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ABB SM500F Benutzerhandbuch

Vor ort montierbarer bildschirmschreiber
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Inhaltsverzeichnis

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A B B M E A S U R E M E N T & A N A LY T I C S | B E N U T Z E R H A N D B U C H | I M/ S M 5 0 0 F - D R E V. Z . 2
SM500F
Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber
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SM500F Vor Ort
montierbarer
Bildschirmschreiber
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Inhaltszusammenfassung für ABB SM500F

  • Seite 1 Bildschirmschreiber Weitere Veröffentlichungen stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung unter: www.abb.com/measurement Oder Sie erhalten Sie durch Scannen dieses Codes: Suchen Sie nach bzw. klicken Sie auf Datenblatt DS/SM500F-DE SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber Inbetriebnahmeanleitung CI/SM500F-DE SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber...
  • Seite 2: Elektrische Sicherheit

    Rückseite aufgeführten Adresse. Dies gilt auch für Wartungs- und Ersatzteilangaben. Erdungsklemme Nur Gleichstrom Nur Wechselstrom Gleich- und Wechselstrom Das Gerät ist durch Doppelisolation geschützt Dieses Handbuch soll nur dazu dienen, den Betrieb zu gewährleisten. Weitergehende Verwendungen sind ausdrücklich untersagt, bzw. bedürfen der Genehmigung der ABB.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Einschalten des Schreibers ....................25 Bedientasten und Türfunktionen .................... 25 Übersicht über die Bedieneranzeigen ..................26 Diagrammansichten ....................... 27 4.4.1 Elektronische Unterschriften ..................37 Anzeigeransicht ........................38 Ansicht – Überwachungsprotokoll ..................42 Alarmereignisprotokoll ......................43 Summiererprotokoll ....................... 45 IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 4 6.5.1 Beispiele für Dateinamen von Archivdateien im Binärformat .........59 6.5.2 Kanaldatendateien im Binärformat ................59 6.5.3 Protokolldateien im Binärformat ...................60 6.5.4 Beispiele für Datendateien im Binärformat ..............61 6.5.5 Datenprüfung und Datenintegrität im Binärformat ............62 Archivierung online/offline .......................63 Sicherung archivierter Daten ....................64 Überlauf ..........................64 IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 5 7.11.3 Digitaler Kommunikationseingang ................129 7.12 Logik-Editor ......................... 130 7.13 Mathematische Gleichungen ....................131 7.13.1 Verwenden des Editors für den mathematischen Block (Mathematische Tastatur) ..131 7.13.2 Konfiguration des mathematischen Blocks ............... 133 Technische Daten ........................134 IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 6 Operation ..........................174 F.3.1 Übersicht ........................174 F.3.2 Manuelles Starten einer Charge .................174 F.3.3 Manuelles Stoppen einer Charge ................176 F.3.4 Historische Daten ......................176 Konfiguration ........................177 F.4.1 Aktivieren der Chargensicherheit ................177 F.4.2 Konfigurieren der Chargen-Zugriffsberechtigungen ............178 F.4.3 Chargenkonfiguration ....................179 Index ..............................181 IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 7: Einleitung

    Möglichkeit der Archivierung von Daten auf externen Speichermedien im Textformat (*.csv) oder Binärformat.  Integrierter Webserver und FTP-Unterstützung (File Transfer Protocol) für Fernüberwachung und Datenerfassung.  Möglichkeit zum Speichern von Chargendaten (bei aktivierter Chargen-Option).  Mathematische und logische Funktionen (bei aktivierter Option für mathematische und logische Funktionen). IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 8 Die Daten werden auf (Prozessgruppe 1) Die Dateien werden im internen Archivierungsmedien Aufzeichnungskanäle 2.1 bis 2.6. (Prozessgruppe 2) Flash-Speicher des Geräts gesichert. Geräteprotokolle gespeichert. Archivierungsmedium Die ältesten Daten werden von den Konfigurationsdaten jeweils neuesten Daten überschrieben. Abb. 1.1: Funktionsübersicht IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 9: Installation

    Das gesamte Gerät ist strahlwassergeschützt, wenn es gemäß IP66/NEMA 4X installiert wurde, d. h. wenn die Kabelverschraubungen richtig befestigt und alle nicht verwendeten Kabeldurchführungen mit Blindstopfen verschlossen wurden (siehe Abschnitt 2.3.1, Seite 15). Zur Reinigung können warmes Wasser und ein mildes Reinigungsmittel verwendet werden. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 10: Auswahl Des Installationsorts

    SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 2 Installation 2.1 Auswahl des Installationsorts Abb. 2.1: Allgemeine Anforderungen an den Einbauort IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 11 B – Innerhalb der Feuchtigkeitsgrenzen IP66 / NEMA 4X C – Schutzklassen D – Geschirmte Kabel verwenden Abb. 2.2: Umgebungsbedingte Anforderungen Warnung.  Stellen Sie das Gerät an einem geeigneten Ort auf, an dem die gerätespezifischen Temperatur- und Feuchtigkeitsvorgaben eingehalten werden. Vergewissern Sie sich außerdem, dass das Gerät am Aufstellort ausreichend gegen direkte Sonneneinstrahlung, Regen, Schnee und Hagel geschützt ist.
  • Seite 12: Einbau

    SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 2 Installation 2.2 Einbau Abmessungen in mm Abb. 2.3: Einbaumaße IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 13: Schalttafelmontage

    Hinweis. Das Ausbrechen der Kabeldurchführungen wird in Abschnitt 2.3.1 auf Seite 15 beschrieben. Wie in Abb. 2.4 gezeigt, bei der Schalttafelbefestigung des Geräts wie folgt vorgehen: In der Schalttafel einen Ausschnitt der richtigen Größe anbringen (siehe Abb. 2.3 auf Seite 10). Das Gerät in den Schalttafelausschnitt einsetzen.
  • Seite 14: Wandmontage

    Hinweis. Das Ausbrechen der Kabeldurchführungen wird in Abschnitt 2.3.1 auf Seite 15 beschrieben. Wie in Abb. 2.5 gezeigt, bei der Wandmontage des Geräts wie folgt vorgehen: Linke und rechte Halterung an den Aussparungen an der Rückseite des Geräts anbringen und mit den Klemmschrauben befestigen.
  • Seite 15: Rohrmontage (Optional)

    2.2.3 Rohrmontage (optional) Hinweis. Das Ausbrechen der Kabeldurchführungen wird in Abschnitt 2.3.1 auf Seite 15 beschrieben. Wie in Abb. 2.6 gezeigt, bei der Rohrmontage des Geräts wie folgt vorgehen: Zwei Sechskantschrauben M6 x 50 mm wie gezeigt durch eine der Klemmplatten stecken.
  • Seite 16: Elektrische Verbindungen

    Diese Trennvorrichtung muss in unmittelbarer Nähe des Geräts und in Reichweite des Bedieners angebracht werden. Außerdem muss sie deutlich als Trennvorrichtung für das Gerät gekennzeichnet sein. Eine Sicherung muss eingesetzt werden, wie in Abb. 2.11 gezeigt.  Vor dem Zugriff bzw. vor der Herstellung der Verbindungen müssen Stromversorgung, Relais, aktive Regelkreise und hohe Gleichspannungen getrennt werden.
  • Seite 17: Kabeleingänge

    Die ausbrechbaren Kabeldurchführungen an der Rückseite des Gerätegehäuses stehen zusätzlich zur Verfügung. Zum Ausbrechen einer Kabeldurchführung die Geräterückseite auf eine stabile, ebene Arbeitsfläche legen, Tür und innere Abdeckung öffnen (siehe Abb. 7.3 auf Seite 68), einen kleinen Schlitzschraubendreher in die Kerbe an der Durchführung ansetzen und die Durchführung durch Hammerschläge auf den Schraubendreher vorsichtig ausbrechen.
  • Seite 18 SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 2 Installation Abb. 2.7: Ausbrechbare Einführöffnungen, Ethernet-Kabelverlegung und Kabelschirmanschlüsse IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 19: Verbindungen

    Schreiber Schleifenstrom zu erhalten, muss eine Zener-Diode (BZX79 – B/C2V4) wie dargestellt am Eingang eingebaut werden. Abb. 2.8: Elektrische Verbindungen Hinweis. Die Klemmenschrauben der Stromversorgung müssen mit einem Drehmoment von 0,8 Nm festgezogen werden. Alle anderen Klemmenschrauben müssen mit einem Drehmoment von 0,5 Nm festgezogen werden.
  • Seite 20: Einkanal-Analogeingänge/Digitaleingänge

    Eingang ein geöffneter Stromkreis. Soll der mA Stromkreis geschlossen sein, so muss eine Zenerdiode (BZX79 — B/C2V4) wie dargestellt, an den Eingang angeschlossen werden. Abb. 2.9: Einkanal-Analog-/Digitaleingangsverbindungen Hinweis. Die Klemmenschrauben des Analog-/Digitaleingangs müssen mit einem Drehmoment von 0,5 Nm festgezogen werden. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 21: Zwei Analog-/Digitaleingänge

    Schleifenstrom zu erhalten, muss eine Zener-Diode (BZX79 – Digitaleingang B/C2V4) wie dargestellt am Eingang eingebaut werden. (potenzialfrei oder 24 V) Abb. 2.10: Zweikanal-Analog-/Digitaleingangsverbindungen Hinweis. Die Klemmenschrauben des Analog-/Digitaleingangs müssen mit einem Drehmoment von 0,5 Nm festgezogen werden. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 22: Spannungsversorgungsanschlüsse

    Min. 10 V bis max. 36 V DC – – Warnung. Sicherung 3 A (max.) Typ T verwenden B – Gleichstromnetz Abb. 2.11: Spannungsversorgungsanschlüsse Hinweis. Die Klemmenschrauben der Stromversorgung müssen mit einem Drehmoment von 0,8 Nm festgezogen werden. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 23: Messumformer-Stromversorgung

    Der maximale Strom für einzelne Relais beträgt 5 A. Die Relaiskontakte sind standardmäßig mit einer Funkenlöschstrecke ausgestattet. Stellen Sie die Polarität mithilfe der mitgelieferten Relaisbrücken an der Gerätehauptplatine (beim Standardrelais) und an der Relais-Modulplatine (bei optionalen Zusatzrelais) ein (siehe Abb. 2.8 auf Seite 17). 2.9 Modbus-/Digitaleingang An Position F kann ein Modbus-/Digitaleingangsmodul montiert werden, das eine RS-485-2-Draht-Schnittstelle mit galvanischer Trennung sowie 2 Digitaleingänge bereitstellt.
  • Seite 24: Serielle Kommunikation Hostrechner

    Signal-Rauschstörsicherheit zu erhöhen. 2.9.2 Zweidraht-Verbindung Die serielle Modbus-Kommunikation muss als serielle Zweidraht-Verbindung konfiguriert sein (siehe Abb. 2.14). Das Gerät muss zur Verbindungskonfiguration des Host-Systems hinzugefügt werden. Weitere Informationen dazu finden Sie in den mit dem Host-System mitgelieferten Dokumentationen. Hostrechner „B“...
  • Seite 25: Pull-Up- Und Pull-Down-Widerstände

    2 Installation 2.9.3 Pull-up- und Pull-down-Widerstände Um Fehlauslösungen von Slaves bei inaktivem Master (Hostrechner) zu verhindern, müssen Pull-up- und Pull-down-Widerstände an das Modbus-/Digitaleingangsmodul des SM500F angeschlossen werden. 2.9.4 Abschlusswiderstand Bei langen Übertragungsleitungen muss der letzte Slave in der Kette mit einem Abschlusswiderstand ausgestattet werden (siehe Abb.
  • Seite 26: Online-Hilfe

    Der Schreiber verfügt über eine kontextbezogene Online-Hilfe, auf die von jeder Bediener-, Protokollierungs- und Konfigurationsansicht aus zugegriffen werden kann. Die Navigation in der Online-Hilfe ist in Abb. 3.1 illustriert. Es folgt eine Beschreibung der Schritte: Die Menüoption „Hilfe“ auswählen und die Taste drücken.
  • Seite 27: Operation

    4.2 Bedientasten und Türfunktionen Die Bedienung des Schreibers erfolgt über die Bedientasten, die sich unterhalb des Bildschirms befinden. Wie in Abb. 4.1 gezeigt, befinden sich die Bedientasten und Türfunktionen an den folgenden Positionen: Menütaste: Anzeigen bzw. Ausblenden des der jeweiligen Ansicht zugeordneten kontextbezogenen Bedienermenüs.
  • Seite 28: Übersicht Über Die Bedieneranzeigen

    Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 4 Operation 4.3 Übersicht über die Bedieneranzeigen Prozessgruppe 1 Prozessgruppe 2 (Aufzeichnungskanäle 1.1 bis 1.6) (Aufzeichnungskanäle 2.1 bis 2.6) Abb. 4.2: Bedieneranzeigen, Übersicht Hinweis. Es werden nur die aktivierten Prozessgruppen und Ansichten angezeigt. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 29: Diagrammansichten

    SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 4 Operation 4.4 Diagrammansichten Abb. 4.3: Horizontale und vertikale Diagrammansichten Legende zu Abb. 4.3: Prozessgruppenname Kanalkennzeichnung Aktueller Wert – siehe auf Seite 28 Hinweis 1 Schreibspuranzeiger – siehe auf Seite 28 Hinweis 2 Kanalschreibspur – siehe...
  • Seite 30 Falls ein Alarm in einer der aktiv ist, wird das globale beliebiger Prozessgruppen Alarm-Statussymbol ( ) in der Statusleiste angezeigt (siehe Abb. 4.3). Falls ein Alarm in aktiver einer der unbestätigt ist, wird das Symbol von einem blinkenden Rahmen ( Prozessgruppen umgeben.
  • Seite 31 Sie rückwärts und vorwärts durch die aufgezeichneten Daten blättern.  Um zuvor aufgezeichnete Daten für die andere Gruppe einzublenden, muss diese aktiviert und angezeigt werden. Historische Daten aktiviert Die angezeigten Werte stellen den Prozessstatus an der Cursorposition dar. Cursor IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 32 Daten überschrieben Wenn der Modus „Historische Daten“ für einen längeren Zeitraum gewählt wurde, sind die ältesten angezeigten Daten eventuell nicht mehr verfügbar.  Der Modus „Historische Daten“ wird automatisch nach 15 Minuten verlassen, wenn keine Taste gedrückt wird. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 33 Meldungen hinzuzufügen. Wenn Sie „<benutzerdefiniert>“ wählen, wird ein Eingabefeld angezeigt, über das Sie die Meldung eingeben können (Siehe Abb. 7.6, Seite 71). Die ausgewählte bzw. benutzerdefinierte Meldung wird kurz auf dem Bildschirm angezeigt. Wenn die Anmerkungsfunktion für Bedienermeldungen ausgewählt wurde (siehe „Texte im Diagramm“...
  • Seite 34 Bis zu 3 Tage/Bildschirm Mehr als 12 Sekunden, weniger als 28 Sekunden Bis zu 3 Tage/Bildschirm Bis zu 4,5 Tage/Bildschirm Mehr als 28 Sekunden Bis zu 7 Tage/Bildschirm Bis zu 12 Tage/Bildschirm Tabelle 4.1 Aufzeichnungsraten und Bildschirmintervalle IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 35 Schreibspuren sind durch die Kanalnummer (z. B. Kanal 1.1) und die Kennzeichnung identifiziert. Hinweis: Die Aufzeichnung der Daten eines Kanals wird dadurch nicht beeinträchtigt, und Kanalmomentwerte werden auch weiterhin in den Anzeigern oben auf dem Bildschirm angezeigt. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 36 Kanalwertanzeige dargestellt. Aktive bestätigte Alarme werden durch ein nicht blinkendes Alarmereignis-Symbol dargestellt (siehe Position in Abb. 4.3 auf Seite 27). Zum Bestätigen aller aktiven Alarme in der aktuellen Prozessgruppe auf einmal wählen Sie „Alle“, und drücken Sie die Taste Hinweis: ...
  • Seite 37 – Zeitdauer, in der das Gerät in Betrieb war.  IP-Adresse/MAC-Adresse – Die dem Gerät zugewiesene Internet- bzw. MAC-Adresse (die Anzeige wechselt zwischen den beiden Werten).  Optionen freigegeben – Liste der aktivierten Softwareoptionen. Leer, falls keine Optionen aktiviert sind. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 38 Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 4 Operation Hinweis: Wird nur angezeigt, wenn die Chargenaufzeichnung während der Gruppenkonfiguration aktiviert wurde und wenn keine Charge ausgeführt wird (siehe Anhang F.4.3, Seite 179). Damit wird die Online-Hilfe für die Diagrammansicht angezeigt. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 39: Elektronische Unterschriften

    Seite 87), wird die elektronische Unterschrift auf dem Diagramm angezeigt. Abb. 4.4: Eingeben einer elektronischen Unterschrift Hinweis. Bis zu 7 elektronische Unterschriften können im Speicher des Geräts abgelegt werden. Wenn Sie eine neue Unterschrift erstellen und bereits 7 Unterschriften vorhanden sind, wird die älteste überschrieben.
  • Seite 40: Anzeigeransicht

    SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 4 Operation 4.5 Anzeigeransicht Abb. 4.5: Anzeigeransicht Legende zu Abb. 4.5: Prozessgruppenname Kanalkennzeichnung Aktueller Wert – siehe auf Seite 28 Hinweis 1 Balkendiagramm Kanaleinheiten Summiererkennzeichnung Summiererwert Summierereinheiten F0-Wert/Einheiten – siehe Abschnitt 7.8.6, Seite 112 Alarmschaltpunkt (wird nicht für Alarme mit Min.-/Max-Änderungsrate angezeigt)
  • Seite 41 Meldungen hinzuzufügen. Wenn Sie „<benutzerdefiniert>“ wählen, wird ein Eingabefeld angezeigt, über das Sie die Meldung eingeben können (Siehe Abb. 7.6, Seite 71). Die ausgewählte bzw. benutzerdefinierte Meldung wird kurz auf dem Bildschirm angezeigt. Wenn im Bedienermenü der Diagrammansicht die Anmerkungsfunktion für Bedienermeldungen ausgewählt wurde (siehe „Texte im Diagramm“...
  • Seite 42 Kanalwertanzeige dargestellt. Aktive bestätigte Alarme werden durch ein nicht blinkendes Alarmereignis-Symbol dargestellt (siehe Position in Abb. 4.5 auf Seite 38). Zum Bestätigen aller aktiven Alarme in der aktuellen Prozessgruppe auf einmal wählen Sie „Alle“, und drücken Sie die Taste Hinweis: ...
  • Seite 43 IP-Adresse/MAC-Adresse – Die dem Gerät zugewiesene Internet- bzw. MAC-Adresse (die Anzeige wechselt zwischen den beiden Werten).  Optionen freigegeben – Liste der aktivierten Softwareoptionen. Leer, falls keine Optionen aktiviert sind. Damit wird die Online-Hilfe für die Anzeigeransicht angezeigt. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 44: Ansicht - Überwachungsprotokoll

    ältesten Daten von den neuesten überschrieben. Die Einträge werden neu nummeriert, sodass der älteste Eintrag immer mit der Nummer 00 gekennzeichnet ist. Abb. 4.6: Überwachungsprotokoll Legende zu Abb. 4.6: Überwachungsprotokoll-Symbol Älteste Daten – Drücken Sie die Taste , um sich die vorherige Datenseite anzeigen zu lassen.
  • Seite 45: Alarmereignisprotokoll

    Daten von den neuesten überschrieben. Die Einträge werden neu nummeriert, sodass der älteste Eintrag immer mit der Nummer 00 gekennzeichnet ist. Abb. 4.7: Alarmereignisprotokoll Legende zu Abb. 4.7: Kennzeichnung der Alarmquelle Alarm wird aktiv (Übergang auf aktiv) Alarm wird inaktiv (Übergang auf inaktiv) Bedienermeldung Älteste Daten –...
  • Seite 46 Zeitraums gelöscht wird, wird der Bestätigungsstatus auf „aktiv/nicht bestätigt“ zurückgesetzt. Nicht konfigurierte Alarme werden im Menü grau hinterlegt (Farbschreiber) bzw. als nicht verfügbar dargestellt (Monochromschreiber). Wählen Sie diese Option, um die Online-Hilfe für die Alarmereignisprotokollansicht anzuzeigen. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 47: Summiererprotokoll

     Die Protokollierung der Summiererwerte kann in vorher festgelegten Intervallen und/oder durch ein Digitalsignal ausgelöst werden (siehe „Protokollaktualisierung“ auf Seite 109). Abb. 4.8: Summiererprotokoll Legende zu Abb. 4.8: Nummer des Protokolleintrags Summierer-Symbol Chargensummenwert zum Zeitpunkt des Ereignisses Maximum, Minimum und Durchschnitt des zum Zeitpunkt des Ereignisses summierten Wertes -Summierereintrag (siehe Abschnitt 7.8.6, Seite 112)
  • Seite 48 Summierer läuft.  zeigt die ausgewählten Einträge an. Hinweis: Das Ein- bzw. Ausblenden von Protokolleinträgen hat keinen Einfluss auf die Aufzeichnung von Summiererdaten im Protokoll. Wählen Sie diese Option, um die Online-Hilfe für die Summiererprotokollansicht anzuzeigen. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 49: Protokollierung

    Wenn „Sicherheitssystem“ auf „Erweitert“ und „Schutz der Protokollierung“ auf „Ein“ eingestellt ist, ist der Zugriff auf die Protokollierungsfunktion durch ein individuelles Passwort für jeden Benutzer geschützt. Der Zugriff auf die Protokollierung im erweiterten Sicherheitsmodus ist in Abb. 5.2 auf Seite 48 illustriert. Ungültiges...
  • Seite 50 (siehe Abschnitt 5.1.1, Seite 49) Abb. 5.2: Zugriff auf die Protokollierung – Erweiterte Sicherheit Hinweis. Wenn ein falsches Passwort eingegeben wurde, wird wieder die Ansicht „Betrieb“ angezeigt. Wenn jedoch die maximale Anzahl für hintereinander falsch eingegebene Passwörter überschritten ist,...
  • Seite 51: Passworteingabe

    Passworts abgebrochen und die folgende Meldung wird angezeigt: Passwort abgelaufen Passwörter können so konfiguriert werden, dass sie nach einem zuvor festgelegten Zeitraum ablaufen. Wenn ein Passwort abgelaufen ist, wird dieser Bildschirm automatisch angezeigt. Geben Sie, wie oben beschrieben, ein neues Passwort ein. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 52: Menü „Protokollierung

    4. Im Menü „Protokollierung“ die Option „Online“ wählen. 5. Wählen Sie die zu archivierenden Daten aus, falls Daten für mehr als eine Stunde (Textformat) bzw. mehr als einen Tag (Binärformat) im internen Speicher vorhanden sind, und drücken Sie IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 53 Mit der Dateiansicht können Sie eine Liste der im internen Speicher oder auf den externen Archivierungs-Datenträgern gespeicherten Dateien anzeigen. Hinweis: Im internen Speicher abgelegte Dateien können nicht gelöscht werden. Wählen Sie diese Option, um die Online-Hilfe für die Protokollierung anzuzeigen. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 54: Archivierung

    Um mögliche Schäden oder Korruption der Daten auf einer SD-Karte vorzubeugen, behandeln Sie diese vorsichtig und lagern Sie sie an einem sicheren Ort. Setzen Sie die Karte nicht statischer Elektrizität, elektrischer Spannung oder magnetischen Feldern aus. Achten Sie beim Umgang mit der Karte darauf, keine frei liegenden Metallkontakte zu berühren. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 55: Abtastraten

    Werte für die Aufzeichnungskanäle der Gruppe Überwachungs- Die Verlaufseinträge aus dem Überwachungsprotokoll. *.A** protokolldateien (Hinweis: Der Inhalt dieser Datei ist für alle Gruppen gleich). Digitale *.S** Die digitale Signaturdatei für die entsprechende Kanaldatendatei Signaturdateien Tabelle 6.1 Dateitypen und Erweiterungen für Textformat IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 56: Archivdateien Im Textformat

    <Monat, Jahr>* <Dateinamenkennzeichnung> Keine <Dateinamenkennzeichnung> *Das Format entspricht den Einstellungen unter „Allgemeine Konfiguration“ (siehe Abschnitt 7.6.3, Seite 76). Tabelle 6.3 Neue Dateispeicherintervalle Hinweis. Der Wert für „Neues Dateispeicherintervall“ wird auf der Konfigurationsebene eingestellt (siehe Abschnitt 7.7.4, Seite 90). IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 57 Die Datei mit dem Namen 26Oct03ProcessGroup1~DS.D00 enthält Daten aus dem Zeitraum von 00:00:00 Uhr bis 02:59:59 Uhr (vor Beginn der Sommerzeit). Die Datei mit dem Namen 26Oct03ProcessGroup1.D00 enthält Daten, die ab 02:00:00 Uhr (seit Ende der Sommerzeit) aufgenommen wurden. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 58: Beispiele Für Dateinamen Im Textformat

    Erweiterung erstellt, die um 1 hochgesetzt wird, z. B. a01, e01 usw. Hinweis. Summiererprotokolle werden nur bei aktivierter Summiereroption erstellt. Neue Protokolldatendateien im Textformat werden auch erstellt, wenn die Sommerzeit beginnt oder endet. Protokolldatendateien, die in der Sommerzeit erstellt wurden, erhalten den Dateinamenzusatz „~DS“. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 59: Beispiele Für Datendateien Im Textformat

    1-2-3™. Die Daten können auch von einem Textanzeigeprogramm gelesen werden. In eine Kalkulationstabelle importierte Daten werden angezeigt, wie in Abb. 6.2 bis 6.5 dargestellt. Mit der Datenauswertesoftware „DataManager“ von ABB kann auf einem PC auch eine ausführliche grafische Analyse der Daten durchgeführt werden.
  • Seite 60: Digitale Unterschriftendateien Im Textformat

    Dateikennung *.S** erzeugt. Die Datei enthält einen eindeutigen „Fingerabdruck“ des Inhalts der Datendatei, mit dem nachgewiesen werden kann, ob die Daten manipuliert oder beschädigt wurden. Die Datenvalidierung kann mit Hilfe der DataManager-Software von ABB an einem PC ausgeführt werden. 6.4.6 Datenprüfung und Datenintegrität im Textformat Beim Speichern von Daten auf ein Speichermedium werden die Daten automatisch auf Übereinstimmung...
  • Seite 61: Archivdateien Im Binärformat

    Wenn die Konfiguration des Aufzeichnungskanals geändert wird.  Wenn die Sommerzeit beginnt oder endet. Hinweis. Die interne Uhr des Geräts lässt sich so einstellen, dass die Umstellung auf den Beginn bzw. das Ende der Sommerzeit automatisch erfolgt (siehe Abschnitt 7.6.3, Seite 76). IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 62: Protokolldateien Im Binärformat

    Wenn auf der Speicherkarte keine gültige Protokolldatei im Binärformat vorhanden ist.  Wenn die Maximalgröße (65000 Einträge) überschritten wird.  Wenn die Sommerzeit beginnt oder endet. Protokolldatendateien, die in der Sommerzeit erstellt wurden, erhalten den Dateinamenzusatz „~DS“. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 63: Beispiele Für Datendateien Im Binärformat

    Die archivierten Daten werden in einem sicheren, binär codierten Format gespeichert. Für jeden Aufzeichnungskanal wird eine separate Datei erstellt. Die Protokolldaten werden in einem verschlüsselten Textformat gespeichert. Die Dateien können mit der Datenauswertesoftware „DataManager“ von ABB auf einem PC angezeigt werden.
  • Seite 64: Datenprüfung Und Datenintegrität Im Binärformat

    SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 6 Archivierung Abb. 6.8: Beispiel für ein Summiererprotokoll im Binärformat Abb. 6.9: Beispiel für ein Überwachungsprotokoll im Binärformat 6.5.5 Datenprüfung und Datenintegrität im Binärformat Beim Speichern von Daten auf das Speichermedium werden die Daten automatisch auf Übereinstimmung mit den im internen Speicher des Geräts gespeicherten Daten geprüft.
  • Seite 65: Archivierung Online/Offline

    Wechseln Sie den Datenträger aus, um Datenverlust zu vermeiden. Hinweis. Im internen Pufferspeicher abgelegte Daten können auf das Speichermedium übertragen werden, sobald es wieder online geschaltet wird. Voraussetzung: Das Medium war nicht so lange offline, dass die unarchivierten Daten im internen Speicher überschrieben worden sind. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 66: Sicherung Archivierter Daten

    Anzahl der Kanäle ab (für weitere Informationen siehe Tabelle C.1 auf Seite 162). 6.8 Überlauf Die Archivierung kann so eingestellt werden, dass die älteste archivierte Datendatei automatisch vom externen Medium gelöscht wird, sobald die maximale Speicherkapazität erreicht wird (siehe „Überlauf“ auf Seite 91). IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 67: Konfiguration

    1. Passwortschutz (werkseitige Einstellung). Der Zugriff auf die Konfigurationsebene ist erst möglich, wenn das richtige Passwort eingegeben wurde – siehe Abb. 7.1 und 7.2 auf den Seiten 66 bzw. 67. 2. Interner Schalterschutz. Der Zugriff auf die Konfigurationsebene ist erst möglich, nachdem der interne Schalter auf die Position „Konfigurationsebene nicht geschützt“...
  • Seite 68: Zugriff Auf Die Konfigurationsebene

    1. Auf die Konfigurationsebene zugreifen – siehe Abb. 7.1 und 7.2 auf den Seiten 66 bzw. 67. 2. Änderungen an den Parametern vornehmen, wie in Abb. 7.5 und 7.6 (auf den Seiten 70 bzw. 71) gezeigt und in der Online-Hilfe beschrieben.
  • Seite 69 Standardeinstellungen öffnen – siehe Hinweis 1 unten. Abb. 7.2: Zugriff auf die Konfigurationsebene Hinweis. 1. Wenn „Neue Konfiguration“ oder „Konfiguration öffnen“ ausgewählt ist und die geänderte Konfigurationsdatei später als aktuelle Konfiguration gespeichert wird, werden für alle aktivierten Aufzeichnungskanäle neue interne Datendateien erstellt. Alle nicht archivierten Daten gehen daraufhin verloren.
  • Seite 70 SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 7 Konfiguration Wie in Abb. 7.3 gezeigt, gehen Sie beim Einstellen des internen Sicherheitsschalters wie folgt vor: Die Gerätetür mit dem mitgelieferten Schlüssel entriegeln, die Verriegelung nach unten drücken und die Tür öffnen. Warnung. Vor dem Fortfahren mit Schritt das Gerät von der Stromversorgung trennen.
  • Seite 71: Übersicht Über Die Konfiguration

    7 Konfiguration 7.4 Übersicht über die Konfiguration Wie in Abb. 7.4 gezeigt, gehen Sie beim Konfigurieren des Geräts wie folgt vor: Aus dem Konfigurationsmenü die Option „Allgemein“ auswählen. Hinweis. Im Menü werden nur die aktivierten Prozessgruppen (und die zugehörigen Kanäle) und die aktivierten Software-Optionen (z.
  • Seite 72: Making Changes To Parameters

    SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 7 Konfiguration 7.5 Making Changes to Parameters Wie in Abb. 7.5 gezeigt, befinden sich die Parameter an den folgenden Positionen: Registerkarte für die Konfiguration. Parameter. Parameterwert. Schaltfläche „Bearbeiten“. Untermenü. Übergeordnete Fenster bleiben sichtbar, um die Position innerhalb der Konfigurationsstruktur erkennen zu lassen.
  • Seite 73 2. Werte außerhalb der voreingestellten Parametergrenzwerte oder mit zu vielen Dezimalstellen werden hervorgehoben, wenn die Schaltfläche „OK“ gewählt wird. Wie in Abb. 7.6 gezeigt, sind die Dialogfelder zur Dateneingabe wie folgt zu verwenden: Mit den Tasten ein Element markieren und durch Drücken der Taste auswählen.
  • Seite 74 SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 7 Konfiguration Wie in Abb. 7.7 auf Seite 73 gezeigt, zum Verlassen des Konfigurationsmodus wie folgt vorgehen: Das Menü öffnen, „Beenden“ auswählen und die Taste drücken. Um eine Konfiguration sofort zu verwenden, „Als aktuelle Konfiguration speichern“ auswählen.
  • Seite 75 SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 7 Konfiguration Konfigurations- änderung führt zur neuen Erstellung der intern aufgezeichneten Daten. Konfigurations- änderung führt nicht zur neuen Erstellung der intern aufgezeichneten Daten. Abb. 7.7: Konfigurationsmodus verlassen IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 76: Allgemeine Konfiguration

    SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 7 Konfiguration 7.6 Allgemeine Konfiguration Abb. 7.8: Auswahl der allgemeinen Konfiguration 7.6.1 Einstellungen Markieren Sie die Schaltfläche , und drücken Sie die Taste , um die Anzahl der erforderlichen Prozessgruppen umzuschalten. Jeder Prozessgruppe können bis zu 6 Aufzeichnungskanäle zugewiesen werden –...
  • Seite 77: Bildschirm

    „BMP“ abgelegt,  Das gilt selbst dann, wenn die Archivierung auf „offline“ gesetzt wurde.  Wenn das Speichermedium nicht eingelegt oder voll ist, wird der Bildschirmdruck automatisch deaktiviert. Hiermit können Sie die Helligkeit des Bildschirms einstellen. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 78: Zeit

    „OK“ im Dialogfeld sofort wirksam. Wenn Sie das Dialogfeld zum Einstellen von Datum und Uhrzeit über die Schaltfläche „Abbrechen“ verlassen, werden die Änderungen nicht gespeichert. Wenn Sie den Konfigurationsmodus über die Schaltfläche „Abbrechen“ verlassen (Siehe Abb. 7.7, Seite 73), wird die Uhr auf die vorherige Einstellung zurückgesetzt. nicht ...
  • Seite 79 Wählen Sie die Sommerzeitregion. Hinweis: Die Einstellungen zur Sommerzeit treten sofort nach Auswahl einer Region in Kraft. Wenn Sie allerdings „Abbrechen“ wählen, um den Konfigurationsmodus zu verlassen (Siehe Abb. 7.7, Seite 73), werden die zuletzt wirksamen Sommerzeiteinstellungen wiederhergestellt. Aus Sommerzeitumst. wird deaktiviert.
  • Seite 80: Sicherheit

    Konfigurationsebene ist dann nur noch möglich, wenn der interne Sicherheitsschalter in die Position „Konfigurationsebene nicht geschützt“ geschaltet wird (Siehe Abb. 7.3, Seite 68). Hinweis: Die Felder „Schutz der Protokollierung“ und „Alarm Sicherheit“ (siehe unten) werden nur angezeigt, wenn die Option „Sicherheitssystem“...
  • Seite 81 Wenn die Anzahl der fehlerhaften Eingaben diesen Wert überschreitet, wird die Zugriffsberechtigung des Benutzers deaktiviert und kann nur vom Systemadministrator (Benutzer 1) wieder aktiviert werden. Passwörter haben eine maximale Länge von 20 Zeichen. Geben Sie die Mindestlänge für alle neuen Passwörter ein. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 82: Benutzer

    – Der ausgewählte Benutzer hat keinen Zugriff auf die Konfigurationsebene. Hinweis: Wurde „Konfigurationssicherheitsart“ auf „Passwortgeschützt“ gesetzt (siehe Abschnitt 7.6.4, Seite 78) und ein Benutzer mit Zugriffsberechtigung Sicherheitseinstellungen Konfigurationsebene ändert die Konfiguration des Geräts, wird der entsprechende Benutzername im Überwachungsprotokoll verzeichnet. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 83 Der Systemadministrator (Benutzer 1) kann den Benutzernamen, die Zugriffsberechtigung und das Passwort für jeden Benutzer anzeigen und/oder bearbeiten. Wählen sie den Benutzer aus, der angezeigt bzw. bearbeitet werden soll. Geben Sie für den ausgewählten Benutzer einen Namen ein. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 84 Alarmquitt. – Der ausgewählte Benutzer kann Alarme bestätigen. Hinweis: Nur der Systemadministrator (Benutzer 1) kann die Sicherheits- einstellungen ändern. Geben Sie für den ausgewählten Benutzer ein Anfangspasswort ein. Hinweis: Der Benutzer kann dieses Passwort später ändern. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 85: Benutzermeldungen

    Hinweis: Dieses Signal ist flankengetriggert. Durch eine ansteigende (inaktiv–aktiv) oder eine abfallende Flanke (aktiv–inaktiv) wird dem Alarmereignisprotokoll eine Bedienermeldung hinzugefügt. Zuordnung zur Gruppe 1/Zuordnung zur Gruppe 2 Wählen Sie die Gruppe(n) aus, der/denen die Meldung zugewiesen werden soll. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 86: Process Group Configuration

    Prozessgruppe 2 (siehe Hinweis unten) Abb. 7.9: Auswahl der Prozessgruppenkonfiguration Hinweis. Falls die „Gruppenanzahl“ auf 1 gesetzt wurde (siehe Seite 74), werden nur eine Prozessgruppe und die entsprechenden Kanäle im Hauptkonfigurationsfenster angezeigt. 7.7.1 Aufzeichnungsparameter festlegen Geben Sie die Kennzeichnung der Prozessgruppe (maximal 20 Zeichen) ein, die in der Titelleiste angegeben werden soll, wenn Bedieneransichten aus dieser Gruppe angezeigt werden.
  • Seite 87 Seite 32). Stellen Sie die sekundäre Aufzeichnungsrate auf einen Wert zwischen 0,1 Sekunden und 720 Minuten (12 Stunden) ein. •1 Durch Ändern dieses Parameters werden die intern gespeicherten Daten neu erstellt. Dabei gehen nicht archivierte Daten verloren. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 88 Hinweis: Dieses Signal ist flankengetriggert. Bei ansteigender Flanke (inaktiv–aktiv) wird die sekundäre Aufzeichnungsrate aktiviert. Bei abfallender Flanke (aktiv–inaktiv) wird die primäre Aufzeichnungsrate aktiviert. Sekundär Primär •1 Durch Ändern dieses Parameters werden die intern gespeicherten Daten neu erstellt. Dabei gehen nicht archivierte Daten verloren. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 89: Konfigurieren Der Diagrammansicht

    Wählen Sie die Anzahl der historischen Daten aus, die auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen. Welche Daten verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Abtastrate ab – siehe Abschnitt 7.7.1, Seite 84 und Tabelle 4.1 auf Seite 32. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 90 Daten, die nicht mehr auf dem Bildschirm sichtbar sind. Texte auf Diagramm Ermöglicht dem Bediener die Aktivierung oder Deaktivierung der Anzeige von Alarmereignissen und Bedienermeldungen im Diagramm. Hinweis: Nicht freigegebene Menüeinträge werden im entsprechenden Diagramansichtsmenü grau hinterlegt (Farbschreiber) bzw. als nicht verfügbar dargestellt (Monochromschreiber). IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 91: Konfigurieren Der Anzeigeransicht

    Summiererwerte oder die Maximal-, Minimal- und Durchschnittswerte der Summierer dargestellt werden. Alarmquitt. Ermöglicht dem Bediener die Bestätigung aller Alarme, die der aktuellen Gruppe zugeordnet sind. Hinweis: Nicht freigegebene Menüeinträge werden im Anzeigeransichts- menü grau hinterlegt (Farbschreiber) bzw. als nicht verfügbar dargestellt (Monochromschreiber). IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 92: Archivierung

    Hinweis: Die folgenden Zeichen können für die Dateinamenkennzeichnung nicht verwendet werden: \, / , :, *, ?, ", <, >, |, hochgestellte Zeichen, ~,  und º. Sie werden im Tastenfeld grau hinterlegt (Farbschreiber) bzw. als nicht verfügbar dargestellt (Monochromschreiber). IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 93 Pufferspeicher, bis sie von neueren Daten überschrieben werden. Sie können nicht auf dem Speichermedium gesichert werden. Automatische Nicht archivierte Daten werden in Nicht zutreffend Aktualisierung regelmäßigen Abständen (ungefähr alle 30 Sekunden) Speichermedium gesichert. Tabelle 7.2 Archivauslöser IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 94: Chargenaufzeichnung

    SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 7 Konfiguration 7.7.5 Chargenaufzeichnung Siehe Anhang F auf Seite 173. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 95: Kanalkonfiguration

    7 Konfiguration 7.8 Kanalkonfiguration Prozessgruppe 1 Kanäle 1.1. bis 1.6. Abb. 7.10: Konfiguration des Aufzeichnungskanals 7.8.1 Einstellung des Aufzeichnungskanals Wählen Sie die Signalquelle für den ausgewählten Kanal. Hierbei kann es A – Keine Quelle sich um ein externes Analog- oder Digitalsignal handeln – eine vollständige Liste finden Sie in siehe Anhang A, Seite 146.
  • Seite 96 Dadurch lässt sich der Speichereinsatz erweitern, indem eine langsamere Aufzeichnungsrate verwendet werden kann, ohne dass Übergangsverhalten des Signals verloren geht. •1 Durch Ändern dieses Parameters werden die intern gespeicherten Daten neu erstellt. Dabei gehen nicht archivierte Daten verloren. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 97 Die folgenden Parameter werden nur angezeigt, wenn für diesen Parameter „Protokoll“ gewählt wurde. Auswahl der unteren Grenze des logarithmischen Dekaden-Bereichs für die Diagrammansicht-Skalierung (siehe Anhang E.4, Seite 172). Auswahl der oberen Grenze des logarithmischen Dekaden-Bereichs für die Diagrammansicht-Skalierung (siehe Anhang E.4, Seite 172). IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 98: Konfiguration Der Analogeingänge

    Eingangstyp bestimmt – siehe Tabelle 7.3: Eingang Standardeingänge  Min. Max. 2000 5000 Tabelle 7.3 Elektrische Grenzbereichswerte •1 Wenn der Eingangstyp auf bzw. von „potenzialfreier Digitaleingang“ geändert wird, werden intern aufgezeichnete Datendateien neu erstellt. Dabei gehen nicht archivierte Daten verloren. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 99 Stunde) – siehe Seite 107. Wenn der Schreiber die Beziehungsdaten zwischen den gewählten Messeinheiten und den Summierereinheiten gespeichert hat, wird Zählfrequenzparameter automatisch berechnet und angezeigt. •1 Durch Ändern dieses Parameters werden die intern gespeicherten Daten neu erstellt. Dabei gehen nicht archivierte Daten verloren. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 100 Über Skalenendwert – Kanalwert wird über den Skalenendwert hinaus gesteuert. Keine – Kanalwert wird in Fehlerrichtung gesteuert. Unter Skalenendwert – Kanalwert wird unter Null gesteuert. •1 Durch Ändern dieses Parameters werden die intern gespeicherten Daten neu erstellt. Dabei gehen nicht archivierte Daten verloren. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 101: Konfiguration Der Dialogeingänge

    Zeichen vorkommen, die viel Platz einnehmen (z. B. „W“ oder „M“), werden in manchen Bedieneransichten abgeschnitten. Verwenden Sie in diesen Fällen Kleinbuchstaben oder weniger Zeichen. •1 Durch Ändern dieses Parameters werden die intern gespeicherten Daten neu erstellt. Dabei gehen nicht archivierte Daten verloren. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 102: Alarmkonfiguration

    Alarm Aus Alarm durch Bediener bestätigt * Alarmierungsaktion „Xmax-Alarm, verriegelt“ Prozessvariable Hysterese Schaltpunkt Alarm Ein Alarm verriegelt Alarm Aus Alarm durch Bediener bestätigt * Alarmierungsaktion „Xmin-Alarm, verriegelt“ * Siehe „Alarm Timeout“ auf Seite 6. Abb. 7.12: Hoch-/Tief-Verriegelungsalarm IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 103 Alarm Ein Alarm Aus Alarm durch Bediener bestätigt * Alarmierungsaktion Max.-Meldung Prozessvariable Hysterese Schaltpunkt Alarm Ein Alarm Aus Alarm durch Bediener bestätigt * Alarmierungsaktion Min.-Meldung * Siehe „Alarm Timeout“ auf Seite 6. Abb. 7.13: Hoch-/Tief-Alarm mit Bestätigung IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 104 SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 7 Konfiguration Abb. 7.14: Alarm „Min.-/Max.-Änderungsrate“ IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 105 SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 7 Konfiguration Abb. 7.15: Verzögerter Hoch-/Tief-Prozessalarm IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 106 Geben Sie eine Alarmkennzeichnung zur Anzeige des Alarms in der Diagramm-, Prozess- und Alarmereignisansicht ein (maximal 20 Zeichen). Hinweis: Gilt nur für Prozess- und Verriegelungsalarme – siehe Abb. 7.11 und 7.12 auf Seite 100. Geben Sie den Wert in physikalischen Einheiten ein, bei dem der Alarm aktiviert werden soll.
  • Seite 107 SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 7 Konfiguration Hinweis: Gilt nur für verzögerte Prozessalarme – Siehe Abb. 7.15, Seite 103. Geben Sie den Wert in physikalischen Einheiten ein, bei dem der Alarm aktiviert werden soll. Geben Sie den Hysteresewert in physikalischen Einheiten an und die Verzögerung in Sekunden.
  • Seite 108 Alarm freigegeben. Wenn die Freigabe nicht aktiv ist, ist der Alarm gesperrt. Wenn „Keine“ eingestellt wurde, ist der Alarm immer freigegeben. Hinweis: Die Funktion des verzögerten Prozessalarms ist in Siehe Abb. 7.15, Seite 103 dargestellt. Stellen Sie „Protokoll freigeben“ auf „Ein“ ein, um alle Veränderungen des Alarmzustands Alarmereignisprotokoll...
  • Seite 109: Summiererkonfiguration

    (d. h. einer Menge pro Zeiteinheit, zum Beispiel Liter pro Stunde) – siehe Seite 97. Wenn der Schreiber die Beziehungsdaten zwischen den gewählten Messeinheiten und den Summierereinheiten gespeichert hat, wird der Zählfrequenzparameter (siehe unten) automatisch berechnet und angezeigt. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 110 Werte (Startwert oder Endwert) ein. Stellen Sie den Voralarm ein – den Wert, an dem eine Digitalquelle aktiviert wird. Dieser Wert kann als Schwellenwert verwendet werden, um anzuzeigen, dass der Endwert fast erreicht wurde. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 111 3 Stunden 24 Uhr, 3 Uhr, 6 Uhr usw. 4 Stunden 24 Uhr, 4 Uhr, 8 Uhr usw. 8 Stunden 24 Uhr, 8 Uhr, 16 Uhr usw. 12 Stunden 24 Uhr, 12 Uhr 24 Stunden 24 Uhr IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 112 Der Abschaltwert des Summierers ist der niedrigste Eingangswert (in physikalischen Einheiten), an dem der Summierer den Zählvorgang abbricht. Eingangssignal Einheiten Fläche = Gesamtdurch- flussvolumen Die Zählfrequenz des Summierers ist Summiererwerte proportional zum Eingangssignal. An diesem Punkt liegt sie bei 0,0208 Impulsen pro Sekunde. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 113 0,00001 bis 1000,00000 eingestellt werden. Der Summierer wird dann jedes Mal bei einem Ein/Aus-Übergang erhöht. Beispiel: – gezählten digitalen Impulsen einer Zählgeschwindigkeit von 100 erhöht sich der Summierer von 0 auf 500 in Schritten von jeweils 100 Einheiten. Einheiten Eingangssignal 1 Minute 1 Minute Summiererwerte IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 114: F0-Konfiguration (Optimierung Der Sterilisation)

      Speicherzeit Das Ergebnis der F0-Berechnung wird in der Anzeigeransicht (Siehe Abb. 4.5, Seite 38) und im Summiererprotokoll (Siehe Abb. 4.8, Seite 45) in Minuten angezeigt. Legen Sie „Zählen freigeben“ auf „F0“ fest. Wenn für den Überlauf „Ein“ eingestellt wurde, wird die Summe automatisch auf den Startwert zurückgesetzt, wenn der Endwert erreicht...
  • Seite 115 Legen Sie die gewünschte Anzahl Dezimalstellen für den Endwert fest. Stellen Sie den Voralarm ein – den Wert, an dem eine Digitalquelle aktiviert wird. Dieser Wert kann als Schwellenwert verwendet werden, um anzuzeigen, dass der Endwert fast erreicht wurde. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 116 8 Stunden 24 Uhr, 8 Uhr, 16 Uhr usw. 12 Stunden 24 Uhr, 12 Uhr 24 Stunden 24 Uhr Legen Sie den gewünschten F0-Abschaltwert fest. Abschaltwert F0-Berechnung verwendete Temperatur-Mindestwert (T). Unter diesem Wert gemessene Temperaturen werden ignoriert. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 117: Funktionen

    SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber 7 Konfiguration 7.9 Funktionen Abb. 7.16: Konfiguration von Funktionen 7.9.1 Benutzerspezifische Linearisierer Mit den Tasten können Sie den zu bearbeitenden Linearisierer markieren. Durch Drücken der Taste rufen Sie den Bildschirm „Kurve Anw.linearis.“ auf. Mit den Tasten können Sie den zu bearbeitenden...
  • Seite 118: Echtzeitalarme

    Einstellung für „Minuten“ oder zur vollen Stunde, wenn für „Minuten“ die Option „Aus“ gewählt wurde. Stellen Sie die Dauer der Alarmaktivität ein. Mit der Einstellung „Ein“ wird dem Alarmereignisprotokoll immer dann ein Eintrag hinzugefügt, wenn der Echtzeitalarm aktiv wird. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 119: Konfiguration Des E/A-Moduls

    Hinweis: Die folgenden Parameter werden nur angezeigt, wenn die Aufzeichnung während der Konfiguration aktiviert wurde, d. h. wenn das Kontrollkästchen „Aufzeichnung in Konfiguration sperren“ beim Zugriff auf die Konfigurationsebene aktiviert wurde (Siehe Abb. 7.1, Seite 66). nicht Eingangseinstellung Zur Beseitigung von Prozessabweichungsfehlern oder Systemskalie- rungsfehlern können die Eingänge manuell abgestimmt werden.
  • Seite 120 Einstellung (<1) Offset-Einstellung (>0) Unterer Unterer Einheitenbe- Einheitenbe- reichswert reichswert Nicht angepasster Wert Nicht angepasster Wert Unterer Oberer Unterer Oberer Einheitenbereichswert Einheitenbereichswert Einheitenbe- Einheitenbe- reichswert reichswert Ohne Einstellung Mit Einstellung (Messbereichseinstellung = 0, (typisches Beispiel) Offset-Einstellung = 0) IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 121: Relaismodule

    Impulsfrequenz 5 Hz. Hierbei ist auch die mechanische Lebensdauer des Relais zu berücksichtigen. Wählen Sie die Polarität der Relaisquelle. Hinweis: Wenn die Polarität auf „Positiv“ eingestellt wurde, wird das Relais bei aktiver Digitalquelle (Ein) eingeschaltet. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 122: Ethernet-Modul

    B., dass ersten 24 Bit für Netzwerkkennung verwendet werden. IP-Adresse für das Standard-Gateway (Router, Switches usw.) einstellen, das für die Kommunikation mit anderen Netzwerken erforderlich ist. Diese Einstellung ist eventuell nicht erforderlich. Die Standardeinstellung lautet „0.0.0.0“. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 123 – Der Benutzer kann sich nicht über einen Internet-Browser beim Schreiber anmelden. Hinweis: Wenn ein Anwender vollen Zugriff über FTP erhält, kann er sowohl Daten- als auch Konfigurationsdateien löschen. Dies könnte zu einem fehlerhaften Betrieb des Geräts führen. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 124: E-Mail

    Jede E-Mail enthält einen Link zum integrierten Webserver des Geräts. Dadurch kann der Benutzer per Fernabfrage über einen PC mit Internet-Browser Daten und Zustand des Geräts anzeigen lassen. Geben Sie die IP-Adresse des SMTP-Servers ein, über den E-Mails weitergeleitet werden sollen. Geben Sie die Adresse(n) des/der E-Mail-Empfänger(s) ein. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 125 “invertiert” werden. In diesem Fall wird immer dann eine E-Mail erstellt, wenn die Triggerquelle inaktiv ist. Ereignistrigger-Quelltypen, die nicht invertiert werden können sind: Alarmbestätigung, Alle Alarme, Neue Alarme. Sie können bis zu zehn Ereignisquelltypen automatisch eine E-Mail erstellen lassen. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 126: Rs485- (Modbus™-) Kommunikation

    Host-System das Gerät bei einer Modbus-Verbindung erkennen kann. Hinweis: Maximal 31 Slaves pro Busstrang. Wählen Sie die vom Host-System verwendete Baudrate: 1200, 2400, 4800, 9600, 19200, 38400 oder 115200. Wählen Sie die vom Host-System verwendete Parität: Keine, Ungerade, Gerade. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 127: Modbus (Tcp)

    Hinweis: Wird nur angezeigt, wenn „Implementierung“ auf „Modbus TCP-Server“ eingestellt ist. Alle Analogdaten werden vom Gerät im IEEE-Format gelesen und sind in benachbarten Registern enthalten. stellen Daten Hoch-/Tief-Reihenfolge dar. Wählen Sie „Ja“, wenn die Wortreihenfolge der IEEE-Daten umgekehrt werden soll, andernfalls „Nein“. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 128: Client-Autorisierung

    Parameter „Autorisierte IP-Adresse 1“ (bis „Autorisierte IP-Adresse 6“) eingetragen sind, dürfen das Gerät abfragen. Hinweis: Wird nur angezeigt, wenn „TCP-Client-Zugriff“ nicht „Uneingeschränkt“ eingestellt ist. Geben Sie die IP-Adressen der TCP-Client-Geräte (Modbus-Master) ein, die Daten beim Gerät abfragen dürfen. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 129: Analoger Kommunikationseingang

    „RTU“ festgelegt ist. Geben Sie die Registernummer ein, die im Slave-Gerät gelesen werden soll. Hinweis: Wird nur angezeigt, wenn für „Protokoll“ die Einstellung „TCP“ oder „RTU“ festgelegt ist. Wählen Sie den Registertyp „Holding Register“ oder „Input Register“. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 130 Sint16 – Signiert, 16-Bit-Ganzzahl Sint32 – Signiert, 32-Bit-Ganzzahl, übertragen in Hoch-/Tief-Reihen- folge Rev. Sint32 – Signiert, 32-Bit-Ganzzahl, übertragen in Tief-/Hoch-Reihen- folge IEEE – 32-Bit-Gleitkommazahl, übertragen in Hoch-/Tief-Reihen- folge Rev. IEEE – 32-Bit-Gleitkommazahl, übertragen in Tief-/Hoch-Reihen- folge IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 131: Digitaler Kommunikationseingang

    Geben Sie die Registernummer ein, die im Slave-Gerät gelesen oder auf die geschrieben werden soll. Hinweis: Wird nur angezeigt, wenn für „Protokoll“ die Einstellung „TCP“ oder „RTU“ festgelegt ist. Wählen Sie den Registertyp „Input Status“ oder „Coil-Status“. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 132: Logik-Editor

    Einige, aber nicht alle Werte hoch Tabelle 7.5 Logische Operatoren Wiederholen Sie diese Schritte, bis die Gleichung fertig erstellt ist. Geben Sie die Gleichungskennzeichnung (max. 20 Zeichen) ein, die im Alarmereignisprotokoll angezeigt werden soll. „Ein“ werden Änderungen Status Gleichung Alarmereignis-Protokoll aufgenommen. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 133: Mathematische Gleichungen

    Anhang E, Seite 165. 7.13.1 Verwenden des Editors für den mathematischen Block (Mathematische Tastatur) Auswahl der mathematischen Blöcke 7 bis 8 Startet die mathematische Tastatur – siehe Abb. 7.19 Abb. 7.18: Starten des Editors für den mathematischen Block (Mathematische Tastatur) IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 134 Kehrt zum Hauptbildschirm für den mathematischen Block zurück Quellkonfiguration siehe Abschnitt 7.13, Seite 131 Abb. 7.19: Mathematische Tastatur Hinweis. Verwenden Sie die Schaltfläche , um die Konfiguration der gewählten Kanalquelle zu ändern, ohne die Konfiguration des mathematischen Blocks zu verlassen.
  • Seite 135: Konfiguration Des Mathematischen Blocks

    Wählen Sie den mathematischen Block aus, den Sie erstellen oder ändern möchten: M1 bis M8. Legen Sie über die mathematische Tastatur die Gleichung fest (Siehe Abb. 7.19, Seite 132). Hinweis: Digitalquellen müssen zunächst einem gültigen Digitalsignal zugewiesen werden, siehe unten.
  • Seite 136: Technische Daten

    Bei wiederholter Falscheingabe wird der Benutzer deaktiviert Deaktivierung inaktiver Kann deaktiviert oder auf 7, 14, 30, 60, 90, 180 oder Benutzer 360 Tage Inaktivität konfiguriert werden Nach Ablauf der Frist werden die Benutzer deaktiviert (durch Entzug der Zugriffsberechtigungen) IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 137 Wählbar von 18 Sek. bis 7 Tage Diagrammunterteilungen Programmierbar für bis zu 10 grobe und 10 feine Teilungen Texte auf Diagramm Auf dem Diagramm können Alarm- und Bedienermeldungen angegeben werden. Symbole zur Kennzeichnung des Ereignistyps, die Uhrzeit und die Kennzeichnung werden angezeigt IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 138: Aufzeichnung Auf Internen Speicher

    Programmierbar für jeden Kanal zur Aufzeichnung von Momentanwerten, Durchschnitt, Max., Min. sowie Höchst- und Tiefstwert während des Aufzeichnungsintervalls Primäre/Sekundäre Aufzeichnungsrate Programmierbar von 0,1 Sek. bis 12 Stunden, für jede Prozessgruppe Auswahl der primären/sekundären Aufzeichnungsrate Über jedes beliebige Digitalsignal oder passwortgeschütztes Menü IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 139: Dauer Der Aufzeichnung

    Automatisch bei allen Schreibvorgängen auf Wechseldatenträgern Kompatibilität der Speicherkarte Bildschirmschreiber von ABB erfüllen geprüfte Industrienormen für Speicherkarten, und jede gelieferte Speicherkarte wird umfassend auf Kompatibilität mit diesem Gerät geprüft. Speicherkarten anderer Marken sind mit diesem Gerät unter Umständen nicht kompatibel und funktionieren möglicherweise nicht ordnungsgemäß.
  • Seite 140 2 Jahre 20 Jahre Datei mit Trennkommas Abtastrate 10 s 128 MB, SD 28 Tage 9 Monate 256 MB, SD 8 Wochen 19 Monate 512 MB, SD 16 Wochen 3 Jahre 1 GB, SD 7 Monate 6 Jahre IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 141: Verlaufsprotokolle

    – – Chargensumme und   – – – – Maßeinheiten* Maximum-, Minimum- und   Durchschnittswerte plus – – – – Einheiten*  Sicherheitssummenwert – – – – * Wenn die Summiereroption eingebaut und ausgewählt ist. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 142: Analoge/Digitale Eingänge

    Programmierbar für hoch- oder absteuernd Temperaturstabilität 0,02 %/°C oder 2 µV/°C Langzeit-Drift <0,2 % des angezeigten Werts oder 20 µV jährlich Eingangswiderstand > 10 M (Millivolt-Eingang)) > 10 M (Spannungseingänge) 44  (mA-Eingänge) Auflösung des Analog-Digital-Wandlers 16 Bit IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 143 0,1 % oder ±0,5 °C (über –150 °C) * * Bei den Thermoelementtypen B, R, S und T kann die Genauigkeit unter dem angegebenen Wert nicht garantiert werden. Maximalbereich °C Genauigkeit (% des angezeigten Werts) PT100* –200 bis 600 0,1 % oder ±0,5 °C IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 144: Leiter-Messumformerspannungsversorgung

    Upload/Download von Dateien 4 unabhängig voneinander konfigurierbare Benutzer mit vollständigem oder Lesezugriff Webserver-Funktionen Überwachung/Auswahl über Bedienerbildschirm. Fernüberwachung von Aufzeichnungskanälen, Analog-/Digitalsignalen, Alarmen, Summierern und Archivierung. Kompatibel mit SMTP-Client Kompatibel mit MS Exchange bis einschließlich Version MS Exchange 2003 IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 145 +, –, /, log, Ln., Exp, X , Sin, Cos, Tan, Mittelwert, Rollierender Mittelwert, Standard Abweichung, max/mittel/min Auswahl, Multiplexer, Absolutwert, Relative Feuchte Bezeichnung 8- und 20-Zeichen Bezeichnung für jeden Block Aktualisierungsrate Alle 100 ms wird 1 aktiver Mathematikblock aktualisiert IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 146: Elektrische Anschlusswerte

    Schutz gegen Stromausfall Keine Auswirkung von Unterbrechungen von bis zu 20 ms Sicherheit Allgemeine Sicherheit EN61010-1 Überspannungsklasse III am Netz, Klasse II an Ein- und Ausgängen Verschmutzungsklasse 2 CSA 61010-1 UL 61010-1 Isolierung 500 V DC gegen Erde (Masse) IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 147: Umgebungsbedingungen

    1,0 kg (ohne Verpackung) Tafelausschnitt 138 mm x 138 mm x 67 mm hinter Schalttafel Gehäusematerial Polykarbonat mit Glasfaserverstärkung Tastenfeld Berührungsmembrantasten Anzahl der Tasten Kabeleingangsverschraubungen Verschraubungen mit 4 bis 22,2 mm Außendurchmesser für -Zoll-NPT-Verschraubungen DS/SM500F–DE Rev AE IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 148: Appendix A - Signalquellen

    Wird aktiv, wenn der Archivierungs-Datenträger zu 80 % voll ist. Archiv zu 80 % voll Archivierungs-Datenträger Wird aktiv, wenn der Wechseldatenträger vorhanden ist. vorhanden Archiv online Wird aktiv, wenn gerade eine Archivierung durchgeführt wird. Tabelle A.1 Signalquellen IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 149 Wird für 100 ms aktiv, wenn der Summierer um einen ganzen Zählwert aktualisiert Zählimpuls 1.1 bis 2.6 wird. Beispiel: Bei zwei eingestellten Dezimalstellen wird ein Impuls erzeugt, wenn der Summiererwert von 0,99 auf 1,00 oder von 1,99 auf 2,00 steigt. Tabelle A.1 Signalquellen (Continued) IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 150: Appendix B - Modbus Tcp/Modbus 485

    15 Force Multiple Coils führt gültige Aktualisierungen durch und gibt eine Ausnahmeantwort zurück, wenn ein Coil gerade nicht beschreibbar ist. 16 Preset Multiple Registers führt gültige Aktualisierungen durch und gibt eine Ausnahmeantwort zurück, wenn ein Register gerade nicht beschreibbar ist. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 151: Modbus-Ausnahmeantworten

    Die zwischen dem Eingang der einzelnen von einem Host gesendeten Zeichen verstrichene Zeit wird vom Gerät überwacht. Wenn die zwischen dem Eingang zweier Zeichen verstrichene Zeit mindestens das 3,5-fache der normalen Zeit beträgt, wird davon ausgegangen, dass das zweite empfangene Zeichen den Beginn einer neuen Meldung darstellt. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 152: Modbus-Adressen (Coils) Im Betriebsmodus

    Modbus-Adresse (coil) ist ein Register zugeordnet, das nur einen von zwei Werten annehmen kann: 0000 oder 0001. Nur Anzeige: 0 = Eingang OK, 1 = Eingangsfehler Analogeingang Modbus-Adresse (Coil) 0001 0002 0005 0003 0006 0004 0007 Tabelle B.2 Fehlerzustände der Analogeingänge IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 153 0135 2.5C 0093 0143 1.5D 0086 0136 2.5D 0094 0144 1.6A 0087 0137 2.6A 0095 0145 1.6B 0088 0138 2.6B 0096 0146 1.6C 0089 0139 2.6C 0097 0147 1.6D 0090 0140 2.6D 0098 0148 Tabelle B.3 Alarmzustände IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 154 Gruppe zugewiesen entfernen Zuordnung zur 1 = Fernbedienermeldung der Gruppe 1 = Fernbedienermeldung der Gruppe 0182 Gruppe 2 zugewiesen zuweisen Fernbedienermeldung 0 = keine Auswirkung 0183 Wird immer als 0 angezeigt aktivieren 1 = aktivieren Tabelle B.5 Fernbedienermeldungen IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 155 0374 0424 0474 0524 0574 * Zeit seit dem letzten Zurücksetzen Tabelle B.6 Summierer-Digitalsignale Nur Anzeige: 0 = Alle Alarme inaktiv 1 = Mind. 1 Alarm aktiv Titel Modbus-Adresse (coil) Alle 0750 Alarme Tabelle B.7 Alle Alarme IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 156 0761 Alarmgruppe 6 0756 Alarmgruppe 12 0762 Tabelle B.8 Alarmgruppen 0 = Echtzeitalarm inaktiv Anzeige: 1 = Echtzeitalarm aktiv Titel Modbus-Adresse (coil) Echtzeitalarm 1 0851 Echtzeitalarm 2 0852 Echtzeitalarm 3 0853 Echtzeitalarm 4 0854 Tabelle B.9 Echtzeitalarme IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 157 1019 1049 1079 1109 1259 1289 1139 1169 1199 1229 1319 1349 Durchflussfehler Anzeige Kanaltyp 1020 1050 1080 1110 1260 1290 1140 1170 1200 1230 1320 1350 Anzeige Digitaler Wert 1021 1051 1081 1111 1261 1291 1141 1171 1201 1231 1321 1351 Anzeige Tabelle B.10 Kanal-Digitalsignale IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 158: Modbus-Register Im Betriebsmodus

    0191 und 0192 1.3C 0121 und 0122 1.6C 0177 und 0178 2.3C 0153 und 0154 2.6C 0193 und 0194 1.3D 0123 und 0124 1.6D 0179 und 0180 2.3D 0155 und 0156 2.6D 0195 und 0196 Tabelle B.12 Alarmschaltpunkte IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 159 2.6A 0296 0346 0396 0492 0596 0646 0696 0792 0297 und 0347 und 0397 und 0493 bis 0597 und 0647 und 0697 und 0793 bis 2.6B 0298 0348 0398 0496 0598 0648 0698 0796 Tabelle B.13 Summierer-Summen IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 160: Kommunikation - Analog- Und Digitaleingänge

    0672 0893 und 0894 0611 0661 0871 und 0872 0623 0673 0895 und 0896 0612 0662 0873 und 0874 0624 0674 0897 und 0898 0625 bis 0675 bis Reserviert 0899 bis 1000 0650 0700 Tabelle B.14 Modbus-Eingänge IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 161 1226 1276 1326 1376 1526 1576 1027 1077 1127 1177 1427 1477 1227 1277 1327 1377 1527 1577 Summierer A Summe Anzeige 1030 1080 1130 1180 1430 1480 1230 1280 1330 1380 1530 1580 Tabelle B.15 Kanaldaten IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 162 Feld 1 1826 bis 1845 Feld 2 1751 bis 1770 Feld 2 1851 bis 1870 Feld 3 1776 bis 1795 Feld 3 1876 bis 1895 Tabelle B.16 Chargenfelder (Unicode-Format wie in Tabelle B.18, doch mit dem Präfix „00“). IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 163 & entf. < > entf. entf. Hex Dez Zeichen £ ° ² ³ µ  3A9 937 Hinweis: Die Zeichencodes 0x2C, 0x60 und 0x7F (dezimal: 44, 96 und 127) werden nicht unterstützt. Tabelle B.18 ASCII-Zeichensatz für Fernbedienermeldungen IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 164: Appendix C - Speicherkapazität

    128 MB 256 MB 512 MB 1 GB 1,0 s 3 Monate 6 Monate 12 Monate 2 Jahre 10,0 s 2,5 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 20 Jahre Tabelle C.3 Externe Speicherkapazität für die Archivierung (Archivdateien im Binärformat) IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 165: Appendix D - Einheiten

    Milliliter pro Minute m3/h Kubikmeter pro Stunde ml/h Milliliter pro Stunde m3/m Kubikmeter pro Minute %d O2 % Gelöstsauerstoff m3/s Kubikmeter pro Sekunde µV Mikrovolt ft3/d Kubikfuß pro Tag Millivolt ft3/h Kubikfuß pro Stunde Megavolt Tabelle D.1 Physikalische Einheiten IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 166 100 (US) US-Gallone x 100 Mft3 Kubikfuß x 1.000.000 Volumen von Wasser bei 1 Fuß Tiefe kgal (US) US-Gallone x 1.000 AcreFt und einer Fläche von 1 Acre Mgal (US) US-Gallone x 1.000.000 Spezial Benutzerdefinierte Einheiten Tabelle D.2 Summierereinheiten IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 167: Appendix E - Mathematische Gleichungen

    Digitalsignale (md1 bis md3) werden als 0 (inaktiv) und 1 (aktiv) bewertet. Deshalb gilt für das Beispiel m1 = a1 + a2 x md1 wird also die Summe (a1 + a2) auf Null gesetzt, wenn der Digitaleingang md1 ebenfalls Null beträgt. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 168: Mathematische Funktionen

    Gibt die Variable mit der geringsten Gewichtung an Mux(x, y, s) Wählt x aus, wenn s falsch ist, ansonsten y Potenzfunktionen: (x, a) Potenziert die Variable x mit dem Exponenten a Sqr(x) Gibt die Quadratwurzel der Variablen x an Tabelle E.1 Mathematische Funktionen IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 169: Berechnung Der Relativen Feuchtigkeit

    Die Eingaben für die Messung der Feucht- und Trockentemperatur müssen im Bereich 0 bis 100 °C liegen. Das Ergebnis muss auf 0 bis 100,0 % RH eingestellt werden. Abb. E.1 (Seite 168) zeigt ein Konfigurationbeispiel eines mathematischen Blocks zur Berechnung der relativen Luftfeuchtigkeit.
  • Seite 170 SM500F Vor Ort montierbarer Bildschirmschreiber Appendix E – Mathematische Gleichungen Auswahl der RH-Funktion (relative Luftfeuchte) Auswahl der Feuchttemperaturquelle Auswahl der Trockentemperaturquelle Einstellen des Messwertbereichs 0 - 100,0 % RH. Abb. E.1: Berechnung der relativen Feuchtigkeit IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 171: F-Wert-Berechnung Der Sterilisation

    = Z-Faktor (die Temperaturdifferenz, die eine Änderung des Abtötungswirkungsgrads um den Faktor 10 bewirkt) – Ein typischer Dampfsterilisationszyklus – siehe Abb. E.2. Beispiel: Der Zeitraum A-B ist der Kammerentleerungsteil des Zyklus, in dem die Kammer alternativ entleert und mit Dampf gespült wird, um die Luft zu entfernen.
  • Seite 172 Da es sich bei der F-Wert-Berechnung um eine integrierende Funktion handelt, hat die Abtastrate direkte Auswirkung auf die Genauigkeit bei der sich ändernden Temperatur. Bei einem stabilen Signal beeinflusst die Aufzeichnungsrate nicht die Genauigkeit. Abb. E.3 zeigt ein Konfigurationbeispiel eines mathematischen Blocks zur F-Wert-Berechnung der Sterilisation. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 173 Appendix E – Mathematische Gleichungen Auswahl der F0-Funktion Auswahl der Temperaturquelle Eingabe der Zieltemperatur Eingabe des Z-Faktors Auswahl einer Digitalquelle, z. B. eines Alarms, zur Rücksetzung der vorherigen Berechnung und Beginn einer neuen. Abb. E.3: F-Wert-Berechnung der Sterilisation IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 174: Logarithmische Skalierung

    Eingangsgröße jedoch im exponentiellen (logarithmischen) Format dargestellt, um der logarithmischen Skalierung des Diagramms zu entsprechen. Hinweis. Unabhängig von der Skalentypeinstellung:  Alle Alarme des Aufzeichnungskanals werden durch den linearen Kanalwert ausgelöst.  In den Archivdateien werden die Daten des linearen Ausgangs des Aufzeichnungskanals gespeichert. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 175: Anhang F - Chargenaufzeichnung

    Der Bediener kann die intern aufgezeichneten Werte archivieren, um die Daten für jede Charge einfach abzurufen und zu überprüfen.  Abrufen von Daten vom Schreiber auf der Grundlage ihrer Chargenidentität Außerdem können mithilfe der Datenauswertesofware „DataManager“ von ABB für die Chargendaten folgende Schritte ausgeführt werden:  Suchen und Abfragen mithilfe der Chargenidentität F.2 Chargen-Archivdateinamen...
  • Seite 176: Operation

    Chargennummer manuell eingegeben werden kann. Wenn für „Chargennummer“ die Option „Text“ während der Konfiguration gewählt wurde, ist dieses Feld leer. Wenn die Schaltfläche „Bearbeiten“ gewählt wird, wird eine Bildschirmtastatur angezeigt, damit eine Chargenkennzeichnung manuell eingegeben werden kann (max. 20 Zeichen). IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 177 Der Name des Bedieners wird angezeigt, wenn für „Bediener-Login“ nicht „Deaktiviert“ ausgewählt ist, siehe Seite 179. Wählen Sie „OK“, um die Änderungen zu übernehmen und die Chargenaufzeichnung zu starten. Wählen Sie „Abbrechen“, um ohne Starten der Chargenaufzeichnung zur Diagrammansicht zurückzukehren. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 178: Manuelles Stoppen Einer Charge

    Wählen Sie diese Option, um die aufgezeichneten Daten abzurufen, die im internen Gerätespeicher für eine bestimmte Charge gespeichert wurden. Wählen Sie die zu überprüfende Charge in der Liste aus. Die Daten werden nach Starten der Charge angezeigt. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 179: Konfiguration

    „Sicherheitssystem“ der Wert „Standard“ ausgewählt wurde, ist die Chargensicherheit automatisch deaktiviert und kann nicht aktiviert werden. Um die Chargensicherheit zu aktivieren, rufen Sie „Allgemeine Konfiguration“ auf (siehe Abschnitt 7.6.4, Seite 78) und wählen die Registerkarte „Sicherheit“ aus. Wählen Sie „Erweitert“ aus, um die Chargensicherheit zu aktivieren. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 180: Konfigurieren Der Chargen-Zugriffsberechtigungen

    Vergewissern Sie sich, dass das Kontrollkästchen „Charge“ aktiviert ist, damit Benutzer 1 Chargen starten und stoppen kann, siehe Abschnitt F.3, Seite 174. Wiederholen Sie erforderlichenfalls diese Schritte für andere Benutzer. Weitere Informationen zum Festlegen des erforderten Typs der Chargenaufzeichnungssicherheit finden Sie auf Seite 179. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 181: Chargenkonfiguration

    „Deaktiviert“ festgelegt und die Schaltfläche „Bearbeiten“ wird nicht angezeigt.  Wenn für diesen Parameter „Deaktiviert“ ausgewählt wird, ist keine Sicherheit erforderlich, um die Chargenaufzeichnung zu starten oder zu stoppen und der Name des Bedieners wird nicht angezeigt. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 182 Es ist wichtig, Feld 1 zu konfigurieren, da es zusammen mit der Chargennummer zur Identifikation einer Charge in folgenden Situationen verwendet wird: – auf Diagrammanmerkungen – im Alarmereignisprotokoll – im Modus „Historische Daten“ – in den Anzeige- bzw. Suchfunktionen von DataManager Verlassen und speichern Sie die Konfiguration. IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 183: Index

    Offline ..........................51, 63 Online ..........................51, 63 Protokolldateien ......................... 60 Überlauf ..........................64, 91 Zu viele Dateien, Archivierung gestoppt ..................63 Auf die Konfigurationsebene zugreifen ..................... 67 Aufzeichnungsparameter .......................84 bis 86 Aufzeichnungsraten Siehe auch Primäre und sekundäre Aufzeichnungsrate IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 184 Datum und Uhrzeit ........................ 76 bis 77 Diagramm Ansichten Horizontal ..........................27 Vertikal ...........................27 Einteilung in Zonen ........................94 Elektronische Unterschriften .......................37 Kommentare ........................33, 87 Schreibspuren ......................28, 33, 88, 94 Skalen ...........................30, 33, 88 Linear .............................95 Logarithmisch .........................95, 172 Digitaleingänge Potenzialfreier Digitaleingang ....................96, 99 IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 185 Aufzeichnungskanaleingang ...................... 94 Filterzeit ..........................98 Netzunterdrückungsfrequenz ....................117 Funktionen .........................115 bis 116 Funktionsübersicht ..........................5 Gerätekennzeichnung ........................74 Historische Daten ..................29, 31, 32, 51, 174, 176 Beenden ............................ 31 Freigeben ..........................88 Wechseln nach .......................... 30 IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 186 Kanal ..........................93 bis 111 Konfigurationsmodus verlassen ....................73 Prozessgruppe ....................... 84 bis 91 Sicherheit ........................65, 78 bis 79 Andere Benutzer anzeigen/bearbeiten ................80, 81 Art ............................78 Deaktivierung inaktiver Benutzer .....................79 Passwörter ..........................79 Zugriffsberechtigungen ......................82 Summierer ........................107 bis 111 Übersicht ...........................69 IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 187 Gültigkeit ........................... 79 Passworteingabe ..........................49 Passwörter Länge ............................79 Maximale Anzahl fehlerhafter Eingaben ..................79 Physikalische Einheiten ........................97 Primäre und sekundäre Aufzeichnungsrate ..............32, 50, 53, 85 Protokollierungsebene Menü ............................50 Prozessgruppenkennzeichnung ....................... 84 Relais ............................... 21 IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 188 Filter ............................46 Systemadministrator ........................78, 79 Tafelmontage ...........................11 Überwachungsprotokoll ....................42, 53, 54, 90 Verschiebung einstellen ........................118 Widerstandsthermometer (Wth) ....................96, 97 Zugriff auf die Protokollierung Einfache Sicherheit ........................47 Erweiterte Sicherheit ........................48 Zugriffsberechtigungen ........................82 Zuordnung zur Gruppe Elektronische Unterschriften .......................37 IM/SM500F–D Rev. Z.2...
  • Seite 189 Notizen Vertrieb Service Software...
  • Seite 190 Wir behalten uns das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung technische Änderungen vorzunehmen oder den Inhalt dieses Dokuments zu ändern. Für Bestellungen gelten die vereinbarten näheren Einzelheiten. ABB übernimmt keinerlei Haftung für eventuelle Fehler oder möglicherweise fehlende Informationen in diesem Dokument.

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