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NEILPRYDE RS:RACING EVO9 Bedienungsanleitung Seite 16

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6. Korrekte Vorliekspannung
a. Wenn Sie vom Segelhals nach oben
schauen, sollte vom Achterliek aus 2/3
bis zu 3/4 der Bahn zwischen der 2.
und 3. Segellatte ganz locker sein.
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b. Wenn Sie vom Schothorn aus das
Achterliek Ihres Segels beobachten, sollten
die ersten 2 Latten über dem Gabelbaum
leicht nach oben stehen, während die 3.
Segellatte und das Achterliek dann in
sanften Wellen bis zur 4. Segellatte nach
unten fallen. Oberhalb der 4. Segellatte
ist das Achterliek dann ganz locker.
7. Segel mit zu geringer Vorliekspannung
Ein Segel mit zu geringer
Vorliekspannung hat im Topbereich ein
sehr festes Achterliek. An Land mag so
ein aufgeriggtes Segel gut aussehen,
jedoch vermittelt ein solches Segel auf
dem Wasser ein sehr „schweres"
Fahrgefühl. Es besitzt nur einen sehr
kleinen Windeinsatzbereich und lässt
sich nicht gut kontrollieren,
besonders bei zunehmendem Wind.
8. Segel mit zu starker Vorliekspannung
Ein
Segel,
das
mit
zu
starker
Vorliekspannung aufgebaut wurde, hat ein
sehr offenes Achterliek. Dies lässt sich
einfach durch Falten im Segel erkennen,
die bis zur Masttasche hin verlaufen. Der
Fußbereich ist bei einer solchen Trimmweise
extrem flach. Auf dem Wasser entwickelt
ein so aufgeriggtes Segel wenig Vortrieb,
das Achterliek flattert und das Segel fühlt
sich insgesamt unruhig an.
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