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  • DEUTSCH, seite 85
MANUALE PROGRAMMAZIONE
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GRUPPI PRESSIONE VELOCITA' FISSA
FIXED SPEED BOOSTER SETS
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PROGRAMMING MANUAL
MANUEL DE PROGRAMMATION
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GROUPES DE SUPRESSION à VITESSE FIXE
PROGRAMMIERHANDBUCH FÜR
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DRUCKANLAGEN MIT FIXER
GESCHWINDIGKEIT
MANUAL DE PROGRAMAÇÃO DAS
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UNIDADES DE PRESSURIZAÇÃO DE
VELOCIDADE FIXA
MANUAL DE PROGRAMACIÓN GRUPOS DE
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PRESIÓN DE VELOCIDAD FIJA
PROGRAMMEERHANDLEIDING
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DRUKVERHOGINGSGROEPEN MET VASTE
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MANUAL FÖR PROGRAMMERING AV
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TRYCKAGGREGAT MED FAST HASTIGHET
KIINTEÄNOPEUKSISTEN PAINEYKSIKÖIDEN
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OHJELMOINTIOPAS
РУКОВОДСТВО ПО ПРОГРАММИРОВАНИЮ
УСТАНОВОК ПОВЫШЕНИЯ ДАВЛЕНИЯ,
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РАБОТАЮЩИХ С ПОСТОЯННОЙ ЧАСТОТОЙ
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Istruzioni d'installazione e uso
Installation and Operating
Instructions
Directives d'utilisation
Installations- und
Bedienungsanleitungen
Instruções para a instalação e a
utilização
Instrucciones para la instalación y el
uso
Aanwijzingen voor de installatie en
het gebruik
Installations- och bruksanvisning
Asennus- ja käyttöohjeet
Инструкция по монтажу и эксплуатации
cod. 001073624 rev. F ed. 11/2013
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Lowara SM30 BSETF3

  • Seite 1 MANUALE PROGRAMMAZIONE Istruzioni d’installazione e uso GRUPPI PRESSIONE VELOCITA’ FISSA FIXED SPEED BOOSTER SETS Installation and Operating PROGRAMMING MANUAL Instructions MANUEL DE PROGRAMMATION Directives d’utilisation GROUPES DE SUPRESSION à VITESSE FIXE PROGRAMMIERHANDBUCH FÜR Installations- und DRUCKANLAGEN MIT FIXER Bedienungsanleitungen GESCHWINDIGKEIT MANUAL DE PROGRAMAÇÃO DAS Instruções para a instalação e a UNIDADES DE PRESSURIZAÇÃO DE...
  • Seite 3 SM30 BSETF3 ITALIANO INDICE ISTRUZIONI ..................4 ENGLISH INSTRUCTIONS - CONTENTS ................ 31 FRANÇAIS SOMMAIRE DES DIRECTIVES…………………………………………………….. 57 DEUTSCH INHALT DER ANLEITUNGEN ................. 85 PORTUGUÊS ÍNDICE INSTRUÇÕES ................... 113 ESPAÑOL ÍNDICE INSTRUCCIONES ................140 NEDERLANDS INHOUDSOPGAVE ..................168 SVENSKA INNEHÅLL ANVISNINGAR ……………………………………………………….. 195 SUOMI SISÄLTÖ.......................
  • Seite 27: Struttura Parametri

    8 STRUTTURA PARAMETRI...
  • Seite 85 HINWEISE FÜR DIE SICHERHEIT VON PERSONEN UND SACHEN Nachstehend sind die verwendeten Symbole dargestellt: GEFAHR! Bei Nichtbeachten der Vorschriften besteht die Gefahr von Personen- und Sachschäden. STROMSCHLÄGE Bei Nichtbeachten der Vorschriften besteht die Gefahr von Stromschlägen. HINWEIS ACHTUNG! Bei Nichtbeachten der Vorschriften besteht die Gefahr von Sach- und Umweltschäden.
  • Seite 86: Allgemeines

    BSETF3 genannt) beschrieben. Für die Bedienungs- und Wartungsanleitungen der Anlage nehmen Sie bitte auf das entsprechende Handbuch Bezug. Merkmale und Einsatzgrenzen Nennbetriebsspannung der Karte SM30 BSETF3: 24 Vac/Vdc +/- 15% Leistungsaufnahme: 4 VA max (zirka 0,5 VA im Standby-Betrieb) Umgebungstemperatur bei Betrieb und -10 °C + 65 °C...
  • Seite 87 Die Kontrollen von Überlast, Mindeststandalarm, Überdruck- und Unterdruckalarm sowie Alarm durch externe Blockierung sind ausgeschaltet. Automatik Im Automatikbetrieb werden die Pumpen von der Steuerkarte SM30 BSETF3 gemäß den Bedarfsanforderungen gesteuert, die vom Druckfühler oder von der Zustimmung der Druckwächter eingehen, um den gewünschten Druckwert beizubehalten.
  • Seite 88: Informationen Für Den Installateur

    INFORMATIONEN FÜR DEN INSTALLATEUR 4 INSTALLATION Die Karte wird bereits programmiert und an die Schalttafel angeschlossen geliefert. Zur Veränderung der Einstellungen, siehe Kapitel Einstellungen. Für die Anschlüsse ist auf den Schaltplan der Schalttafel Bezug zu nehmen. Die Pumpen erst anlassen, nachdem sie mit Flüssigkeit gefüllt wurden. Siehe Bedienungsanleitungen der Pumpen.
  • Seite 89: Gruppe A, B, Optoisolierte Digitale Eingänge

    4.1.1 Gruppe A, B, optoisolierte digitale Eingänge Zeichen Beschreibung Gemeinsames Terminal für Digitaleingänge ON/OFF Druckwächter zur Steuerung der Pumpe 1 Druckwächter zur Steuerung der Pumpe 2 Druckwächter zur Steuerung der Pumpe 3 TERM1 Wärmeschutzschalter / PTC Pumpe 1 TERM2 Wärmeschutzschalter / PTC Pumpe 2 TERM3 Wärmeschutzschalter / PTC Pumpe 3 AUX1...
  • Seite 90: Gruppe G, Analog-Ein- Und Ausgänge

    4.15 Gruppe F, Pegelkontrolle Zeichen Beschreibung HIGH Eingang Sonde hoher Pegel / Schwimmerschalter / Mindestdruckwächter Eingang Mindestpegelsonde Gemeinsamer Eingang Sondenkreis / Schwimmerschalter / Mindestdruckwächter Merkmale: Spannung 0-11 V, Genauigkeit 0,3% Stromeingang 0-22 mA, Genauigkeit 0,3%, Kurzschlussschutz. Max. Eingangsspannungen = 30 Vdc. 4.1.6 Gruppe G, Analog-Ein- und Ausgänge Zeichen Beschreibung...
  • Seite 91: Allgemeine Einstellungen

    5 ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN Die Einstellungen können sich auf den korrekten Betrieb der Einheit auswirken. ACHTUNG! 5.1 Automatik / Handbetrieb Beim Einschalten ist die Elektronikkarte für den automatischen Betrieb ausgelegt. Bei Systemen mit Druckfühlern erscheint folgende Maske: AUTOMATIK AI1 + ###.## bar ##.## ist der aktuelle Druckwert.
  • Seite 92: Programmierung

    Für jede Maske wird ein Defaultwert vorgegeben, der gemäß den eigenen Erfordernissen angepasst werden kann. Um einen Parameter zu ändern oder ein Untermenü aufzurufen, muss in der jeweiligen Maske die Taste OK/MENÜ gedrückt werden. Der zu ändernde Parameter erscheint zwischen zwei rechteckigen Klammern [ ], wenn er zu einer Aufstellung gehört.
  • Seite 93: Parametermenü

    AUTO BEF. Befähigung, einige Betriebsparameter NEIN AUTOMATISCH zu ändern. NEIN 6.2 Parametermenü Die Konfigurations- und Kontrollparameter der Maschine werden während der Werkseinstellungen und -prüfungen mittels Tastatur vorgegeben, können aber in der Folge geändert werden. Da die Anlage während der Eingabe der Parameter nicht verwendet werden darf, müssen das Sperrventil auf dem Drucksammelrohr bzw.
  • Seite 94: High (22), Low (23) Und Com

    Druckwächter AUSSCHL.FÜHLER Vollausschlag Fühler: wird von der 0-10 bar 0-10,00 bar Art des verwendeten Fühlers 0-16 bar bestimmt. 0-25 bar Druck 0-50 bar 0-10 bar 0-16 bar Ultras. 0-15 m 0-25 bar Piezo 0-10 m 0-50 bar Pegel Ultraschall: 0-15 m Piezometrisch: 0-10 m Temperatur -20 + 100 °C...
  • Seite 95: Start-/Stoppschwellen Der Pumpen

    6.2.2 START-/STOPPSCHWELLEN DER PUMPEN Anmerkung: Die Parameter bezüglich der SCHWELLEN sind nur auf Systemen mit Druck- oder Pegelfühler einstellbar. Die Schwellenwerte müssen unter Berücksichtigung der hydraulischen Pumpenleistungen (Q- H-Kennlinie) und des Anlagentyps vorgegeben werden. Phase Display Kommentar Feld Default 0 SCHWELLEN Anwendungen mit Druck / Pegelfühlern Stoppschwelle (OFF) (Druck/Pegel) für STOPPSCHW.
  • Seite 96: Zeitgebung

    Anmerkung: Falls vorhanden, ist eine allfällige Pilotpumpe nicht von dieser zyklischen Umschaltung betroffen und läuft immer als erste an, bleibt während dem Anlassen der Betriebspumpen eingeschaltet und schaltet als letzte Pumpe aus. 6.2.4 ZEITGEBUNG Die Zeirgeber sind sowohl in Systemen mit Druckwächtern als auch in solchen mit Druckfühlern aktiv. Phase Display Kommentar...
  • Seite 97 EXT. BEFEHL Int. Uhr: Der Selbsttest wird am Tag und zur Uhrzeit aktiviert, welche mit der internen Uhr der Karte SM30 BSETF3 vorgegeben werden. Externer Befehl: Der Selbsttest wird über einen externen Befehl aktiviert, der mit dem Digitaleingang AUX1 verbunden ist.
  • Seite 98: Ausgleich Der Lastverluste

    Der Test läuft in folgender Reihenfolge ab: a) Erteilung des Befehls. b) Öffnen des Elektroventils an Bord der Einheit durch den Befehl des Relais ELEKTROVENTIL. c) Anlassen der ersten Pumpe. d) Schließen des Elektroventils. e) Nach zwei Minuten Anhalten der getesteten Pumpe. Eine Minute Wartezeit.
  • Seite 99: Programmierung Des Alarmrelais

    Veränderliche Schwellen zum Lastverlustausgleich 6.2.7 PROGRAMMIERUNG DES ALARMRELAIS Die SM30 BSETF3-Karte verfügt über ein Ausgangsalarmrelais, das sich gemäß den nachstehenden Modalitäten und Arten von Alarmen aktiviert. Das Alarmrelais ist nur dann verfügbar und programmierbar, wenn die Funktion SELBSTTEST nicht befähigt ist. Bei befähigtem SELBSTTEST werden die nachfolgend beschriebenen Parameter nicht angezeigt.
  • Seite 100: Alarm Überdruck

    Überlastalarms (dieser ist mit dem Digitaleingang AUX3 verbunden, der als Überlastsicherung B.F.C. vorzugeben ist). RELAIS ON EXT. ALARM EXTERNER DEFEKT NEIN Aktiviert das Relais wegen eines NEIN externen Alarms, der vom Digitaleingang AUX2 ausgeht. RELAIS ON ALARM ÜBERDRUCK NEIN ÜBERDR. Aktiviert das Relais wegen eines NEIN Überdruckalarms, der vom...
  • Seite 101 SCHW. MAX. DR. ALARM ÜBERDRUCK 0..FS bar 0 bar Diese Funktion ist nur für Systeme mit Druckfühlern verfügbar. Höchstdruck, über welchem alle eingeschalteten Pumpen ausgeschaltet werden. Durch Eingabe eines Druckwertes = 0 bar, wird die Funktion entfähigt. VERZ. Diese Funktion ist nur für 0..10 s MAX.DRUCK Systeme mit Druckfühlern...
  • Seite 102 B.F.C. RES.ALARMREG. Damit wird der Speicher des NEIN Alarmregisters rückgestellt. NEIN Eichung des Überlastalarms (B.F.C.) Die Überlastsicherung befindet sich auf dem Drucksammelrohr und muss auf den Mindestdruckwert des Systems, zirka 0,5 bar unterhalb des Anlassdruckwertes der letzten Pumpe eingestellt werden. Die Zeitverzögerung des Überlastalarms auf Null einstellen (Parameter VERZ.
  • Seite 103: Programmierung Der Analogischen Ein- Und Ausgänge

    ENDE MIN T/N Vorgabe der Minuten zur Entaktivierung des T/N-Wechsels. 6.2.10 PROGRAMMIERUNG DER ANALOGISCHEN EIN- UND AUSGÄNGE Phase Display Kommentar Feld Default 0 ANALOG IN/OUT Nur für fühlergesteuerte Systeme FÜHLERTYP AI1 Art des mit dem Analogeingang Al1 4-20 mA 4-20 mA verbundenen Umformers (sofern im 0-20 mA System vorgewählt)
  • Seite 104: Programmierung Der Digital-Ein- Und Ausgänge

    ANALOGAUSGANG Funktion, welche dem NICHT NICHT BEFÄHIGT Analogausgang Out_A zugeordnet BEFÄHIGT werden kann ART DES Vollausschlag Analogausgang AO1 4-20 mA 4-20 mA ANALOGAUSGANGS 0-20 mA 0-10 V 0-2 V 6.2.11 PROGRAMMIERUNG DER DIGITAL-EIN- UND AUSGÄNGE Phase Display Kommentar Feld Default 0 DIGITAL IN/OUT LOGIK PR1 Klemme 2, nur wenn der Betrieb...
  • Seite 105: Konfiguration Des Kartenrelais Rils6 Zum Rücksenden Der Signale Der Sauberen

    BAUD RATE 1200 38400 2400 4800 9600 19200 38400 57600 115200 6.2.13 KONFIGURATION DES KARTENRELAIS RILS6 ZUM RÜCKSENDEN DER SIGNALE DER SAUBEREN KONTAKTE Phase Display Kommentar Feld Default 0 KONFIG. RILS6 KONFIG. RELAIS 1 Damit kann das Relais OUT_1 der AUT - MAN Karte RILS6 (Option) konfiguriert werden.
  • Seite 106: Display-Konfiguration

    UHRZEIT EINGEBEN Stunden und Minuten eingeben Stunden + Minuten 6.2.16 DISPLAY-KONFIGURATION Phase Display Kommentar Feld Default 0 DISPLAY DISPLAY AI1 Das Display zeigt den Wert von Al1 an. NEIN DISPLAY AI2 Das Display zeigt den Wert von Al2 an. NEIN DISPLAY Das Display zeigt das Datum und die NEIN...
  • Seite 107: Alarme

    INFORMATIONEN FÜR DEN INSTALLATEUR UND DEN BETREIBER 7 ALARME Sowohl im HANDBETRIEB als auch in AUTOMATIK, kann das Alarmregister durch gleichzeitiges Drücken der Tasten ↑UP und OK/MENÜ angezeigt werden. Alle Alarme sind angezeigt und gespeichert, aber nur einige blockieren den automatischen Betrieb der Einheit. Alle angefallenen Alarme verursachen das Einschalten der roten Led STÖRUNG.
  • Seite 108: Alarm Durch Den Eingriff Der Überlastsicherung

    Übertemperatur Funktion, solange diese Sperre andauert. Diese Funktion ist im Handbetrieb ausgeschlossen. EXT.ALARM EXTERNER ALARM, Alarm durch eine externe, mit AUX2 verbundene Sicherung. konfiguriert als Externe Die Karte unterbindet jegliche Funktion, solange diese Sperre Sperre andauert. Diese Funktion ist im Handbetrieb ausgeschlossen. SCHW.
  • Seite 109: Struktur Der Parameter

    8 STRUKTUR DER PARAMETER...
  • Seite 110: Feldbus

    9 FELDBUS Aufstellung der wichtigsten, im Modbus verfügbaren Parameter R (Read) und R/W (Read/Write) ADRESSE BESCHREIBUNG BEREICH DEFAULT 40003 Wert ANALOGAUSGANG 40004 Wert AN. EINGANG AI1 40005 Wert AN. EINGANG AI2 40021 Zustand DIGITALEINGÄNGE 40032 STOPPSCHW. P1 40033 STARTSCHW. P1 40034 STOPPSCHW.
  • Seite 111: Wartung Der Elektronikkarte

    40139 ALARMREG.: Datum 1. Eingriff 40140 ALARMREG.: Uhrz. 1. Eingriff 40141 ALARMREG.: Min. 1. Eingriff 40142 ALARMREG.: Typ 2. Eingriff R : siehe 40138 40143 ALARMREG.: Datum 2. Eingriff 40144 ALARMREG.: Uhrz. 2. Eingriff 40145 ALARMREG.: Min. 2. Eingriff 40146 ALARMREG.: Typ 3.
  • Seite 112: Schadenssuche

    12 SCHADENSSUCHE Reparaturen und Wartungseingriffe müssen von qualifiziertem Personal ausgeführt werden. Vor jeglichem Eingriff auf der Einheit muss die Stromversorgung abgetrennt und kontrolliert werden, dass keines der hydraulischen Teile unter Druck steht. Defekt Ursache Abhilfe Die Karte ist Stromversorgung unterbrochen Stromversorgung sicherstellen ausgeschaltet Schmelzsicherung in der...
  • Seite 280 Xylem Service Italia Srl si riserva il diritto di apportare modifiche senza obbligo di preavviso. Xylem Service Italia Srl reserves the right to make modifications without prior notice. Xylem Service Italia Srl se réserve le droit d’apporter des modifications sans obligation de préavis. Änderungen, auch ohne vorherige Ankündigung, sind XYLEM SERVICE ITALIA SRL jederzeit vorbehalten.

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