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Fujitsu PRIMERGY RX2540 M1 Referenzhandbuch

Fujitsu PRIMERGY RX2540 M1 Referenzhandbuch

D3289 bios setup utility
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Referenzhandbuch - Deutsch
D3289 BIOS Setup Utility für
FUJITSU Server PRIMERGY RX2540 M1
Referenzhandbuch
Ausgabe November 2016
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Fujitsu PRIMERGY RX2540 M1

  • Seite 1 Referenzhandbuch - Deutsch D3289 BIOS Setup Utility für FUJITSU Server PRIMERGY RX2540 M1 Referenzhandbuch Ausgabe November 2016...
  • Seite 2 – Änderungen am Inhalt dieses Handbuchs sind vorbehalten und können ohne vorherige Ankündigung erfolgen. – Fujitsu übernimmt keine Haftung für Verletzungen der Urheberrechte Dritter oder anderer Rechte, die durch die Verwendung der in diesem Handbuch enthaltenen Informationen entstehen. – Ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung von Fujitsu darf kein Teil dieses Handbuchs reproduziert werden.
  • Seite 3: Vorbereitende Hinweise

    Vorbereitende Hinweise Zu Ihrer Sicherheit Dieses Handbuch enthält wichtige Informationen zur sicheren und ordnungsgemäßen Verwendung dieses Produkts. Lesen Sie das Handbuch vor der Verwendung dieses Produkts sorgfältig durch. Achten Sie dabei besonders auf das mitgelieferte Handbuch "Safety Notes and Regulations". Machen Sie sich vor der Verwendung des Produkts mit den darin enthaltenen Sicherheitshinweisen vertraut.
  • Seite 4 Waffensystemen sowie alle Fälle, in denen die Sicherheit nicht gewährleistet werden kann. Kunden dürfen dieses Produkt nicht benutzen, ohne die für Hochsicherheitsanwendungen erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Bitte wenden Sie sich an das Vertriebsteam von Fujitsu, wenn Sie dieses Produkt in Hochsicherheitsanwendungen verwenden möchten. Maßnahmen gegen vorübergehenden Spannungsabfall Dieses Produkt kann durch Blitzschlag einem vorübergehenden...
  • Seite 5 /BC-SATA-Speicherschnittstellen. Beachten Sie, dass die Bedingungen für Nutzung und Betrieb je nach verwendetem Festplattenlaufwerk unterschiedlich sind. Weitere Informationen zu Nutzungs- und Betriebsbedingungen der verfügbaren Typen von Festplattenlaufwerken finden Sie im Internet unter folgender Adresse: http://jp.fujitsu.com/platform/server/primergy/harddisk/ D3289 - BIOS Setup Utility RX2540 M1...
  • Seite 6 D3289 - BIOS Setup Utility RX2540 M1...
  • Seite 7: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Einleitung ......9 BIOS-Setup bedienen ..... 11 BIOS-Setup öffnen .
  • Seite 8 Inhalt 4.14 Option ROM Konfiguration ....47 4.15 VIOM ....... 47 4.16 iSCSI Configuration .
  • Seite 9: Einleitung

    Einleitung Im BIOS-Setup können Sie die Systemfunktionen und die Hardware- Konfiguration Ihres Systems einstellen. Die geänderten Einstellungen werden wirksam, sobald Sie die Einstellungen speichern und das BIOS-Setup beenden. In den einzelnen Menüs des BIOS-Setup können Sie Einstellungen in folgenden Bereichen vornehmen: Main –...
  • Seite 10 Einleitung Darstellungsmittel In diesem Handbuch werden die folgenden Darstellungsmittel verwendet. Kursive Schrift Befehle, Menüeinträge, Pfadnamen und Dateinamen Bildschirmausgaben Dicktengleiche Schrift Text, den Sie über die Tastatur eingeben müssen Dicktengleiche halbfette Schrift "Anführungszeichen" Kapitelnamen und Begriffe, die hervorgehoben werden sollen Arbeitsschritte, die Sie in der angegebenen Ê...
  • Seite 11: Bios-Setup Bedienen

    BIOS-Setup bedienen BIOS-Setup öffnen Ê Starten Sie das System und warten Sie, bis die Bildschirmausgabe erscheint. Ê Drücken Sie die Funktionstaste [F2]. Ê Wenn ein Passwort vergeben ist, geben Sie das Passwort ein und bestätigen Sie es mit der Taste [Enter]. Am Bildschirm wird das Menü...
  • Seite 12 BIOS-Setup bedienen Ê Wählen Sie mit Hilfe der Cursor-Tasten Ê oder Ë aus, von welchem Laufwerk Sie das Betriebssystem starten möchten und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit der Taste [Enter]. Die Auswahlmöglichkeiten sind identisch mit den Einstellungen im Menü Boot. Ihre Auswahl gilt für den aktuellen Systemstart.
  • Seite 13: Bildschirmaufbau

    BIOS-Setup bedienen Bildschirmaufbau Bild 1: Beispiel für einen BIOS-Setup Bildschirm Der Bildschirm des BIOS-Setup ist in folgende Bereiche eingeteilt: 1 Menüleiste In der Menüleiste können Sie die Menüs des BIOS-Setup auswählen. 2 Hilfebereich Im Hilfebereich werden kurze Informationen angezeigt. 3 Bedienbereich Im Bedienbereich sind alle Tasten aufgeführt, mit denen Sie das BIOS- Setup bedienen können.
  • Seite 14: Bios-Setup Beenden

    BIOS-Setup bedienen BIOS-Setup beenden Ê Wählen Sie im Menü Save & Exit den gewünschten Parameter aus und drücken Sie die Taste [Enter]. D3289 - BIOS Setup Utility RX2540 M1...
  • Seite 15: Menü Main

    Menü Main Die folgenden Parameter können in diesem Menü eingestellt werden. Einige sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar. Bild 2: Beispiel für das Menü "Main" System Information Das Fenster System Information gibt Ihnen einen Überblick über die System-Konfiguration. Hierzu zählen Informationen zur CPU-, Speicher- und LAN-Konfiguration.
  • Seite 16 Wenn Systemzeit und Systemdatum nach dem Aus- und Wiedereinschalten falsche Werte anzeigen, dann ist die Lithium- Batterie leer und muss ausgetauscht werden. Wie Sie die Lithium-Batterie tauschen, ist im "FUJITSU Server PRIMERGY RX2540 M1 Server Upgrade und Maintenance Manual" beschrieben.
  • Seite 17: Menü "Advanced

    Menü "Advanced" ACHTUNG! Ändern Sie die Standardwerte nur, wenn das für einen Spezialfall erforderlich ist. Falsche Einstellungen in diesem Menü können zu Fehlfunktionen auf Ihrem System führen! Bild 3: Beispiel für das Menü "Advanced" Onboard Devices Configuration Ruft ein Untermenü zur Konfiguration von Onboard-Geräten auf. Einige sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar (siehe "Onboard Devices Configuration"...
  • Seite 18 Menü "Advanced" PCI Subsystem Settings Ruft ein Untermenü zur Einrichtung des PCI-Subsystems auf (siehe "PCI Subsystem Settings" auf Seite 21). CPU Status Ruft ein Untermenü zur Ansicht des Prozessorzustands auf (siehe "CPU Status" auf Seite 25). CPU Configuration Ruft ein Untermenü für zusätzliche Prozessoreinstellungen auf (siehe "CPU-Konfiguration"...
  • Seite 19 Menü "Advanced" Network Stack Configuration Ruft ein Untermenü zur Einrichtung des UEFI-Netzwerkstacks auf (siehe "Network Stack" auf Seite 46). Option ROM Configuration Ruft ein Untermenü zum Aktivieren oder Deaktivieren der Legacy- Option-ROMs der PCI-Express-Erweiterungskarten auf (siehe "Option ROM Konfiguration" auf Seite 47).
  • Seite 20: Onboard Devices Configuration

    Menü "Advanced" Onboard Devices Configuration Ruft das Untermenü auf, in dem Sie Onboard-Geräte konfigurieren können. Einige sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar. Onboard CNA Legt fest, ob der CNA (converged network adapter) auf dem System Board verfügbar ist Enabled Der CNA auf dem System Board ist aktiviert.
  • Seite 21: Pci-Status

    Menü "Advanced" PCI-Status Dieses Untermenü zeigt den aktuellen Zustand der Erweiterungskarten in den Steckplätzen an. PCI Slot n Zeigt den aktuellen Zustand der Erweiterungskarten in diesem Steckplatz an. Failed Für diesen Steckplatz wurde ein Fehler gemeldet. Die Erweiterungskarte in diesem Steckplatz hat möglicherweise ein Problem.
  • Seite 22 Menü "Advanced" nur L1 Der Niedrigenergiemodus der PCI-Express-Verbindungen wird auf L1 eingestellt. Kompromiss zwischen Kompatibilität und Energieeinsparung. Die Latenz von PCI-Express-Geräten kann zunehmen, wenn ASPM nicht deaktiviert ist. Einige Erweiterungskarten unterstützen diese Funktion nicht korrekt, was zu einem undefinierten Systemverhalten führen kann. Above 4G Decoding Legt fest, ob Speicher-Ressourcen über der 4-GB-Adress-Grenze PCI- Geräten zugeordnet werden können.
  • Seite 23 Menü "Advanced" DMI Control Wählt die Geschwindigkeit der Busverbindung zwischen CPU und Chipset. Geringe Geschwindigkeit führt zu geringerem Stromverbrauch aber auch weniger System-Performance. GEN1 Die Busverbindung zwischen CPU und Chipset ist auf eine Geschwindigkeit von 2,5GT/s eingestellt. GEN2 Die Busverbindung zwischen CPU und Chipset ist auf eine Geschwindigkeit von 5,5GT/s eingestellt.
  • Seite 24 Menü "Advanced" SR-IOV Support Wenn das System über SR-IOV-fähige PCIe-Geräte verfügt, können Sie mit dieser Option den Single Root IO Virtualization Support aktivieren oder deaktivieren. Disabled Single Root IO Virtualization Support ist inaktiv. Enabled Single Root IO Virtualization Support ist aktiv. D3289 - BIOS Setup Utility RX2540 M1...
  • Seite 25: Cpu Status

    Menü "Advanced" CPU Status CPU x Legt fest, ob der Prozessor verwendet werden kann oder nicht. Schalten Sie einen Prozessor nur ab, wenn dieser eine interne Fehlfunktion gemeldet hat. Die Fehlfunktion wird in der Error-Log aufgezeichnet, die Sie sich mit dem ServerView Operations Manager oder dem Web Interface des iRMC S4 ansehen können.
  • Seite 26: Cpu-Konfiguration

    Menü "Advanced" CPU-Konfiguration Die folgenden Parameter können in diesem Menü eingestellt werden. Einige sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar. Hyper-Threading Die Hyper-Threading-Technologie lässt einen einzigen physikalischen Prozessorkern als mehrere logische Prozessoren erscheinen. Mit Hilfe dieser Technologie kann das Betriebssystem die internen Prozessor- Ressourcen besser ausnutzen, was wiederum zu einer höheren Performance führt.
  • Seite 27 Menü "Advanced" Hardware Prefetcher Mit dieser Option werden Speicherinhalte, die wahrscheinlich benötigt werden, automatisch vorab in den Cache geladen, wenn der Speicherbus inaktiv ist. Indem Inhalte aus dem Cache statt aus dem Speicher abgerufen werden, verringert sich die Latenz besonders für Anwendungen mit linearem Datenzugriff.
  • Seite 28 Menü "Advanced" DCU Streamer Prefetcher Mit dieser Option werden Dateninhalte, die wahrscheinlich benötigt werden, automatisch vorab in den L1-Data-Cache geladen, wenn der Speicherbus inaktiv ist. Indem Inhalte aus dem Cache statt aus dem Speicher abgerufen werden, verringert sich die Latenz besonders für Anwendungen mit linearem Datenzugriff.
  • Seite 29 Menü "Advanced" Enabled Ein VMM kann die zusätzlichen Leistungsmerkmale der Hardware nutzen. VT-d VT-d (Virtualisierungs-Technologie für direkten I/O) bietet Hardware- Unterstützung für die gemeinsame Nutzung von Ein-/Ausgabegeräten durch mehrere virtuellen Maschinen. VMMs (Virtual Machine Monitors) kann VT-d dazu benutzen, mehrere virtuelle Maschinen zu verwalten, die auf das gleiche physische Ein-/Ausgabegerät zugreifen.
  • Seite 30 Menü "Advanced" Turbo Mode Ermöglicht es dem Prozessor schneller zu arbeiten als die angegebene Frequenz, wenn das Betriebssystem den höchsten Performance Status ® (P0) erforderlich macht. Diese Funktion wird auch als Intel Turbo Boost Technology bezeichnet. Disabled Turbo Mode ist deaktiviert. Enabled Turbo Mode ist aktiviert.
  • Seite 31 Menü "Advanced" Utilization Profile Das Energy-Performance-Verhältnis kann für unterschiedliche System- Anwendungen optimiert werden. Even Energie-Performance-Verhältnis optimiert für gleichmäßige System-Auslastungen. Unbalanced Performance optimiert für hochgradig ungleichmäßige System- Auslastungen. CPU C1E Support Wenn dies vom Betriebssystem unterstützt wird, wird der Prozessor sofern möglich angehalten, um Strom zu sparen. Disabled Die C1E Power State-Funktion ist nicht verfügbar.
  • Seite 32 Menü "Advanced" Package C State limit Ermöglicht die Konfiguration der Grenze für den Prozessorstatus C. C0 ist das C state limit. C2 ist das C state limit. C6 ist das C state limit. C6 (Retention) C6 Retention ist das C state limit. QPI Frequency Select Die QPI-Frequenz kann auf die üblicherweise unterstützten Frequenzen der CPUs eingestellt werden.
  • Seite 33 Menü "Advanced" Uncore Frequency Override Konfiguriert die Uncore-Frequenz des Speichers, um die I/O-Leistung zu erhöhen. Disabled Der Prozessor steuert die Frequenz autonom in einem vordefinierten Bereich, um Strom zu sparen. Maximum Die Frequenz wird immer auf ihr vordefiniertes Maximum eingestellt. Dies kann einen höheren Stromverbrauch zur Folge haben.
  • Seite 34: Memory Status

    Menü "Advanced" Early Snoop Early Snooping ist bei Konfigurationen mit 2 Sockeln nur dann verfügbar, wenn beide QPI-Links zwischen den CPUs eingeschaltet sind. Snoops werden von verschiedenen Agenten für lokale und dezentrale Anfragen gestartet, wodurch die Latenzen reduziert werden. Da dieser Modus bei aktiviertem COD nicht unterstützt wird, wird hierbei die Leistung selbst bei nicht vollständig NUMA-orientierten Arbeitslasten optimiert.
  • Seite 35: Speicherausbau

    Voraussetzungen verfügbar. Speichermodus Legt fest, ob Speicherkapazität für eine mögliche Fehlerbehandlung reserviert wird. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte dem "FUJITSU Server PRIMERGY RX2540 M1 Server Upgrade und Maintenance Manual". Normal Für die Fehlerbehandlung wird keine zusätzliche Speicherkapazität reserviert.
  • Seite 36 Menü "Advanced" NUMA NUMA (Non-Uniform Memory Access) ist eine Speicherarchitektur für Multiprozessor-Systeme. Jeder Prozessor hat seinen eigenen lokalen Speicher, aber er kann auch auf den lokalen Speicher des anderen Prozessors zugreifen (gemeinsamer Speicher). Der Zugriff auf den lokalen Speicher ist jedoch schneller als der auf den gemeinsamen Speicher.
  • Seite 37 Menü "Advanced" Patrol Scrub Legt fest, ob der ganze Speicher im Hintergrund periodisch geprüft wird. Korrigierbare Speicherfehler werden entdeckt und korrigiert bevor eine Häufung solcher Fehler zu einem unkorrigierbaren Speicherfehler führt. Disabled Der Speicher wird nicht (im Hintergrund) geprüft. Daraus ergibt sich eine größere Leistung.
  • Seite 38: Sata-Konfiguration

    Menü "Advanced" SATA-Konfiguration Die folgenden Parameter können in diesem Menü eingestellt werden. Einige sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar. SATA-Controller-Konfiguration SATA Controller Aktiviert oder deaktiviert den Onboard-SATA-Controller. SATA Mode Legt fest, in welchem Modus die SATA-Ports arbeiten. IDE Mode Die SATA-Schnittstelle ist im IDE-Modus.
  • Seite 39: Sata Port N

    Menü "Advanced" 4.8.1 SATA Port n Die Menüs zeigen die Parameter des SATA-Geräts an. In Bezug auf die SATA-Ports wird angezeigt, ob der jeweilige SATA-Port frei ist (nicht vorhanden) oder welches Laufwerk an den SATA-Port angeschlossen ist. CSM Configuration Öffnet das Untermenü, um das Compatibility Support Module (CSM) zu konfigurieren.
  • Seite 40 Menü "Advanced" Launch PXE OpROM Policy Legt fest, welcher PXE Option-ROM gestartet wird. Für den PXE Boot stehen sowohl der normale (Legacy) PXE Boot als auch ein UEFI PXE Boot zur Verfügung. Do not launch Es werden keine Option-ROMs gestartet. UEFI only Es werden nur UEFI Option-ROMs gestartet.
  • Seite 41: Trusted Computing

    Menü "Advanced" 4.10 Trusted Computing Ruft das Untermenü für die Aktivierung von TPM und die Anpassung von TPM- Einstellungen auf. System Boards mit diesem Setup-Menü enthalten einen Sicherheits- und Verschlüsselungsbaustein (TPM – Trusted Platform Module) gemäß der TCG Spezifikation 1.2. In diesem Baustein können sicherheitsrelevante Daten (Passwörter etc.) zugriffssicher abgelegt werden.
  • Seite 42: Usb-Konfiguration

    Menü "Advanced" Disable Take Ownership Das Betriebssystem kann nicht Besitz von TPM übernehmen. TPM Clear TPM wird auf die Werkseinstellung zurückgesetzt. Alle Schlüssel in TPM werden gelöscht. Current TPM Status Information Zeigt den aktuellen TPM-Status (Trusted Platform Module) an. 4.11 USB-Konfiguration USB Devices Zeigt die Anzahl verfügbarer USB-Geräte, USB-Tastaturen, USB-Mäuse...
  • Seite 43 Menü "Advanced" Disabled USB 3.0 Geräte arbeiten sowohl im BIOS POST als auch unter dem Betriebssystem im USB 2.0 Modus. Legacy USB Support Legt fest, ob Legacy-USB-Support verfügbar ist. Diese Funktion muss aktiviert oder auf "Auto" gesetzt werden, wenn das Betriebssystem möglicherweise über ein USB-Gerät gestartet werden muss.
  • Seite 44: 4.11.1 Usb Port Security

    Menü "Advanced" Mass Storage Device(s) Ermöglicht es dem Benutzer, eine bestimmte Geräteemulation zu erzwingen. Wenn Auto ausgewählt ist, werden die Geräte entsprechend ihrem Medienformat emuliert. Optische Laufwerke werden als CD-ROM emuliert, und Laufwerke ohne Medien werden entsprechend dem Laufwerkstyp emuliert. Auto Die Emulation wird entsprechend dem USB-Gerät ausgewählt.
  • Seite 45: Super Io Konfiguration

    Menü "Advanced" 4.12 Super IO Konfiguration Zeigt die Parameter des Super IO Chips des Systems an. Super IO Chip Es werden Informationen über Super IO Chip angezeigt. 4.12.1 Serial Port 1 Configuration Es können die Parameter der seriellen Schnittstelle 1 (COMA) festgelegt werden.
  • Seite 46: Network Stack

    Menü "Advanced" 4.13 Network Stack Network Stack Konfiguriert, ob der UEFI-Netzwerkstapel für den Netzwerkzugriff unter UEFI verfügbar ist. Beispiel: Wenn der UEFI-Netzwerkstapel nicht verfügbar ist, kann UEFI nicht über PXE installiert werden. Disabled Der UEFI-Netzwerkstapel ist nicht verfügbar. Enabled Der UEFI-Netzwerkstapel ist verfügbar. Ipv4 PXE Support Legt fest, ob der PXE UEFI Boot via Ipv4 zur Installation von Betriebssytemen im UEFI Modus zur Verfügung steht.
  • Seite 47: Option Rom Konfiguration

    Menü "Advanced" 4.14 Option ROM Konfiguration Ruft das Untermenü Option ROM Configuration auf. Launch Slot n OpROM Legt fest, ob Legacy-Option-ROMs für Erweiterungskarten, die in diesem Steckplatz gesteckt sind, gestartet werden sollen. Disabled Startet keine Option ROMs für Erweiterungskarten in diesem Steckplatz.
  • Seite 48: Iscsi Configuration

    Menü "Advanced" 4.16 iSCSI Configuration Hier können die Parameter für den Boot-Vorgang über iSCSI konfiguriert werden, wenn ein UEFI-Treiber für einen LAN/CNA-Controller (onboard CNA oder PCIe-Karte) geladen ist. Dieses Menü ist nur für UEFI-Treiber. Dieses Menü ist nicht anwendbar bei Legacy OpROMs. Wenn kein UEFI-Treiber für einen LAN/CNA-Controller geladen ist oder kein LAN/CNA-Controller vorhanden ist, wird dieses Menü...
  • Seite 49: Menü "Security

    Menü "Security" Die folgenden Parameter können in diesem Menü eingestellt werden. Einige sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar. Bild 4: Beispiel für das Menü "Security" Es wird nur ein Administrator-Passwort vergeben. Wenn NUR ein Administrator-Passwort vergeben wird, ist nur das BIOS-Setup geschützt.
  • Seite 50 Menü "Security" Es wird ein Administrator- UND ein User-Passwort vergeben. Wenn ein Administrator- und ein User-Passwort vergeben werden, hängen die Rechte für den Zugriff auf das BIOS-Setup vom eingegebenen Passwort ab. Wenn Sie mit dem Administrator-Passwort auf das BIOS-Setup Utility zugreifen, können Sie uneingeschränkt auf das BIOS-Setup Utility zugreifen;...
  • Seite 51 Menü "Security" FLASH Write Versieht das System-BIOS mit einem Schreibschutz. Disabled Das System-BIOS kann nicht beschrieben werden. Ein Flash- BIOS-Update ist nicht möglich. Enabled Das System-BIOS kann beschrieben werden. Ein Flash-BIOS- Update ist möglich. User Password on Boot Legt fest, ob eine Eingabeaufforderung für das User-Passwort beim Boot-Vorgang angezeigt wird.
  • Seite 52: Secure Boot Configuration

    Menü "Security" Secure Boot Configuration Öffnet das Untermenü, in dem das Secure Boot konfiguriert wird. Mit Secure Boot Configuration wird ein Authentifizierungsprozess für die Firmwareausführung definiert. Als Industriestandard definiert Secure Boot die Art und Weise, in der die Plattform-Firmware Zertifikate verwaltet, Firmware authentifiziert und in der das Betriebssystem in diesen Prozess eingebunden wird.
  • Seite 53: Key Management

    Menü "Security" Disabled Alle Bootloader-Dateien/OpROMs (Legacy/UEFI) können ausgeführt werden. Enabled Nur das Booten von signierten Bootloader-Dateien bzw. UEFI OpROMs ist zulässig. Secure Boot Mode Gibt an, ob das Untermenü Key Management verfügbar ist. Standard Das Untermenü Key Management ist nicht verfügbar. Custom Das Untermenü...
  • Seite 54 Menü "Security" Delete All Secure Boot Variables Dieser Menüpunkt ist nur verfügbar, wenn Factory Default Key Provision auf Disabled eingestellt wird. Das System wechselt in den Setup-Modus (Secure Boot ist deaktiviert). Alle Schlüssel- und Signaturdatenbanken (PK, KEK, DB, DBT, DBX) im System werden gelöscht.
  • Seite 55 Menü "Security" Key Exchange Key Exchange Key Database (KEK) Zeigt den aktuellen Status der Key Exchange Key (KEK)-Datenbank. Installed Die KEK-Datenbank ist installiert. Not installed Die KEK-Datenbank ist nicht installiert. Set new KEK Legt die Key Exchange Key Database (KEK) fest. Nach Auswahl des Laufwerks muss die entsprechende Datei im Browser ausgewählt werden.
  • Seite 56 Menü "Security" Authorized TimeStamps Authorized TimeStamps Zeigt den aktuellen Status der Authorized TimeStamps-Datenbank. Installed Die Authorized TimeStamps-Datenbank ist installiert. Not installed Die Authorized TimeStamps-Datenbank ist nicht installiert. Forbidden Signatures Forbidden Signature Database (DBX) Zeigt den aktuellen Status der Forbidden Signature Database (DBX). Installed Die DBX ist installiert Not installed...
  • Seite 57: Menü "Power

    Menü "Power" Die folgenden Parameter können in diesem Menü eingestellt werden. Einige sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar. Bild 5: Beispiel für das Menü "Power" Power-on Source Legt fest, ob die Einschaltquellen für das System über das BIOS oder über ein ACPI-Betriebssystem verwaltet werden.
  • Seite 58: Wake-Up Resources

    Menü "Power" Wake-Up Resources Legt fest, ob das System über einen LAN-Controller eingeschaltet werden kann (auf dem System Board oder der Erweiterungskarte). Disabled Das System kann nicht über einen LAN-Controller eingeschaltet werden. Enabled Das System kann über einen LAN-Controller eingeschaltet werden.
  • Seite 59: Menü "Server Mgmt

    Menü "Server Mgmt" Die folgenden Parameter können in diesem Menü eingestellt werden. Einige sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar. Bild 6: Beispiel für das Menü "Server Mgmt" Asset Tag Zeigt das Feld Asset Tag von SMBIOS Typ 3 an (Systemgehäuse oder Chassis).
  • Seite 60 Menü "Server Mgmt" Onboard Video Der Grafik-Controller auf dem System Board kann deaktiviert werden, wenn eine Grafikkarte eingebaut wird. Disabled Der Grafik-Controller auf dem System Board ist deaktiviert. Enabled Der Grafik-Controller auf dem System Board ist aktiviert. Boot Retry Counter Legt die maximale Anzahl an Versuchen fest, die unternommen werden, um das Betriebssystem zu starten.
  • Seite 61 Menü "Server Mgmt" Temperature Monitoring Legt abhängig von der Umgebungstemperatur fest, ob das System wieder eingeschaltet wird. Disabled Das System wird unabhängig von der Umgebungstemperatur wieder eingeschaltet. Enabled Verhindert ein Einschalten des Systems, wenn die Umgebungstemperatur über dem oberen oder unteren Grenzwert liegt.
  • Seite 62 Menü "Server Mgmt" Power Failure Recovery Legt fest, wie sich das System bei einem durch Stromausfall bedingten Neustart verhält. Always Off Das System prüft seinen Status und schaltet sich dann ab. Previous State Das System prüft seinen Status und kehrt dann in den Status zurück, in dem es sich vor dem Stromausfall befand (On oder Off).
  • Seite 63 Menü "Server Mgmt" Boot Watchdog Legt fest, ob das System neu gestartet werden soll, wenn das Server Managementsystem (ServerView Agent) keine Verbindung zum iRMC aufbauen kann. Nach einem erfolgreichen Betriebssystemstart beginnt der ServerView Agent in einem festgelegten Zeitraum mit dem iRMC zu kommunizieren.
  • Seite 64 Menü "Server Mgmt" Timeout Value Legt die Zeit fest, nach der ein Neustart des Systems erfolgt, falls dies über Boot Watchdog eingeschaltet ist. Zulässige Werte sind: 1 ... 100 1..100 Das System wird neu gestartet, nachdem die eingestellte Zeit (in Minuten) abgelaufen ist..
  • Seite 65: Irmc Lan Parameter-Konfiguration

    Menü "Server Mgmt" iRMC LAN Parameter-Konfiguration Die folgenden Parameter können in diesem Menü eingestellt werden. Einige sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar. Management LAN Legt den Zustand der LAN-Schnittstelle fest, welche vom iRMC genutzt werden kann. Disabled Die iRMC LAN-Schnittstelle ist ausgeschaltet. Enabled Die iRMC LAN-Schnittstelle ist eingeschaltet.
  • Seite 66 Menü "Server Mgmt" Management LAN Speed - Management LAN Geschwindigkeit Legt die Geschwindigkeit für die Management LAN Schnittstelle fest. Auto Die Geschwindigkeit wird vom LAN-Controller automatisch ausgehandelt. 100 Mbit/s Full Duplex Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 100 Mbit/s. Gleichzeitige Übertragung in beide Richtungen ist möglich. 100 Mbit/s Half Duplex Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 100 Mbit/s.
  • Seite 67 Menü "Server Mgmt" iRMC IPv4 LAN Stack Konfiguriert, ob der IPv4 LAN Stack für den iRMC verfügbar ist. Disabled Der IPv4 LAN Stack ist für den iRMC nicht verfügbar. Enabled Der IPv4 LAN Stack ist für den iRMC verfügbar. IP configuration Legt fest, ob die DHCP-Unterstützung (Dynamic Host Configuration Protocol) für den iRMC genutzt wird.
  • Seite 68 Menü "Server Mgmt" Link Local address Zeigt die Adresse des IPv6. Die IP-Adresse ist in Blöcke unterteilt, die durch einen Doppelpunkt voneinander getrennt sind. IPv6 Gateway Zeigt die Adresse des IPv6 Gateway an. Die IP-Adresse ist in Blöcke unterteilt, die durch einen Doppelpunkt voneinander getrennt sind. D3289 - BIOS Setup Utility RX2540 M1...
  • Seite 69: Console Redirection

    Menü "Server Mgmt" Console Redirection Die folgenden Parameter können in diesem Menü eingestellt werden. Einige sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar. Console Redirection Legt die Schnittstelle für die Kommunikation mit dem Terminal fest. Disabled Die Terminal-Schnittstelle ist ausgeschaltet. Serial 1 Das Terminal benutzt die erste serielle Schnittstelle.
  • Seite 70 Menü "Server Mgmt" Flow Control Diese Einstellung bestimmt, wie die Übertragung über die Schnittstelle gesteuert wird. Die Einstellung muss sowohl am Terminal als auch am Server gleich sein. None Die Schnittstelle wird ohne Übertragungssteuerung betrieben. CTS/RTS Die Übertragungssteuerung der Schnittstelle erfolgt durch Hardware.
  • Seite 71: Menü Boot

    Menü Boot Die folgenden Parameter können in diesem Menü festgelegt werden. Einige sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar. Bild 7: Beispiel für das Menü "Boot" In diesem Menü können Sie die Reihenfolge für die Geräte festlegen von denen das System booten soll. Bis zu acht Geräte (auch z.B. USB-Schnittstellen) können aufgelistet werden.
  • Seite 72 Menü Boot Bootup NumLock State Legt die Einstellung der Funktion "NumLock" beim Systemstart fest. NumLock steuert die Verwendung des Nummernblocks. NumLock ist aktiviert, und der Nummernblock kann verwendet werden. NumLock ist deaktiviert, und die Cursor-Funktionen der Nummerntasten können verwendet werden. Die Anzeige "Num"...
  • Seite 73 Menü Boot PXE Boot Option Retry NON-EFI-Boot-Optionen, basierend auf PXE, werden wiederholt, ohne auf eine Benutzereingabe zu warten. Disabled NON-EFI-Boot-Optionen werden nicht ohne Benutzereingabe wiederholt. Enabled NON-EFI-Boot-Optionen werden wiederholt, ohne auf Benutzereingabe zu warten. Boot error handling Legt fest, ob der Systemstart nach einem erkannten Fehler angehalten wird und das System anhält.
  • Seite 74 Menü Boot Enabled Boot-Optionen werden nicht aus der Liste "Boot Option Priority" entfernt. Boot Removable Media Legt fest, ob das Starten über Wechselgeräte wie USB-Sticks unterstützt wird. Disabled Das Starten über Wechselgeräte ist deaktiviert. Enabled Das Starten über Wechselgeräte ist aktiviert. Boot Option Priorities Zeigt die aktuelle Startreihenfolge (Boot Order) an.
  • Seite 75: Menü "Save & Exit

    Menü "Save & Exit" Die folgenden Parameter können in diesem Menü festgelegt werden. Bild 8: Beispiel für das Menü "Save & Exit" Save Changes and Exit Um die aktuellen Menüeinträge zu speichern und das BIOS-Setup Utility zu verlassen, wählen Sie Save Changes and Exit und dann Yes aus. Die neuen Einstellungen sind wirksam und der POST wird fortgesetzt, wenn keine geänderte Option ein Zurücksetzen erfordert.
  • Seite 76 Menü "Save & Exit" Save Changes and Reset Um die aktuellen Menüeinträge zu speichern und das BIOS-Setup Utility zu verlassen, wählen Sie Save Changes and Reset und dann Yes aus. Das Zurücksetzen wird initiiert, und die neuen Einstellungen sind wirksam. Discard Changes and Reset Wählen Sie Discard Changes and Reset und dann Yes aus, um die Änderungen zu verwerfen, die Sie seit dem Zugriff auf das BIOS-Setup...
  • Seite 77 Menü "Save & Exit" Boot Override Wählen Sie über die Cursor-Tasten Ê und Ë das Laufwerk aus, über das Sie das Betriebssystem starten möchten. Drücken Sie [Enter], um das Starten über das ausgewählte Laufwerk zu initiieren. D3289 - BIOS Setup Utility RX2540 M1...
  • Seite 78 Menü "Save & Exit" D3289 - BIOS Setup Utility RX2540 M1...
  • Seite 79: Flash Bios Update

    Ê Notieren Sie sich vorsorglich die Einstellungen im BIOS-Setup-Utility. Normalerweise beschädigt ein Flash-BIOS-Update die Einstellungen im BIOS-Setup-Utility nicht. Ê Rufen Sie die folgende Internetseite auf: http://support.ts.fujitsu.com/Download. Für Japan verwenden Sie bitte die URL: http://jp.fujitsu.com/platform/server/primergy/bios/ Ê Wählen Sie Ihr System über Select Product aus, oder suchen Sie es unter Product Search by Serial-/Identnumber.
  • Seite 80: Flash Memory Recovery Mode

    Flash BIOS Update Sie benötigen einen USB-Stick, auf dem die Dateien gespeichert werden. Die Daten auf dem USB-Stick werden vollständig gelöscht und überschrieben. Speichern Sie vorher alle Daten. Ê Entzippen Sie die heruntergeladene Zip-Datei aus Admin package - Compressed Flash Files, und kopieren Sie alle Dateien und Verzeichnisse in das Root-Verzeichnis Ihres bootfähigen USB-Sticks.
  • Seite 81: Index

    Index CPU C1E Support Above 4G Decoding CPU C3 Report Access Level CPU C6 Report Action CPU Status Active Processor Cores CPU x Status Prozessorzustand Adjacent Cache Line Prefetch Current TPM Status Information Administrator Password Aktion bei Ablauf der Datum Zeitüberwachung DCU Streamer Prefetcher Append DB...
  • Seite 82 Index Hardware Prefetcher Onboard CNA Hyper-Threading Onboard CNA OpROM Onboard USB Controllers Onboard Video Intel Virtualization Technology Open Source Software License IP Address Information IP configuration Other PCI device ROM priority Ipv4 PXE Support Override OS Energy IPv6 Gateway Performance Ipv6 PXE Support iRMC IPv4 LAN Stack iRMC IPv6 LAN Stack...
  • Seite 83 Index Serial Multiplexer Serial Port Serieller Multiplexer Set new DB Set new DBX Set new KEK Set new PK Skip Password on WOL Speichermodus SR-IOV Support sSATA Mode Subnet Mask Super IO Chip System Date System Information System Language System Time Temperature Monitoring Terminal-Funktionalität Timeout Value...
  • Seite 84 Index Wake On LAN boot xHCI Mode D3289 - BIOS Setup Utility RX2540 M1...

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