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OEG KMS Bedienungsanleitung
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Inhaltsverzeichnis
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Heating Controller KMS
GB
- mixing and direct circuit controller
- d. h. w. warming with boiler or sun collectors
- heating controller for systems with liquid
or solid fuel boilers, heat pump or bivalent systems
D
Heizungsregler KMS
- Regler des Mischer- und Direktheizkreises
- Regler der Brauchwassererwärmung mittels
des Kessels oder der Sonnenkollektoren
- Regler eines Zweikesselsystems, Wärme
pumpe oder eines bivalenten Systems
KMS

Kapitel

Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für OEG KMS

  • Seite 1 Heating Controller KMS - mixing and direct circuit controller - d. h. w. warming with boiler or sun collectors - heating controller for systems with liquid or solid fuel boilers, heat pump or bivalent systems Heizungsregler KMS - Regler des Mischer- und Direktheizkreises - Regler der Brauchwassererwärmung mittels...
  • Seite 3 Heating controller Heizungsregler...
  • Seite 69: Einleitung

    Heizungsregler EINLEITUNG Die Regler aus der Familie KMS sind moderne durch einen Mikroprozessor gesteuerte Geräte, die mit der digitalen SMT-Technologie gefertigt worden sind. Die Regler KMS dienen der Regelung der Heizungssysteme mit einem selbstständigen Kessel, Fernheiz- system, Wärmepumpensystem und in bivalenten Systemen. Sie werden für Radiator-, Fußboden- und Konvektorheizung verwendet, sowie für die Brauchwassererwärmung.
  • Seite 71 INHALTSVERZEICHNIS BEDIENUNGSANLEITUNG Beschreibung des Reglers ..................72 Graphisches LCD Display ..................73 Betriebsauswahl und Temperatureinstellung ............80 BETRIEBSANLEITUNG Einstellung in 3 Schritten ................... 84 Menü ......................... 87 Zeitschaltprogramme ....................89 Reglerparameter ....................... 92 Grundparameter ....................93 Mischerheizkreis ....................94 Direktheizkreis ...................... 94 Brauchwasser .......................
  • Seite 72: Beschreibung Des Reglers

    BEDIENUNGSANLEITUNGEN BESCHREIBUNG DES REGLERS AUSSEHEN DES REGLERS 1 - Befestigungsschrauben 2 - LCD-Display 3 - Heizkurveneinstellung (MK* oder DK** 5 - Einstellung der min. Temperatur (Flüssigbrennstoffkessel) 6 - Taste info/Esc 7 - Navigationsknopf für die Displaybedienung 8 - Einstellung der Soll- Tagestemperatur 9 - Einstellung der Soll- Nachttemperatur...
  • Seite 73: Graphisches Lcd Display

    GRAPHISCHES LCD DISPLAY BESCHREIBUNG DER SYMBOLE AM DISPLAY Symbole zur Darstellung der Temperatur und der Fehler an den Fühlern: Anzeige der (Zimmer-) Innentemperatur des MK - Mischerheizkreises (RF). Anzeige der (Zimmer-) Innentemperatur des DK - Direktheizkreises (RF). Anzeige der Außentemperatur (AF). Anzeige der Vorlauftemperatur des Mischerheizkreises (VF).
  • Seite 74 Symbole der Heizkreise: Mischerheizkreis - MK Direktheizkreis - DK Brauchwassererwärmung Brauchwasserzirkulation Zeitschaltprogramme: Zeitschaltprogramme zur Raumheizung P1 und P2. Zeitschaltprogramm zur Brauchwassererwärmung. Zeitschaltprogramm zur Brauchwasserzirkulation. Zeitschaltprogramm für Schutzfunktion gegen Legionella. Symbole der Betriebsart des Reglers: Abschalten. Raumheizung - Automatikbetrieb eingeschaltet. Heizung nach der Soll-Tagestemperatur. Heizung nach der Soll-Nachttemperatur.
  • Seite 75 Erwärmung nach der Soll-Tagestemperatur „Party“ (Wird auf die Raumeinheit aktiviert). Erwärmung nach der Soll-Nachttemperatur „ECO“ (Wird auf der Raumeinheit aktiviert) Erwärmung mit der Fernbedienung. Betrieb nach dem Zeitschaltprogramm ist eingeschaltet. Betrieb nach dem Zeitschaltprogramm ist ausgeschaltet. 1-malige Einschaltung der Brauchwassererwärmung. Schutzfunktion gegen Legionella ist aktiv.
  • Seite 76: Daten Überblick

    DATEN ÜBERBLICK Alle wichtigen Daten sind auf dem LCD Display ersichtlich. Die Daten sind in der Haupt- anzeige und auf dem Display der Betriebsdarstellung angezeigt. Übergang zwischen den einzelnen Anzeigen: Zum Übergang auf die einzelnen Anzeigen drücken Sie die Taste H A U P T A N Z E I G E D I S P L A Y S F U R B E T R I E B S D A R S T E L L U N G .
  • Seite 77 R A U M T E M P E R A T U R M K * R A U M T E M P E R A T U R D K * * A U ß E N T E M P E R A T U R V O R L A U F T E M P .
  • Seite 78 Darstellung der Betriebsanzeige: Anzeige des Heizkreises R a u m e i n h e i t r e g u l i e r t d e n H e i z k r e i s . Die gewählte Betriebsart Ausgewähltes Zeitschaltprogramm P1 oder P2 der Raumheizung Betriebsstatus Name des Reglerkreises...
  • Seite 79: Fehleranzeige

    Auswahl der Zeitprogramme P1 oder P2 in der Betriebsdarstellung: Wenn der Direkt- oder Mischerheizkreis ausgewählt wird, kann man die Zeitprogramme P1 oder P2 ändern. Man drückt die Navigationstaste, P1 oder P2 leuchtet auf und mit dem Drehen der Taste wählt man das gewünschte Zeitprogramm aus und bestätigt mit Drücken der Taste.
  • Seite 80: Betriebsauswahl Und Temperatureinstellung

    BETRIEBAUSWAHL UND TEMPERATUREINSTELLUNG BETRIEBSARTENWAHLSCHALTER Mit dem Betriebsartenwahlschalter kann man zwischen sechs Arten des Reglerbetriebs auswählen. Die Auswahl betrifft nur die Heizkreise, die nicht von der Raumeinheit gesteu- ert werden. Das Brauchwasser wird erwärmt, wenn die Brauchwassererwärmung auf dem Regler oder der Raumeinheit DD2 aktiviert ist. Raumheizung ausschalten: Der Betriebsartenwahlschalter wird auf diese Position gestellt, wenn man am Ende der Heizsaison die Raum- heizung und die Brauchwassererwärmung ausschalten will.
  • Seite 81: Einstellung Der Soll-Tagestemperatur

    Wenn der Betriebsartenschalter auf „Manuelle Steuerung“ eingestellt ist, kann man mit dem Drehknopf für die Nachttemperatur das Mischventil steuern. Drehknopflage: Mischventil Schließen Stillstand Öffnen EINSTELLUNG DER SOLL-TAGESTEMPERATUR Mit dem Drehknopf stellt man die Soll-Tagestemperatur ein. Die einge- stellte Temperatur zeigt sich als Parallelverschiebung der Heizkurve. Der Temperatureinstellungsbereich für die Tagestemperatur liegt zwi- schen 12 und 28 °C.
  • Seite 82: Automatische Einstellung Der Soll-Nachttemperatur

    AUTOMATISCHE EINSTELLUNG DER SOLL-NACHTTEMPERATUR Die automatische Einstellung des Niveaus der Nachttemperatur hängt von der Außentemperatur ab. Die Abhängigkeitsfunktion ist auf dem Diagramm dargestellt. Eingestellt wird sie mit dem Drehknopf für die Tagestemperatur, der auf die Position „AUT“ gestellt wird Der Regler rechnet die gewünschte Nachttemperatur in Abhängigkeit von der Außentem- peratur, wie es im Graph dargestellt wird.
  • Seite 83: Einmaliges Manuelles Einschalten Der Brauchwassererwärmung

    EINMALIGES MANUELLES EINSCHALTEN DER BRAUCHWASSERERWÄRMUNG Die Brauchwassererwärmung kann unabhängig von dem Zeitschaltprogramm manuell aus- oder eingeschaltet werden. Der Drehschalter muss auf die Position ON ge- dreht werden und nach dem Pfeifton auf die Soll- Temperatur. LEGIONELLENSCHUTZFUNKTION Um die Entstehung von Legionellen vermeiden, hat der Regler eine besondere Funktion für die Einschaltung der Brauchwassertemperatur auf 66°C eingebaut.
  • Seite 84: Betriebsanleitung

    BETRIEBSANLEITUNG EINSTELLUNG IN 3 SCHRITTEN Die Regler KMS beinhalten eine innovative Lösung, die eine einfache Einstellung in 3 Schritten ermöglicht. 1. SCHRITT Bei der Ersteinschaltung des Reglers werden auf dem Display die verfügbaren Sprachen aufgelistet. Durch Drehen des Navigationsknopfs wird die gewünschte Sprache ausge- wählt und mit 2 Sec langem Drücken bestätigt.
  • Seite 85: Heizkurvensteilheit

    Das gewählte hydraulisches Schema kann später auf mehrere Weise verändert werden: 1 - Im Hauptmenü wählen Sie mit Drehen der Taste das hydraulische Schema aus. Drücken und halten Sie den Knopf und die Taste Info gleichzeitig. Sobald die Nr. des hydraulischen Schemas leuchtet, lassen Sie die Tasten los.
  • Seite 86 HEIZKURVENDIAGRAMM Tv (°C) Ta (°C) Außentemperatur B e d i e n u n g s a n l e i t u n g e n...
  • Seite 87: Einstieg Und Navigation Im Menü

    MENÜ Veränderungen von Zeitschaltprogrammen und Reglereinstellung werden mit Hilfe von Befehlen und Funktionen, die sich im Menü befinden, ausgeführt. EINSTIEG UND NAVIGATION IM MENÜ Um das Menü zu öffnen, drückt man 2 Sek. lang den Navigationsknopf. Innerhalb des Menüs bewegt man sich durch das Drehen des Navigati- onsknopfes nach links oder nach rechts.
  • Seite 88: Menüstruktur

    MENÜSTRUKTUR Das Menü besteht aus fünf Gruppen, in denen die Einstellungen, Daten und andere Funk- tionen wie folgt unterteilt werden: Z E I T S C H A L T P R O G R A M M E B R A U C H W A S S E R R A U M H E I Z U N G P 1 S O L L B R A U C H W A S S E R T E M P .
  • Seite 89: Zeitschaltprogramme

    ZEITSCHALTPROGRAMME In dem Regler ist eine wöchentliche Programmuhr eingebaut, die auf innovative interakti- ve Art programmiert werden kann. Es stehen Ihnen fünf unabhängige Zeitschaltprogram- me zur Verfügung. PROGRAMMAUSWAHL Das Programm, das durchgesehen oder verändert werden soll, wählt man im Menü wie folgt: MENÜ...
  • Seite 90 Die letzte und die wichtigste Anzeige auf dem Display ist die Zeitlinie. Sie stellt das Zeitschaltprogramm für den gewählten Tag graphisch dar. Die dunklen Felder stehen für das Heizin- tervall nach der Tagestemperatur, die restliche Zeit ist Beheizung nach der Nachttemperatur.
  • Seite 91: Werkeinstellungen Der Zeitschaltprogramme

    WERKEINSTELLUNGEN DER ZEITSCHALTPROGRAMME Programm für Raumheizung in Betrieb Raumheizung MO - FR 05:00 - 07:30 13:00 - 22:00 SA - SO 07:00 - 22:00 Programm für Raumheizung in Betrieb Raumheizung MO - FR 06:00 - 22:00 SA - SO 07:00 - 23:00 Programm Raumheizung in Betrieb Brauchwassererwärmung...
  • Seite 92: Reglerparameter

    REGLERPARAMETER In der Gruppe »REGLER PARAMETER « sind die Parameter in 5 Untergruppen unterteilt: R E G L E R P A R A M E T E R > G R U N D P A R A M E T E R >...
  • Seite 93: Grundparameter

    GRUNDPARAMETER SOLL-TAGESTEMPERATUR Die eingestellte Soll Tagestemperatur wird im Menü wie folgt abgelesen: R E G L E R P A R A M E T E R > G R U N D P A R A M E T E R > S O L L - T A G E S T E M P E R A T U R SOLL-NACHTTEMPERATUR Die eingestellte Soll Nachttemperatur wird im Menü...
  • Seite 94: Mischerheizkreis

    Die Umschalttemperatur wird im Menü wie folgt eingestellt: R E G L E R P A R A M E T E R > G R U N D P A R A M E T E R > T E M P E R A T U R S O M M E R / W I N T E R Bei automatischer Betriebsart-Umschaltung von Winter- auf Sommerzeit, wird auf dem Display das Symbol angezeigt MISCHERHEIZKREIS...
  • Seite 95: Brauchwasser

    BRAUCHWASSER SOLL- BRAUCHWASSERTEMPERATUR Die eingestellte Brauchwassertemperatur wird im Menü wie folgt abgelesen: R E G L E R P A R A M E T E R > B R A U C H W A S S E R > S O L L - B R A U C H W A S S E R T E M P E R A T U R KOLLEKTORDIFFERENZ Wenn die Kollektortemperatur die Brauchwassertemperatur für den Wert der Einschaltdif-...
  • Seite 96: Wärmequellen

    WÄRMEQUELLEN MINIMALE TEMPERATUR DES FLÜSSIGBRENNSTOFFKESSELS Der normale Wert der minimalen Temperatur des Flüssigbrennstoffkessels ist zwischen 35 und 55 °C. Bei anderen Kesseln aber zwischen 50 und 70 °C. Wenn die Temperatur des Kessels niedriger ist als die eingestellte Temperatur, wird der Regler stufenweise das Mischventil schließen und die Einschaltung der Pumpe zur Brauchwassererwärmung oder des Direktheizkreis verhindern.
  • Seite 97: Grundeinstellungen Des Reglers

    GRUNDEINSTELLUNGEN DES REGLERS SPRACHENAUSWAHL Die Soll- Sprache wird im Menü wie folgt ausgewählt: GRUNDEINSTELLUNGEN > SPRACHENAUSWAHL Mit dem Navigationsknopf wählt man die Soll-Sprache aus und bestätigt es mit Drücken auf den Navigationsknopf Zur Benutzung des Menüs siehe Kapitel »Einstieg und Navigation im Menü«, Seite 87.
  • Seite 98: Werkseinstellungen

    WERKSEINSTELLUNGEN Dieser Teil des Menüs ermöglicht uns die Wiederaufnahme der Grundwerkseinstellungen und dessen Speicherung. Folgende Varianten sind möglich. Z E I T S C H A L T P R O G R A M M E W E R K S E I N S T E L L U N G E N >...
  • Seite 99: Wartungseinstellungen

    WARTUNGSEINSTELLUNGEN WARTUNGSEINSTELLUNGEN DES REGLERS Mit der Wartungseinstellung können die Funktionen des Reglers den besonderen Anfor- derungen des Heizsystems und des Benutzers angepasst werden. DARSTELLUNG DES ZUGANGS ZU DEN WARTUNGSEINSTELLUNGEN Die Wartungseinstellungen sind in die Gruppen S1 bis S6 unterteilt und sind Bestandteil des Menüs: Z E I T S C H A L T P R O G R A M M E R E G L E R P A R A M E T E R...
  • Seite 100: Veränderung Der Wartungseinstellung

    VERÄNDERUNG DER WARTUNGSEINSTELLUNG Um in die Wartungseinstellung zu gelangen, wählen Sie zunächst die passende Gruppe bzw. Untergruppe der Einstellungen und halten Sie dann den Knopf 4 sec. lang gedrückt. Auf dem Display erscheint der erste Wartungsparameter in der ausgewählten Gruppe. Zwischen den Parametern kann durch Drehen des Navigationsknopfes gewechselt wer- den.
  • Seite 101 TABELLE MIT BESCHREIBUNG DER WARTUNGSEINSTELLUNGEN HAUPTPARAMETER > S1.x Einstellungs- Ein- Werksein- Parameter Parameterbezeichnung bereich heit stellung AUSWAHL DES HYDRAULIKSCHEMA 401 ÷ 421 S1.1 TEMPERATURFÜHLERELEMENT 0 ÷ 1 S1.2 0 - Fühler Pt-1000; 1 - Fühler KTY AUSWAHL DES FÜHLERS BEIM EINGANG (C.17) 0 ÷...
  • Seite 102 KONSTANTE VORLAUFTEMPERATUR- S1.8 EINSTELLUNG ERFOLGT MIT DER TASTE 0 ÷ 12 °C TAGESTEMPERATUR 0 - Ausschalten der Funktion zur 6 - Einstellungsbereich von 62 bis 78 °C Regulierung der konstanten Temperatur 7 - Einstellungsbereich von 72 bis 88 °C 1 - Einstellungsbereich von 12 bis 28 °C 8 - Einstellungsbereich von 82 bis 98 °C 2 - Einstellungsbereich von 22 bis 38 °C 9 - Einstellungsbereich von 92 bis108 °C...
  • Seite 103 MISCHERHEIZKREIS > S2.x Einstellungs- Ein- Werksein- Parameter Parameterbezeichnung bereich heit stellung VERSTÄRKUNG DER S2.1 RAUMTEMPERATURABWEICHUNG FÜR DEN 0,0 ÷ 3,0 MISCHERHEIZKREIS PARALLELVERSCHIEBUNG DER HEIZKURVE FÜR S2.2 -15 ÷ 15 MISCHERHEIZKREIS DAUER DER BOOST HEIZUNG BEIM S2.3 0 ÷ 200 ÜBERGANG VON NACHT- AUF TAGESTEMPERATUR ERHÖHUNG DER SOLL-TAGESTEMPERATUR S2.4 0 ÷...
  • Seite 104 MAXIMALE ESTRICHTEMPERATUR 10 ÷ 70 °C S2.12 MINIMALE VORLAUFTEMPERATUR FÜR KÜHLUNG 10 ÷ 20 °C S2.13 DIREKTHEIZKREIS > S3.x Einstellungs- Ein- Werks- Parameter Parameterbezeichnung bereich heit einstellung VERSTÄRKUNG DER RAUMTEMPERATUR S3.1 0,0 ÷ 3,0 ABWEICHUNG FÜR DIREKTHEIZKREIS PARALLELVERSCHIEBUNG DER HEIZKURVE FÜR S3.2 -15 ÷...
  • Seite 105 BRAUCHWASSER > S4.x Einstellungs- Ein- Werksein- Parameter Parameterbezeichnung bereich heit stellung VORRANG DER BRAUCHWASSERERWÄRMUNG S4.1 0 ÷ 1 VOR DEM MISCHERHEIZKREIS 0 - kein Vorrang 1 - Brauchwasser hat Vorrang vor Mischerheizkreis VORRANG DER BRAUCHWASSERERWÄRMUNG S4.2 0 ÷ 1 VOR DEM DIREKTHEIZKREIS 0 - kein Vorrang 1 - Brauchwasser hat Vorrang vor Direktheizkreis FUNKTIONSART DES AUSGANGS BLP...
  • Seite 106 AUSSCHALTDIFFERENZ DER S4.8 1 ÷ 25 SONNENKOLLEKTOREN MINIMALE SONNENKOLLEKTOREN- S4.9 10 ÷ 60 °C TEMPERATUR SONNENKOLLEKTOREN- S4.10 90 ÷ 290 °C SCHUTZ TEMPERATUR VERZÖGERUNG VON KESSEL START BEI S4.11 -1 ÷ 600 SONNENKOLLEKTOREN BETRIEB -1 - ermöglicht gleichzeitig die Funktion des Kessels und der Sonnenkollektoren 0 bis 600 Min - Verzögerung beim Einschalten des Kessels nach Beendigung der Funktion des Solarsystems AUSWAHL DER PROGRAMMUHR...
  • Seite 107 WÄRMEQUELLEN > S5.x Einstellungs- Ein- Werksein- Parameter Parameterbezeichnung bereich heit stellung MINIMALE TEMPERATUR DES S5.1 10 ÷ 90 °C FLÜSSIGBRENNSTOFFKESSELS Wird mit dem Knopf auf dem Regler eingestellt! MAXIMALE TEMPERATUR DES S5.2 60 ÷ 160 °C FLÜSSIGBRENNSTOFFKESSELS BETRIEBSART DES KESSELS UND S5.3 -1 ÷...
  • Seite 108 MAXIMALE ABGASTEMPERATUR 100 ÷ 300 °C S5.13 FESTBRENNSTOFFKESSEL S5.14 70 ÷ 90 °C SCHUTZTEMPERATUR AUSSENTEMPERATUR ZUM KESSEL S5.15 -20 ÷ 10 °C EINSCHALTEN IN DER NACHTZEIT HAUPTEINSTELLUNGEN > S6.x Einstellungs- Ein- Werksein- Parameter Parameterbezeichnung bereich heit stellung ZEIT DER AKTIVEN DISPLAYFUNKTION; ZEIT DES S6.1 20 ÷...
  • Seite 109: Funktionsbeschreibung Und Weitere Möglichkeiten

    FUNKTIONSBESCHREIBUNG UND WEITERE MÖGLICHKEITEN MISCHERHEIZKREIS (MK) Berechnung der Vorlauftemperatur Die Berechnung der Vorlauftemperatur ist an der oberen Grenze mit der maximalen Vor- lauftemperatur Tvmax begrenzt - Parameter S2.7 und an der unteren Grenze mit der mi- nimale Vorlauftemperatur Tvmin - Parameter S2.6. Wenn zwei Raumtemperaturfühler benutzt werden, und dies auch mit der Einstellung der Parameter S1.5 und S1.6 bestimmt ist, wird zur Korrektur bei der Berechnung der Vor- lauftemperatur die mittlere Temperatur der beiden Fühler genommen.
  • Seite 110 Einfluss der Temperatur des Festbrennstoffkessels auf die Berechnung der Vorlauftemperatur Wenn die Temperatur des Flüssigbrennstoffkessels unter die minimale Kesseltemperatur fällt, beginnt die Vorlauftemperaturberechnung sich zu mindern. Im Falle, dass die Kes- seltemperatur die sogenannte Sicherheitsgrenze überschreitet, erhöht sich auch die Vor- lauftemperatur.
  • Seite 111 Umwälzpumpe UWP2 des Direktheizkreises aus. Zusätzlicher Direktheizkreis Die Regler KMS haben die Möglichkeit des Anschlusses von zusätzlichen Direktheizkrei- sen, die mit RT2RDR reguliert werden. Dies wird mit dem Parameter S1.4 auf den Wert 7, 8, 9 oder 10 erreicht.
  • Seite 112 FLÜSSIGBRENNSTOFFKESSEL Als Soll-Flüssigbrennstoffkessel-Temperatur wird die höchste von den unten aufgelisteten Temperaturen ausgewählt: - Um den Parameterwert S5.6 erhöhte berechnete Vorlauftemperatur des MK, - Berechnete Vorlauftemperatur des Direktheizkreises, - Um den Parameterwert S5.7 erhöhte Brauchwassertemperatur, - Berechnete Kesseltemperatur aus untergeordneten Reglern, - Berechnete Kesseltemperatur aufgrund eines zusätzlichen Direktheizkreises Die Flüssigbrennstoffkesseltemperatur ist nach unten mit der minimale Kesseltemperatur begrenzt und nach oben mit der Einstellung des Parameters S5.2.
  • Seite 113 BRAUCHWASSER Brauchwassererwärmung mit dem Flüssigbrennstoffkessel Das Brauchwasser erwärmt sich nach dem Zeitschaltprogramm, wie es im Parameter S4.12 bestimmt ist. Mit dem Parameter S4.13 kann die Soll-Brauchwassertemperatur eingestellt werden, wenn sich das Zeitschaltprogramm im OFF Intervall befindet. Wenn die Kesseltemperatur die maximale Kesseltemperatur überschreitet - Parameter S5.2, wird als Soll-Brauchwassertemperatur die maximale Brauchwassertemperatur ge- nommen - Parameter S4.5.
  • Seite 114 . Raumkühlung Wenn das hydraulische System zum Kühlungswasser umgeschaltet wird, dann können Sie "Raumkühlung " auf dem Heizungsregler KMS auswählen. Diese Betriebsart wird mit dem Parameter S1.7=2 Eingestellt. Die Kühlung wird aktiviert, wenn der Betriebsartenwahlschalter in der Position setzt wird.
  • Seite 115: Ferneinschaltung

    Fernschaltung aus dem Hauptregler erfolgen soll. ZWEI -WÄRMEQUELLENSYSTEMREGELUNG KMS ermöglicht einen vollautomatischen Betrieb und Regelung von Systemen mit Fest- brennstoff- und Flüssigbrennstoff- Kessel oder Systemen mit Zwei-Feuerraum -Kessel. Das Hydraulische Schema von zwei Wärmequellen kann horizontal oder vertikal sein.
  • Seite 116 Betriebsdiagramm bei einem Hydraulischen Schema mit zwei Wärmequellen A - Flüssigbrennstoffkessel B - Festbrennstoffkessel oder Wärmespeicher PT - Umschalttemperatur MT - Mind. Temperatur der Wärmequelle Umschaltung von Flüssigbrennstoff- zu Festbrennstoffkessel oder Wärmespeicher Die Wärmequelle A schaltet sich aus wenn die Wärmequelle B die Umschalttemperatur PT übersteigt (Punkt 1).
  • Seite 117: Direkt- Und Mischerheizkreis Betrieb

    DIREKT- UND MISCHERHEIZKREIS BETRIEB Regler KMS ermöglicht ein Hydraulisches Schema mit Mischer- und Direktheizkreis. Wenn beim Regler beide Heizkreise ausgewählt wurden, besteht die Möglichkeit auf der Raumeinheit DD2 zu bestimmen, auf welchen Heizkreis die Kodierschalter S2 und S3 wirken sollen. Die Kodierschalter befinden sich an der Rückseite der Raumeinheit.
  • Seite 118: Automatische Erkennung Der Temperaturfühler

    AUTOMATISCHE ERKENNUNG DER TEMPERATURFÜHLER Der Regler erkennt selbstständig verschiedene Anschlussmöglichkeiten der Temperatur- fühler. Wenn einer nicht funktioniert, schaltet sich automatisch die Hilfsfunktion ein. Die Fühler, die nicht angeschlossen sind, sind mit - - - gekennzeichnet. Wenn es später zur Entfernung eines der Fühler kommt, schreibt der Regler den Fehler (Kurzschluss), oder AUßENTEMPERATURFÜHLER- AF IST AUSSER BETRIEB ODER DEFEKT...
  • Seite 119: Montageanleitung

    MONTAGEANLEITUNG SICHERHEIT Die Montage sollte von einem Experten oder bevollmächtigten Service durchgeführt werden. Bevor in die Verdrahtung eingegriffen wird versi- chern Sie sich, ob der Hauptschalter ausgeschaltet ist. Berücksichtigen Sie die Vorschriften für Niederspannung -Installation IEC 60364 und VDE 0100. MONTAGE Der Regler wird im Heizraum montiert.
  • Seite 120: Montage Ins H1 Gehäuse

    MONTAGE INS H1 GEHÄUSE 1 - Stecker A 2 - Klemmenleiste N 3 - Befestigungsschrauben - Öffnungen 4 - Erdung 5 - Klemmenleiste GND 6 - Stecker C 7 - Montagebarriere 8 - Kabeleinführungsplatte 9 - Einführungsöffnung (für Kabel) Das H1 Modul montieren Sie mit Befestigungsschrauben an die Wand oder an den Kes- selmantel.
  • Seite 121: Montage Ins H2 Gehäuse

    MONTAGE INS H2 GEHÄUSE Im H2 Modul (Kesselregulation KSF-Pro) ist eine Öffnung für den Reglereinbau vorgese- hen (Rechte Seite von Gehäuse). Hat das H2 Modul keinen eingebauten Konnektor A (4) und C (6) und Klemmenleiste GND (5), muss man sie montieren. Dafür brauchen wir zu- sätzliche Komponenten oder wir verwenden die Elemente aus dem H1 Modul.
  • Seite 122: Darstellung Der Klemmen Am Modul

    BESCHREIBUNG DER KLEMMENFUNKTIONEN DARSTELLUNG DER KLEMMEN IN GEHÄUSE H1 UND H2 DARSTELLUNG DER KLEMMEN AM MODUL ELEKTROSCHEMA M o n t a g e a n l e i t u n g...
  • Seite 123 Der Regler kann an Stromversorgung mit Spannung von 230 V ~, 50 Hz angeschlossen werden. Alle Netzanschlüsse sind im Konnektor A und alle Anschlüsse für die Tempera- turfühler sind in dem Konnektor C. Bezeich- Konnek- Klemm Funktion nung - freier Kontakt für Brennersteuerung - freier Kontakt für Brennersteuerung - Null-Leiter UWP2 /...
  • Seite 124: Systemerweiterung Auf Mehrere Heizkreise

    SYSTEMERWEITERUNG AUF MEHRERE HEIZKREISE Mit der BUS Verbindung können mehrere Regulatoren KMS und CMP25 verbunden wer- den. Der erste Regler steuert die Wärmequellen und misst die Außentemperatur; die an- deren steuern die Heizkreise. BUS Verbindungen Hauptregler Zwischenregler Letzter Regler COM COM2...
  • Seite 125: Anschluss Des Raumthermostats Rt2Rdr Für Einen Zusätzlichen Direktenheizkreis

    ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS RT2RDR FÜR EINEN ZUSÄTZLICHEN DIREKTENHEIZKREIS Jeder zusätzliche Direktheizkreis wird mit dem Raumthermostat RT2RDR reguliert. Die Einstellung ist im Kapitel » Zusätzlicher Direktheizkreis« Seite 111 beschrieben. V F K F A F R F C.12 oder C.17 Zusätzliche Direktheizkreise werden mit dem Raumthermostat RT2RDR reguliert M o n t a g e a n l e i t u n g...
  • Seite 126: Montage Und Anschluss Des Sicherheitsthermostats Vt

    MONTAGE UND ANSCHLUSS DES SICHERHEITSTHERMOSTATS VT Bei der Fußbodenheizung wird der Sicherheitsthermostat VT angeschlossen. Benutzt werden Kapillare, Anlege- oder Tauch- thermostate mit Umschaltkontakt. Montiert wird der Temperatur- fühler über der Wasservorlauftemperatur VF. Auf dem Sicher- heitsthermostat wird die max. zulässige Vorlauftemperatur ein- gestellt ( 40 °C und 60 °C), bzw.
  • Seite 127: Funktion Des Umschaltventils Bei Zwei Wärmequellen

    Zur Steuerung des Umschaltventils wird der Stellmotor mit 2-Punktsteuerung ESM052... oder M66R benötigt. Wenn die Wärmequelle B ausgewählt wurde, schaltet der KMS den Stromfluss an der Klemme A.4 aus und zeigt dem betrieb mit Festbrennstoffkessel oder mit Wärmespeicher BEISPIEL MIT UMSCHALTVENTIL - VARIANTE 1 ESM05 2...
  • Seite 128: Serielle Verbindung Von Zwei Wärmequellen

    SERIELLE VERBINDUNG VON ZWEI WÄRMEQUELLEN LEGENDE: A - Flüssigbrennstoffkessel B - Festbrennstoffkessel oder Wärmespeicher BATTERIEN WECHSELN Die Batterie muss gewechselt werden, wenn nach einem Stromausfall die Uhr auf dem Regler nicht mehr richtig anzeigt. 1. Entfernen Sie den Regler von dem Gehäuse H1 oder H2 (siehe Montageanleitungen). 2.
  • Seite 129: Bezeichnung Und Beschreibung Der Temperaturfühler

    BEZEICHNUNG UND BESCHREIBUNG DER TEMPERATURFÜHLER Fühler Anschlussklemme (Fühler Bezeichnung) Fühler Bezeichnung Symbol Pt1000 Brauchwassertemperaturfühler C.12 (KF2) TF/Pt Wärmespeicher- Temperaturfühler C.12 (SF) TF/Pt Festbrennstoffkessel- Temperaturfühler C.12 (BF2) TF/Pt Wärmespeicher- Temperaturfühler C.13 (BF1) TF/Pt Vorlauftemperaturfühler C.14 (VF) VF/Pt Flüssigbrennstoffkessel- Temperaturfühler C.15 (KF) TF/Pt Außentemperaturfühler C.16 (AF)
  • Seite 130: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN Allgemeine technische Daten Versorgungsspannung ..........230 V ~, 50 Hz, Leistungsaufnahme............. 5 VA Relaisausgang ............8 (2) A ~, 230 V ~ Reglergehäuse ............ABS - Thermoplast Dimension (B x H x T) Modul ........173 x 96 x 92 mm Dimension (B x H x T) Wandgehäuse H1 ....
  • Seite 131: Zertifikate, Garantierklärung

    HERSTELLERERKLÄRUNG ZUR ÜBEREINSTIMMUNG DES PRODUKTES MIT STANDARDS UND RICHTLINIEN OEG erklärt mit voller Verantwortlichkeit, dass die Regler KMS den Anforderungen und den Richtlinien für die elektrische Ausrüstung entsprechen, entworfen, um innerhalb be- stimmter Spannungshöhen (EC Richtlinie für Niederspannung (LVD) verwendet zu wer- den (73/23 EWG, 93/68 EWG) und Anforderungen und Richtlinien für elektromagnetische...
  • Seite 132: Garantierklärung

    Garantiezeit wenden Sie sich an einen autorisierten Verkäufer oder Servicestelle mit der Originalrechnung oder ausgefülltem Garantiezertifikat. Die Garantie gilt in allen Ländern wo das Gerät seitens OEG oder eines autorisierten Fachhandels verkauft wird. T e c h n i s c h e D a t e n...
  • Seite 133: Hydraulic And Electric Schemes

    HYDRAULIC AND ELECTRIC SCHEMES / HYDRAULIK UND ELEKTROSCHEMAS NOTE: All power supply connections have also connected N and . All connections of of low-tension current have a common GND connection. Required connections: Choice or an option: ATTENTION: The installation outline only shows principles of operation and does not contain all of auxiliary and safety elements! The installation shall be carried out according to the local safety regulations.
  • Seite 134 CONTROLLED ELEMENTS / REGULIERTE ELEMENTE Switching between direct heating circuit Direct heating circuit and d. h. w. Umschaltung zwischen Direktem Heizkreis und Direktheizkreis Brauchwassererwärmung Switching between two heat sources Mixing heaiting circuit Umscaltung zwischen zwei Wärmequellen Mischerheizkreis DOMESTIC HOT WATER / BRAUCHWASSER D.
  • Seite 167: Notes

    NOTES / NOTIZEN...
  • Seite 168 OEG GmbH Industriestraße 1 D-31840 Hess. Oldendorf Tel: 00 800/63 43 66 24 Fax: 00 800/63 43 29 24 Software V 2.0 http://www.oeg.net E-Mail: info@oeg.net B7060076 V1.0 © 2009 W e r e s e r v e t h e r i g h t s f o r c h a n g e s a n d i m p r o v e m e n t s .

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