in der beigefügten Tabelle nicht aufgeführte Holzarten die einzustel lende...
Lockere Elektrodenspitzen brechen leicht ab. 6.2 Allgemeine Hinweise zur Holzfeuchtemessung Die Hydromette RTU 600 arbeitet nach dem seit Jahren bekannten Verfahren der elektrischen Widerstands- bzw. Leitfähigkeitsmessung. Dieses Verfahren beruht darauf, dass der elektrische Widerstand stark von der jeweiligen Holzfeuchte abhängt. Die Leitfähigkeit von damtrockenem Holz ist sehr gering bzw. der Widerstand so groß, dass kein nennenswerter Strom fließen kann.
Spitzer der beiden Elektroden einzustechen. Achtung: Beim Einschlagen in harte Baustoffe (Estrich, Beton etc.) ohne Verwendung von Kontaktmasse) kann es zu einer erheblichen Messdifferenz (es wird ein zu niedriger Wert angezeigt) kommen. 15.11.2006 Hydromette RTU 600 #013629...
Elektrode bzw. des Messgerätes und des umgebenden Klimas sollte das Gerät mit E lektrode ca. 10 bis 15 Minuten lang bzw. bis zum Temperaturausgleich dem Umgebungsklima aus gesetzt werden. Der Sensor passt sich auch im nicht eingeschalteten Zustand dem jeweiligen Kli ma an. 15.11.2006 Hydromette RTU 600 #013629...
Für Gerät und Sonden sollen die Betriebstemperaturen von 0 bis +50 °C möglichst nicht über- bzw. unterschritten werden. Messwertverfälschungen können durch eine Abschirmung mit Körperteilen (z. B. Hand) sowie das Anblasen oder Sprechen/Atmen in Richtung des Fühlers auftreten. 15.11.2006 Hydromette RTU 600 #013629...
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